Gott
Du Gott der Leere
Gott du mir nicht scheinendes Nichts
Du ewig währende
Du der sich nicht verbirgt
Den man nicht sieht
Der mit seiner drohenden Anwesenheit
Das Leben sät
Du scheinst mir und klärst dich nicht
Du brauchst es nicht
Wie ein Schatten bedrängst du mich
Denn selbst das Licht bist du
Wenn ich dich such
Dann Zeigst du dich
Nichts in den Wesen
In Allem bist du
Überall kann man dich finden
Was ist Sein?
Was ist Leben ?
Will man es greifen
Greift man dich
In allen Variationen
Des Nichts
Denn so willst du scheinen
Nicht
Du Gott der Leere
Gott du mir nicht scheinendes Nichts
Du ewig währende
Du der sich nicht verbirgt
Den man nicht sieht
Der mit seiner drohenden Anwesenheit
Das Leben sät
Du scheinst mir und klärst dich nicht
Du brauchst es nicht
Wie ein Schatten bedrängst du mich
Denn selbst das Licht bist du
Wenn ich dich such
Dann Zeigst du dich
Nichts in den Wesen
In Allem bist du
Überall kann man dich finden
Was ist Sein?
Was ist Leben ?
Will man es greifen
Greift man dich
In allen Variationen
Des Nichts
Denn so willst du scheinen
Nicht