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24 Ergebnisse gefunden

  1. Egon B.

    Da sein

    Da sein. Ich spüre mich. An meinen frierenden Füßen erkenne ich, dass ich noch lebe.
  2. erinnerung an einen kommendem frühling frühling lockt auf straßen und der observant steht am fenster in das liebeslied der amsel mische ich wehmut alles werden ist schon ein vergangen
  3. Zeitgeist Kurz nur blühen Bäume, kürzer wirken Träume, dahin der Gewinn. Nur Sinn, überwindet, was schwindet. Was wir dachten, worauf wir achten, diese neuen Gedanken als Zeitgeist sich ranken ohne zeitliche Schranken als Informationen durch alle Äonen. HTF © 2018/2020
  4. Ich würde gerne Welten entstehen und zerfallen lassen. Einmal Gott spielen, und ungebändigt lieben und hassen, und Ruin mit Liebe kompensieren. Leben gebären. In Universalwissen ertrinken, und unendlich viel Liebe Eintritt in mein Leben gewähren. Nie wieder schlafen: Fortlaufen und nicht mehr umkehren. Scham und Sorge und all die Ängste verbannen. Mich selbst zur ewigen Suche nach Weisheit und Erkenntnis verdammen. Die verdorrten Felder mit dem Wasser meiner Tränen tränken, und Natur die Chance auf eine Zukunft, auf ein weiteres, neues Leben schenken. Den Wettlauf mit der Zeit gleichsam gewinnen und verlieren. Die Welt, von der ich lange nun schon träume - voller Gerechtigkeit und Frieden -, ich würde sie kreieren. Unsichtbare Fesseln, sie haben mir die Hände gebunden. Soziale Barrieren und Schranken habe ich noch nicht bezwungen, noch nicht überwunden. Hoffnung: ich höre ihre zarte, firme Stimme leise, lauter (lauter!) rufen. Ich stehe vor der Treppe aller mir offenen Möglichkeiten. Wage ich den Schritt, erklimme ich die Stufen?
  5. myminds

    der Tod

    Der Tod. Langsam kommt er Viel zu schnell steht er vor dir All deine Angst kommt in diesem Augenblick zusammen Doch weichen kannst du nicht Hilflos ausgeliefert Bereust du viel Suchst die Wahrheit Doch kannst in der Dunkelheit nichts sehen Mit einem letzten Atemzug verlässt du die Welt Willst vieles mitnehmen Doch alles entrinnt wie Sand Gibt es Hoffnung? Ich weiss es nicht
  6. Verrücktheit Der Gefühlvolle Liebestolle Taktvorgeber Der zum Verlieben zynische x Lastenträger Tinder in Zeiten des Flugverkehrs Das richtige Tun Johannes Tinderlove . Light up light up as if you have a choice Mit Ruhe I´ll be Right your side you Dear Lächerlich! Man sieht sich immer vier Mal im Leben sag ich immer Lächerlich wegstreichen! Man sieht sich immer vier x im Leben! Verstanden?
  7. Wenn ich könnte... Würde ich die Erdachse verschieben Um dir Sonnenschein zu ermöglichen Denn in meiner Welt gibt es nur Regen Und du bist der ersehnte Regenbogen Man sagt der Himmel ist die Grenze... Aber meine Liebe zu dir ist grenzenlos Du bist der Grund .... Weshalb die grauen Wolken verschwinden Der blaue Himmel zu seh‘n ist Und die Blumen wieder erblüh‘n Dein Lächeln Lässt meine Welt strahlen Deine Augen Lassen mich versinken Deine Stimme Lässt mich dahin schmelzen Und dein Charakter Lässt mich träumen Hätte ich einen Wunsch frei... Wünsche ich mir dich in meinen Armen Würde meine Stirn an deine halten Dir tief in die Augen schauen Und dir alles erzählen... Erzählen, wie ich fühle Und dir jedes einzelne Gedicht vorlesen Ich sehne mich danach... Mit dir allein zu sein Fern ab von allem Weg von dem Stress Weg von dem Alltag Und weg von dem Schmerz Nur du und ich ! Ich träume davon... Nachhause zu kommen Und zwei Stimmen zu hören Eine die sagt... „Hallo Schatz, wie war’s?“ Und die andere die ruft... „Papa, endlich bist du da“ Träume sind zwar schön Aber irgendwann wacht jeder auf ....Leider bist du nicht hier Doch warst du bei mir Verging alles wie in Zeitlupe Momente die nie aufhör‘n sollten Und Augenblicke für die Ewigkeit Sie nennen das Ruhe nach dem Sturm Aber wann hört der Sturm den auf? Ich beiß‘ mich durch Aber die Kraft neigt sich dem Ende Brauche dich an meiner Seite ... Um weiter zu machen Auch weiße Ritter Haben dunkle Tage Aber ich musste viele davon zählen... Bis ich dich traf Kurz sah ich Licht Einen ganz kurzen Lichtschimmer... Aber dann warst du wieder weg Und das Licht verschwand‘ Ich weiß, alles hat ein Ende Aber sag mir bitte ... Bitte wann kommst du? Und ziehst mir das Messer ausm Herz? Kann den Schmerz nicht mehr ertragen Und gerate ins Schwanken
  8. Weck mich bitte auf! Weil ich nur an dich denk... Den Schmerz, den nehm ich in Kauf Bist du Strafe oder Geschenk ? Ein Alptraum wurde aus dem Traum, fühl mich wie ein weinender Clown Denn ich lächle trotz Tränen, weil zwei Menschen sich ähneln. Sobald meine Augen geschlossen sind Spielt mein Kopf verrückt Höre weder Regen noch Wind Fühl mich allein und bedrückt Will dich nicht nur in Gedanken Sondern an meiner Hand Liebe kennt keine Schranken Seitdem ich dich fand ...
  9. Lamb

