Schattenkind
Wut formte sich durch Worte
Verätzen die Gedanken von dem Kind
Gewalt dient ihnen als Eskorte
Bis die Seele um das Überleben ringt
Das Kind, gedrängt in eine Ecke,
Kauernd an der Wand
Hat nur die Phantasie als Decke
Hoffnung ist Vorbereitung auf den nächsten Kampf
Im Schatten kauert der Mensch, so klein
Ballt die Fäuste, wird zerfetzt
Dreck bohrt tief sich ins Gefieder rein
Er trauert und löst sich aus dem Hier und Jetzt
Nur im Schatten lebt die Ruhe, an die das Kind sich krallt
Das Lachen ist fortan seine Maske, an der die Angst abprallt
Verwundert und verängstigt, verliert es stetig mehr an Wert
Klammert sich an Riesen, wird Stück für Stück zerstört
Da, wo Stein, Rauch und die Ratten sind
Der Ort, an dem man um jeden Tropfen Liebe ringt
Dort erwuchs und lebt weiterhin das Schattenkind
Wut formte sich durch Worte
Verätzen die Gedanken von dem Kind
Gewalt dient ihnen als Eskorte
Bis die Seele um das Überleben ringt
Das Kind, gedrängt in eine Ecke,
Kauernd an der Wand
Hat nur die Phantasie als Decke
Hoffnung ist Vorbereitung auf den nächsten Kampf
Im Schatten kauert der Mensch, so klein
Ballt die Fäuste, wird zerfetzt
Dreck bohrt tief sich ins Gefieder rein
Er trauert und löst sich aus dem Hier und Jetzt
Nur im Schatten lebt die Ruhe, an die das Kind sich krallt
Das Lachen ist fortan seine Maske, an der die Angst abprallt
Verwundert und verängstigt, verliert es stetig mehr an Wert
Klammert sich an Riesen, wird Stück für Stück zerstört
Da, wo Stein, Rauch und die Ratten sind
Der Ort, an dem man um jeden Tropfen Liebe ringt
Dort erwuchs und lebt weiterhin das Schattenkind