Im Grunde meines Herzens kann es nicht verstehen.
Das Menschen so oft zürnen, Schmerz und Tränen säen.
Ich sehe auf Befürchtung, Demut, Bitterkeit.
Im Alltag uns`res Lebens weht manches Trauerkleid
Die Zeit die uns so treibt, nur Hektik, Streß wozu?
Was auf der Strecke bleibt sind Beharrlichkeit und Ruh.
Im Grunde meines Herzens kann ich es wohl verstehen.
Dass Menschen sich oft meiden und eigne Wege gehen.
Wer ist sich heut der Nächste, Behauptung und Bestand.
So heißt es wohl für jeden der Arbeit hat im Land.
Die Zeit die uns so treibt, es ist für uns nicht leicht.
Wohl sei es dem gedient der heut sein Ziel erreicht.
Ich sehe in mein Herz nein, ich kann es nicht verstehen.
Dass Menschen dann bei Unrecht zur anderen Seite sehen.
Des Menschen seiner Würde, Bedeutung und Respekt.
Aus Angst und auch Gewohnheit, schaut man am besten weg.
Die Zeit die uns so treibt, was auf der Strecke bleibt.
Dass Unrecht und Verzweiflung in uns`rer Mitte weilt.
Ja, es liegt mir sehr am Herzen und ich kann es noch ersehen.
Dass wir uns nicht mehr neiden, gemeinsam Wege gehen.
Wir lernen zu Vertrauen, kein Leid und nicht mehr hassen.
So wird ein jeder Mensch, gern mit sich reden lassen.
Im Grunde meines Herzens, was würd ich dafür geben.
Dass Menschen auf der ganzen Welt kein Unrecht mehr erleben.
cPoèsia
Das Menschen so oft zürnen, Schmerz und Tränen säen.
Ich sehe auf Befürchtung, Demut, Bitterkeit.
Im Alltag uns`res Lebens weht manches Trauerkleid
Die Zeit die uns so treibt, nur Hektik, Streß wozu?
Was auf der Strecke bleibt sind Beharrlichkeit und Ruh.
Im Grunde meines Herzens kann ich es wohl verstehen.
Dass Menschen sich oft meiden und eigne Wege gehen.
Wer ist sich heut der Nächste, Behauptung und Bestand.
So heißt es wohl für jeden der Arbeit hat im Land.
Die Zeit die uns so treibt, es ist für uns nicht leicht.
Wohl sei es dem gedient der heut sein Ziel erreicht.
Ich sehe in mein Herz nein, ich kann es nicht verstehen.
Dass Menschen dann bei Unrecht zur anderen Seite sehen.
Des Menschen seiner Würde, Bedeutung und Respekt.
Aus Angst und auch Gewohnheit, schaut man am besten weg.
Die Zeit die uns so treibt, was auf der Strecke bleibt.
Dass Unrecht und Verzweiflung in uns`rer Mitte weilt.
Ja, es liegt mir sehr am Herzen und ich kann es noch ersehen.
Dass wir uns nicht mehr neiden, gemeinsam Wege gehen.
Wir lernen zu Vertrauen, kein Leid und nicht mehr hassen.
So wird ein jeder Mensch, gern mit sich reden lassen.
Im Grunde meines Herzens, was würd ich dafür geben.
Dass Menschen auf der ganzen Welt kein Unrecht mehr erleben.
cPoèsia