Dieses Gebet, das nie
gesprochen wurde, dessen Echo
du bist. Dieses Schweigen, das nie Stille ist. Dieses reinste Licht, das aus schmutzigen Händen bricht.
Ich weiß, du
sagst immer, du bist so und so –
doch das bist du nicht
für mich.
Wenn du so anmutig niederblickst –Schnee im Sommer: fürchterlich,
falsch und doch so königlich.
(Ach, könnte ich…
Ach, könnte ich…)
Du bist ein Tanz auf zerbrochenem Glas –
weißt du das denn nicht? Irisierend schön,
doch wer verletzlich ist, verletzt sich sicherlich
an dir. Du lachst und sagst:
„Du bist mein verstimmtes Klavier.“
Dabei bin ich längst nicht mehr der, der
dir aus Rotweingläsern von den Augen
las. Ich hielt ein Herz in der Hand und weiß nicht mehr, wer es fraß.
Ich küsste, als glaubte ich nicht mehr
daran, dass es mich gab.
Ich soff Licht aus zerbrochenem Glas,
mein Blick gewickelt in Draht,
mein Name bloß noch ein Grab
im Wind –
ein blinder Riss, der denkt!
Ein rostiger Nagel in Milch,
ertränkt.
(Ein Kind, das einen echten Drachen
lenkt.)
Ich weiß, ich sprach Sand:
Alles fiel.
Aber du hast mich erkannt.
Eine ganze Nacht gestürzt
ins Spiel
von Zungen,
von Lippen und Mund.
Wir waren wund, Leonie.
Bekamen nie genug.
Doch erst als ich dich nicht mehr ertrug
schrie ich
Deinen Namen
Text DvE
Musik KI
gesprochen wurde, dessen Echo
du bist. Dieses Schweigen, das nie Stille ist. Dieses reinste Licht, das aus schmutzigen Händen bricht.
Ich weiß, du
sagst immer, du bist so und so –
doch das bist du nicht
für mich.
Wenn du so anmutig niederblickst –Schnee im Sommer: fürchterlich,
falsch und doch so königlich.
(Ach, könnte ich…
Ach, könnte ich…)
Du bist ein Tanz auf zerbrochenem Glas –
weißt du das denn nicht? Irisierend schön,
doch wer verletzlich ist, verletzt sich sicherlich
an dir. Du lachst und sagst:
„Du bist mein verstimmtes Klavier.“
Dabei bin ich längst nicht mehr der, der
dir aus Rotweingläsern von den Augen
las. Ich hielt ein Herz in der Hand und weiß nicht mehr, wer es fraß.
Ich küsste, als glaubte ich nicht mehr
daran, dass es mich gab.
Ich soff Licht aus zerbrochenem Glas,
mein Blick gewickelt in Draht,
mein Name bloß noch ein Grab
im Wind –
ein blinder Riss, der denkt!
Ein rostiger Nagel in Milch,
ertränkt.
(Ein Kind, das einen echten Drachen
lenkt.)
Ich weiß, ich sprach Sand:
Alles fiel.
Aber du hast mich erkannt.
Eine ganze Nacht gestürzt
ins Spiel
von Zungen,
von Lippen und Mund.
Wir waren wund, Leonie.
Bekamen nie genug.
Doch erst als ich dich nicht mehr ertrug
schrie ich
Deinen Namen
Text DvE
Musik KI