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Behutsalem

Weil's noch nicht zu Ende ist

 ≈ Lesezeit: 16 Minuten

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Hallo Behutsalem,

 

gefällt mir gut dieses Nachspüren poetischer Gedankengänge.

Solange es ihm noch "wohlig warm und herzvoll schwer" aus der Feder fließt,

braucht der Dichter noch nicht an den Schwanengesang denken.

 

LG

Perry

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Hallo Behutsalem,

 

solange ich denken kann, möchte ich schreiben, auch wenn es vielleicht nur noch für die Apfelkernschublade reichen wird.

Nein, es ist noch nicht zu Ende.

 

Gerne gelesen.

 

Lieben Gruß

Carry

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Hallo Perry;

 

Erst mal danke für den versteckten Hinweis.. freut mich das dir meine Zeilen gefallen mögen;

Übrigens.. danke fürs herführen.. ich fühle mich recht wohl hier;

 

glg. Behutsalem

 

 

Hallo Carry;

 

Ich liebe das Schreiben; Worte in Form zu bringen, mir Gedanken über dies und jenes zu machen, mich mit dem Wort als solches auseinander zu setzen;

Vor ein paar Tagen sah ich den Film " Honig im Kopf" du wirst ihn sicherlich kennen, und immer wenn ich die Stelle sehe , wo Didi etwas niederschreiben will und es einfach nicht mehr klappt ( ich hab den Film ich glaube schon sicherlich 8 mal gesehen ) , immer dann denke ich mir.. Lieber Gott, lass mich solange es geht meine Gedanken klar auf Papier bringen lassen, lass mich denken , oh bitte lass mich denken und schreiben .. so laaaange es geht.. Das muss furchtbar sein.. upps ich trifte ab..

 

 

solange ich denken kann, möchte ich schreiben, auch wenn es vielleicht nur noch für die Apfelkernschublade reichen wird.

Selbst dann Carry kann ich mir vorstellen dass es für Schreiber deines Kalibers noch immer nicht zu Ende ist und weißt was.. wir halten uns dann einfach an Vierzeiler.. *ggg*

 

glg. Behutsalem

 

die Euch beiden für Euer Interesse an meinen Gedanken dankt...

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Hallo Behutsalem,

warum kenne ich das nicht? Weil ich einfach zu wenig Zeit zum stöbern habe.
Du verstehst es mir Worten umzugehen!

 

grüßend Freifom 

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Liebe Behutsalem,

 

diese Worte sprechen mir aus dem Herzen, und zeigen mir auch, wie tief man sich mit Worten verbinden kann.

Aber den eigenen Worten treu zu bleiben, vielleicht die ein oder andere Verlockung auszuschlagen, mag manchen schwer fallen, und meist ohne es zu merken. Das gilt wohl für alle Menschen, für Poeten wie Musiker wie Lehrer usw..

Letztlich ist es auch eine Frage, wer wir sind. Und ob wir für unsere Werte bereit sind einzustehen.

In diesem Fall geht es natürlich um das Schreiben. Mehr als die Worte - es ist Lebenselexier.

Und so wichtig manche Veränderung ist.. dies Lebenselexier sollte immer dies bleiben! Weil's gerade erst beginnt..

An manchen Tagen stöber ich gerne und bin umso glücklicher, wenn ich dabei auf so schöne Texte stoße!

Das Schreiben kann etwas so essenzielles sein, baut Brücken über Dinge, die der Mund nicht aussprechen mag, und verbindet Menschen. Darum ist dieses Gedicht sehr besonders, du zeigst genau das auf!

 

Liebe Grüße, Lichtsammlerin

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Guten Abend Behutsalem,

danke für dieses schöne Gedicht. Es hat mich motiviert mich hier anzumelden und ein paar meiner Werke hier zu veröffentlichen.
Das Gedicht spricht mir aus der Seele !

Vielen Dank!
Liebe Grüße, No Matter

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Hallo Behutsalem,

 

wie schön, ein Poet zu sein. Man kann Träumen, seiner Fantasie freien Lauf lassen und sich in jede Art von Gefühlen hineinversetzen. Das erzeugt Wohlbefinden und inneren Frieden.

 

Dein Gedicht ließ mich an eine Strophe aus Friedrich Schillers "Die Teilung der Erde" denken:

 

»Wenn du im Land der Träume dich verweilet«,
Versetzt der Gott, »so hadre nicht mit mir.
Wo warst du denn, als man die Welt geteilet?«
»Ich war«, sprach der Poet, »bei dir.«

 

Dein Gedicht habe ich gerne und kopfnickend gelesen, es ist dir wirklich gelungen.

 

Liebe Grüße

Nöck

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Hallo liebe Lichtsammlerin!

 

Ich danke dir herzlich für das hervorholen .. 

" weils noch nicht zu Ende ist " ... 

 

Ich glaube , wer einmal die Liebe zum Wort für sich entdeckt hat legt die Feder erst bei Seite wenn es zu ENDE ist ... 

Für mich ist beim Schreiben das Schöne daran, dass ich die sein kann die ich bin, ganz tief drinnen, wenn du verstehst was ich meine .....und es war und ist bis heute eine Art Seelentherapie.. Ich glaube auch , dass wir Poeten einen ganz anderen Zugang zum Leben haben, weil wir u.a so vieles hinterfragen u.oder beleuchten.. Was gibt es Schöneres??? 

 

Am 14.7.2020 um 21:32 schrieb Lichtsammlerin:

Das Schreiben kann etwas so essenzielles sein, baut Brücken über Dinge, die der Mund nicht aussprechen mag, und verbindet Menschen. Darum ist dieses Gedicht sehr besonders, du zeigst genau das auf!

 

Ich danke dir  für dein so ausführliches Feedback.. 

 

Liebe und behutsame Grüße, Behutsalem

 

Hallo Freiform; 

Schön , dass du die Zeilen dank Lichtsammlerin nun entdeckt hast. 

Am 14.7.2020 um 19:01 schrieb Freiform:

Du verstehst es mir Worten umzugehen!

 

Danke dir für die Blumen;  das kann ich nur zurückgeben. 

Das Schreiben geht mir leichter von der Hand als das kommentieren bzw. beurteilen und interpretieren anderer Werke.. 

Danke und behutsame Grüße, Behutsalem

 

Hallo no_matter!

Am 14.7.2020 um 22:13 schrieb no_matter:

danke für dieses schöne Gedicht. Es hat mich motiviert mich hier anzumelden und ein paar meiner Werke hier zu veröffentlichen.
Das Gedicht spricht mir aus der Seele !

Das freut mich wirklich sehr. Ich finde den Schritt dich hier anzumelden super... hoffentlich gefällt es dir hier bei uns.?  Werde später gerne deine Werke aufsuchen.. Nur Mut.. hier gibt es viel zu lesen und zu kommentieren.. 

 

Danke für dein Feedback, 

behutsame Grüße, Behutsalem

 

Hallo lieber Nöck.. 

 

es freut mich sehr , dass du meine Gedanken als gelungen betrachtest. Das gibt natürlich Zuversicht für das Nächste und Übernächste und .. und.. 

Ja, das Schreiben ist einfach befreiend.. 

 

Danke auch für die angeführte Strophe von Friedrich Schiller.. 

Der hatte bei Gott den Bogen raus beim Schreiben... 

So wie du im übrigen auch.. 

 

Danke, mit lieben behutsamen Grüßen, Line 

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