Hallo Salber,
ja die Rechtschreibung und Grammatik ist nicht so ne einfache Thematik.
Zumal die alte Rechtschreibung nicht nur einmal nen Umschwung hinnehmen musste.
Schade der alte „Duden“ althergebracht und bewährt, hätte keine Reform gebraucht.
Aber ein paar ganz einfache Tipps möchte ich dir an die Hand geben.
Solltes du beim Schreiben deiner Texte eine rote Wellenlinie unter dem Wort vorfinden, schreibst du das Wort verkehrt. Das heißt, du kannst dir ne andere Schreibweise einfallen lassen, bis der rote Unterstrich weggeht. Allerdings musst du dabei aufpassen. Handelt sich es sich dabei um redensartliche Wörter, Eigennamen oder über einen überlieferten (alten) Sprachgebrauch trifft diese Regel nicht zu.
Ich hab’s an deinem Text im Vorfeld mal durchgespielt.
Wobei in diesem Forum der Tenor überwiegend auf den Inhalt der Texte liegt. Kein Mensch ist vollkommen!
Ist nur schade, wenn es besser geht.
Doch nun zum Inhalt.
Klar durchdacht, absolut gar nicht gefällt mir allerdings nachfolgende Verszeile:
Die Türen gehen mir balt aus.
Solltest du „balt“ mit „bald“ verwechselt haben, hört es sich immer noch so an,
als wärest du ein Tischler, der „bald“ keine Türen mehr vorrätig hat.
Allerdings verstehe ich dein Anliegen. Du möchtest dem Leser bestimmt damit sagen, dass du von
Tür zu Tür läufst, verzweifelt bist, weil du kein Lebenszeichen von ihr hörst.
Kurz möchte ich dir mitteilen, wo die Fehlerquellen liegen. Kannst es noch mal überarbeiten und
wenn du Lust hast, kannst du es neu einstellen und nen Moderator. z.B. Torsul unter ner PM anschreiben
mit der Bitte, er möge dein Gedicht vom ..... in der Rubrik..... löschen. Das ist alles kein Problem...
Oder du gehst in deinen eigenen Text noch mal rein. Da findest du oben rechts ein Wort „Edit“ klicke es an, und schon kannst du Selbst Änderungen vornehmen. Ist bestimmt die bequemste Art.
Los geht’s; sind aber nur Ratschläge meinerseits, annehmen musst du sie nicht. Ich bin auch kein Profi hier im Forum, aber jederzeit für Hilfe dankbar. Hier auszugsweise einige Verbesserungen
„Sie wurd in den Keller verbannt“
„Stillschweigen liegt Sie in Angst und Bangen“
„hat’s den Peinigern zu leicht gemacht Sie zu fangen“
Die Türen gehen mir bald aus“, hier musst du selbst kreativ tätig werden.
„so bleibt nix (nichts) mehr übrich (übrig) für Gefechte“
Kannst mich gerne unter ner PM anschreiben, falls du mal Hilfe brauchst.
Ich helfe dir gerne weiter, insofern ich es kann.
Aber das mit der roten Wellenlinie musst du unbedingt austesten. Ich find’s so gut.
Also dann, nun habe ich dir erstmal wieder Arbeit verschafft. Überarbeite es, wenn du magst.
Das „Nonplusultra“ deines Gedichtes hat mir gefallen und mich zum drüber Nachdenken angeregt!
Meinem Vorredner möchte ich mich allerdings schon anschließen!!! Es gibt auch kostenlose Rechtscheibhilfen im Internet. z.B.
http://www.korrekturen.de
LG Liane!