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horstgrosse2

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  1. Gefunden, aus 2007, nix besonderes. Einbeinjagd Ich entschwinde dem Arbeitsstress einer farblosen Woche die Kühle der Wälder empfangend, auf gnadenlose Jagd. Die letzten Regengüsse haben aufs Neue dich erweckt mein Wald und Suchtkissen, bin eingebunden fast versteckt. Seit frühen Kindesbeinen, Beginn einer fesselnden Epoche, gedankenlos, nur ein Tunnel in Gottes Höhe ragt. Bewaffnet mit blendendem Stahl, gut geschliffen, der Beutel darf nicht fehlen, immer inbegriffen. Zügelloses Laster, doch frei, kein Skrupel mich nagt, selbst des Beutels schweres Gewichtes mich nimmer plagt. Sie verstecken sich im Gras, hinter manchem Baum, seltener tragen sie ihre Stattlichkeit offen zur Schau. Myzel es gebärend, oft einfarbig, ihre Gattung vielerlei, sind gesund, schmecken köstlich mit und ohne Geweih Sie zu jagen, zu erlegen wohl mein Sommertraum, nur einzelne Exemplare ähneln wohl eher einem Pfau. Was mein ich? Nun ratet geschwind Erwachsene kennen sie, auch manches Kind.
  2. @sali Ja gut, ich war bei: "vergangene Liebeslieder" eher beim Positiven. Kann natürlich auch negativ sein. so brennt das Eis wie Feuer-so brennt das Grab wie Feuer?
  3. @Salseda Grüße. Anfrage, grins. Es fließen, hin und wieder, vertrautes in mein Herz Zitat: Sie bohren in der Wunde die fest geschlossen schien und bellen laut wie Hunde damit die Schatten fliehn. Hmm, hier beißt sich etwas. Vers eins: etwas Vertrautes fließt in dein Herz, oder? Wie kann es dann sein, dass das Vertraute dann zum Schatten wird und verbellt werden soll?? Und was hat es mit den Soldaten zu tun? Fazit, sehr inniger Text.
  4. horstgrosse2

    Gefühls-See

    Gefühls-See Lass mich hineingleiten in deinem See, der klagenden Gefühle. Spüren, begreifen, aufnehmen. Wunden in deinem Körper. Illusionen eines Traumes. Schrei einer Seele. Leer wird er sein, wenn ich gehe. Doch mein Herz füllt ihn neu, mit Sonnenlicht bis zum Schlaf. ... .. .
  5. @Salseda Grüße. Natürlich, irgendwo schnarcht auch ein Pilzgedicht von mir rum. Und ja, der Hexenröhling. Es gibt davon ja zwei Arten. Und den giftigen Satanspilz, wobei der schon andere Merkmale aufweist. Hm, weitermachen? Ich danke dir jedenfalls. Tschüss.
  6. horstgrosse2

    Teichhaiku I

    Astrein Walter, genauso ist es.
  7. horstgrosse2

    Was bin ich 1

    Was bin ich 1 rot flockig der Bauch die Mütze hellbraun bis schwarz blaufärbend das Fleisch ... .. .
  8. horstgrosse2

    Du

    @Le Grüße. Den Inhalt kann man nicht verallgemeinern, das geht sehr schlecht. „der Welt“ ist ja ein Gesamtpaket, an Eigenschaften, die Unzählbar sind. Das auf eine Person gemünzt? Also ist nur der Spiegel das „Du“ Demzufolge: Aber der erste Versuch ein, (vermutlich schönes) Bild der Welt zu kopieren geht schief, demzufolge das zweite Bild der Welt, die Zerstörung. Perfekt, aber leider bin ich kein Spiegel dieser Welt. Was machen wir jetzt? Philosophie der tausend Wege. Tschüss.
  9. Diese Reglung ist mir nicht bekannt. Ich richte mich bei Unsicherheiten an Googel. Hier sagt Wiktionary: Worttrennung: ru·hi·ges und ich kenne es nur so, ru-hig, ru-hi-ges. Nach irgendetwas muss man sich ja richten. Selbst, wenn die Akzente in Deutschland enorm unterschiedlich sind. Aber das wird wieder eine Wissenschaft für sich selbst sein. Aber momentan wird sehr stark an der deutschen Sprache gebastelt. "Schwarz" ist z.b. so ein "Zankapfel". (schlimmer noch "Neger") und es werden mehr. Armes Deutschland.
  10. horstgrosse2

