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  1. Renn doch nicht weg Es hat keinen Zweck Ich will dich nur retten Vor eisernen Ketten So hab' keine Angst Möcht' nicht, dass du wankst Bist sicher bei mir Dein Daddy ist hier Ach lauf nicht davon Umdreh'n! Los komm! Denn ich bin dein Schutz Die ander'n sind Schmutz Weine, mein Mädchen Sonst dreh' ich am Rädchen Bist sicher bei mir Dein Daddy ist hier
  2. Triggerwarnung: Enthält eventuell verstörende Inhalte Teil 2 Prinzessin, so weine Lass dich nicht alleine Will dich nur bewahren Vor all den Gefahren Nichts hält mich von ab Mein Schutz ist dein Grab Bin immer bei dir Dein Daddy ist hier Rettung von Keinem Lass raus nur dein Weinen Ich streichel’ und tröst’ Du bist bald erlöst So schrei doch, mein Kind Es hört nur der Wind Nur ich bin bei dir Dein Daddy ist hier Teil 3 Die Zeit ist gekommen Das Leben zeronnen Vorbei mit dem Lieben Nur du bist geblieben Die Mutter sie ging Übrig, der Ring Doch ich bleib’ bei dir Dein Daddy ist hier Ich werde dich fangen Du bist mein Verlangen Die Zeit, sie wird schwer Nur stell dich nicht quer Setz’ dich auf mein’ Schoß Sonst werd’ ich erbost Du bleibst nun bei mir Dein Daddy ist hier
  3. Ference

    Angst

    Leise rieselt die Angst Du hast eh' keine Chance Eisern und kalt ist der Lauf Es macht "Klack" und du gibst auf (nach dem bekannten Weihnachtslied)
  4. Aufruhr im Zwergenland Aufruhr herrschte im Zwergenland Als plötzlich da ein Riese stand Sich friedlich über Dächer beugte Der Zwerge Treiben still beäugte. Den Zwergen war es angst und bang‘ Seit dieser Riese kam entlang Es hieß die Riesen seien schlecht Machen den Herrn zu ihrem Knecht. Die Götter hatte man beschworen Und tapfere Krieger auserkoren Zum Angriff auf den Fremdling dort Der friedlich stand in ihrem Ort. Der Riese schaute traurig drein Die Mär von Goliath fiel ihm jetzt ein Er schrie: ich habe mich verlaufen Wollte nur Vorrat bei euch kaufen. Und die Moral von der Geschicht‘: Die Angst nimmt uns die klare Sicht Das Fremde wird zum Feind erklärt Von Geistes Vorurteil genährt ! © Herbert Kaiser
  5. No War! Ist es denn schon wieder Zeit dass unsere Kinder ziehen dass meine Kinder sterben für eure Friedensmüdigkeit. 13.02.2022
  6. DIE MORITAT VOM SCHATTEN HINTERM SCHACHT Wurde drüben, hinterm Schacht, nicht getuschelt und gelacht? War vom Luftzug in der Nacht Herzog Engelberg erwacht? War in mondesheller Nacht nicht ein Schatten hinterm Schacht? Hat es eben hinterm Schacht nicht geknistert und gekracht? Hat der Knappe in der Nacht alle Fenster zugemacht? Ließ die Klappe hinterm Schacht jener Diener außer Acht? Ganz egal, wie man’s betracht‘: Jener Edle wurd‘ zur Nacht von dem Schatten hinterm Schacht massakriert und umgebracht. PS: Von dem Schatten hinterm Schacht hätt' ich sowas nicht gedacht...
  7. Angst. Krieg. Man hört, wie wieder Panzer rollen, Wie Ketten quietschen, Steine spritzen. Motoren grummeln, pfeifen, grollen. Die Angst schleicht durch die Fensterritzen Und sitzt beim Essen mit am Tisch. Sie wurde gar nicht eingeladen. Zu Abend gibt es frischen Fisch, Das Wasser stand bis an die Waden, Als ihn der Vater morgens fing. Gemurmel, dumpf, statt Witz und Lachen: Die Angst ist da und macht ihr Ding. Man hört, wie die Geschosse krachen, Wie Teller klirren, Gläser tanzen. Dann kommt die laute Explosion. Die Silberfischchen und die Wanzen Verstecken sich beim ersten Ton. Die Mutter weint. Sie weiß vom Leiden, Von diesem schlimmen großen Krieg, Der Menschen fraß, und auch die beiden, So jungen Brüder nahm. Der Sieg Verlangte einen hohen Preis. Den zahlten nicht nur die Soldaten. Kalt ist der Fisch, er war doch heiß, Als sie ihn auf den Teller taten! Und wieder wummern die Kanonen, Und wieder geht es an das Leben. Damit will einer sich belohnen, Und Ruhe wird er keine geben.
  8. Josina

