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horstgrosse2

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  1. @Carlos Grüße. Ja ein Gedicht der ruhigen Art, grins. Eben ein Naturgedicht, wobei, da kann es auch hart zugehen. So, danke dir für das Echo, bis später.
  2. horstgrosse2

    der Rosenteich

    Der Rosenteich Ein Fröschlein quakte einst in einem Teiche, so lebensfroh, in seinem Wasserreiche. Es kletterte auf die schönste Seerose, und zeigte sich dann stolz, in Sängerpose. Und laut, so übermütig der Gesang. Bis tief ins Land, erscholl des Frosches Klang. Dann sprang es wild in einem hohen Bogen ins kühle Nass und ließ das Wasser wogen. Sprang hier, sprang dort und quakt in einem fort. Der Rosenteich war ihm sein liebster Ort. Ein Storchenkind sah dieses wilde Treiben und wollte sich das Fröschlein einverleiben. Es stelzte her und stochert wüst im Teiche. So ungeschickt im Fröschleins Wasserreiche. Der Frosch war still, kein Ton aus seinem Mund zog sich zurück, ganz tief, bis auf den Grund. Der Storch ist missgelaunt davongezogen, jetzt quakt es wieder aus des Teiches Wogen. ... .. .
  3. @carlos Grüße. Na ja, das "Freies Geleit" bezieht sich auf Wünsche, Träume, Gedanken. Das Feld Träume und Gedanken sind sowieso noch nicht so richtig erschlossen. Und ebenfalls ein nachdenklicher Text. Danke für das Echo. @Perry Grüße. Ja oben bei Perry ist das freie Geleit schon erklärt. Wünsche, Träume und Gedanken, so die Richtung. Binnenreim? Traum= Flaum, kaum, Saum, Baum usw. waren hier ungeeignet, aber der Schaum ging eher, grins. Ok. Danke dir Perry für dein Echo, bis wieder einmal so. Tschüss.
  4. horstgrosse2

    Freies Geleit

    Freies Geleit Und sind es nur Sekunden, doch wähnen Sie sich Stunden. Ist’s nur ein Traum, aus süßem Schaum. So bleibt’s doch Leben, ein kleines Beben. Es macht sich hier und da noch breit. Ich nasch so gern, freies Geleit. Und wenn ein Horizont mal fällt entsteht zur Nacht die neue Welt. Und sind es nur Sekunden, doch wähnen Sie sich Stunden. ... .. .
  5. horstgrosse2

    ick sag dir watt

    ick sag dir watt die tage fallen wie dee zähne ick hör dir lallen och meene beene ach war det schee damals im klee ick war die fee und du det reh ick sag dir watt und globe mir jetzt sinn mer platt wie schalet bier ... .. .
  6. @Federtanz Grüße. Danke fürs reinschauen und das Echo. Bis später. @Carlos Grüße. Also mein Freund, Rilke kenne ich vom Namen her. Möglich, dass ich da schon einmal ein Gedicht gelesen habe, aber die Inspirationen sind alle eigen. Richtig, in diesen Gedicht schwimmt Resignation, wo sind die Jahre hin. Ich kann manchmal sehr nachdenklich fallen. Danke dir, bis später. @ferdi Grüße. Schön dich hier zu sehen. Das Gedicht ist etwas älter. Damals habe ich begonnen Sonette zu schreiben. Genau nach Vorschrift, These, Antithese, Synthese. Und deshalb die breite Wirkung denk ich mal. Danke für den Tipp. Bis später. Also: Erntezeit ist Herbstzeit und später kommt die Spätherbstzeit , oder Übergangszeit zum Winter. Und in dieser Zeit wachsen regelrecht die Nebelfelder. Jedenfalls hier im Vogtland, wenn du in der Nacht unterwegs bist oder am zeitigen Morgen. Da kanns passieren, eine Straße ist nebelfrei und in der Senke steht der Nebel knüppeldick. Und diese Nebelbänke verbinden sich später meistens, zum geschlossenen Nebel. Sie wachsen oder fallen je nach meteorologischer Entwicklung.
  7. @Carlos Grüße. Alles hat eine Bewandtnis. Diese Zitronenblätter Bäume dürfen sich halt nicht vermehren. Der baum kommt ja aus dem Osten, China?? Hmm, jedenfalls kann ich den Sinn nicht finden. Vielleicht hat ja jemand den goldenen Einfall, oder Ausfall. Tschüss.
  8. horstgrosse2

