O du süßer Moment, der kein Wort je berührte,
Ein Flammenhauch aus unsichtbarer Glut,
Emporgewoben aus urfernen Gründen,
Wo das Schweigen das Denken umarmt wie ein Lied.
Du schwebst an der Schwelle der Schattenverästelung,
Wo Zeit sich beugt und das Licht sich verneigt,
Ein Leuchten, das aus dem Ursprung rinnt,
Unerreichbar, doch nah wie ein Blick in das Innere.
Ein Spiegel des Geistes, mit Träumen beschlagen,
Ein Wispern von Weisheit im Dunkel gesät,
Wie Wasser, das lautlos in Sterne verrinnt
Und im Grund jener Seele die Tiefe erspürt.
Verlorene wandeln auf gläsernen Wegen,
Ihr Atem beschwert von den Schleiern der Welt.
Doch wo sich ein Funke aus Innigkeit löst,
Dort wächst aus dem Schweigen ein leuchtender Pfad.
Wie Morgengold, das durch Grenzen rinnt,
Entfaltet sich leise das Unnennbare selbst –
In Geweben aus Ahnung, aus Sehnsucht und Sein,
Ein Same, genährt von der Wunde der Stille.
Ein Lied steigt auf, das kein Ohr je vernimmt,
Ein Tönen im Herzen, das Himmel erschafft,
Ein Rauschen, das Bäume zu Betern macht
Und den Wind mit den Namen des Ewigen füllt.
Wir lauschen der Stille, die ewig uns ruft,
Ein Klingen, geboren am Rand des Vergehens,
Ein Stern, der den Wanderer wortlos berührt,
Während die Nacht sich im Schweigen verliert.
Führ uns, o Licht, in die Schwelle des Jetzt,
Wo der Augenblick stirbt in das Ewige Sein,
Wo das Werden zu Wurzeln der Wahrheit gerinnt
Und das Herz sich im Herz aller Dinge erkennt.
Und mögen wir sinken in jenes Gefäß,
Das formlos die Formen in Liebe durchglüht,
Ein Hauch in der Mitte des atmenden Alls,
Ein Heim in dem Einen, der ewig geschieht.
Ein Flammenhauch aus unsichtbarer Glut,
Emporgewoben aus urfernen Gründen,
Wo das Schweigen das Denken umarmt wie ein Lied.
Du schwebst an der Schwelle der Schattenverästelung,
Wo Zeit sich beugt und das Licht sich verneigt,
Ein Leuchten, das aus dem Ursprung rinnt,
Unerreichbar, doch nah wie ein Blick in das Innere.
Ein Spiegel des Geistes, mit Träumen beschlagen,
Ein Wispern von Weisheit im Dunkel gesät,
Wie Wasser, das lautlos in Sterne verrinnt
Und im Grund jener Seele die Tiefe erspürt.
Verlorene wandeln auf gläsernen Wegen,
Ihr Atem beschwert von den Schleiern der Welt.
Doch wo sich ein Funke aus Innigkeit löst,
Dort wächst aus dem Schweigen ein leuchtender Pfad.
Wie Morgengold, das durch Grenzen rinnt,
Entfaltet sich leise das Unnennbare selbst –
In Geweben aus Ahnung, aus Sehnsucht und Sein,
Ein Same, genährt von der Wunde der Stille.
Ein Lied steigt auf, das kein Ohr je vernimmt,
Ein Tönen im Herzen, das Himmel erschafft,
Ein Rauschen, das Bäume zu Betern macht
Und den Wind mit den Namen des Ewigen füllt.
Wir lauschen der Stille, die ewig uns ruft,
Ein Klingen, geboren am Rand des Vergehens,
Ein Stern, der den Wanderer wortlos berührt,
Während die Nacht sich im Schweigen verliert.
Führ uns, o Licht, in die Schwelle des Jetzt,
Wo der Augenblick stirbt in das Ewige Sein,
Wo das Werden zu Wurzeln der Wahrheit gerinnt
Und das Herz sich im Herz aller Dinge erkennt.
Und mögen wir sinken in jenes Gefäß,
Das formlos die Formen in Liebe durchglüht,
Ein Hauch in der Mitte des atmenden Alls,
Ein Heim in dem Einen, der ewig geschieht.