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22 Ergebnisse gefunden

  1. SaAnWag

    Trennung

    Entscheidung Ich stehe an einer Grenze Grenze zwischen mir und ihnen ich muss einen Mittelweg finden der allen gerecht wird aber das geht nur, wenn ich entscheide. Das habe ich getan um mich zu finden um für sie da zu sein nur so wird es perfekt, irgendwie für uns für sie für mich ohne IHN er macht das Leben schwerer statt einfacher so sollte es nicht sein Partnerschaft bedeutet hilf dem anderen Lass ihn nicht im stich Aber was, wenn einer nicht mehr kann, was dann? Dann muss entschieden werden was noch geht, wohin, mit wem, allein ists einfacher wenn auch schwerer ich werde zu mir er war immer er sie werden zu dem was wir daraus formen zur Not allein wenn es zusammen nicht geht ich brauche sie, wie sie mich, er hat uns nie gebraucht für SEIN Leben. SaAnWag
  2. Walther

    Kriegszustand

    Kriegszustand Sein wundes Herz war mehr als tiefbetrübt: Es hatte keinen Grund und festen Boden, Auf dem es stand. Sie zog in beiden Hoden, Die Angst, die er empfand und oft geübt; Als Krieger lernt man mehr, als wohlbeliebt, Und kennt das Ziehen als den ersten Boten, Die Wege einer Flucht schnell auszuloten, Bevor die Masse auseinanderstiebt Und rennt und rettet, was auch immer geht: Es war zu spät; es war nichts mehr zu retten; Die Schraube war längst gänzlich überdreht! Die Häscher warfen ihre Eisenketten: Was ihr in euren Blütenträumen seht, Liegt nicht mit euch in euren weichen Betten.
  3. Willst du dich verrenken? fragst du mich, in flüchtiges Denken, in herrliche Welten, die sich entfalten und viel zu selten im Dasein gelten? Dann träume, tu es doch mit deiner Kraft, die erschafft dieses Entfernen und Bleiben, vergiss nicht, es zu beschreiben, flüstere es mir voller Ruh zu. Auf Zehenspitzen, die zu benützen es mir möglich macht, unbedacht zu entschweben, um Träume zu weben, sinke ich ein ganz sacht in die Buntheit der Nacht. Blumen, Chöre, Leichtigkeit, spürbar die Vergänglichkeit, die mich umfängt und lenkt zu Ufern, Klippen, Bergeshöhen, voll Seligkeit und ohne Zeit – so seh ich mich steh´n und geh´n einher mit Wind, Staub, Regen, während im Bewegen ich erkenn um mich her, dein Platz ist leer. Geeint, nicht verlassen möcht ich sein, nicht verweint zulassen, dass du allein so weit entfernt von mir entdeckt, fast versteckt und getrennt durch Schluchten, die man nicht kennt, zu erkennen bist und was besonders ist, dass du lachst und Unsinn machst. Am Abgrund häng ich wund mit übervoller Sehnsucht und ausgestreckter Hand, wobei mein Stand nicht fest oder stabil, nein, fragil erlebend, zitternd, bebend, während du so fröhlich bist, dass es ein Grauen ist. Du deutest mir, ich soll zu dir mit lärmendem Getue, deine Ruhe, so sorglos und entspannt, auf die ich blicke ganz gebannt, während du tanzt auf wackeligem Fels, der bröckelt, fällt und dich doch hält. Ich bin bereit, ich suche Sicherheit, die es nicht gibt, während sich schiebt ein Ast über die Schlucht zu dir, welcher versucht am fallenden Gestein ein Halt zu sein, doch kippt er dem Abgrund entgegen, dem gelegen scheint mein Zaudern, das nichts tut, um meinen Wunsch nach Mut mit dem Willen, dich zu erreichen, zu erfüllen. So verharren wir im Traum......, während ich erwachend lachend dich entdecke neben mir, erreichbar sitzen wir am felsigen Rand Hand in Hand, du hast mich wachgeküsst, weil ich im Traum dich hab so sehr vermisst.
  4. Ponorist

