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Auf des Lebens Spuren


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Heute schicke ich euch 3 Versuche, mich metrisch zu verbessern. Wie gesagt: Versuche!!!  :confused:

 

 

1.  Variante 

Freiheit schenkt ein jubelnd Herz,  

lasse ruhen tiefste Freuden, 

Liebe treibt dich himmelwärts,  

Stille lebt nicht vom Vergeuden. 

 

Rosen säumen deine Wege,  

Sterne leuchten bang herab 

wandle darauf und bewege

Träume bis ins stille Grab.  

 

 

2. Variante

Freiheit schenkt ein jubelnd Herz, 

lasse ruhen tiefsten Frieden, 

Liebe treibt dich himmelwärts, 

Stille wird dich immer lieben. 

 

Sterne leuchten deinem Sarg

Rosen säumen deine Wege,  

träume dich ins stille Grab, 

bis ich einst mich zu dir lege. 

 

3.Variante 

Freiheit verschenkt ein jubelnd Herz    

lasset ruhen tiefsten Frieden             

Liebeslust wandert himmelwärts     

Stille wird dich immer lieben.         

 

Sterne leuchten hell zum Sarge      

Rosen säumen deine Wege               

Träume warten mir als Narbe, 

bis ich einst mich zu dir lege.    

 

Hier möchte ich @Lightning ein großes Danke sagen, weil er mit unglaublicher Geduld und immer wiederkehrenden Fehlern von mir an meinen metrischen Verbesserungen arbeitet. 

 


Überarbeitet: von Sonja Pistracher
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Liebe @Sonja Pistracher!

Sehr schön beschrieben und eine Art, die man von dir noch gar nicht kennt angewendet! Diese Zeilen sind sehr schön zu lesen und auch, wie das Thema eben so ist, befreiend.

 

Sehr schön gereimt, liebe Sonja!

 

Ich wünsche dir noch einen schönen Tag!

 

Wilde Kg,

krampus.schatten 😈

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Huhu Sonja!

 

Jetzt habe ich dich mit 8 Silben wohl so verwirrt, dass du die 7 silbigen Zeilen uuunbedingt 8silbig machen wolltest.. obwohl auch die mit 7 silben wie gesagt schon trochäisch waren. Dadurch hast du leider S1V1 und S1V3 verschlimmbessert, da sie jetzt nicht mehr im Trochäus stehen. Die Betonung hast du bereits als PN. Und wie ich oft erwähnte, waren/sind deine vorherigen Varianten nicht "falsch". Bereits die erste Variante war ein durchgängiger Trochäus. Daran gab es eigentlich nichts zu verbessern. Auch Variante 2. Das hier ist die erste, bei der du aus dem Takt fällst 😉

 

Das mit den 8 Silben ist rein zum Üben gedacht. Nicht zum Verbessern der ursprünglichen Zeilen. Wie gesagt, schneidet sich ein 2silbiger Takt bei geraden Silbenzahlen auch am Versende nicht ab. Bei ungeraden schon. Daher 1 Gedicht im Trochäus und eines im Jambus.. mit geraden Sibenzahlen. Und am besten zum Vergleich noch eines mit ungeraden, um die "Stimmung" der Zeilen vergleichen zu können *Hausaufgabeverteil*. Und wie ich vorhersagte.. fiel natürlich dem wilden Krampus auch gleich auf, dass dieses Gedicht von deiner gewohnten Form abweicht.. also die eigene Form nicht vernachlässigen, falls du fleißig weiter üben solltest *g*

 

Da ich erwähnt wurde, muss ich natürlich auch ein wenig auf die Fehlerchen hinweisen.. und auf die ursprüngliche Idee. Im Grunde hast du jetzt die Taktabweichung dank mir drinn stehen.. warst dir aber auch so sicher, dass ich vorher nicht mehr drauf sehen konnte 😄

 

Liebe Grüße,

Stefan

 

P.S.: Diesen Kommentar einfach mal überlesen, und fleißig weiter schreibseln.. nicht, dass ich jetzt auch noch positive Kommentare mit diesen Zeilen abschrecke. "Wir" üben gerade Metrik, falls sich jemand wundern sollte warum ich bei den schönen Zeilen auf "Fehlerchen" hinweise ^^


Überarbeitet: von Lightning
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schönes gedicht, Sonja, wie ich es verstehe eine trauer an einen geliebten verstorbenen menschen.

man kann diese trauer, das ziehen lassen und ein dereinst noch nachkommen gut nachfühlen.

dass du 3 variationen geschrieben hast zeugt für mich von einer noch kleinen unsicherheit der beschreibung.

