Es war einmal ein kleines Ungeheuer. Es stank ungeheuerlich. Die Gene waren die eines Menschen, doch seine Gestalt war nicht die eines Menschen: Einen Meter hoch und dreimal so breit, mit klitzekleinen Armen, die ihm bis zu den Rippen kamen. Seine Hautfarbe war violett, und sein Gesicht durchzogen von einem Grinsen, das seine gelben Zähne zeigte, und seine normale Mimik darstellte. Lippen hatte es keine, den Mund konnte es nicht schliessen.
Die Welt, in der es lebte, war leblos. Sie war so leblos, es fand sich kein höheres Leben darauf. Wüsten, kahle Wälder, ausgetrocknete Seen und ein verschmutzer, grüner Ozean. Blumen wuchsen, doch statt Blüten hatten sie Zähne. Schnecken waren sich das Essen der Blüten natürlich noch von früher gewohnt. Nun könnte man meinen, dass die Zähne der Blumen gekonnt zur Wehr setzten. Zur Wehr setzten sie sich, ja. Die Schnecken allerdings waren auch nicht mehr das, was sie einmal waren. Deren Häuser waren schwarze Löchlein. Diese Löcher sogen die Zähneblüten ganz einfach ein.
Die Schnecke war müde. Ihr Haus war sehr schwer. Die Schnecke war ja sehr froh darum, ein prächtiges Haus zu haben. Aber musste es grad ein schwarzes Löchlein sein? Sie schleifte sich durch das Tentakelgestrüpp, das ihr Freund, die Schildkröte, hingebracht hatte. Das Haus, also der Panzer, der Schildkröte war nämlich ein Wurmloch, und so wurde die Welt kontinuierlich um exotische Gegenstände bereichert. Die Schnecke schlurfte dahin und schlurfte dahin. Plötzlich war sie dahin. Das violette Ungeheuer hat sie gegessen. Schnecken sind seine Lieblingsspeise. Es hat ihm sehr geschsneckt.
Die Welt, in der es lebte, war leblos. Sie war so leblos, es fand sich kein höheres Leben darauf. Wüsten, kahle Wälder, ausgetrocknete Seen und ein verschmutzer, grüner Ozean. Blumen wuchsen, doch statt Blüten hatten sie Zähne. Schnecken waren sich das Essen der Blüten natürlich noch von früher gewohnt. Nun könnte man meinen, dass die Zähne der Blumen gekonnt zur Wehr setzten. Zur Wehr setzten sie sich, ja. Die Schnecken allerdings waren auch nicht mehr das, was sie einmal waren. Deren Häuser waren schwarze Löchlein. Diese Löcher sogen die Zähneblüten ganz einfach ein.
Die Schnecke war müde. Ihr Haus war sehr schwer. Die Schnecke war ja sehr froh darum, ein prächtiges Haus zu haben. Aber musste es grad ein schwarzes Löchlein sein? Sie schleifte sich durch das Tentakelgestrüpp, das ihr Freund, die Schildkröte, hingebracht hatte. Das Haus, also der Panzer, der Schildkröte war nämlich ein Wurmloch, und so wurde die Welt kontinuierlich um exotische Gegenstände bereichert. Die Schnecke schlurfte dahin und schlurfte dahin. Plötzlich war sie dahin. Das violette Ungeheuer hat sie gegessen. Schnecken sind seine Lieblingsspeise. Es hat ihm sehr geschsneckt.