    Kind -- heit

    Angstvoll funkelnde Augen, die lockigen Haare verworren; scheue, vergessliche Hände, sie streicheln behutsam. G.J Gersberg (Josina)
  9. Leeres Tintenfass und letzter Sonnenstrahl, die schnelle Schwärze betäubt unser Land, ich greife zu Papier und die Feder zur Hand, rastlose Kunst ist stetig gebundene Angst. Ich schiebe volle Wolken über meine Torheit, öffne die Sicht und befreie mich dieser Sicht, ich sehe, weiße Angst gibt es in Farben nicht, ich spüre, mein Lachen dir Freude nicht zeigt. Ich halte die tickenden irrenden Monster auf, schreibe sie in meine entrückten Worte-lauf: "Ich bin das Monster über diese Welt-visiere-" vielleicht trank ich auch nur zu viel Baccide®.
  10. Alle sagen, traurig sein sei das größte Pech auf Erden, immer, wenn man ist allein, soll bitte alles besser werden. Ich sage, ja, es ist zu toll, wenn einmal alles laufet gut. Doch miss ich dann ganz sorgenvoll, die mich belebende, heiße Wut. Ja, dann, wenn ich mich traurig fühl, wenn nichts hat einen Sinn, dann merke ich, so schön und kühl, lebendig ich doch bin. Ich spüre Kummer, Angst und Not und will aus dieser Schwebe. Doch bin ich weit weg, dann vom Tod, und spür', wie sehr ich lebe.
  11. Still liegt der See und glänzend wie ein Spiegel. Man spürt die Nacht langsam hernieder steigen. Kein Weltenlärm, nur abendliches Schweigen, im Schatten ihrer sanften, dunklen Flügel. Doch auch die Alben kommen bald und drohen, die Lebenshülle deines Seins zu brechen, wenn sie mit grauenvollen Stimmen sprechen, als seien sie dem Höllenschlund entflohen und hätten sich all gegen dich verbunden, um Leib und Sinn in ihren Bann zu ziehen. Dir fehlt die Kraft, dem Grauen zu entfliehen in diesen schwarzen, albtraumhaften Stunden. Dann liegst du da, in panischer Erregung, derweil die Angst sich in der Seele spreitet und das Erträgliche fast überschreitet. Doch du bist starr, unfähig zur Bewegung. Erst mit dem Morgen gibt es ein Entkommen, denn wenn dein Geist erwacht, sind sie verschwunden. Du fühlst dich schwach und körperlich geschunden, doch froh, dass sie dein Leben nicht genommen. © Curd Belesos
  12. Steph1988

