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J.R Gangl

Autor
Was, wenn das Leben, das wir sehen,  
nur ein Gedicht aus Träumen, verwehen,  
ein flimmerndes Bild, das uns entgleitet,  
von Hand zu Hand, in Zeit verbreitet?
 
Was, wenn die Sonne, die uns weckt,  
im Innern der Nacht sich heimlich versteckt,  
und jeder Atemzug, den wir tätigen,  
nur ein Hauch von etwas Unendlichem ist, das wir nicht begreifen?
 
Was, wenn der Himmel, den wir erblicken,  
sich mit uns selbst zu täuschen beglitten,  
und jede Blume, die wir streicheln,  
nur ein Lächeln ist, das uns verrät, wie wenig wir verstehen?
 
Was, wenn der Weg, den wir gehen,  
nur ein Kreis ist, der uns unbemerkt wieder an denselben Punkt dreht,  
die Hände, die wir halten,  
nur die Reflexion von Händen, die uns nie gehörten?
 
Könnte es sein, dass wir träumen,  
unwissend in einer Welt von Lichtern, die uns bezeichnen?  
Ein Bild, das wir sehen, ein Klang, den wir hören,  
ein Leben, das sich selbst betrügt, um uns zu verlocken und zu führen?
 
Doch was, wenn auch diese Frage selbst nur ein Spiel  
in einer Täuschung ist, die nie zu Ende fiel?  
Vielleicht ist die Antwort auf alles das Leben, das wir leben,  
egal ob Lüge oder Wahrheit, wir könnten es doch nie erheben.
 
Hallo! (Netiquette)
 
An sich sind es ja ganz interessante Fragen, die du stellst, aber mir ist da zu viel unverständliche Grammatik und gewaltsame Wortbildung nach dem Motto "Reim dich oder ich fress dich", als daß ich mich damit ersthaft auseinandersetzen könnte, tut mir leid.
 
Gruß von Fiets
 
Hi Fiets,
 
dieses "gewaltsame" ist Absicht. Es soll die Situationen Wiederspiegeln, in die uns das Leben manchmal "Gewaltsam" setzt.🙂
 
Hallo @J.R Gangl
 
für mich sind die Fragen in ihrer Bedeutung selbst ..."gewaltsam".
Es erinnert mich ein wenig an die Matrix-Reihe, in der das Leben so komplex vorgegaukelt wird, dass dem Subjekt in keinster Weise gewahr wird, dass sein Leben eine einzige Simulation ist.
 
Daher sind die Fragen schon philosophisch interessant.
Gerade die letzte Strophe treibt dieses Dilemma auf die Spitze.
Das das Gedicht etwas ...holprig in seiner Art daher kommt tut ihm kein Abbruch.
Ich finde es allemal interessant.
 
Gern gelesen und sinniert!
 
  • Dieter
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