Schwarze Löcher
Im Weltall gibt es je tiefer wir dringen,
schwarze Löcher, die alles verschlingen.
Sie saugen ganze Sterne auf
und verändern damit der Welten Lauf.
Wohin geht die Materie, die sie fressen,
wissen wir schon, worauf sie versessen?
Ich weiß, schwarze Löcher gibt es auch hier,
mit der gleichen unendlichen Gier.
Kürzlich hatte ich eins vor Augen,
kein Licht mehr im Dunkel, es wollt mich aufsaugen.
Fast wär es gelungen, ich fühlt' schon den Sog,
nach Ruhe, nach Tiefe,
es war Schein, der mich trog.
"Leg nicht Hand an, was Ich die schenke!" spricht der Herr: "Und vergiss nicht,
dass Ich allein die Geschicke lenke!"
Ich wachte auf ich sah das Licht
und wusste, so etwas haben Schwarze Löcher nicht.
Verzeih mir mein Gott, dass ich mich vergangen,
nach dem, was Du schenktes hat ich Verlagen.
Wollt meinem Leben selbst ein Ende setzen
und damit Dein Gebot verletzen.
Ich tu' es nie wieder, Du kannst es mir glauben
Werde nie wieder 'Dein Geschenk mir rauben!'
Im Weltall gibt es je tiefer wir dringen,
schwarze Löcher, die alles verschlingen.
Sie saugen ganze Sterne auf
und verändern damit der Welten Lauf.
Wohin geht die Materie, die sie fressen,
wissen wir schon, worauf sie versessen?
Ich weiß, schwarze Löcher gibt es auch hier,
mit der gleichen unendlichen Gier.
Kürzlich hatte ich eins vor Augen,
kein Licht mehr im Dunkel, es wollt mich aufsaugen.
Fast wär es gelungen, ich fühlt' schon den Sog,
nach Ruhe, nach Tiefe,
es war Schein, der mich trog.
"Leg nicht Hand an, was Ich die schenke!" spricht der Herr: "Und vergiss nicht,
dass Ich allein die Geschicke lenke!"
Ich wachte auf ich sah das Licht
und wusste, so etwas haben Schwarze Löcher nicht.
Verzeih mir mein Gott, dass ich mich vergangen,
nach dem, was Du schenktes hat ich Verlagen.
Wollt meinem Leben selbst ein Ende setzen
und damit Dein Gebot verletzen.
Ich tu' es nie wieder, Du kannst es mir glauben
Werde nie wieder 'Dein Geschenk mir rauben!'