    Das beste Mittel

    Wenn ich durch die Wiesen geh', tut das Herz mir nicht mehr weh. Bächlein klein, plätschert fein, über'n Stein hinab. Wenn ich durch die Felder geh', tut das Herz mir nicht mehr weh. Rehlein springt, Vöglein singt, Mohn lässt grüßen, Blüten küssen, bunt den Wegesrand. Wenn ich durch die Wälder geh', tut das Herz mir nicht mehr weh. Häslein lauscht, Wind, der rauscht, leis' durch's Blätterzelt. Ginstergelb, schöne Welt, herrlich kühl und still. Wenn ich durch die Berge geh', tut das Herz mir nicht mehr weh. Adler fliegt, singt sein Lied, Gräser weh'n, bleib nicht steh'n, sieh' das Kreuz es lacht. Seele singt, Herzlein springt, unter'm Himmelsdach.
  13. Zazaros

    Selbstzweifel

    Man könnte kotzen. Überall Liebe um einem herum. Die einzige Person die unberührt davon bleibt ist man selbst. Es brauch ja nur seine Zeit, so sagt man. Während die Hoffnung immer weiter schwindet, kommen die Selbstzweifel hoch. Das Gefühl nicht genug zu sein. Sei es als Freund, Mensch oder Entertainer. Selbstzweifel fühlen sich an wie ein heißes Messer das langsam in einem eindringt, ohne Vorwarnung oder Rücksicht. Wenn man Menschen um sich herum hat denen man alles anvertrauen kann, die eigenen Gefühle mit eingeschlossen, hat man das große Glück diese Selbstzweifel nicht mit sich allein herum zu tragen. Aber den Mut aufzubringen, die Frage zu stellen obwohl man die Wahrheit kennt ist reine Heuchlerei, es liegt wohl im Wesen der Menschen, das Gegenteil hören zu wollen. Es beruhigt uns. Anders ist es wenn es unbeantwortet bleibt, einfach im Raum zurückgelassen, die Intimität zu groß. Ignoriert zu werden bedeutet mit seinen Selbstzweifel allein gelassen zu werden. Man sieht jede Minute auf seinem Handy ob vielleicht ein Ja oder Nein als Antwort erscheint, denn eine Bestätigung seiner Selbstzweifel wäre weniger schmerzhaft gewesen als die Erkenntnis sich alleine mit ihnen herum zu schlagen. Das Messer bahnt sich seinen weg weiter und man erkennt das Problem. Das Gefühl allein zu sein. Dabei spielt es keine Rolle ob man von Freunden umgeben ist.
  14. Es war schon weit nach Mitternacht, als der kleine Junge in seinem dunkelgrünen Pyjama auf das mondscheinbenetzte Meer hinausblickte. Zum ersten Mal konnte sich die Familie einen solchen Urlaub leisten und er wollte nicht genug von der Umgebung kriegen. Er blickte auf die rauschenden Palmen entlang der Küste, auf das glänzende und gleichzeitig tiefschwarze Wasser. Der Wind, der durch die Pflanzen fuhr, klang wie flüsternde Stimmen und der Schatten des Jungen schwamm verzerrt auf dem Wasser. Er verstand nicht, wie seine Eltern jetzt schlafen und diesen Anblick verpassen konnten; nein, er verstand nicht, wie irgendjemand jetzt schlafen konnte. Er stand dort, an der steinigen Küste und lauschte den Wellen, als er die Stimme hörte, die ihn wissen ließ, dass er nicht allein war. „So spät noch alleine draußen?“ Der Junge schreckte auf. Hinter ihm stand jemand, ein Mann mittlerer Größe, doch für den Jungen schien er riesig. Seine dunkle Gestalt ließ keine Gesichtszüge erahnen und sein Umriss wirkte unförmig und steif. „So spät?“ wiederholte die Stimme, als der Junge nicht antwortete. Doch bevor er etwas erwidern konnte, verschwand der Mann. Er konnte nicht sehen, wohin er gegangen war und es hatte den Anschein, er hätte sich in Luft aufgelöst. Der nun von Panik gezeichnete Junge rannte den Weg zurück zu seinem Hotel hinauf. Gerade noch hatte er sich gewundert, wie man diese bezaubernde Nacht verschlafen konnte, nun bereute er es, wach geblieben zu sein. Er zitterte vor Angst, als er das Gebäude betrat. Die hellen Marmorfliesen wirkten kalt und glatt, geradezu bedrohlich; als wollten sie, dass man auf ihnen ausrutscht. Als der Junge, immer noch zitternd, sein Hotelzimmer betrat, fand er seine Mutter schlafend vor, das Bett von seinem Vater war leer. Von hinten spürte er urplötzlich eine kräftige Umarmung und eine vertraute Stimme flüsterte in sein Ohr: „So spät noch alleine draußen?“
  15. Ennovy

