Ganz, ganz alt, aber ich bin immer wieder berührt davon und froh, dass ich heute nicht mehr ganz so oft hoffe, von Nebeln umhüllt zu werden.
Seichter Nebel,
umgibt mich wie der Schleier der Vergessenheit.
Rufe,
nah und fern, laut und leise.
Wenn ich antworte,
so hört mich dennoch keiner,
denn mein Schrei erstickt,
gluckst die Stimme,
gebrochen in tausend leise Töne.
Nebel, seichter Nebel,
hülle mich ein,
wie eine warme Decke in Wintertagen.
Lass mich vergessen,
dass ich es war,
die rief!
Streichle mich, oh seichter Nebel,
sei meine Liebe in dieser Nacht,
weil nur Du mich siehst!
Liebe mich,
mit meiner Hand,
mit meinen Augen,
mit meinem Herz!
Dann wirst Du genauso schwinden,
wie die fernen Rufe!
Smilla 17.05.1999
Seichter Nebel,
umgibt mich wie der Schleier der Vergessenheit.
Rufe,
nah und fern, laut und leise.
Wenn ich antworte,
so hört mich dennoch keiner,
denn mein Schrei erstickt,
gluckst die Stimme,
gebrochen in tausend leise Töne.
Nebel, seichter Nebel,
hülle mich ein,
wie eine warme Decke in Wintertagen.
Lass mich vergessen,
dass ich es war,
die rief!
Streichle mich, oh seichter Nebel,
sei meine Liebe in dieser Nacht,
weil nur Du mich siehst!
Liebe mich,
mit meiner Hand,
mit meinen Augen,
mit meinem Herz!
Dann wirst Du genauso schwinden,
wie die fernen Rufe!
Smilla 17.05.1999