alle 3 variationen enthalten verse die ich gut und weniger gut nachvollziehen kann, so als ob man aus allen dreien jeweils andere einzelne zeilen herausnehmen und dann zu einem ganzen wieder zusammen fügen möchte, um einen klaren empfindungsfluss zu finden den man beschreiten kann.

und einzelne wenige(!) zeilen scheinen mir noch nicht ganz verständlich um ein klares bild zu beschreiben (oder es ist etwas vermessen sowas zu sagen und nur mangelndes nachempfinden => aber andereseits, "feedback jeder art" 🙂 )

"Rosen säumen deine Wege" zB erschließt sich mir nicht so recht, da es nach "Sterne leuchten deinem Sarg" steht; dann verbinde ich damit jemanden der am Sarg steht, die Sterne über einem und Erinnerung an Rosen in Verbindung mit dem Sarg, also zB auf den Weg zum Begräbis gestreut (es dann aber mehr "...säumten diesen Weg" also Einzahl + eher Vergangeheit heißen müsste; und vielleicht dann doch die Rosen des Lebenswegs; oder des Wegs Richtung Jenseits?).

Und bei  "lasse"  ruhen tiefste freuden.... denke ich an  >ich<  lasse..  und

die folgenden  "Liebe treibt...."  +  "Stille..." scheinen dann ebenfalls die Liebe und Stille zu sein die DU (oder abstrakter das LI) dem verstorbenen mitgibst, und nicht Liebe + Stille die der gegangene empfand. In der 3. variation wird dieses bild aber wieder zerstört durch "lasst..." und "liebeslust wandert" und es entsteht wieder ein anderes bild - aus der perspektive des gegangenen menschen.

auf der anderen seite hat die 3. variation wieder zeilen, die so sein müssen und nicht verändert oder verloren gehen sollten, zB "bis ich einst mich zu dir lege" - sehr schön.

 

Alles in allem tu ich mir -wie gesagt- schwer eine bestimmte variation für sich stehen zu lassen, da mir aus keiner ein durchgängiger empfindungsfluss mit klaren bildern entsteht, so als ob man aus allen dreien noch eine endgültige fassung finden müsste.

 

Na ja, ok... ich beleuchte dein gedicht ja nur so ausschweifend hier weil ich es von der stimmung und dem gedanklichen rahmen her echt sehr berührend finde (!!) und um so mehr halt den "finalen guss" vermisse : ))

 

Liebe Grüße

 

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Huhu nochmal 🙂

 

Sehe gerade, dass jetzt alle 3 Varianten hier stehen. Bezüglich des Trochäus erkennst du jetzt im direkten Vergleich wahrscheinlich auch, dass Variante 3 S1V1 und S1V3 irgendwie vom Takt her nicht zu den anderen Zeilen passen. Und wahrscheinlich auch, dass Variante 3 S2 dank durchgehenden 8 Silben + Trochäus.. anders klingt, als die Strophen von Variante 1+2. Diesen Unterschied im "Lesegefühl" wollte ich dir aufzeigen, als ich sagte.. 1mal Trochäus mit geraden Silbenzahlen. Jetzt siehst du sogar im gleichen Gedicht die kleinen Unterschiede.. und die erwähnten Ausreißer bezüglich des Taktes (in Variante 3).

 

Ungerade Silbenzahlen.. oder schwankende.. nutze ich z.B. eher für melancholische, traurige Zeilen.. gerade Silbenzahlen eher für erzählende oder philosophische Zeilen. Zumindest beim Trochäus.. und auch eher unbewusst.. ist mir aber irgendwann mal aufgefallen. Ich tendiere übrigens zu Variante 2.. bin aber auch ein wenig bei Markus, wenn er sagt, man könne evtl. noch was schöneres zaubern, wenn man die 3 Gedichte irgendwie kombiniert, weil eben jede Variante gute Verse hat. Da besteht natürlich die Hoffnung, dass die "schönsten" iiiirgendwie zusammenpassen könnten *g*

 

Liebe Grüße,

Stefan


Überarbeitet: von Lightning
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Lieber @krampus.schatten - du hast es sehr gut erkannt - diese Zeilen ist man wohl deshalb nicht so gewohnt von mir, weil ich mir dabei selbst die Vorgabe gegeben habe, einen Trochäus entstehen zu lassen. Danke trotzdem für deinen positiven Kommentar.

Schlaf gut (was du jetzt gerade wohl auch sicher tun wirst, denn es ist 1.42 h) Sonja

 

Liebe @Gina - wie gut tut es, wenn ich deine Zeilen lese, die mir nach großem Bemühen durch die Metrik trotzdem ein sehr gutes "Zeugnis" ausstellen. Danke dir von Herzen dafür.

