Knusper, knusper, hier, ein Muster.
Ein bisschen Schuld, ein bisschen Tadel,
sei mein Diener, kannst nicht viel.
Du kannst doch nicht, sag das doch nicht,
das ist gemein, lass das doch sein, bist nicht
allein, ich brauche dich.
So spricht der Mensch, ganz ohne Liebe,
nur zum Wohl des eignen Lebens.
Vergebens wird da eine Liebe.
Das Herz wir zum Fluch, der Kopf zum Verruf,
die Würde zur Bürde, der Wille zum Bruch.
Ein Leiden, mehr als das Verderben.
So leben Menschen, bis sie sterben,
verflochten in die Angstgebilde.
Wenn nun jemals wieder einer, meinen Willen
binden will, denn pack ich ihn und pflücke alles,
was ich dabei sehen konnte.
Und was ich seh, oh es ist viel, und fortan will ich
fleißig tadeln, Kleinigkeiten auf den Tisch,
so werden Seelen leicht und frisch.
Bedeutsam ist der kleine Mist, ob Mücke
oder Elefant, es stinkt und ist nichts für das Leben.
Niemand hat das Recht dazu, die Schuld zu marken
in die Würde. Eine Bürde ist Verderben, ich brauch
das Leben, nicht das sterben!
Ein bisschen Schuld, ein bisschen Tadel,
sei mein Diener, kannst nicht viel.
Du kannst doch nicht, sag das doch nicht,
das ist gemein, lass das doch sein, bist nicht
allein, ich brauche dich.
So spricht der Mensch, ganz ohne Liebe,
nur zum Wohl des eignen Lebens.
Vergebens wird da eine Liebe.
Das Herz wir zum Fluch, der Kopf zum Verruf,
die Würde zur Bürde, der Wille zum Bruch.
Ein Leiden, mehr als das Verderben.
So leben Menschen, bis sie sterben,
verflochten in die Angstgebilde.
Wenn nun jemals wieder einer, meinen Willen
binden will, denn pack ich ihn und pflücke alles,
was ich dabei sehen konnte.
Und was ich seh, oh es ist viel, und fortan will ich
fleißig tadeln, Kleinigkeiten auf den Tisch,
so werden Seelen leicht und frisch.
Bedeutsam ist der kleine Mist, ob Mücke
oder Elefant, es stinkt und ist nichts für das Leben.
Niemand hat das Recht dazu, die Schuld zu marken
in die Würde. Eine Bürde ist Verderben, ich brauch
das Leben, nicht das sterben!