    Standpauke

    Standpauke Setz dich bitte gerade hin Wenn ich dich heimlich betrachte Trödel nicht so rum Wenn ich deine Hilfe brauche Spiel nicht mit dem Essen Um vor anderen anzugeben Trink nicht so viel von dem Zeug Um den Verstand nicht zu verlieren Halt doch mal still Arbeit ist jetzt nicht so wichtig Nun sei doch kein Angsthase Jeder stirbt doch irgendwann Jetzt heul nicht so rum Andere Kinder hassen auch ihre Eltern Fass das nicht an Du machst mich noch kaputt
  5. 暗闇 Keine Hoffnung, keine Lichter Ich sehe nichts, außer finstere Gesichter Sie verurteilen mich als wären sie Richter und sie nehmen mich nicht ernst, denn ich bin ein Dichter Wölfe mit roten Augen verfolgen mich Sie sehen mich als ihr Essen auf dem Tisch Ich sehe neben mir gar kein Licht ich bin alleine, doch genau jetzt brauche ich dich Ich stolpere, Ich falle auf den nassen Boden Ich spüre die Hitze, doch wir sind nicht in den Tropen Ich nehme alle anders wahr, doch bin nicht auf Drogen Ich habe es verpasst, vorhin ist die Hoffnung vorbeigezogen Es sind doch nur paar lichtlose Stunden Doch es vergeht nicht wie meine eingezogenen Wunden Wieso bin ich hier? Ich wollte doch nur die Welt erkunden Verdammt, ich merke die Dämonen haben mich nun gefunden Ich renne davon, nass und aufgebracht Weichet von mir, ihr Kreaturen von der bösen Kraft Ich wusste doch, dass ihr hinter mir her wart. Doch heute endet für einen von uns diese Fahrt. Ich bleibe nun stehen, meine Fäuste geballt Ich wollte das nicht, aber es endet im düsteren Wald. Schatten gegen mich, ich setze auf Wille und nicht Gewalt Ich leuchte auf, sie fürchten sich und rennen weg Sie springen auf meinen Körper und beißen Sie wollen mir meinen Willen zerreißen Oh mann, was sind das nur für grausame Zeiten Doch sie sahen den Engel und suchten das Weite. Der Engel fliegt her und sprach zu mir Und fragte mich, ob alles in Ordnung wär‘? Der Engel nahm meine Hand und beruhigte mich „Keine Sorge ich bin hier, und das war die Finsternis“
  6. Sie liegt in meinen Armen wie eine Prinzessin doch wie ein kaputtes Glas ist ihr Herz zerbrochen. Sie guckt mich an mit großen Augen doch sie weiß ganz genau sie tat mir weh mit ihren Taten. Ich stehe hier alleine im Schauer meine Augen spiegeln wieder meine Trauer und ich weiß kleine Maus du bist extrem sauer. Lass mich bitte nicht alleine hier egal was zwischen uns war mit Schmerzen seit Tagen habe ich doch schon meine Sünden bezahlt. Spürst du nicht mein Herz wie es zittert vor Einsamkeit für diesen großen Schritt bin ich noch nicht bereit, die Furcht vor der Zukunft ohne dich schreckt mich sehr zurück und ich weiß dass dich diese Situation genau so bedrückt. Die schönen Zeiten mit dir sind nun fort.. jede Sekunde telepotiere ich mich an den Ort wo wir uns das erste Mal sahen wie wir uns immer an jeden Samstag trafen ich jedes Mal falsch lag beim Versuch dein Parfüm zu erraten. Du gabst mir so viel wie kein anderer doch nahmst mir mehr als ich jemals davor besaß Du spieltest an meinem Herzen wie ein kleines Kind am Spielplatz doch was nun alles zerbrach hast du nicht gemerkt Schatz Mein Auge trocken durch all die Nächte doch egal zu welchem Ort ich auch nur flüchte mich erwarten nur Nervenzusammenbrüche Ich habe dich bis zum letzen Moment in meinem Herzen getragen doch wir beide werden ohne den anderen maßlos versagen..
  7. LeoWa

