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Feedback jeder Art So fällt der Regentropfen!

  • Ersteller Ersteller Ava
  • Erstellt am Erstellt am
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  • Sonja Pistracher
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ich habe für das Gedicht zwei Enden, ich finde beide sehr gelungen und deswegen habe ich euch die Alternative für die letzte Strophe dazu geschrieben:
 
So fällt ein Regentropfen,   
zerschellt am Häuserdach,
Laut er niederprasselt,
Leis' er die Dämonen macht,
Die Stimmen überquasselt,
Des Gedankenflusses Stopfen!
 
So fließt der anmutige Regen,
wie jedes meiner Leben,
wie jede meiner Lieben,
wie jede meiner Tränen,
in den Fluss der Unendlichkeit
mit dem Floß der Trostahaftigkeit.
 
Bis zum Aufprall waren sie vereint,
flogen in die Tiefe Seit an Seit,
zerrieben an dem Stein der Zeit,
das Einzige was ihnen bleibt, 
ist trauern um die Vergangenheit!
 
oder:
 
Bis zum Aufprall waren sie vereint,
flogen in die Tiefe Seit an Seit,
zerrieben an dem Stein der Zeit,
das Einzige was ihnen bleibt,
ist schauen, wie sie ergießen,
und werden sichs erschließen,
in dieser Strophe ganz und gar
geht ums rasante Regenleben.
 
Lieber @Just_Markus - ja, wir haben oft so viele Gedanken im Kopf, die wir in einem Gedicht zu dem Thema dann gar nicht unterbringen können. Verstehe ich vollkommen. Ein kleiner Fehler wäre mir aufgefallen: Trosthaftigkeit" soll dies wohl heißen; eine Wortkreation, die mir sehr gefällt.
Ich habe mich ein bisschen mit deinen beiden "Enden", die dir offensichtlich am Herzen liegen, beschäftigt und versucht, auch die zweite Möglichkeit dem eindeutig ersten Ende in seiner Wertigkeit etwas anzupassen:
 
Bis zum Aufprall waren sie vereint,
flogen in die Tiefe Seit an Seit,
zerrieben an dem Stein der Zeit,
das Einzige was ihnen bleibt, 
ist trauern um die Vergangenheit!
 
oder:
 
Bis zum Aufprall waren sie vereint,
flogen in die Tiefe Seit an Seit,
zerrieben an dem Stein der Zeit,
das Einzige was ihnen bleibt,
ist schauen, wie das Ergießen,
sich ihnen am Ende wird erschließen.
 
Mit liebem Gruß
Sonja
 
  • Sonja Pistracher
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