Die Vernunft suchte nichts ,was sie nicht fand ,wenn die Sterne schienen, hoch am Himmel ,wie Juwelen in der dunklen Nacht ,funkelnd waren dein und mein Körper beleuchtet. zwei Gestalten ,die in einander eng umschlungen Ruhe fanden ,nicht auseinanderhaltend ,was zu dir oder mir gehörte.wen interessierte das,wenn das Bett ,auf dem wir lagen durchtränkt war ,mit dem Geruch der Lust ?.es gab uns und die hastigen Körper ,die nach Luft rangen ,nach mehr Nähe,als wäre die Befriedigung nur noch die Verschmelzung selbst .deine Haut verschwitzt ,bedeckt mit dem Salz ,schmecktest du wie ich nach Leidenschaft .die Luft roch nach Schweiß ,Lust und animalische liebe ,die die Nacht schwängerte mit verträumten Seelen .dein Haar schimmerte im Mondlicht und mir deuchte ,als sündigte der Mond ,wenn er dich ansah .alles schlief .bis in die Morgendämmerung war der Weg nicht weit .was wenn doch die Nacht nie zu Ende gänge ?