    Auf der Intensivstation

    Auf der Intensivstation Draußen wandeln die Gestalten, die Haltung schwach, das Haupt gefallen, hinaus, herein an diesem Ort, ihr Hoffen ist schon lange fort. Mein Blick senkt sich zu deinen Händen, ich spüre deine Fingerenden, rosig und warm, sie zeugen von Leben, doch dort ist kein Tonus, du willst dich nicht regen. Meine Finger öffnen Lider, betrachten Iris, Pupille, Konjunktiva, suchen nach Regung, erhoffen Protest, doch finden nur ihr verlassenes Nest. Meine Lippen formen Worte, laute die bitten, stumme die fordern, ein Appell an deinen Willen, doch deine Antwort ist nur Stille. Neben mir seh' ich dich lachen, konserviert und eingefangen, ein Echo dass dein Sein bezeugt, auch wenn die Schwere dich nun beugt. Eine Frage in mir bohrt; bist du hier oder bist du fort? Was auch immer dir geschehen, du hast nicht gewählt zu gehen. Auf diesem Pfad auf dem du stehst, der dich nun nimmt, von denen die du liebst, auf diesem Pfad begleit' ich dich. Dein Weg ist schwer, doch allein gehst du nicht.
  10. tinkapalace mitschel

    Das Haus

    Das Haus Du willst dein Traumhaus betreten, Doch auf einmal fängt die Erde an zu beben. Du siehst, wie das Haus in sich zusammenfällt. Du bist am Boden zerstört Und es gibt nichts mehr was dich hält. Doch ich sage dir, bau das Haus selbst neu auf Auch, wenn es dir schwer fällt! Wenn du dran glaubst kann alles sein. Bau dein Haus wieder auf, Stein für Stein. Wenn du dich bemühst, wirst du bald fertig sein. Mach ruhig deine Hände schmutzig, es wird sich lohnen. Doch spar auch deine Kräfte, denn die Arbeit wird nicht ohne . Und fällt auch ein Stein die Mauer wieder hinunter, Mach dir nichts daraus und bleibe Munter Und du wirst bald fertig sein. Und ist er noch so schwer, der Stein. Nimm ihn! Und setzt ihn mit aller Kraft in seine Lücke hinein. Endlich bist du fertig mit deinem Haus, Besser sieht es aus, als erwartet Und auf einmal siehst du so glücklich aus. Auch wenn es war eine schwere Zeit , Sei stolz auf dich, denn du hast dein Ziel erreicht!
  11. Fakt ist, Ich liebe dich Warum lässt du meine Hand los? Frage bleibt, Liebst du mich? Die Beführchtung zu groß Angst vor der Wahrheit Fehlender Mut Suche nach Klarheit Eiskaltes Blut
  12. Wie schaukelt mich der Wind hinauf hinab durchs ew'ge Sein und spielt noch wie ein Kind so ehrlich offen herzensrein. Wirft in bunten wilden Launen Töne Rauschen zu dem Ohr Welt gebannt in tiefem Staunen zaghaft tritt das Leben vor: Du Stern am kargen Wegesrand aus altem Schimmer neu erwacht dir war'n die Worte zugedacht die ich im ersten Traum erfand denn seither ist die Nacht voll Licht und gab der Hoffnung dein Gesicht.
  13. SmokySmoke💨

