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HILDEGARD VON BINGEN (heiteres Gedicht)


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Hildegard von Bingen

 

 

„Sie wird es zu etwas bringen“,

sprach der Vater von von Bingen,

denn als zehntes Kind, von Adel,

ward geboren einst das Madel.

 

Doch zum Abschied musst‘ er zwingen

sich, von Hildegard von Bingen,

die - mit Jutta zur Komplizin -

kam ins Kloster, als Novizin.

 

Mit den Schwestern oft am Singen

war die Hildegard von Bingen.

Musizieren kann sich lohnen:

Danach hatte sie Visionen.

 

Und die Glocken taten klingen

bei der Hildegard von Bingen,

und sie betete bis Ostern

um die Gründung von zwei Klostern.

 

Eingerahmt von schönen Dingen

war die Hildegard von Bingen,

und am Abend schrieb sie gerne

über Liebe, Kunst und Sterne.

 

Als die Siechenden anfingen

bei der Hildegard von Bingen

ins Skriptorium zu wanken,

heilte sie hernach die Kranken.

 

An den Lippen viele hingen

bei der Hildegard von Bingen,

und erklärten sie, ganz eilig,

schon zu Lebzeiten als heilig.

 

Merke:

Daher heute noch verschlingen

wir die Bücher von von Bingen.

 

 

Das Gedicht kann man ANHÖREN unter:

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