    Natur

    Natur (2005/2021 etwas verändert) Ich liebe dich Natur, denn ich bin ein Teil von dir. Ich genieße deine Reinheit, Unvoreingenommenheit, so einfach und doch so brillant. Diese gedankenvolle Stille und doch eine Vielfalt an Lebenslärm. Offenes Buch und Mysterium, alles das bist du Natur. Regen fällt auf mein Gesicht. Ja, ich weiß kleiner Regentropfen, du bist das Geheimnis unseres Daseins. Unser Lebenswasser. Die Kraft Millionen deiner Geschwister schenkt uns dieses Leben. Und du Sonne? Wärmendes Herz, ohne dein Lachen würden wir erfrieren. Leblos sein, wie die Gefühle einiger Menschen. Und du Wiese? Ein Blumenteppich für uns Menschen und Dschungel für dich, kleine Ameise. Mein Wald, Labsal für meine Seele, entspannen, durchatmen, frei sein, in dir versinken, vergessen und Kraft tanken für Neues. Und ihr meine Sterne. So fern, unerreichbar, Füllstoff für Träume. Meine Fantasie wird beflügelt, gern würde ich euch aus der Nähe betrachten. Und eine Frage wächst in mir. Was kommt danach? Was ist Anfang was ist Ende? Alles ist ein Kommen und Gehen. Wie der Kreislauf eines Jahres. Nur du, Zeit, du fließt in eine Richtung, unbeirrbar, nimmst uns mit, und zeigst unsere Grenzen auf. Unsere Ohnmacht, unsere Vergänglichkeit. Und wir Menschen, Begreifen wir das Meisterstück“ Natur?“ Unsere Überheblichkeit, Unfehlbarkeit und Ignoranz, wird sie größer sein, wie die Liebe zu dir, Natur. Wir, die Krone der Schöpfung. Wird uns eines Tages diese Krone erdrücken? ... .. .
  11. @Amadea Grüße. Habe deinen schönen Gedicht, paar Vorschläge mitgebracht, grins. Zitat: Es wirkt abstrakt - ein ruhiges Meer? / ein ruhiges/x Xxx Es wirkt abstrakt - ein sanftes Meer?/ein sanftes/x Xx Und ich spür die Energien, in ich spüre schon die Energien, 2 Silben mehr. Return, ja gefällt die Malerei.
  12. @Darkjuls @SalSeda Grüße. Also, die Erdbeere hat gewonnen. Ich hatte an dem Tag Erdbeeren vom Feld geholt. Große, fette, süße, Erdbeeren. Verarbeitet zu Marmelade. Das Nächste "Opfer" sind die Himbeeren, Waldhimbeeren natürlich. Ok, tschüss
  13. horstgrosse2

    Nebelmond

    Grüße. Feines Gedicht, habe eine kleinen Vorschlag. Da der Fuchs schnürt und ein Nachttier ist: Zitat: Ein Fuchs schnürt zielstrebig zu seinem Bau, Ansonsten, alles gut.
  14. horstgrosse2

    Was bin ich?

    Was bin ich? Pralles Leuchtendes hell und dunkelrot die Frucht das Beet gut besucht ... .. .
  15. @Darkjuls Grüße. Zitat: Die Hölle schlägt Regen Ich habe mit dem Wörtchen "schlägt" gemeint, das es ein Gewitter mit einem "Wolkenbruch" war. Wolkenbrüche sind sehr energiereich. Sie sind heftiger als Landregen und manchmal schicken sie auch Graupelschauer, Eiskörner. Deshalb das "schlägt". Tschüss und danke @Salseda Grüße. Zitat: Wir sollten doch hier, unsre Erde verstehen, dann lässt man uns fremde Gestaden auch sehen. Dazu musste man etwas ausholen. Das, was momentan mit der Natur abgeht, ist eine Ignoranz ihrer Kräfte und Schönheit. Die Menschen sind faul, dumm und berechnend. Die menschlichen Abfälle werden in die Natur geworfen. Plasteflaschen, Papier und so weiter. Das sind nur die kleinen Ausrutscher. Mittlerweile hat man jetzt auch die Ergebnisse, des jahrelangen Billig-Entsorgungskurs auf dem Radar. Schwimmende Plastikprodukte in Weltmeeren. Die reichen Staate, auch Deutschland gehört dazu, haben ihren Müll an Entwicklungsländern geschickt, zum Aufbereiten. Ein Witz, denn im vorab war bekannt, dass sie die Technik nicht dazu haben. Also was macht der Herrscher eines Entwicklungslandes. Steckt die Gelder, für das Aufarbeiten des Mülls, die er dafür bekommt ein. Kauft ein paar Bulldozer, und schiebt den Abfall in den Fluss, und der trägt es zum Meer. Prima. Und Frau M. kennt auch das Problem, aber sie besitzt andere Prioritäten. Z.B. Deutsche Atomkraftwerke, die sichersten der Welt, werden still gelegt. Ist ja kein Problem. Die schönen großen Windräder bringen ja 15 Prozent unseres Energiebedarfes. Den restlichen Strom kaufen wir von Frankreich (Atomstrom) und die finanziellen Einbußen, die Stromerzeugungskosten, muss schon der Endverbraucher zahlen. Du, ich, das Volk. Und die, die die Natur retten wollen, sind viel zu naiv. Denn ihren Kurs soll auch wieder der Kleine bezahlen. Und so weiter. Momentan steht die Erkundung vom Mars auf dem Plan. Interessant und möglicherweise mit Perspektiven für die Zukunft. Denn vor zig Jahren hatte er mal Wasser, und vielleicht jetzt noch. Muss man eben herausfinden. So zum Satz: Wir sollten doch hier, unsre Erde verstehen, dann lässt man uns fremde Gestaden auch sehen. Auf Deutsch. Wenn wir die Natur schützen und nicht zerstören, haben wir genügend Zeit, um auf Exkursionen im Weltraum, eine neues Leben, einen neuen leben tragenden Planeten zu finden. Wenn aber die Ignoranz zur Natur anhält, sind wir alle beizeiten Geschichte. Ein zweiter Mars. ok, das war's. Tschüss. Und danke fürs Pünktchen und Interesse. Bis bald.
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