    Liebe

    Die schönste Schminke Nur dein Lächeln Schau zu wie ich sinke König am schwächeln Queen an meiner Seite Räumen das Feld Horizont - Ewige Weite Du - Meine Welt und Ich - Dein Held
  14. Sternwanderer

    Ich wollte doch nur -

    Ich wollte doch nur - die Welt verändern, doch mit dem Finger schnippen klappte nicht. Dann sprach ich die Zauberformel ---------- – Hex Hex – auch das funktionierte nicht. Es tobte der Wind am hellenTag rasch öffnete ich das Fenster, er sollte herein ich hoffte es sei ein Träumesturm und hielt meine Arme zur Begrüßung weit geöffnet. Er zog vorbei, ich blieb enttäuscht zurück bis zu guter Letzt harrte ich am Fenster aus zögernd schloss ich dann die Flügel, immer noch hoffend auf ein Déja -vue, bis mir bewusst wurde: – Träume erfüllen sich nur in der Nacht – © Sternwanderer
  15. Die Träume weinen Tränen Hoffnung leckt sie stillt ihren Durst am Auge und Sprache trinkt Schweigen Empfindungen für die keine Worte geschaffen wurden die kein Buchstabe tragen könnte das Ich bricht Stücke aus der Zeit die Träume weinen Tränen im Glück ihrer Wahrhaftigkeit.
  16. Du siehst die Vögel ziehen wohin weiß nur der Wind und weil sie Kinder sind die spielen hoch am Himmelszelt ist deine Furcht am Glück zerschellt dein Herz hat längst verziehen. Du hast die Arme ausgebreitet und alle Schwere abgelegt ein neuer Traum hat sich geregt und Leichtigkeit scheint so vertraut dies Federkleid ist deine Haut hat dich in Schönheit eingekleidet.
  17. Sternwanderer

    Sehnsuchts Traum

    Sehnsuchts Traum B emooste Wiesengründe im weiten Auetal L iegen blumig duftend unterm blauen Firmament U marmt von Elfenträumen die verwoben im feinsten Gespinst dort wartet M ariele auf der Träume Sehnsuchtsklang E insam sitzt sie vor dem alten Lindenbaum und spürt den feuchten N ebelwind in ihrem langen Haar W achsam harrt sie summend ein Weisenlied und flirrende I rrlichter zeigen ihren mystischen Tanz E isenkraut und Schlüsselblume säumen des Mädels Traum und erzählen von S üßen Geheimnissen während der Bräutigamschau auf des E ilands grüner Au. © Sternwanderer
  18. fairykate

    Liebesträne

    Dein Blick ist ganz starr, dein Körper eiskalt Die Luft schrecklich trocken, ganz leer und so alt Ich schaue dich an und fass deine Hand Denk an unser Leben und spür unser Band Mein Buch ist dabei, ich les dir was vor Verzeifelt hoff ich auf das Lebenstor Ein Blinzeln, Erwachen, du wieder laut lachst Mit mir, deinem „Liebchen“, die Witze jetzt machst Doch bessert sich nichts, es wird nur noch schlimmer Ich spüre nur Schmerz, die Ohmacht und Kummer Du fühlst dich so kalt an, dein Auge nicht regt Du warst schon gegangen und wiederbelebt Die Bildschirme glänzen und sind doch so matt Die Linien springen grell auf und auch ab Dein Herz pocht doch weiter, so wach nun jetzt auf! Doch Unheil nimmt bald leider einfach den Lauf Erinner‘ mich quälend, wie ich einst da lag Die gleichen Linien - nicht hinsehen mag Sie ist stetig da, Erinnerung bleibt Verfolgt immerzu mich die ganze Zeit Der Arzt kommt herein – „Nun ist es soweit“ Dein Leben, es endet, warum ist es Zeit? Verzeifelt bin ich, du sollst noch nicht gehn Ich kann es nicht fassen, kann es nicht verstehn Die Klänge nun leiser, du gehst einfach fort Ich wünsche dich an einen schöneren Ort Du spürst es und weinst, die Träne befreit Du gehst jetzt davon, dein Liebchen - es bleibt
  19. Die Seele baumeln lassen Hin und Her irrende Augen tasten den Horizont leer und glanzlos ab hoffend, das ein Blick die Stelle findet in der sich Sphäre öffnet, Einlass gewährend in das Reich der Unendlichkeit. Eingetaucht in den glückseeligen Ort gefunden den Raum der Harmonien öffnen sich die unversiegbaren Gefäße der Regenbogenfarben, ermunternd ihr Wunderwerk zu vervollkommnen. Überwältigt von dem funkelnden Glanz der unerschöpflichen Pracht, die das Füllhorn aller Sinne zu sein scheint, weißt du: Hier komme ich wieder her, um aus dem Gral der Träume zu trinken. © Sternwanderer
  20. Kolja