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    © Yvonne Wagner

  16. Létranger

    Schreie auf dem Meer

    Ich starre blind, noch fehlen mir die Worte, was da geschah, kann keiner mir erklärn, der Himmel weint, ich denk an dunkle Orte, von denen wir die Schreie nicht mehr hörn. Man hört, wies surrt und pfeift, wies plötzlich kracht? Die Bomben fallen, und das alte Lied vom Krieg zerbricht den Frieden jeder Nacht, die Hoffnung auf ein neues Morgen flieht. Die Kinder schrecken auf aus bösen Träumen, und Tod und Ängste führen die Regie, am Ende hilft kein Zaudern und kein Säumen Nimm die Erinnerung, die Kleider, flieh! man hört, wies surrt und pfeift, wies plötzlich kracht? Die Bomben fallen, und das alte Lied vom Krieg zerbricht den Frieden jeder Nacht, die Hoffnung auf ein neues Morgen flieht. Help me, help me, Rufe hallen übers Meer, Ist da irgendwer? Ich ertrink, ich kann nicht mehr! Der kleine Junge liegt im kalten Sand, umspült vom Meer - wir könnens gar nicht fassen. Er suchte Zuflucht und ein sichres Land, stattdessen musste er sein Leben lassen. Wir haben wohl im Schlaf die kleine Hand, die sich ins Leben streckte, losgelassen. ___________________________________________________________________________ Ein Gemeinschaftswerk von Gewitterhexe und L'étranger Die Idee zu diesem Songtext geht auf einen englischsprachigen Text von Dornenrose zurück, den sie unter dem Eindruck dieses ergreifenden Pressefotos geschrieben hat: https://www.google.com/search?q=foto+ertrunkener+syrischer+junge&oq=foto+ertr&aqs=chrome.1.69i57j0j0i10i22i30.4529j0j8&client=tablet-android-samsung-nf-rev1&sourceid=chrome-mobile&ie=UTF-8#imgrc=W0XL_h4MQ8bMcM
  17. ConnyS

