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Hoffnung

 

Die Welt beherrscht von der Gewalt,
das Thema ist Jahrtausend’ alt,
doch keiner scheint zu lernen draus,
holt wieder seine Waffen raus.

 

Die Völker sind es nicht die streiten,
die Völker sind nur die, die leiden.
Die, die das Kriegsbeil ausgegraben,
vom Krieg selbst keine Ahnung haben.

 

Denn würd’ da einer was verstehen,
würd’ er schon zu Anfang sehen,
das nicht der Bessere gewinnt,
weil alle dann Verlierer sind.

 

So wünsch’ ich mir von ganzem Herzen,
dass ein End nimmt Leid und Schmerzen,
dass Friede kehre in die Welt,
ein Friede, der auf ewig hält!

bearbeitet von Champrina
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vor 10 Stunden schrieb Champrina:

 

So wünsch’ ich mir von ganzem Herzen,
das ein End’ nimmt Leid und Schmerzen,
das Friede kehre in die Welt,
ein Friede, der auf Ewig hält!

Hallo Champrina,

 

dein Weckruf Gedicht gefällt mir außerordentlich gut.

Deine Worte, diese Zeilen, das wünsche ich mir auch, aus vollem Herzen.:heart:

 

Danke dafür.🦋

 

Lieben Gruß

Carry

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Hallo Champrina,

Du bittest ausdrücklich um Kritik, also soll Deiner Bitte entsprochen werden.

 

So wünsch’ ich mir von ganzem Herzen,
das ein End’ nimmt Leid und Schmerzen,
das Friede kehre in die Welt,
ein Friede, der auf Ewig hält!

 

Die Apostrophe sind überflüssig.

"das ein End’ nimmt Leid und Schmerzen," drei Kritikpunkte in einem Vers: 1. der überflüssige Apostroph, 2.  "dass ein...", 3. : Leid und Schmerzen - das ist eine Aufzählung und erfordert: "dass ein Ende nehmen Leid und Schmerzen" (die Verkürzung von Ende auf End - warum?)

3. Vers, wie 2.: "dass Friede ..."

4. "... der auf ewig hält"

 

Ich mach es von Deiner Reaktion abhängig, ob ich mich auch den anderen Versen zuwende.

 

Liebe Grüße,

Hayk

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Hallo Hayk,

danke für deine Kritik.
Ich habe mit für "End" statt "Ende" entschieden, da die Silben so beim Lesen angenehmer sind, wie ich finde. Deshalb habe ich auch eine groben Grammatikfehler in Kauf genommen 😉

Ich würde mich freuen,  wenn du dich auch den anderen Versen zuwenden würdest.

Danke und liebe Grüße

 

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