    Vermeintliche Zukunft

    Es tut schon weh, Zu sehen wie Menschen gehen. Der eine geht vielleicht nur in eine andere Richtung, aber jemand anderes sieht eine Lichtung. Eine Lichtung in der vermeintlichen Zukunft.
  8. Tomb with no name for what do I strive they abandon me what good is my life my endless pain proceeds cold metal touches sad skin the finger grabs the trigger then he comes there is something bigger he takes my woe to him my heart goes
  9. „Hey du.“ Automatisch sinkt mein Blick zu Boden, die Lippe wird wund gebissen als wäre sie ein Stück Wild, das auseinander gerissen werden muss, die Fingernägel gleichen mehr einem Schlagloch auf der alten Fahrbahn, als einem femininen Körperteil einer schönen Frau. Das Herz platzt mir gleich aus der Brust, reist zurück in der Zeit und lässt sich von einem Dinosaurier fressen. Einfach weil der Gedanke daran immer noch angenehmer scheint. Angenehmer als eine kleine Ansprache. Angenehmer als einander ansehen und sprechen. Angenehmer als sprechen und sich dabei so klein fühlen. Angenehmer als der Versuch mit kleiner Stimme große Worte zu sprechen. Angenehmer als sich einzugestehen dass angenehm nicht immer gleich besser ist. Das hier ist mein erster Versuch an solch‘ einem Text. Weil es eine kleine große Herausforderung ist. Mein Versuch selbst zu sprechen. Heraus zu fordern was ich selbst zu sagen habe. Ein kleiner Selbstversuch. Ein Versuch mit mir selbst, für mich, wegen mir. Einfach weil ich einen Versuch wert bin. Weil ich mir selbst den Versuch schulde. Nun.. los, ein Sprung ins kalte Wasser. Diesmal ohne Schwimmweste, Neoprenanzug, Atemmaske, Knieschützer, Helm, Sicherheitsnetz, Notfallschirm, Airbag, Stahlkappenschuhe und Schutzbrille. Einfach nur ein Sprung – und ich. Ich … ja, ich schäme mich. Ich schäme mich in Grund und Boden, tiefer versunken als die Titanic. Alles zieht sich in mir zusammen, meine Gliedmaßen versteifen und meine Augen sind so eng gekniffen, als würde die Sonne ohne Ozonschicht auf mich nieder brodeln. Keine schützende Schicht, kein Schutz, keine freie Sicht. Und welch‘ Kleinigkeiten dafür ausreichend sind es ist so – unerträglich unfassbar. Nichtige Winzigkeiten in Miniatur Ausführung, scheinen plötzlich so unerträglich riesig. Maßlose Übertreibung gegen maßgebende Untertreibung. Kein Mittelweg, die Extreme, genau die sind mein Weg. Grenzenloser Weg, voller eingrenzender Mauern. Nur.. warum zum Teufel? Es ergibt einfach keinen Sinn. Es ist mehr als sinnlos sich das eigene Leben so einzugrenzen. Es ist so scheiße sinn frei sich selbst so einen Mist aufzuhalsen. Und ich habe keinen Nerv mehr dafür, ich bin es so verdammt leid! Wieso schäme ich mich für so unendlich vieles? Für meine Gedanken, Sätze, meine Wortwahl. Die innersten Wünsche, Hoffnungen, Träume, Ziele. Für meine eigenen Entscheidungen, Reaktionen, Blicke und Gefühle. Oh ja, am meisten für die Gefühle – Ich meine, ich schäme mich in diesem Moment für das Gefühl der Scham, welch ironische Angelegenheit. Zur gleichen Zeit will ich endlich meine Maske ablegen, die Mauern nieder reißen, alle Zweifel über Bord werfen, schmeiße mit euphorisch neuentdeckter Selbstbekenntnis um mich und möchte allem voran um meiner selbst Willen geliebt werden. Ich möchte dass die Menschen in meinem Umfeld mich sehen und mich mögen, mich spüren – oder eben nicht. Aber dann ist das auch voll kommen okay, denn ich weiß ich bleibe mir treu und alles ist easy. Man kann es sowieso nicht jedem recht machen, das sollte auch niemals das Ziel sein. Eine scheinbar bis auf den Kern ausgelutschte Phrase, dennoch steckt so viel Wahrheit dahinter. Es ist Zeit dass wir endlich dahinter blicken, den Vorhang lüften, uns bewegen um mehr zu sehen. Den Blickwinkel ändern, den Radius vergrößern, den Horizont erweitern. Und ich will mehr! Scheiße ich will so viel mehr. Mehr vom Leben, mehr von den schönen Dingen, mehr Liebe, mehr Lachen, mehr Freude, mehr Ehrlichkeit, mehr Menschen.. Quatsch, eigentlich keine Menschen. Ich kann diese Viecher nicht ausstehen. Mehr Tiere, mehr Natur, mehr Lärm und mehr Ruhe, mehr Aufregung und mehr Besinnlichkeit. Das alles und so viel. Also, eigentlich will ich gar nicht so viel. Ich will genau genommen ziemlich wenig. Aber dieses Wenige nur für mich. Nur, ja einmal, wirklich nur an mich denken. Nicht an irgendwelche hirnrissigen Vorgaben einer verlogen, egoistischen, ungerechten Zivilisation, die ihren eigenen Lebensraum mutwillig mit weit aufgerissenen und so blinden Augen zerstört. Ich will da raus brechen, die Stahltore unseres Zeitalters gewaltsam niederreisen, Betonplatten aushebeln und Statussymbole vernichten... mit einem Wattestäbchen - aus biologisch angebauter Baumwolle. Mit Glitzerstaub darauf. Und in Pink. Mit Einhorn-Horn. Soll heißen, ich will im Grunde gar keine Gewalt. Ich möchte Frieden. Ich möchte in Frieden gelassen werden. Ich möchte von Frieden umgeben sein. Ich möchte friedvoll handeln und denken und fühlen. Ich möchte Frieden für mich, Frieden mit mir. Erst dann besteht überhaupt die geringste Möglichkeit dass meine Wünsche sich erfüllen. Wir können niemals glücklich sein. Wir werden uns nie zufrieden geben. Wir werden uns immer messen – und verlieren. Solange wir nicht zu uns selbst stehen. Ich sollte zu mir stehen, mir selbst aus dem Weg gehen! Solange ich das nicht kann schäme ich mich Genau deshalb kneife und versteife ich Also stelle ich mich nun vor den Spiegel und spreche zu mir selbst: „Fang endlich an zu leben! Mensch, wofür bist du denn sonst hier? Genau – für dich Für dein Wohl, dein Glück, dein Leben, deine Liebe.. Selbstliebe. Sieh dir in die Augen und sage ich liebe dich! Aus vollem Herzen. Nur du kannst es so, wie kein anderer dazu in der Lage ist. Begreife das endlich und du wirst dich wohler fühlen. Begreife das endlich und alle werden es sehen. Begreife das endlich und hör auf in Altem zu wühlen. Begreife das endlich und du wirst deinen Weg gehen.