Der Regen fällt aus tristem Grau
und lässt die Bäume Tränen weinen.
Vergangen ist das Himmelblau,
nie wieder wird die Sonne scheinen.
Am Boden fault verwelktes Laub,
was bleibt sind oft geträumte Träume.
Erinnerung zerfällt zu Staub,
verdunkelt einstmals lichte Räume.
Vorüber ist die schöne Zeit,
mit ihr das traute Kinderlachen.
Erstickend macht sich Schwermut breit,
und er kann nichts dagegen machen.
Der alte Mann blickt in den Garten
und träumt, er sähe Frau und Kind.
Er ahnt, dass sie schon auf ihn warten,
weil sie schon längst gegangen sind.
Und ihn erfasst ein jähes Beben,
er atmet tief, er ist bereit,
beginnt ganz sacht empor zu schweben,
erlöst von Leid und Einsamkeit.
und lässt die Bäume Tränen weinen.
Vergangen ist das Himmelblau,
nie wieder wird die Sonne scheinen.
Am Boden fault verwelktes Laub,
was bleibt sind oft geträumte Träume.
Erinnerung zerfällt zu Staub,
verdunkelt einstmals lichte Räume.
Vorüber ist die schöne Zeit,
mit ihr das traute Kinderlachen.
Erstickend macht sich Schwermut breit,
und er kann nichts dagegen machen.
Der alte Mann blickt in den Garten
und träumt, er sähe Frau und Kind.
Er ahnt, dass sie schon auf ihn warten,
weil sie schon längst gegangen sind.
Und ihn erfasst ein jähes Beben,
er atmet tief, er ist bereit,
beginnt ganz sacht empor zu schweben,
erlöst von Leid und Einsamkeit.