    Verzeih mir

    Ich würde gerne Abschied nehmen von all den Sorgen, von mir, für dich. Doch das kann ich nicht, ich muss damit leben. Doch ein Problem, das ist es nicht. Denn ab jetzt kann ich dir so viel geben: So viel tolles, ohne Schmerz, ohne Stich, so viel schönes, das werden wir sehen. Da ist in der Finsternis dieses Licht. Noch einmal bitte ich um Vergebung. Ich brachte manchmal diesen Schmerz. Du saßt daneben, besiegt und stumm, ließt es zerbrechen, das liebe Herz. Ich stand nur da, stieg darauf herum, hielt es wohl selbst bloß für ‘nen Scherz. Ich war wohl selten so furchtbar dumm, ich tat selten was, was mich weniger ehrt. Mit den letzten Tränen stehe ich hier. Denn das ist alles nicht mehr wichtig. Da gibt es nichts, was ich verlier’, denn ich habe diese Fehler berichtigt. Weg von dem Hass, weg von der Gier, jetzt geht’s voran Richtung Lichtblick. Meine Vergangenheit, nicht länger eine Zier. Die Gegenwart ist ganz wichtig. Auch wenn die Träume manchmal welk erscheinen, so wächst doch stets der neue Traum. Weil wir nicht um schlechte Samen weinen, steht die Hoffnung stets im Raum. Und manchmal mag ich noch so bitter schreien, doch am Ende stört das kaum. Ich mag diese Träume vom Unkraut befreien. Riesige Äste wie der größte Baum. Verzeih mir, denn ich hielt deine Hand zu fest umfasst. Das war niemals derart angedacht. Ich denke, das hast du wahrscheinlich gehasst. Es war ja auch nicht angebracht. Es war so schwer, mir hat es doch gepasst. Doch so hast du nicht gedacht. Jetzt habe ich es endlich geschafft, Ab jetzt nehme ich mich in Acht. Doch heißt es jetzt dem zu entsagen. Für die Zukunft nicht mehr relevant. Über diesen Schmerz nichts mehr fragen. Mit dem Rücken weg von der Wand. Selbstmitleid bleibt nicht mehr zu sagen. Das habe ich für mich erkannt. Mein Glück wird alles überragen. Eine neue Welle auf dem alten Sand. Und trotzdem möchte ich deine Hand halten. Wenn du nicht willst, dann sag mir das. Meine Gefühle sollen niemals erkalten. Das gilt für Freude, nicht für den Hass. Dieser Wunsch wird nicht veralten. Egal, ob meine Augen wieder nass oder Tränen zurückhalten: Ich will für dich da sein, egal, was. Und ich möchte nochmal dir hier danken, denn bittrer Schmerz ist schnell vergangen. Selbsthass und Trauer, ich sah, wie sie ertranken. Ein gemeinsames Lächeln konnten wir erlangen. In all den Gedanken, diesen unendlich kranken wolltest du selbst nichts verlangen. Meine Freude konnte bei dir nie wanken. Mit Unglück war ich nie verhangen. Und jetzt, jetzt geht es wohl weiter. Ich bin dafür endlich bereit. Nicht mehr traurig, sondern wieder heiter. Für uns beide, glücklich, zu zweit. Mein Grinsen ist nun deutlich breiter, mein Selbsthass in der Vergangenheit. Ich will dich lachen sehen, das ist viel leichter. Nicht mehr weinen, keine Einsamkeit. Und ich hoffe, ich kann dir weiterhin viel schenken. Ich hoffe, dass es Freude macht. Ich bin ein guter Freund, das will ich denken. Ich möchte das tun, damit du lachst. Ich will da sein, deine Gedanken vielleicht lenken zu jedem Tag und jeder Nacht. Ich werde jederzeit gern an dich denken. Ich bin da, gebe auf dich Acht.
  21. Sternwanderer