    Gott hilft

    Gott mög dich schützen und bewahren Mög helfen dir in all Gefahren Er schenke dir ein fröhlich Herz In Freude, Trübsal, Angst und Schmerz Blick nur vertrauensvoll nach oben Auch wenn du denkst, du kannst nicht loben Weil Kummer oder große Sorgen Dir Angst macht vor dem neuen Morgen Er wird dir helfen, du wirst sehn Das Leben, es wird weitergehn Denn immer geht 'ne Türe auf So bete drum, wart hoffend drauf Geschrieben am 07.04.2001
  18. Im Schatten der Dunkelheit, verfolgt mich das alte Leid. Ist da Wer, in der Heck, oder doch nur das Tier, die mir geben diesen Schreck. Lichter flackern, Dinge tackern. Ein kleiner Schatten jagt von Baum zum Baum, es war nur rollender Müll, ich glaubte es kaum. Etwas weiter gab es kein Licht mehr, nur mich und das dunkele Straßenmeer. Ich hörte, lauter werdende, aufschlagende Hufe, mir ist um Hilferufe. Doch ich bin starr, rennt mich der Eber um, war das, soweit ist klar. Ich stand still wie ein Baum vor einem Feldeingang, die Angst hatte mich gefang. Das wilde Tier, wich kurz vor mir, auf das Feld und verschwand in der dunklen Welt. Es waren nur noch wenige hundert Meter, zu meiner Tür, doch die Angst war tief im Gespür. Ein Stück weiter, reihen sich die Bäume an sich und ihre Schatten lachten über mich. Plötzlich ein Schrei, ich zuckte zusammen.. Ohwei. Riesen Flügel kamen schnell näher und breiteten sich aus, dieser Bussard wollte wohl nicht nur eine Maus. Im Tiefflug, schien er mich noch mit seinen Krallen zu streifen, jetzt war es Zeit die Flucht zu ergreifen. Ich lief, schnell wie der Wind…. Ich war Jugendlicher und doch noch ein Kind. M_^21 Kein Traum, ich wohnte lange auf dem Lande und dort gab es nicht überall Straßenlampen. Die pure Natur spielt eine große Rolle in meinem Leben. Ein Erlebnis das ich, neulich neu verarbeitete.
  19. Der Inbegriff von Feigheit und ohne Plan, das bin ich, gefangen in meinem Wahn. Schweißgebadet starrte ich durch einen feuchten Tränenfilm die Decke an. Blanke Panik kroch durch meinen tauben Körper, ich wusste nur eins, dass ich es ändern musste, irgendwie, irgendwann. Zwei Optionen standen mir zur Wahl, meine Augen zu schließen und mich in der Welt des Schmerzes treiben zu lassen, wie in Wasser oder aber ich blickte der Dunkelheit endlich ins Gesicht, um sie abzulegen, all die grässlichen Laster. Ich dachte an meinen Traum und spürte meine Angst, Erinnerungen und Empfindungen flossen nebeneinander her. Und während ich schließlich über die Zukunft nachdachte, wurden meine Gedanken unendlich schwer. Eine gewisse Beklommenheit spürte ich in mir, als hätte ich unbemerkt eine Wolke eingeatmet, voller Gier. Dass jemand dieses Gefühl in mir einfach auslöschte, das war es, was ich mir für die Zukunft wünschte. Eines Nachts, als ich aus einem weiteren Traum schreckte, erkannte ich plötzlich die Wahrheit, die sich bislang vor mir versteckte. Nun wusste ich, wie ich mich befreien konnte, von der mich engumschlingenden, eisernen Kette. Erleichterung und Panik ergriffen mich zugleich. Gefühle, deren Koexistenz ich niemals für möglich gehalten hätte. Hoffnung, ein tanzender Funke von dem Wissen erstickt, dass dies kein Traum war. Nein, es war die Realität, in der ich mich befand und es war an der Zeit zu leben, ohne Angst vor ständiger Gefahr. Die Gefahr merkte ich, formten meine irrsinnigen Gedanken, meine Angst vor Leid und Lügen, vorm Scheitern und Schmerzen, sie setzte meine Lungen in Brand und hinterließ Schrammen in meinem Herzen. Ich war gefangen in einem Käfig und hielt den Schlüssel in meinen Händen, das sah ich nun alles und spürte, dass der einzige Weg, um künftig glücklich zu werden, tief in mich hineinführte. Ich musste nur meine Augenlider aufreißen, um den Dämonen endlich ins Gesicht zu beißen. Meinem Herzen brauchte ich nur still zu lauschen, um die Finsternis zu verbannen und die Welt mit dem Licht, was sich verbirgt in meinen Augen, zu berauschen. Einen Plan vor Augen, verspürte ich Freiheit, angelangt in der Wirklichkeit.