“ Anfangs war ich selbst von dem Gedanken an solch ein Selbstgespräch peinlich berührt. Davon könne man doch niemandem erzählen, dachte ich. So habe ich es mir nur vorgestellt. Weil es so kurios war, vielleicht auch weil ich mir nur noch nicht eingestand wie schön es sein muss solch wohltuende Worte von sich zu hören, habe ich dies immer und immer wieder getan. Der Gedanke schien mir nach einiger Zeit viel leichter und angenehmer und normaler. Bis ich mich tatsächlich vor den Spiegel stellte. Ok, ehrlich gesagt lachte ich mich etwas aus, weil ich so einen richtig miesen Bad-Hair-Day erwischt hatte. Und das Eigenschämen begann von vorne. Doch ich versuchte es weiter und weiter bis es sich richtig angefühlt hat. Manchmal muss man es nur wagen. Brich deine bisherigen Regeln, wage den Sprung über den Rand. Du kannst alles geben und hinfliegen und aufstehen und weiter machen und richtig liegen und dich täuschen und es ist keine Schande. Du kannst Gefühle spüren und sie werden richtig sein, einfach weil es deine sind. Niemand wird je genauso reagieren wie du, dieselbe Wortwahl treffen oder die gleichen Entscheidungen fällen. Das kannst nur du allein‘! Und wenn du deinen Weg nicht gehst, wird ihn niemand beschreiten. Niemand für dich, keiner außer dir und erst recht niemals Irgendwer mit dir. Also los! Beweg‘ deinen Arsch Glaube Und laufe Schritt für Schritt – von einem Ziel zum nächsten. Ein paar mögen unter gehen, einige andere wirst du dazugewinnen. Aber das ist okay, denn du bist ja auch in Bewegung. Bewege dich, deine Mimik, deine Emotionen, deine Ansichten. Gib der Lähmung keine Chance, versteife nicht im Stillstand, das Leben pausiert nicht kurz für deinen Mittagsschlaf voller Selbstmitleid. Laufe! Bewege dich! Traue dich! Liebe dich! … und schäme dich nicht.
  10. Die Angst vor dem Scheitern ist das Laufrad der Gesellschaft, in dem der Hamsterbürger fortwährend immer läuft und läuft, bis er irgendwann vor Erschöpfung tot umfällt, um dann zu bemerken, dass ihn das permanente Rennen nicht einen Schritt weiter vorwärts gebracht hat. Es liegt wohl eben dieser Angst tiefer Zugrunde eine Furcht vor den eigenen Fähigkeiten, denn nur durch Fähigkeit kann Unfähigkeit entstehen. Sowie das nicht Sein nur durch Sein erklärt werden kann. Unvorhanden bedeutet Fehlen, bedeutet, es war mal da oder es hätte da sein sollen, ist woanders, sonst wüsste man nicht um die Lücke. Wie degenriert wir Menschen doch sind. Nicht einmal ein einfaches Nagetier steht sich selbst dermaßen im Weg, dass es den eigentlichen Pfad ausschlagen würde und nicht nur wegen des Käfigs läuft, der ihm die nötige Weite verwehrt. Unser Selbstbild ist unser Käfig. Unser Ego ist unser Gefängnis mit engen Gitterstäben, die unser Leben um uns herumzeunt. Stäbe geschmiedet aus Wut, Verzweiflung und Hass. Legierungen, die nur noch stärker werden, da sich diese negativen Gefühle ausschließich gegen uns selber richten. Anstatt in unser Selbst zu vertrauen, verlassen wir uns auf das Unvorhandensein unserer Stärke. Alles Ursprüngliche, alles Tierische, alles in uns, dass den Unterschied zwischen einem Rad und echtem Boden erkennen könnte, liegt in der Abfallgrube unserer Seele, wird langsam zersetzt von den Nachwehen unserer schlechten Erfahrungen, die uns nicht loslassen wollen, weil wir sie nicht loslassen können, und verwest. Angst so heißt es sei ein schlechter Ratgeber. Doch dieser schlechte Ratgeber ist sehr leidenschaftlich, denn er ist die Leidenschaft selbst. Eine solche Leidenschaft, die mit unglaublicher Kraft und gewaltiger Energie alles an Antrieb, Lust und Gier verschlingen kann, was in uns verborgen doch hin und wieder aufblitzt. Die Keime werden erstickt durch Panik und lassen die Pflanzen, die Ideen, die Wünsche nicht heranwachsen zu starken Bäumen und schönen Blumen. Die Angst zu Scheitern, die Angst zu fallen, die Angst nicht gut genug zu sein ist die Mauer, die das, was wir sind, von dem trennt, was wir sein wollen. Das Bild, das wir von uns selbst haben wollen, ist das Gefängnis, unser Leben sind die Gitter und darin sind wir gefangen, werden bewacht von einem brutalen Wärter. Er heißt Scham. Der fiese Aufpasser ist stark, hat stets geballte Fäuste aus Sorgen und blickt mit kalten Augen von oben auf seine Häftlinge herab. Immer wenn er einen ansieht, schrillen tausend Stimmen in den Ohren: ,,Du bist werlos! Du bist schlecht! Du kannst das nicht!"
  11. myminds

