Schwarzer Schmetterling
Einst waren wir klein, Raupen nur.
Wir spielten zusammen, umschlangen einander,
einen ganzen langen Frühling.
Wir wollten uns niemals trennen,
immer alle Wege gemeinsam gehen.
Als der Sommer näher kam
und wir uns verpuppen und verwandeln mussten,
da taten wir es beieinander,
nur getrennt durch eine dünne Haut.
Als ich schließlich diese Hülle brach,
da warst du schon da und hast gewartet.
Und du warst wunderschön.
Schwarz, mit den schönsten blauen Augen,
die je ein Schmetterling getragen hat.
Doch oh, wie groß war der Schmerz
als wir sahen, dass uns nun Welten trennen.
Denn obwohl auch ich schwarze Flügel trage,
so sind meine Zeichnungen von sanftem Grün.
Zwei Welten, vom Schicksal getrennt
und doch in Liebe vereint.
Der sanfte Sommerwind trug uns auseinander.
Doch ich trage dein Bild immer
in meinem kleinen flatternden Herzen bei mir
und vertraue darauf, dass uns dereinst
der Herbstwind wieder zueinander weht…
…mein kleiner schwarzer Schmetterling…
Einst waren wir klein, Raupen nur.
Wir spielten zusammen, umschlangen einander,
einen ganzen langen Frühling.
Wir wollten uns niemals trennen,
immer alle Wege gemeinsam gehen.
Als der Sommer näher kam
und wir uns verpuppen und verwandeln mussten,
da taten wir es beieinander,
nur getrennt durch eine dünne Haut.
Als ich schließlich diese Hülle brach,
da warst du schon da und hast gewartet.
Und du warst wunderschön.
Schwarz, mit den schönsten blauen Augen,
die je ein Schmetterling getragen hat.
Doch oh, wie groß war der Schmerz
als wir sahen, dass uns nun Welten trennen.
Denn obwohl auch ich schwarze Flügel trage,
so sind meine Zeichnungen von sanftem Grün.
Zwei Welten, vom Schicksal getrennt
und doch in Liebe vereint.
Der sanfte Sommerwind trug uns auseinander.
Doch ich trage dein Bild immer
in meinem kleinen flatternden Herzen bei mir
und vertraue darauf, dass uns dereinst
der Herbstwind wieder zueinander weht…
…mein kleiner schwarzer Schmetterling…