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Sex oder animalische Liebe ?

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Die Vernunft suchte nichts ,was sie nicht fand ,wenn die Sterne schienen, hoch am Himmel ,wie Juwelen in der dunklen Nacht ,funkelnd waren dein und mein Körper beleuchtet. zwei Gestalten ,die in einander eng umschlungen Ruhe fanden ,nicht auseinanderhaltend ,was zu dir oder mir gehörte.wen interessierte das,wenn das Bett ,auf dem wir lagen durchtränkt war ,mit dem Geruch der Lust ?.es gab uns und die hastigen Körper ,die nach Luft rangen ,nach mehr Nähe,als wäre die Befriedigung nur noch die Verschmelzung selbst .deine Haut verschwitzt ,bedeckt mit dem Salz ,schmecktest du wie ich nach Leidenschaft .die Luft roch nach Schweiß ,Lust und animalische liebe ,die die Nacht schwängerte mit verträumten Seelen .dein Haar schimmerte im Mondlicht und mir deuchte ,als sündigte der Mond ,wenn er dich ansah .alles schlief .bis in die Morgendämmerung war der Weg nicht weit .was wenn doch die Nacht nie zu Ende gänge ?
 
Hallo leviathan,
ich habe mal einen ersten Korrekturvorschlag zu deinem Text gemacht, damit man sich besser auf die Bilder konzentrieren kann.
Die Fließtextschreibweise würde ich als "Markenzeichen" ruhig beibehalten, schließlich darf Lyrik als Kunst durchaus etwas Lesekonzentration fordern.
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Konstruktiv könntest Du meiner Meinung nach noch etwas mehr verdichten, weil sich einiges wiederholt (Ich habe die "Lust" einmal weggelassen).
LG
Perry
 
Vorschlag:
 
Die Vernunft suchte nichts, was sie nicht fand, wenn die Sterne schienen, hoch am Himmel wie Juwelen in der dunklen Nacht. funkelnd waren dein und mein Körper beleuchtet. zwei Gestalten, die ineinander eng umschlungen Ruhe fanden, nicht auseinanderhaltend, was zu dir oder mir gehörte. wen interessierte das, wenn das Bett, auf dem wir lagen durchtränkt war, mit dem Geruch der Lust. es gab uns und die hastigen Körper, die nach Luft rangen, nach mehr Nähe, als wäre die Befriedigung nur noch die Verschmelzung selbst. die Haut verschwitzt, bedeckt mit Salz, schmecktest du nach Leidenschaft. die Luft roch nach Schweiß und animalischer Liebe, die Nacht schwängerte die verträumten Seelen. dein Haar schimmerte im Mondlicht und mir deuchte, als sündigte der Mond, wenn er dich ansah. alles schlief. bis zur Morgendämmerung war der Weg nicht weit. was, wenn die Nacht nie zu Ende ginge.
 
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