    der Tod

    Der Tod. Langsam kommt er Viel zu schnell steht er vor dir All deine Angst kommt in diesem Augenblick zusammen Doch weichen kannst du nicht Hilflos ausgeliefert Bereust du viel Suchst die Wahrheit Doch kannst in der Dunkelheit nichts sehen Mit einem letzten Atemzug verlässt du die Welt Willst vieles mitnehmen Doch alles entrinnt wie Sand Gibt es Hoffnung? Ich weiss es nicht
  12. Bomben suchten Wege hinab. Bauten unten ein großes Grab. Verbrannte Körper ohne Pflicht. Anderen blieb ein Starrgesicht. Nie mehr reden. Wozu auch noch. Verdrängten lieber dieses Joch.
  13. Ich habe Angst vor dem Tod, fürchterliche Angst, und möchte niemals wirklich sterben. Umgeben von Mahnmalen, all diese Qualen, ich fürchte mich so sehr. Nimm mich doch bitte in den Arm. Wen kann ich fragen? Komm doch bitte zu mir her und beschütze mich vor dem Unausweichlichen. Ich wünschte, der Tod wäre niemals in mein Leben gekommen, doch immer wieder drängt er sich in meine Welt, kommt leise angeschlichen, hat plötzlich angegriffen, oder legt dort sanft seine Hände nieder, wo man ihn schon für eine lange Zeit erwartet hat. Es macht mich traurig. Und so ängstlich. Bleibt doch alle bei mir, für immer. Geht niemals - niemals! - fort von hier. Ich brauche euch. Ich will nicht gehen. Ich will nicht, dass sich all das hier verändert, und einmal unsere Kinder stumm vor all den vielen Gräbern stehen. Ich will euch nicht weinen sehen. Verzweiflung lässt die Tränen fließen. Sie fallen auf die Erde nieder, wo sie vertrocknete Blumen benetzen, an denen niemals jemals wieder Blüten sprießen. Ich habe schon als kleines Kind zu viele Geister gesehen.
  14. Zazaros

    Der Morgen

    Es ist 6 Uhr morgens, als ich durch die immer selbe Melodie geweckt werde. Wieder umgibt mich dieses befremdliche aber familiäre Gefühl der Schwere und Schwachheit. Die ersten Sekunden danach gehören wohl zu den seltenen Momenten am Tag, in welchen ich das Gefühl habe, geordnete Gedanken oder Gefühle zu besitzen. Ob es nun die Gleichheit ist die ich in diesem Moment für meine Erwartungen oder Ziele übrig habe, oder die Trägheit meiner Glieder, die mich nur den einen Wunsch spüren lassen, weiter zu schlafen. Es bringt nichts. Das denke ich im nachhinein, wenn ich mich dazu entscheide, weitere Fünf oder Zehn Minuten zu schlafen. Es ist einfach dieses beschützende Gefühl im warmen Bett zu verweilen, ehe man damit beginnt sich anzuziehen um sich für die Schule fertig zu machen. Ich würde alles für dieses Gefühl tun. Wenn mich dieses Gefühl überwältigt, ist die Folge meist ein weiteres fehlen in der Schule und so meine bereits durch Schuldgefühle und Zukunftsangst hervorgerufene innere Leere leert.
  15. Josina

