Ein Baum ist‘s, an dem Äpfel wohl gedeihen,
die Frucht, die Asen vom Alter soll befreien.
Die ihnen das ewig‘ Leben nun geschenkt,
vom Baum, der sich zur Sonne ränkt.
Auf ihren Wegen Blumen wachsen und gedeihen.
Du wirst uns vom Winter gar befreien.
Iduna, du ewig junge, schöne Meid,
wir sind des Winters Überdruss und leid.
Lass die neue Welt im Frühlingsglanz erscheinen,
lass den Schnee nun schmelzen und den Himmel weinen.
Schönheit ist all, wo deine Gegenwart.
Die Knospe wächst so rein und zart.
Iduna, ich bitt‘ dich, lass uns nicht länger warten,
lass blühen, den Weltengarten.
die Frucht, die Asen vom Alter soll befreien.
Die ihnen das ewig‘ Leben nun geschenkt,
vom Baum, der sich zur Sonne ränkt.
Auf ihren Wegen Blumen wachsen und gedeihen.
Du wirst uns vom Winter gar befreien.
Iduna, du ewig junge, schöne Meid,
wir sind des Winters Überdruss und leid.
Lass die neue Welt im Frühlingsglanz erscheinen,
lass den Schnee nun schmelzen und den Himmel weinen.
Schönheit ist all, wo deine Gegenwart.
Die Knospe wächst so rein und zart.
Iduna, ich bitt‘ dich, lass uns nicht länger warten,
lass blühen, den Weltengarten.