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Das Schwert


Kain Cash

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DAS SCHWERT

Meine Zunge durchschneidet mit ihren Worten

scharf wie ein Schwert

der Satanen Kohorten

denn ihre Taten und Worte sind nichts wert

 

ich habe keine Rüstung

und mein Schild ist durch Glaube geehrt

damit es den Sinn meiner Worte

nicht durch Dünkel beschwert

 

die Worte die ich wähle

kommen aus aller Zeit

und sind wie Feuer und Flamme

zum brennen bereit

 

doch es sind nur Worte

und sie können dir nichts tun

wenn deine Seele und deine Worte

auf Frieden beruhen

 

und kennst du den Einen, so hoffe ich

so kennst du auch mich

und ich hoffe meine Worte

trösten dich

 

ihr bekamt dreimal das Wort

doch die meisten nahmen es nicht wahr

doch es wurde geschrieben

und ihm bezeichnet sind Tag und Jahr

 

so nehmt eure Worte

wohl bedacht in den Mund

so steht es geschrieben

und ich tue es nur kund

 

Worte wie Schwerter

schlagen auf sie ein

den Rechten leiten sie einen Weg

die Unrechten stolpern auf ihren Wegen in Pein

 

Worte wie Schwerter

sind härter als Stahl

so leb mit dem Wort oder stirb durch das Schwert

es ist deine Wahl

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aktivste Mitglieder in diesem Thema

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Hallo Kain,

 

ein doch weitestgehend flüssig lesbares Werk hast du zu Papier gebracht. Ist die absolute Glaubensüberzeugung Ausdruck deiner eigenen inneren Kompassnadel, oder schreibst du über jene dritte, bei denen dies so ist?

Als aufzeigende Kritik so quasi verstehe ich den Inhalt. Als Ausdruck eigener Glaubensüberzeugung allerdings kam mir gerade beim letzten Vers in den Sinn: Wer nicht diesen "eine" Meinung vertritt, der stirbt durch das verbale Schwert... gut, demgegeben ist verbale Schlachtenführung stets die bessere Wahl als plump und ohne Argumente die Fäuste sprechen zu lassen.

 

trotzallem: fein fein, weiter so

 

Grüße

Ingenuus

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Danke!

Ja du hast recht ich bin "gläubig".

Das mit dem "flüssig" ist mir klar, da muß ich wahrscheinlich noch dran arbeiten, da meine Texte zum Großteil als Liedertexte vorgesehen sind.

Zu dem "wer nicht für mich ist, ist gegen mich" Prinzip, fällt mir jetzt auch erst auf das das so verstanden werden kann.... und wahrscheinlich auch so gemeint war......hm......Danke!

Es ist gut zu wissen, das jemand sich wirklich Gedanken über meine Texte macht.

Gruß

Kain Cash

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Nun, meiner Meinung nach sollte jeder hier in diesem Forum, der sich ernsthaft mit Poesie beschäftigt, auch das gegenseitige Wertschätzen pflegen, und das bedeutet auch, die Werke anderer durch Kommentare zu würdigen, das bestätigt den-/diejenige dann auch und hilft ungemein in der dichterischen Selbstentwicklung weiter.

 

Lass einige Tage drüberziehen und lies dann erneut dein Werk durch, und du wirst sehen, daß sich diese oder jene Stelle wie von alleine verändern wird

 

Dieses Prinzip, das du ansprichst ist leider in beinahe jedem Menschen verankert (worden). Es fiel mir verstärkt auf, da ich auf solche inneren Regungen sehr achte. Beim Schreiben, wenn also ersteinmal alles raus muss aus der Seele, aus dem Geist, so bemerkt man evt. erst hinterher, inwieweit es noch gedeutet werden kann.

 

Grüße

Ingenuus

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