  20. Eine fehlerfreie, unbeschwerte Fassade gilt es stets aufrechtzuerhalten. All den tristen Schmutz, den deine Wunden hinterlassen, birgst du immerzu hinter makellosen, prachtvollen Stoffen. Tränen überströmen dein Gesicht. Deine Hand ergreift die Türklinke und du verschließt den Riegel, du brauchst nicht zu denken. Es geschieht ganz automatisch. Schutzmechanismen, um dich vor noch mehr Leid zu bewahren. Du presst dir deine Hand auf den Mund und spürst, wie deine Zähne sich einen immer tieferen Weg in dein Fleisch bahnen. Du willst schreien, aber du kannst nicht, du darfst nicht. Reiß dich zusammen. Deine Beine fangen an zu zittern, du wirst von einer überwältigenden Flut an Schwäche übermannt und sinkst kümmerlich auf dem Boden zusammen. Kleiner, immer kleiner und unscheinbarer lässt du dich werden, in der Hoffnung dich irgendwann einfach in einen Lufthauch aufzulösen. Doch du bist noch da, nach wie vor. Nichts hat sich verändert. Deine Gliedmaßen schmerzen und du hörst dein Herz pochen, so stark, dass man meinen könnte, es versuche sich aus deinem Körper freizuschlagen, raus aus jenem elendigen Wrack. Du ringst schluchzend nach Luft, während deine Angst dir den Atem raubt. So vieles haben sie dich gelehrt, um dich vorzubereiten auf das Leben. Aber was man in Momenten, wie diesen tut, darüber haben sie nie ein Wort verloren. Nie haben sie dir gezeigt, wie du dich selbst zu lieben hast. Nie haben sie dich gelehrt, wie verlogen und kaputt die Gesellschaft, in der du lebst, tatsächlich ist. Jene Gesellschaft, in der es dir nicht zulässig ist, dein Leiden nach außen zu tragen. Jene Gesellschaft, die von Tag zu Tag einen unermesslichen Druck auf dich ausübt. Alle Augen sind auf dich gerichtet, und niemand sieht dich wirklich. Also sinkst du immer ferner in einen längst vertrauten apathischen Zustand und dennoch, irgendwo tief in deinem Inneren keimt trotz allem noch ein verfluchter Funke Hoffnung auf. Du hörst nicht auf zu hoffen, dass irgendwann doch noch jemand kommt, und dich deines Elends entledigt.
  21. Den Schmerz bei Seite gelassen und immer noch kann ich es nicht fassen, Was ein Mensch mit einem macht, Dem man einst vertraut hat. Vertrauen fällt mir schwer. Ein Gedanke geht in meinem Kopf umher. Was mache ich mit ihm? Er ist kompliziert, auch wenn er so einfach schien. Einer Person Einblick in mich zu lassen und sie könnte mich verlassen. Ich komme mit mir selbst nicht klar. Dennoch findet sie mich wunderbar. Bei all der Dunkelheit in mir, Leuchtet die Hoffnung als einziges Licht. Sie sorgt, dass die Dunkelheit mich nicht zerbricht. Diese Hoffnung ist meine Zuneigung zu dir. Alte Musik ist besser als die von heute. Sie bringt Stimmung unter die Leute. Ich halte an ihr fest, Denn sie ist etwas, was mich nie verlässt.
  22. Paralysiert von Angst und Zweifeln fällt es schwer, die Welt aus einem anderen Blickwinkel zu sehen, dabei merkst du nicht, wie dich eine Flutwelle irrationaler Zwänge begierig verschlingt. Du willst einer potenziellen Gefahr immerzu entgehen und rennst verzweifelt immer weiter, weil dich dein Adrenalin dazu zwingt. Angezogen von skrupelloser Gefahr, suchst du immer im Falschen Halt, nie gelingt es dir, wahre Liebe anzunehmen. Du verbleibst immer so, dass das Gute an dir abprallt, während du versuchst allen Schmerzen zu entgehen. Sie gaben dir Flügel zum Fliegen und fesselten deine Beine am Boden. Du wünschst dir in seinen Armen zu liegen, aber spürst die Angst vor dem Fall schon in dir toben. Du willst jeden Atemzug mit ihm teilen, doch was, wenn er genauso verlogen ist, wie alle anderen es sind? Ist er es wert, für einen Moment auf der Stelle zu verweilen, ohne verweht zu werden von unbändigem eisigen Wind?
  23. la nuit