Mit liebem Nachtgruß Sonja

 

Lieber @Marko - dein Kommentar beeindruckt. Vor allem die genaue Auseinandersetzung mit dem Thema finde ich faszinierend. Und du hast auf weiten Strecken recht, dass es einen Anlass dafür gibt und sich die Zeilen auf ein Verabschieden eines geliebten Menschen beziehen.

 

vor 2 Stunden schrieb Marko:

alle 3 variationen enthalten verse die ich gut und weniger gut nachvollziehen kann, so als ob man aus allen dreien jeweils andere einzelne zeilen herausnehmen und dann zu einem ganzen wieder zusammen fügen möchte, um einen klaren empfindungsfluss zu finden den man beschreiten kann.

 

So kann man das vielleicht auch sehen. Doch wollte ich die Verse nicht zusammenführen, sondern meine Metrik mit jedem Mal verbessern, um die Anforderungen an den Trochäus zu erfüllen. Wenn ich Eduard Mörikes Gedicht lese "Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte", dann schwingt darin so eine Leichtigkeit mit, die ich nicht einfangen konnte. Vielleicht weil mein Thema auch zu schwer war, aber es müsste doch jedes Thema im Trochäus zu schreiben sein und ebenso flüssig erscheinen. Aber es sind wohl meine Silben, die sich am Ende jedes Verses bzw. in der Folge am Anfang in die Quere kommen.

 

vor 2 Stunden schrieb Marko:

In der 3. variation wird dieses bild aber wieder zerstört durch "lasst..." und "liebeslust wandert" und es entsteht wieder ein anderes bild - aus der perspektive des gegangenen menschen.

An dieser deiner Aussage kann man sehr gut erkennen, dass alleine eine kleine Abänderung, die nicht so flüssig erscheint, gleich eine Sinnänderung konstatiert werden kann, obwohl es diese gar nicht gibt.

Mein Zugang vom Text her waren begleitende Worte des Abschieds, die allgemein oder auch im speziellen angewendet werden können bzw. sich verstanden wissen wollen. 

 

vor 2 Stunden schrieb Marko:

ich beleuchte dein gedicht ja nur so ausschweifend hier weil ich es von der stimmung und dem gedanklichen rahmen her echt sehr berührend finde (!!) und um so mehr halt den "finalen guss" vermisse : ))

Dein Einfühlungsvermögen ist diesen Worten entnehmend sehr groß und das ist etwas ganz Besonderes. Denn es ist oft nicht vorauszusetzen, dass sich jemand so intensiv mit den einzelnen Worten auseinandersetzt. Für mich ist die zweite Variante mein "finaler Guss". Vielleicht kannst du das ebenso sehen? 

Danke für deine Zeit, deinen Kommentar und deine Worte, die mich allesamt sehr gefreut haben.

LG Sonja

 

Liebe @Josina - Danke fürs Erkennen und Mitfühlen.

LG Sonja

 

Lieber @Lightning - lieber Stefan!

Dein Bemühen, mir etwas beizubringen, schätze ich ungemein. Denn, auch wenn ich schon Jahrzehnte mit viel Hingabe schreibe, so sind es meist meine Gefühle, meine Intention, etwas dem Leser näher zu bringen, das mir wichtig ist, mein Wunsch nach Gehörtwerden, wenn es mir um ganz wichtige Themen geht, meine eigentliche Lust am Schreiben an sich. Und leider viel zu wenig oder meist auch gar nicht um die metrische Perfektion. Diese werde ich wohl auch nie erreichen, aber ich finde für mich, dass es an der Zeit ist, mehr dafür zu tun. Einen Lehrmeister wie dich gefunden zu haben, ist ein Geschenk, weil du dich voll reinhängst und ich immer mehr merke, wie mein Verständnis wächst.

Gerade deshalb - Schüler machen das so - , möchte ich dich nicht enttäuschen und dann setze ich all die Weisheiten doch nicht ganz richtig um. Aber auch im Alter kann und darf man noch dazulernen. Trotzdem werde ich immer wieder einfach drauf losschreiben und auf die Metrik pfeifen, wenn mir ein Thema total unter den Nägeln brennt und ich die Thematik mit meinen mir eigenen Worten einfach besser transportieren kann. So wie du ebenfalls geschrieben hast, dass mein Stil nicht ganz übel ist, rettet mir diesen Wunsch danach sehr.

Danke auf jeden Fall für jede Zeile, die du darin investiert, meinen Wunsch zu erfüllen, mich besser werden zu lassen.