    Pandemie 2020

    März 2020 weltweite Pandemie Corona nennt man diese Vieren Familie Anfänglich nicht ernst genommen Grippeimpfung hatte ich bekommen Die Lage spitzt sich dramatisch zu Nachrichten viele Infos keine Ruh Keine sozialen Kontakte daheim Ältere sollen besonders bedroht sein Schnell reagieren und agieren Ich schaue traurig nach Italien Virus Corona schürt die Angst in mir Werde achtsam umgehen mit Ihr Josina Das Leben gibt Dir die Noten vor, das Komponieren liegt bei Dir
  16. Leeres Tintenfass und letzter Sonnenstrahl, die schnelle Schwärze betäubt unser Land, ich greife zu Papier und die Feder zur Hand, rastlose Kunst ist stetig gebundene Angst. Ich schiebe volle Wolken über meine Torheit, öffne die Sicht und befreie mich dieser Sicht, ich sehe, weiße Angst gibt es in Farben nicht, ich spüre, mein Lachen dir Freude nicht zeigt. Ich halte die tickenden irrenden Monster auf, schreibe sie in meine entrückten Worte-lauf: "Ich bin das Monster über diese Welt-visiere-" vielleicht trank ich auch nur zu viel Baccide®.
  17. Irrgendeiner glaubt immer er sei im Besitz der Wahrheit, auf der richtigen Seite Irrgendjemand ist immer im Recht Irrgendwer ist stets der bessere Mensch Irrgendeiner hat immer noch ‘ne Idee zu erziehen, zu verbessern, zu verbieten Irrgendwer bildet immer ‘ne Minderheit Irrgendjemand wird stets diskriminiert Irrgendeiner weiß immer ganz genau was die anderen endlich zu tun haben Irrgendjemand kennt Kassandra persönlich Irrgendwer hat stets viel zu viel Angst Irgendwann trifft man sich dann am Stammtisch und spielt Skat um die Demokratie. Irrgendeiner, Irrgendwer, Irrgendjemand reizen einander wie stets viel zu hoch Wer irgendwie, irgendwo ihrem Spiel folgt, geht in die Irre und verläuft sich wie sie
  18. Ruedi