    Stundenlang

    Stundenlang Leere, raumlose Qual. Die Tage füllen mich nicht aus, schier endlos ist die Zeit. Wann hat das ein Ende? Ich quäle mich zur Arbeit! Nur zäh vergehen die Stunden, bis ich wieder nach Hause kann, in mein stilles Zuhause. Schnell ist dort der Lärm des Tages vergessen. Endlich Ruhe – Danke! Hier sitze ich am Fenster, die Arme auf das Fensterbrett gelegt und schaue nach draußen. Mein gedankenschwerer Kopf ruht aufgestützt in meinen kalten Händen. Ich beobachte das Treiben, die Hektik der Umwelt. Die geschäftige Rastlosigkeit wühlt mich auf, zermürbt mich fast, das kann ich mir nicht mit angucken. Was ist mit meinem Baum? Wie geht es ihm? Ich liebe es ihn ausgiebig zu betrachten und Zwiegespräche mit ihm zu halten. Tag für Tag. Und immer wieder gibt es Neues an ihm zu entdecken! Wie schön er gewachsen ist, dass Geäst erinnert ein wenig an den Kopf der Medusa. Wunderbar schlangenartig verzweigt ragen seine Äste über einen Weg. Es mutet an, als ob er mit aller Macht Energie schöpfen möchte, vielleicht um sie an mich weiterzugeben. Doch woher nimmt er die Kraft? Aus der verschmutzten Luft?! Ja, er hat gelernt damit zu leben. Er hat sich angepasst und gedeiht wunderbar. Gerade frischt eine Brise auf und seine Blätter rascheln eine kleine Melodie. Hören kann ich sie nicht, doch ich stelle mir eine sanfte Weise vor, so wie sie die alten Meister komponierten. Ich habe Angst das Fenster zu öffnen, habe Angst das der Lärm der Welt mein Lullaby übertönt und die sich wiegenden Gedanken zerstört. Ich liebe die Ruhe, die wundervolle Stille die meine Gedanken schweben lässt. Und Melodien erklingen lautlos in meinem Kopf und bilden ein wunderbares Arrangement gemeinsam mit dem Wohlklang des Baumes. Selbst in der Nacht führt mein bester Freund und Hüter meines Lebens seine Melodei in einer grandiosen Serenade rastlos fort. Nie soll es aufhören! Es hilft mir zu entfliehen, allem entfliehen ist mehr als Wunsch und Traum. Es ist ein Reisen, das sachte Entgleiten in einen weit entfernten Raum. Schnell vergehen die Traumstunden und die Pein des Alltags dringt wieder in mich ein - es schmerzt so sehr! Und wieder beginnt das endlose Warten, das mühselige Ausharren auf das Ende des furchtbaren Arbeitstages, bis - © Sternwanderer
  22. Sternwanderer

    Wunschgedanke

    Wunschgedanke Ich wünschte ich könnte fliegen wäre wie ein Vogel - so frei könnte die Wolken zerschneiden - lautlos wie ein Sonnenstrahl. Ich wünschte ich könnte flüstern wie die Brise die Worte – fast atemlos würde Amors Pfeile lenken – heimlich in dein Herz. Ich wünschte ich könnte verzaubern wie Medusas Blicke – so gnadenlos und könnte singen wie Sirenen – schmeichelnd dir ein Wiegenlied. Ich wünsche ich könnte - © Sternwanderer
  23. Sternwanderer

    Das Rabengeschrei

    Das Rabengeschrei Modrige Luft eine Weide in Trauer geneigt schwelende Dämmerung aufsteigender Nebel in Gruben schaufelnde Schatten Federn schweben zu Boden verstummt der Todesbote die Körper zusammengesackt fallende Schaufeln das einzige Geräusch Stille Fertig ist das Gräberfeld Niemand bedeckt in Ehrfurcht die Leiber die zerfetzt auf blutgetränkter Erde liegen doch bald beginnt ein kleiner Samen zu Keimen © Sternwanderer Den Text schrieb ich zum Gedenken der gefallen Soldaten, wovon viele ihr eigenes Grab schaufeln mussten – heute ist Volkstrauertag -
  24. Sternwanderer

    Endige Zeit

    Endige Zeit Und am Ende des Tages ist das langsame Vergehen das Sterben des Pulses der Zeit kahl geworden sind die Zweige zurück bleibt nur ein kleiner Dorn © Sternwanderer

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