Mama du hast mich geboren.
Sieh nun, was ist aus mir geworden.
Warum nur gabst du mir keine Liebe?
Das was ich bekam waren Tränen und Hiebe.
Zu niemandem kann ich Vertrauen aufbauen.
Warum nur Mama. Wohin soll ich schauen.
Ich war doch noch klein, ich schaute herauf.
Wollte Nähe, dein Herz, hatte ich mir erlaubt.
Warum gabst du mir nur so viel Kummer und Schmerz?
Ich weinte doch sehr und krank ward mein Herz.
Tränen der Sehnsucht, entlegen der Welt.
Dass Liebe und Güte mein Leben erhellt.
So sieh doch Mama, du hast mich geboren!
Mein tränendes Herz, es ist gram geworden.
Warum gabst du mir immer nur Angst, Trauer, Leid?
Geborgenheit, Wärme unerreichbar und weit.
Was ich wieder fühle, mein Herz liegt so schwer.
Es sagte dir oft, ich brauch dich, doch sehr.
Du hast mich verachtet, besudelt, benetzt.
Hattest du denn das Recht, dass du mich so verletzt!?
Ich erduldete vieles, nie hab ich verzagt.
Durch Hoffnung zu dem, was Mutterliebe vermag.
Ich erduldete sehr, gepeinigt, gequält.
Das Hoffnung und Gnade mein Streben beseelt.
Du hast mich geboren ja, unter Schmerzen und Qual.
Was mir nur noch bleibt, es gibt keine Wahl.
Verlorene Kindheit, hilflos, allein.
Ich frage warum? Ich bin nicht mehr klein!
Vergangenheits Türen ich schlage sie zu.
Nur ohne dein Herz findet meines nun Ruh.
Gott gibt mir Hoffnung und er gibt mir die Kraft.
Ja, das Freude und Glück bald mein Leben bewacht.
Nicht fürchten noch bangen im Leben bestehen.
Was immer geschehe, dich nie wieder sehen.
Ich lebe mein Leben wie es mir gefällt.
Weil Friede des Herzens mich aufrecht erhält
cPoèsia
Sieh nun, was ist aus mir geworden.
Warum nur gabst du mir keine Liebe?
Das was ich bekam waren Tränen und Hiebe.
Zu niemandem kann ich Vertrauen aufbauen.
Warum nur Mama. Wohin soll ich schauen.
Ich war doch noch klein, ich schaute herauf.
Wollte Nähe, dein Herz, hatte ich mir erlaubt.
Warum gabst du mir nur so viel Kummer und Schmerz?
Ich weinte doch sehr und krank ward mein Herz.
Tränen der Sehnsucht, entlegen der Welt.
Dass Liebe und Güte mein Leben erhellt.
So sieh doch Mama, du hast mich geboren!
Mein tränendes Herz, es ist gram geworden.
Warum gabst du mir immer nur Angst, Trauer, Leid?
Geborgenheit, Wärme unerreichbar und weit.
Was ich wieder fühle, mein Herz liegt so schwer.
Es sagte dir oft, ich brauch dich, doch sehr.
Du hast mich verachtet, besudelt, benetzt.
Hattest du denn das Recht, dass du mich so verletzt!?
Ich erduldete vieles, nie hab ich verzagt.
Durch Hoffnung zu dem, was Mutterliebe vermag.
Ich erduldete sehr, gepeinigt, gequält.
Das Hoffnung und Gnade mein Streben beseelt.
Du hast mich geboren ja, unter Schmerzen und Qual.
Was mir nur noch bleibt, es gibt keine Wahl.
Verlorene Kindheit, hilflos, allein.
Ich frage warum? Ich bin nicht mehr klein!
Vergangenheits Türen ich schlage sie zu.
Nur ohne dein Herz findet meines nun Ruh.
Gott gibt mir Hoffnung und er gibt mir die Kraft.
Ja, das Freude und Glück bald mein Leben bewacht.
Nicht fürchten noch bangen im Leben bestehen.
Was immer geschehe, dich nie wieder sehen.
Ich lebe mein Leben wie es mir gefällt.
Weil Friede des Herzens mich aufrecht erhält
cPoèsia