Ich folge dir...
Lang her ist der Tag an dem ich dich verlor
Die Bäume sind kahl, der Winter steht bevor
Die Tage sind kalt, doch mein Herz ist noch kälter
Ein letzter Apfel, doch bald schon fällt er
Die Sterne, sie leuchten, doch nicht mehr für mich
Denn meine Augen, sie kennen kein Licht
Ich höre auch nichts, kein Ton mich ersucht
Wie Glas gar zerbrochen, ja das ist mein Fluch
Durch die Klinge dein Leben ein Ende fand
Hat sie gleichauf ein Loch in mein Herz gebrannt
Es zu heilen, dies kann leider keinem gelingen
Nur du kannst dieses Wunder vollbringen
Ich will nicht mehr leben, ich kann nicht mehr sein
An einem Ort ohne dich steh ich völlig allein
Die Reise wird schwer doch das nehm ich in kauf
Ich folg dir ins Dunkel, schließ die Augen und lauf
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Lang her ist der Tag an dem ich dich verlor
Die Bäume sind kahl, der Winter steht bevor
Die Tage sind kalt, doch mein Herz ist noch kälter
Ein letzter Apfel, doch bald schon fällt er
Die Sterne, sie leuchten, doch nicht mehr für mich
Denn meine Augen, sie kennen kein Licht
Ich höre auch nichts, kein Ton mich ersucht
Wie Glas gar zerbrochen, ja das ist mein Fluch
Durch die Klinge dein Leben ein Ende fand
Hat sie gleichauf ein Loch in mein Herz gebrannt
Es zu heilen, dies kann leider keinem gelingen
Nur du kannst dieses Wunder vollbringen
Ich will nicht mehr leben, ich kann nicht mehr sein
An einem Ort ohne dich steh ich völlig allein
Die Reise wird schwer doch das nehm ich in kauf
Ich folg dir ins Dunkel, schließ die Augen und lauf
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