    AfD

    Angst vor dem € Angst vor Europa Angst vor Migranten Angst vor Veränderung Angst für Deutschland Angst vor Klimawandel Angst vor den Alten Angst vor Untätigkeit Angst vor der Zukunft Angst für Deutschland Angst vor dem Blonden Angst vor der Glatze Angst vor dem Schnauzer Angst vor den Schlitzaugen Angst für Deutschland Angst vor Terror Angst vor Viren Angst vor Verboten Angst vor Allem Angst für Deutschland 8.3.2020
  19. The circle of life (Der Kreis(lauf) des Lebens) (aus: Der König der Löwen) Oder: The devil's circle (Der Teufelskreis) Ich habe große Angst vor deiner Angst, vor deinem Hass, aus deiner Angst geboren, die will ich nicht, die Angst vor dir in mir. Ich hasse dich, denn du bist schuld daran! Ich muss mich wehren, mein ist hier das Recht, denn deinen Hass, den gilt es zu bekämpfen, er ist real, die Angst dahinter nicht. Ich rufe zu den Waffen, auf zum Krieg! Mein Hass ist wahr, der deine eine Lüge, kein Widerspruch, das habe ich erkannt; du sollst zur Hölle fahren, sei verbannt aus dieser, meiner Welt, der einzig wahren! Ich töte dich, du tötest mich, und dann - dann fangen wir erneut von vorne an!
  20. Die Angst geht mit Die Brücke reicht ins Nichts. Ins Unbekannte. Die Fenster, blind, verbergen es vor Blicken. Man kann Gerüchte und Geschichten stricken, Wenn man die Wahrheit vor die Tür verbannte. Wer sie betritt, muss sich ins Fremde schicken, Ins weite Feld, das vorher keiner kannte. War es nicht gestern, dass man die verbrannte, Die nicht wie alle andren Uhren ticken? Ich stehe auf der Brücke, vorne Nebel; Dicht hinter mir schleift einer die Machete; Ein zweiter spannt laut den Patronenhebel; Ein dritter spielt zur Jagd auf der Trompete. Die Wand vor mir durchschneidet jetzt ein Säbel: Ich weiß, dass ich mich wieder mal verspäte.
  21. Hallo Freunde, aus diesem Gedicht möchte ich gerne ein Theaterstück erschaffen, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob die Bildsprache durchgehend funktioniert und die Message beim Leser ankommt. Auch würde ich mich über Tipps und Anregungen freuen, um hier oder da etwas umzubasteln, damit gewisse Passagen bildhafter (vorstellbarer) und sprachlich melodischer werden. Ideen, wie man das ganze auf einer Bühne mit Schauspielern darstellen könnte, gibt es zwar schon ansatzweise, aber auch hier darf gerne inspiriert werden was das Zeug hält. Bin dankbar für jede Hilfe, jeden Rat, jedes feedback! Gesang der lahmen Flügel; Eine Ode an den Phoenix Erster Akt; Himmelsballett Erste Szene; Das Wort Am fernen Horizont, bei morgenroter Gischt, da fliegt ein Wesen mit erhabener Figur, verwirbelt tänzelnd und leicht, alle Farben des Lichts, in geheimnisvoll geschwungener Gravur. Verwirbelt alle Farben dieser Szene, so bedeutend und andächtig schön. So schnell war Sie da, so schnell wieder fort und im fernen Morgenrot bleibt nur ihr stummes Wort zu sehen. Ein Anderer sitzt auf einem starken Ast, an das Sitzen hat er sich gewöhnt. Mit bebender Sehnsucht, in eichener Krone, dem Himmelsbalett zu zusehen. Mit bebender Sehnsucht, in eichener Krone, dem Himmelsbalett zu zusehen. ___ Zweite Szene; Rad der Gewohnheit Er schläft schon so lang, denkt die Flügel wären lahm, doch ihm war nicht bewusst, dass ihm irgendwas fehlt. Denn er hat nicht gewusst, niemand hats ihm gezeigt, wie man fliegt und so bleibt er bequem. So vergeht Tag für Tag, etwas quält, etwas nagt, er findet hier doch keine Ruh' - mit Augen so groß wie sein Herz In der Tat, schaut er jeden Morgen Ihr zu. Mit Augen so groß wie sein Herz in der Tat, schaut er jeden Morgen Ihr zu. __ Dritte Szene; Baum der Erkenntnis Wie man sich bettet so schläft man auch in einem Schlosse aus purpurnem Samt und im Lichte des silbernen Mondenscheins liegt er müd' auf den Flügeln und träumt: Jeden Abend muss die Sonne einmal sterben. Jeder Morgen ist ne neue Geburt. Und im Singsang des frühesten Vogels liegt die Hoffnung, der Beginn und der Mut. So wirst du nun endlich ein Held für dich sein, denn darin liegt dein tiefstes Bestreben, in den himmlischen Tanz mit einzugehen, darin fliegt dein geliebtes Wesen. So wirst du nun endlich ein Held für dich sein, auf jedes Nehmen folgt gleichsam ein Geben, jeder Verlust birgt einen Gewinn, so läutet die Stimme des Lebens. So wirst du nun endlich ein Held für dich sein, nun streck Ihr die Flügel entgegen, flieg zum Horizont hin, zu Ihr und lebe dein tänzelndes Leben. Es ist an der Zeit, denn es ist Zeit geworden, im Zeichen des Sterns dämmert für dich nun der Morgen. Und so höre der Winde, ermunternde Gespenste, erhöre das Rauschen der Bäume. Flüsternd verwehen sie geschwind deine Ängste, Früchte tragen Träume. ___ Zweiter Akt; Himmelsduett Erste Szene; Erwachen Ein Gesang aus goldener Kehle, wie ein kraftvoll bebendes Wiehern. Klirrend erzittert die Welt in dem Klang, aus schlafzerzausten Federn. Die Sonne geht auf und der Wind zieht herauf und er hat so schöne blaue Flügel! Am Horizont spritzt mit tosendem Schlag die Gischt in den roten Nebel. Der Ast der knarzt und die Blätter die rauschen, hier ist