Dein Herz wird zu Stein, alle Wärme entschwindet,
die Seele betäubt, die Gedanken so schwer,
wenn das Dunkel der Nacht dir die Augen verbindet,
dann treibst du weit draußen, verloren im Meer.
Dein Fels in der Brandung zerrieb sich zu Sand,
so sank was dir Halt gab im Strudel zum Grund,
du suchst nun verzweifelt nach helfender Hand,
doch der Schrei deines Herzens tritt nicht aus dem Mund.
In unendlichem Schatten verlierst du die Zeit,
es quält dich, du klebst fest im Schwarz alter Tage,
ein steiniger Weg, voller Schmerz, endlos weit,
doch tief in der Brust lodert stetig die Frage:
Wer bin ich? Was will Ich? Wie geht es jetzt weiter?
War das jetzt mein Leben? Ist es schon vorbei?
Die Antwort, die hat dir dein Herz längst gegeben,
geh raus, brich die Tür auf, und sei wieder frei!!!
die Seele betäubt, die Gedanken so schwer,
wenn das Dunkel der Nacht dir die Augen verbindet,
dann treibst du weit draußen, verloren im Meer.
Dein Fels in der Brandung zerrieb sich zu Sand,
so sank was dir Halt gab im Strudel zum Grund,
du suchst nun verzweifelt nach helfender Hand,
doch der Schrei deines Herzens tritt nicht aus dem Mund.
In unendlichem Schatten verlierst du die Zeit,
es quält dich, du klebst fest im Schwarz alter Tage,
ein steiniger Weg, voller Schmerz, endlos weit,
doch tief in der Brust lodert stetig die Frage:
Wer bin ich? Was will Ich? Wie geht es jetzt weiter?
War das jetzt mein Leben? Ist es schon vorbei?
Die Antwort, die hat dir dein Herz längst gegeben,
geh raus, brich die Tür auf, und sei wieder frei!!!