Sag mal, hörst du sie nicht rufen,
wie sie laut und eindringlich
nah'zu schreit mit lauten Hufen,
rennt und poltert, fürchterlich.
Die Vergangenheit, die wilde,
ignorieren kannst' sie nicht,
zeigt dir stets dein altes Bilde,
zeigt dich selbst in neuem Licht.
Du rennst davon, weißt nicht wohin,
und flüchtest in Gedanken,
doch die Vergangenheit im Sinn,
die weist dir auf die Schranken.
Dreh dich nicht um und lauf davon,
denn was dich ängstigt nahezu,
das bist – na weißt du's etwa schon?
Doch ganz und gar allein nur du.
Vergangenheit, die ist nicht frei,
sag, wer hat das erfunden?
Sie ist schon eine Zeit vorbei,
doch nur an dich gebunden.
Sie zeigt dir nicht die fremde Welt,
die anders früher war,
sie zeigt dich selbst, ganz ungestellt,
und nur dich, ganz und gar.
Die große Angst, die hast du nicht,
dass du darüber fällst,
die wahre Furcht, in dein'm Gesicht,
die hast du vor dir selbst.
Willst dich nicht sehen, wie du einst,
vor einigen von Jahr'n,
klug und weise dir selbst scheinst,
und unerfahren warst.
Du dachtest, wüsstest alles schon,
und heute denkst du dir,
wie dumm du warst, auf deinem Thron,
und nun,, da stehst du hier.
Doch wenn du nichts mehr wissen magst,
wie blind du gestern warst,
vielleicht du morgen ja schon klagst,
über dein heut'ges Ich;
wenn es erstrahlt in neuem Licht.
wie sie laut und eindringlich
nah'zu schreit mit lauten Hufen,
rennt und poltert, fürchterlich.
Die Vergangenheit, die wilde,
ignorieren kannst' sie nicht,
zeigt dir stets dein altes Bilde,
zeigt dich selbst in neuem Licht.
Du rennst davon, weißt nicht wohin,
und flüchtest in Gedanken,
doch die Vergangenheit im Sinn,
die weist dir auf die Schranken.
Dreh dich nicht um und lauf davon,
denn was dich ängstigt nahezu,
das bist – na weißt du's etwa schon?
Doch ganz und gar allein nur du.
Vergangenheit, die ist nicht frei,
sag, wer hat das erfunden?
Sie ist schon eine Zeit vorbei,
doch nur an dich gebunden.
Sie zeigt dir nicht die fremde Welt,
die anders früher war,
sie zeigt dich selbst, ganz ungestellt,
und nur dich, ganz und gar.
Die große Angst, die hast du nicht,
dass du darüber fällst,
die wahre Furcht, in dein'm Gesicht,
die hast du vor dir selbst.
Willst dich nicht sehen, wie du einst,
vor einigen von Jahr'n,
klug und weise dir selbst scheinst,
und unerfahren warst.
Du dachtest, wüsstest alles schon,
und heute denkst du dir,
wie dumm du warst, auf deinem Thron,
und nun,, da stehst du hier.
Doch wenn du nichts mehr wissen magst,
wie blind du gestern warst,
vielleicht du morgen ja schon klagst,
über dein heut'ges Ich;
wenn es erstrahlt in neuem Licht.