alles so voller Leben! Wird er sich nun in plötzlicher Mut und Erkenntnis dem Winde hingeben? Der Sehnsucht erhabener Wille brennt stark in Ihm, gleich einer eichenen Glut und so lässt er nun los, seinen hölzernen Thron, wie destillierter Geist aus dem Sud. Und fliegt hinaus wie in Zeiten zuvor, sein verliebtes Gedankengut. Ja Sehnsucht ist Erfüllung zugleich, der Wille bündelt Kraft zur Tat und seine Flügel sind so blütenreich gesprossen aus edler Saat. ___ Dritte Szene; Zeit für Helden Da bricht er nun aus dichtem Geäst, ohne zurück zu sehen, um mit erhobenen Herzen aus eichener Krone ins Himmelsduett einzugehen. Um mit erhobenem Herzen aus eichener Glut ins Himmelsduett einzugehen. In gleitendem Flug spaltet er wie ein Pfeile über den Wipfeln der Wälder die Lüfte, frei wie ein Vogel in freudiger Eile, nähert er sich sodann schon der Küste. Flieg meine Eule, mache Wind, mache Wind! Auf dem Ozean kann man nicht landen. Man wird im Stillen ganz leis untergehen und ist für immer abhanden. Er blinzelt nochmal mit den Flügeln, um seiner geliebten geschwind nah zu stehen. ___ Dritter Akt; Der Gehängte im Spiegel Erste Szene; Stirb und Werde (Begrüßung) Du hast es geschafft, du hast mich gufunden, du hast mich gehört und dich überwunden, flüstert sanft Sie ihm zu. Du allein warst erwählt mich zu sehen. Unser Ziel ist erreicht und es nahen die Stunden, voll Kummer und voller Verstehen, doch die Zeit ist nun reif, Ich muss jetzt gehen... Nach dieser Art Warnung um einen Kuss Sie noch bat, in einer Umarmung aus Freude und Schmerz und als er sie küsste, so lieblich und zart, ward Sie plötzlich ganz schwer, ward Sie plötzlich ganz schwer und ganz hart. Versteinert ward Sie, vom Kopf bis zum Fuße, versteinert ihr strahlender Blick Die schönste Skulptur, im Zauber Medusas, geschaffen aus einem Stück. Ein verzweifelter Schrei erstickt Seine Kehle und kläglich erzittert sein Leib. Schmerzlich hält er an Ihr fest, wie in größter Dichtkunst Erbe und stürzt mit der Geliebten zu zweit, in einem Akt aus 'Stirb und Werde' ! In einem Akt aus 'Stirb und Werde'. ___ Zweite Szene; In der Ruhe liegt die Kraft Wasser ist schon alt und weise, es besänftigt und beseitigt jedwede Störung in wellenem Kreise und gibt hiervon Kund, in Linien voll Schönheit, vollendet und rund. Gemahnt an ewig fließenden Quell, wie eine Brust, die sich hebt und die sich senkt, ohne Klag und ohne Gebell. Bald wiegt es sich wieder in stillem Gedenk. Unbeeindruckt von jeglich Gewimmel, spiegelt sich auf ruhiger See der Morgenrote Himmel. Das Wasser ward geschüttelt und unbewegt ist alles, wie zuvor. ___ Dritte Szene; Ebbe und Flut, oder der König im Narren Der Zauber der Liebe dies Wesen zu retten, ward gewandelt in Stärke und Mut, da sah er die Wahrheit in allen Facetten, in diesem tiefen Atemzug. (sprengt ketten) In diesem Moment wurd Ihm klar, es ward weder Täuschung noch Trug, das Wesen war er selbst gewesen - seine Träume, sein Sehnen, sein Geist wards gewesen, sein Herz aus eichener Glut und so wurd aus der Ebbe seiner selbst nun erhabene steigende Flut. Seine Träume, sein Sehnen, sein Selbst wards gewesen, sein Herz aus eichener Glut und so wurd aus der Ebbe seiner Selbst nun erhabene steigende Flut. ___ Vierte Szene; Lausche mit dem Herz Die Sonne geht auf und der Wind zieht herauf und er hat so schöne blaue Flügel! Um ihn herum spritzt mit tosendem Schlag, die Gischt in den roten Nebel. Da fliegt nun ein Wesen mit erhabener Figur und verwirbelt tänzelnd und leicht, alle Farben des Lichts in geschwungener Gravur die seinem Traume in allem gleicht. (ändern?) Verwirbelt alle Farben dieser Szene, so bedeutend und andächtig schön. So schnell war er da, so schnell wieder fort und im fernen Morgenrot bleibt nur seine Gravur zu sehen. So fliegt er nun jeden Morgen dar und verkünd' seinen Ruf in die Ferne, für alle Wesen die hören und sehen unterm hellen Morgensterne. ___ Fünfte Szene; Neue Samen, neue Früchte Ein Anderer sitzt auf einem hohen Berg, an die Härte hat er sich gewöhnt, mit bebender Sehnsucht auf steinernem Fels, dem Himmelsbalett zu zusehen. Ein anderer klettert auf den höchsten Baum, um das erhabene Wesen zu sehen. Er beschloss bei sich selbst nun einen Weg zu finden und die Eiche, sie fing an zu blühen.
  22. Carly

    Angst

    In der Dunkelheit trat sie an mich heran ihre Augen sahen mich flehend an und sie schlug mein Herz in ihren Bann ja, ich war schwach und sie gewann Ich wollte ihr niemals zu nahe kommen um sie herum war alles furchtbar veschwommen doch sie hatte bereits mein Herz genommen und bald lies sie mein ganzes Leben verkommen Sie hielt mich einfach so fest baute sich in meinem Kopf ihr Nest verbreitete sich in mir wie Pest und gab meiner kläglichen Seele den Rest Ich konnte sie nicht mehr ertragen wollte doch über ihr aufragen wollte ihr endlich die Meinung sagen und an ihrer Kraft nagen ich kann mich nicht mehr selbst bekriegen und nicht starr am Boden liegen muss sie endlich besiegen um wieder frei zu fliegen

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