    Worte

    Leere. Wollen wir vermeiden Und bilden ein Konstrukt aus bedeutungslosen Worten. Worte, die einzig und allein dem Zweck dienen, die Ahnungslosigkeit hinter unseren hohlen Fassaden zu verdrängen. Mit ausgeklügelten Lügen versuchen wir immerzu das gleiche zu vergessen. Die Wahrheit, die das Schweigen birgt. Nicht nur Worte haben einen Klang. Nein, auch Stille kann ohrenbetäubend laut werden, uns wie ein Spiegel, die verhasste Aufrichtigkeit zeigen. In Wirklichkeit leitet uns alle vielleicht einzig eine unbändige Flut an Angst. Angst. aus dem Raster zu fallen, Angst. mit der Wahrheit konfrontiert zu werden, und feststellen zu müssen, dass wir nichts wissen, über den Sinn unserer selbst. Zweifel bahnen sich ihren Weg in uns hinein, wie Wurzeln umranken sie unsere Gedankengänge. Was tun wir, wenn wir zu verängstigt davor sind, wo unser eigener Weg uns hinführen würde, zu verunsichert uns die Überwindung zusätzlicher Bürden zuzutrauen? Wir blicken uns um und sind blind zugleich. Schauen hinauf zu Menschen, die wir versuchen nachzuahmen. Erhoffen uns zu fliegen bis hin zur Glückseligkeit. Und fallen. Bevor wir anfangen, zu begreifen. Ein schimmernder Faden, gewoben aus einem Meer salziger Tränen, wird zu unserem Lebenspfad. So fragil und instabil, dass die kleinste falsche Bewegung, ihn droht zu zerreißen. Risse, formen sich zu klaffenden Wunden Und heilen mit dem Verrinnen der Zeit zu zarten Narben. Wir eignen uns also an zu reden. Von Belanglosigkeiten und Bagatellen, um die nackte Wahrheit hinter dem Lärm all der verlogenen Klänge, nicht versehentlich aus dem Dunklen zu verdrängen und letztlich doch noch ans Licht zu bringen.
  24. Josina

    Happyness

    Happyness Bleibe im Bett singe laut, heute bin ich seine Braut. Love forever Bruce the Boss! Frühstück ich bereits genoss. Waiting on an Sunny Day the River was it Yesterday. Happy ness am Waldsee the Best Party forever! Back then with Bruce oh ja Bier, Chips and Sangria. Ein Bierchen wohl zu viel, ein gefährliches Spiel. Swimming; Watter very Deep Höre Schreie schau zurück Wow! So WEIT, wo bin ich? Lagerfeuer Signal Licht. I will make it schaffe das Kopf müde, wird kein Spaß. Arme, Beine, noch heiter strampeln munter weiter. Taumel raus aus dem Nass. My Boyfriend very blass. Abreibung! Sauer, es kracht, Rio Reiser hätte mitgemacht! @G.J.Gersberg (Josina) Young and free in the seventies
  25. alter Wein

    Ausklang 2020

    Ausklang 2020 Letzter Tag im alten Jahr, welches völlig anders war - doch es geht zu Ende, das neue bringt hoffentlich die Wende Das Jahr war lehrreich ohne Frage - es vergingen viele Tage die unsere Ordnung auf den Kopf gestellt, auch Panik sich dazu gesellt Hilfe wurde zugesagt, Solidarität nachgefragt für Arme, Schwache hier im Land sie zahlen die Zeche, das ist bekannt Freude – der Impfstoff steht bereit noch nicht für alle, das braucht Zeit - Aufteilung gerecht, hat Brüssel versprochen, ich kann es nicht glauben, wird sicher gebrochen Doch die Hoffnung darf nicht sterben diese müssen wir vererben unserer Nachkommen-Schar – wünsche allen ein gesundes neues Jahr! 31.12.20 © alter Wein
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