Mit liebem Gruß

Sonja

 

Allen weiteren Poeten, die sich um diesen sich wiederholenden Erstversuch die Mühe gemacht haben, zu lesen, danke ich aus ganzem Herzen. @Flutterby @ConnyS @Kurt Knecht


Überarbeitet: von Sonja Pistracher
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Hehe.. sry, da muss ich nochmal schreiben, bin eh noch wach und nur am Rumsitzen.

Erstmal Danke für die Blumen, aber ich bin und bleibe auch selbst "Schüler" 😉

 

"Wenn ich Eduard Mörikes Gedicht lese "Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte", dann schwingt darin so eine Leichtigkeit mit, die ich nicht einfangen konnte. Vielleicht weil mein Thema auch zu schwer war, aber es müsste doch jedes Thema im Trochäus zu schreiben sein und ebenso flüssig erscheinen."

 

Nein. Das ist auch das, was ich dir mit den Silbenzahlen aufzeigen wollte. Dass eben schon zwischen einem Gedicht im Trochäus mit 7 Silben.. und einem mit 8 Silben.. eine komplette Änderung der Stimmung erzeugt werden kann. Du hast ja auch eine andere Stimmung durch den Wechsel von 7 und 8 Silben erzeugt. Es ist ein wenig, als würde man 2 Verse als einen Satz lesen, und dann kurz pausieren. Ich wollte nur, dass du eben genau diese Kleinigkeit siehst, weil du dann diese großen Unterschiede wie im von dir erwähnten Gedicht eigentlich sofort erkennen solltest. Ich meine.. er nutzt in dem Gedicht komplett unterschiedliche Silbenzahlen, eine andere Reimstruktur und nur eine Strophe. Wenn sich das "gleich" anhören würde.. würde ich sicher nicht metrisch schreiben, dann hätte man ja gar keine Freiheiten mehr. Wenn du mal 12+ Silben testest oder liest.. durchgänging, und nicht so gekonnt gesetzt, wie beim erwähnten Gedicht.. klingen die im Trochäus auch irgendwie nicht mehr so schön.. für meinen Geschmack zumindest 😛

 

Ich denke sowieso, dass dir der Jambus letztendlich besser gefallen wird, weil du ja eigentlich eher leicht und flockig schreibst.. und zu viel Metrik ist sowieso ungesund. Am besten nutzt man sie nur, um zu beschreiben, was man schreibt *g*

 

So.. jetzt versuche ich doch mal, ein wenig zu träumen.

Guten Schlaf an die Mitträumer 🙂


Überarbeitet: von Lightning
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Danke liebe @Melda-Sabine Fischer! Ich habe mich mit Metrik auch nur immer am Rande beschäftigt.  Habe nur einfach den Ehrgeiz,  jetzt noch was dazuzulernen. Da Stefan mit unglaublich wissend erscheint und ich so eine Chance wohl nicht so schnell wiederbekomme, nutze ich sie.  Aber dein poetisches Geschick lässt sich schon allein davon ableiten, dass du die 2. Variante gewählt hast.  Du bist halt ein Profi. 

Schönen Tag noch. 

Sonja 

 


Überarbeitet: von Sonja Pistracher
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Hallo @Sonja Pistracher,

vom Metrum fällt Variante 3 schon mal raus, denn es hört sich für mich stolpernd an. 

Ich liebe Reime mit einem möglichst gleichmäßigen Versmaß. 

Vom Text her gefällt mir Variante 2 am besten. Wobei an dem "Stille wird dich immer lieben" bin ich etwas grübelnd hängen geblieben... 

Ich hab mir jetzt nicht die Kommentare anderer durchgelesen. Es mag also sein, dass du meine Gedanken jetzt zum xten mal liest. Dann verzeih mir bitte 😊

Liebe Grüße 

ConnyS 

PS

Schönes Gedicht 👍👏

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  Liebe @ConnyS - Es war ein Versuch,  einen Trophäus einmal ordentlich hinzubekommen und dann habe ich ein paar Anweisungen von Stefan (mit dem ich mich austausche) falsch verstanden und so ist Variante 3 entstanden.  Völlig klar,  dass diese nicht gefallen kann.  Die falschen Endungen, nur weil ich dachte,  immer auf 8 Silben kommen zu müssen.  Das war eine richtige Vergewaltigung des Gedichts. Gar nicht mein Stil. Einfach ein Lernobjekt.  Aber wo,  wenn nicht hier in einem Poetenforum, kann man etwas dazulernen. Und genau das möchte ich immer.  

Danke für dein Hineinhorchen und Mitfühlen.  

LG Sonja 

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