Wissen sie, was ich ja so daran liebe,
das ist diese Leidenschaft, an der du furchtbar leidest.
Und nur dadurch weißt du, dass du lebst.
Und jeder der das nicht kennt, der ist furchtbar traurig,
weil er es nicht versteht.
In ihm entsteht ein Zorn der keine Grenzen kennt,
er trachtet dir nach dem Leben und ohne Rücksicht,
in unerbittlicher Grausamkeit zerlegt er das schöne.
Subtil und ohne Vorwarnung greift was immer
unbegreifbar bleibt.
Du merkst wie es dich trifft, schlimmer als Gift in
diesen kurzen Momenten. Aber du kannst nichts tun denn
der andere darf nicht verletzt werden.
Denn der andere wird der Spiegel deines Bildes,
wenn du ihn also verletzt, dann ist jeder Hieb
in dein eigenes Gesicht geschnitzt.
Und manchmal da vergisst du dieses Prinzip und
ohne Rücksicht stellst du das schlechte an den Pranger,
schlägst darauf ein und erkennst, das warst nur du.
Die Frage ist also nur, warum merken wir das nicht.
Die Emotion im anderen wird nur erschaffen weil du
sie so erlebst.
In der Bibel steht, Gott sieht das Herz an.
Wenn wir nun das Herz ansehen, dann mit unserem
Herz. Wo also ist das Herz geblieben, wenn wir leiden,
da wir nichts sehen?
In Wirklichkeit beginnt das Leiden dadurch, dass wir
eben ein Herz haben, dann aber einen Menschen
treffen, der absolut herzlos ist.
Es braucht großen Mut, sich stets aufs Neue ein Herz
zu fassen, unablässig zu wissen, der andere, er leidet nur,
und was er braucht ist deine gute Absicht.
Menschen ohne Herz sind lange und tief verloren und
doch darf man sie nicht angreifen, denn damit greift
man das eigene Herz an.
Die Frage bleibt also, wann es kippt, wenn irgendwann
diese Kräfte kein Gleichgewicht mehr finden,
dann geht eine Kultur unter.
das ist diese Leidenschaft, an der du furchtbar leidest.
Und nur dadurch weißt du, dass du lebst.
Und jeder der das nicht kennt, der ist furchtbar traurig,
weil er es nicht versteht.
In ihm entsteht ein Zorn der keine Grenzen kennt,
er trachtet dir nach dem Leben und ohne Rücksicht,
in unerbittlicher Grausamkeit zerlegt er das schöne.
Subtil und ohne Vorwarnung greift was immer
unbegreifbar bleibt.
Du merkst wie es dich trifft, schlimmer als Gift in
diesen kurzen Momenten. Aber du kannst nichts tun denn
der andere darf nicht verletzt werden.
Denn der andere wird der Spiegel deines Bildes,
wenn du ihn also verletzt, dann ist jeder Hieb
in dein eigenes Gesicht geschnitzt.
Und manchmal da vergisst du dieses Prinzip und
ohne Rücksicht stellst du das schlechte an den Pranger,
schlägst darauf ein und erkennst, das warst nur du.
Die Frage ist also nur, warum merken wir das nicht.
Die Emotion im anderen wird nur erschaffen weil du
sie so erlebst.
In der Bibel steht, Gott sieht das Herz an.
Wenn wir nun das Herz ansehen, dann mit unserem
Herz. Wo also ist das Herz geblieben, wenn wir leiden,
da wir nichts sehen?
In Wirklichkeit beginnt das Leiden dadurch, dass wir
eben ein Herz haben, dann aber einen Menschen
treffen, der absolut herzlos ist.
Es braucht großen Mut, sich stets aufs Neue ein Herz
zu fassen, unablässig zu wissen, der andere, er leidet nur,
und was er braucht ist deine gute Absicht.
Menschen ohne Herz sind lange und tief verloren und
doch darf man sie nicht angreifen, denn damit greift
man das eigene Herz an.
Die Frage bleibt also, wann es kippt, wenn irgendwann
diese Kräfte kein Gleichgewicht mehr finden,
dann geht eine Kultur unter.