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8 Ergebnisse gefunden

  1. Jakobs Gedichte

    Wünsche

    Mein Herz Warum schaust du zurück? Geh und finde dein Glück Meins wartet nicht bei dir Deins wartet nicht bei mir Auf dass dich nun trifft das Gute Dich begleitet auf der Suche Nach Spaß und Vergnügen Wird mein Wunsch genügen? Oh hilf mir Sternschnuppe Lass berühren ihre Kuppe Eine andere Auf dass du deinen Partner findest Und dich mit ihm für immer bindest Und dann tust mit ihm die Sachen Die wir beide wollten machen Oh was gäb ich für deinen Kuss Unsere Träume waren Luft Aber lass mich drücken dich ganz feste Denn ich wünsche dir das Beste Viel Glück und viel Segen Auf all deinen Wegen Dein Herz
  2. Leb wohl, du schönste Zeit meines Lebens, welche mein Herz zu gern erlebt hätte! Leb wohl, du größtes aller Gefühle, welches tief aus meinem Herzen geboren wurde! Leb wohl, du Traum, welchen mein Herz nun loslassen muss! Leb wohl, du Sehnsucht, welche mein Herz gerne festhalten würde! Leb wohl, du Liebe, welche mein Herz so gern gefühlt hätte! Leb wohl, du Erinnerung, welche mein Herz nun vergessen muss! Leb wohl, du Hoffnung, welche so gern in meinem Herzen weiterleben würde! Lebt wohl, ihr Wünsche, welche mein Herz zu gern als erfüllt wahrnehmen würde! Lebt wohl, ihr Worte, welche mein Herz so gern gehört hätte! Lebt wohl, ihr Taten, welche mein Herz zu gern gesehen hätte! Lebt wohl, ihr Tränen, welche mein Herz voller Schmerz gefüllt haben! Leb wohl, mein Herz, welches ich nun wohl nicht mehr brauchen werde!
  3. Wie kann ich deine Blicke spüren, die mich wie Träume streifen und die mich tief zu Tränen rühren und nicht nach ihnen greifen? Wie kann ich sie vergehen lassen und nicht an ihnen halten, den Augenblick vor dem Verblassen zu einem Bild gestalten? Am liebsten schlöss ich nie die Lider und bliebe vor dir stehen und weiß sehr wohl: ich muss doch wieder aus deinen Blicken gehen.
  4. Anonyma

    Abschiedsbesuch

    Abschiedsbesuch Bejahrtes Haus am Rand der Metropole, erzähle mir von dir, von alten Tagen, von frischem Putz, von Jugend, Wohlbehagen, vom Ofenrohr, von Holz und Eierkohle. Jetzt bröckeln deine Mauern, Ziegel fehlen und deine blinden Fensteraugen glotzen ins Nichts, um meiner Gegenwart zu trotzen, du willst mir die Missachtung nicht verhehlen. Im Garten wachsen Disteln, Kletten, Rosen, was einst gezähmt, ist lange Zeit verwildert, es wichen die Mimosen Herbstzeitlosen. Und auf dem Boden, vor der Tür, die Matte: Verblasste Schrift zeigt offen, ungemildert mit 'Will' und 'en', was fehlt und was sie hatte.
  5. paganini

    wind

    - wind, umschließe meine mitte sehnsucht, sehnsucht, fühle ich führe meine schwachen schritte wieder in das sonnenlicht lass, was war, die alte zeit in die leere fremde fließen sehnsucht, sehnsucht, ewigkeit soll der frost für immer schließen draußen dunsten matte wälder wehmut legt sich auf den see sterne werden immer älter schmerzverziert erstrahlt der schnee wind, umschließe meine wangen küss das wunde herz gesund wehe mich aus bittrem bangen in das zarte erdenrund sehnsucht liegt in meiner mitte liebe, liebe, spüre ich, sieh doch meine schwachen schritte wollen und vermissen dich. keiner kann das wieder richten reue tanzt im bleigewand schwer bin ich von den gewichten ich versink im sehnsuchtssand. schau: was war das wird nie werden sollte einfach nicht geschehn seltsam ist es hier auf erden diesmal winkt kein wiedersehn -
  6. Stiller werd ich, wenn es regnet. Lauter ist nur die Natur, Sehnsucht ist es, die mich segnet, Fordernd lockt mich das Azur. Manchmal, nur wenn Wiesen blühen, Seh ich noch dein Angesicht, Wenn sich Licht und Schatten mühen, Pflück ich das Vergissmeinnicht. Bald legt sich des Winters Klagen Auf die Wimpern echter Weiden, Die den Schnee wie Abschied tragen, Keiner wird sie je beneiden. Doch auch ich weiß um die Jahre: Tausend Tage sind geschwiegen Und ich fühl wie deine Haare, Kalt sich ins Vergangne wiegen.
  7. Du trägst die Jahre schwer im Herz so früh war Schuld dir auferlegt an einem kühlen Tag im März hat Angst sich um die Zeit gelegt und Zeit war es! Und Welt verzerrt bis sich kein Widerstand mehr regt und jede Hoffnung dir verwehrt mit Schlägen ausgetrieben! Jeder Kampf und jedes Aufbegehren bis nur die Schmerzen blieben jede Nacht und weil sie wiederkehren solange dieser Ort dich wiegt in Kälte, und du kannst dich nicht wehren musst fliehen! Damit Hoffnung siegt.
  8. Walther

    Sie schwieg

    Sie schwieg Die Zeit war lau. Sie tönte nicht. Sie schwieg. Das Bett: Du lagst da aufgedeckt und rank Und schlank. Die Liebe war so elend, Krieg War sie, und alt, so schmerzlich alt – und krank. Ich warf die Blicke über dich, ein Netz, Das dich umfing und mich mit dir verband. Es gab ja nichts, kein Recht und kein Gesetz: Die Liebe hatte Augenblicke – nicht Bestand. Du dehntest dich, ich sah dein schönes Ohr Durchs Haar hindurch, die Stirn, den roten Mund; Die Augen nicht, in die ich mich verlor: Da war die Zeit noch hell – und klar! Und bunt! Wir ruhten still in diesem kahlen Raum. Er war geträumt – es war kein schöner Traum.

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