    Die Jahre blühen

    Die Jahre blühen Aus klammen Böden schoss ein neues Leben, so wild und anspruchslos du Löwenzahn. Ein neuer Frühling hatte es getan, er wuchs so stark, dem Himmel stolz entgegen. Doch hastet schnell die Zeit, so bunt verglühend. Dem Regenbogen folgt die Erntezeit und später quollen kühl, sich Nebel breit. Das Jahr fällt nieder, sein Gesicht verblühend. Doch hilft kein lautes Klagen und kein Flehen, die Jahre blühen auf, um zu vergehen. Doch jedes Blühen trägt mich hoch hinauf. Das ist der Lauf und kein Mensch hält es auf. So wünschte ich mir Kraft über die Zeit, ich wär für dieses Wagnis längst bereit. ... .. .
  9. @Amadea Ach nein, du warst die Verkäuferin, die mir diese IQ Verstärkerlampe angedreht hast. Sie ging nur 5 Minuten, dann ging das Licht aus, und mir ein Licht an. Mist, Made in China.
  10. @Uschi R. Grüße. Von Sonettkranz habe ich schon mal gehört, bin aber nie tiefer in die Materie eingestiegen. Ab und zu habe ich paar Sonett geschrieben und wenn habe ich versucht These Antithese Synthese, halbwegs einzuhalten. Aber ich habe auch Texte gelesen, die sich als Sonett ausgeben, aber wo ich insgeheim mit dem Kopf schüttle. Silbenzahl unvollständig, usw. Das Sonett ist schon eine kleine Hürde für die Dichter, aber hast du es einmal geschafft, dann geht es flott von der Hand. Walter ist da ein Künstler nur weiß ich nicht, ob er hier auch rumgeistert. Ich liebe den "Amphibrachys" Versform. Der geht auch nicht so einfach. Return: So zurück, danke für die Antwort. @Fan Moin. Klar, habe ich auch so aufgefasst. Und außerdem, Text ist nicht gleich Gedicht und Gedicht kann nicht immer munden. Und alle Gedichte können nun mal nur im Auge des Betrachters bewertet werden. OK genug Senf dagelassen. Tschüss.
  11. Grüße Ferdi, schön dich hier zu finden. Oben dein Text würde ich für "Worte" das "treiben" nehmen. Treiben ist umfangreicher als Worte, denn er wird doch nicht nur reden. Mimik, Gestik usw.
  12. @Fan Nochmals ich, grins. Das meinst du, der Abflug aus die Natur. Na ja, das Sonett, oder Gedicht ging zum Ende zu, und das war mehr oder weniger der Abspann, oder Themawechsel zum Gemütlichen. Aber der halb vergorene Wein, Federweißer, wird ja unmittelbar nach der Weinernte angesetzt. Demzufolge gehört er schon zum Herbst dazu. OK?, danke.
  13. @Carlos Grüße. Danke dir für die "Blumen". Bis später. @Pegasus Grüße. Natürlich sind Äpfel der bessere Trend. Und danke für den Zitat Hinweis. Ich habe die vorletzte Zeile verändert, da Zeilen anfangs zweimal das "Da" vorkommt. Danke, bis später. @Fan Grüße. Halb vergorener Wein, ist was Gutes, und keine Notlösung, weder beim Trinken noch beim Schreiben. Dann tschüss, bis später. @Uschi R. Grüße. Die Sonettform hat These, Antithese, Synthese, ob jetzt das Reimmuster passt, da müsste ich nochmals nachschauen. Habe eben geschaut, da ist leider aabb ccdd usw. Ein Lapsus. Aber es hat dafür einen Grund. Die Nächsten werden besser sein. Ja, danke für die Blumen, bis später.
  14. horstgrosse2

    Wie dunkel

    Grüße. Natürlich, aber das es so dunkel ist das man nimmer den Fahrplan lesen kann? Meine Variante oder Gedanken Wie dunkel es wird du nimmst den Zug ohne Fahrplan Den Zug nehmen---- einen Zug von der Zigarette usw. Tschüss.
  15. @Darkjuls Grüße. Das da oben hat mich sehr angesprochen. Ansonsten alles paletti.
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