Gerne für das Folgende ein paar Tipps für das perfekte Distichon:
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Macht hat keiner, mit Gewalt, die andere schändet;
Liebe friedlich bezeugt allein die glückliche Macht.
Sterben kann diese Liebe und andere dabei beleben,
droht nicht mit dem Tod, der bedeutend das Leben beschützt.
Denk nicht an falschen Sinn, da Tod das Leben beschütze,
ohne den ewigen Tod, schützte das Leben sich nicht.
Ohne den Tod wäre uns die dauerhafte Qual,
Siechen gewiss zeigte wohl, ewiges Leiden der Zeit.
So dies aber erscheint befreit vom Leiden der Zeit,
wo Gewalt sich nur quält, selbst im Erringen des Siegs.
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Macht hat keiner, mit Gewalt, die andere schändet;
Liebe friedlich bezeugt allein die glückliche Macht.
Sterben kann diese Liebe und andere dabei beleben,
droht nicht mit dem Tod, der bedeutend das Leben beschützt.
Denk nicht an falschen Sinn, da Tod das Leben beschütze,
ohne den ewigen Tod, schützte das Leben sich nicht.
Ohne den Tod wäre uns die dauerhafte Qual,
Siechen gewiss zeigte wohl, ewiges Leiden der Zeit.
So dies aber erscheint befreit vom Leiden der Zeit,
wo Gewalt sich nur quält, selbst im Erringen des Siegs.