Du bist echt toll, gar keine Frage.
Sagst „Ja!“ zum Leben,
willst Glück anstreben.
Es scheint, Du würdest nie verzagen.
Reif wirkst Du, trotz junger Jahre
und doch so frisch,
stets neugierig.
Keine Probleme, die dich plagen?!
Und damit ist’s noch nicht gesagt:
Bist stilvoll schön
doch nicht verwöhnt.
Ein Narr, der dich lässt ungefragt.
Ich frage mich an jedem Tag:
„Bin ich genug
ohne Betrug?“
Du willst bleiben?! Ist das wahr?
Vor kurzer Zeit, noch ohne dich,
versetzte man mir zweier Stich‘
mitten in mein Herz hinein.
Jetzt schlägt’s mit Vorsicht, ist recht klein.
Deshalb bin ich ganz ungewiss.
Soll ich’s wagen oder nicht?
Lass ich es zu? Lass ich mich ein?
Oder lass ich’s lieber sein?
Am Ruder sitzt kühl mein Verstand.
Das will ich ändern; fragt sich „Wann?“.
Er muss beruhigt, bestätigt werden,
dann kann er Raum für’s Herz gewähren.
Zunächst reich ich dir nur die Hand.
Mein Herz, das krieg ich schon entbrannt.
Verzeih‘ – noch kann ich dich entbehren.
Die Frage ist: Würd’st Du dich wehren?
Sagst „Ja!“ zum Leben,
willst Glück anstreben.
Es scheint, Du würdest nie verzagen.
Reif wirkst Du, trotz junger Jahre
und doch so frisch,
stets neugierig.
Keine Probleme, die dich plagen?!
Und damit ist’s noch nicht gesagt:
Bist stilvoll schön
doch nicht verwöhnt.
Ein Narr, der dich lässt ungefragt.
Ich frage mich an jedem Tag:
„Bin ich genug
ohne Betrug?“
Du willst bleiben?! Ist das wahr?
Vor kurzer Zeit, noch ohne dich,
versetzte man mir zweier Stich‘
mitten in mein Herz hinein.
Jetzt schlägt’s mit Vorsicht, ist recht klein.
Deshalb bin ich ganz ungewiss.
Soll ich’s wagen oder nicht?
Lass ich es zu? Lass ich mich ein?
Oder lass ich’s lieber sein?
Am Ruder sitzt kühl mein Verstand.
Das will ich ändern; fragt sich „Wann?“.
Er muss beruhigt, bestätigt werden,
dann kann er Raum für’s Herz gewähren.
Zunächst reich ich dir nur die Hand.
Mein Herz, das krieg ich schon entbrannt.
Verzeih‘ – noch kann ich dich entbehren.
Die Frage ist: Würd’st Du dich wehren?