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Lieblings Autoren / Dichter

  1. Ralf T.

    Du bist mehr

    Du bist mehr Ja, ich sah dich, du warst sehr schön, vergleichbar an sich wie Morgentau anzuseh´n, den, der immer so früh da ist, im dämmernden Morgengrau, geadelt wird vom Licht, der Vergleich passt genau, doch du warst mehr für mich. Ich fühlte dich, du warst zart, ich streichelte dich sanft, deine Haut war sehr apart und weich wie Samt, in dem dein Wesen als Collier gebettet ist, so hätt ich's können sehen, doch du warst viel mehr für mich. Ich hörte deine Stimme, in einem mir
  2. Ralf T.

    Zum Vatertag

    Zum Vatertag Vater...wenn ich denk an Dich, wahrlich ich erinnere mich, doch noch wage, an die Zeit, als wir beide noch zweit, so des Öfteren unterwegs, und zu zweit auch haben gelebt,… …da Deine Ehe geschieden ward, wo ich bin bei Dir geblieben, das ist jetzt so, hast du gesagt weil es letztlich war entschieden, verstanden hab ich es damals nicht, und viel Nachfragen half auch nichts. Jene, die mich einstmals gebar, die Deine Frau bis zur Scheidung war, wollte mich dereinst nicht haben, Du kon
  3. Ralf T.

    Zum Muttertag

    Zum Muttertag Den MUTTERTAG gibt es nun schon über einhundert Jahre, nun bringt man Geschichtliches hier mal zum Tage: Den Ursprung in Amerika, anno 1907 gebürtig das Jahr, für den Muttertag nun steht, den man heute als Feiertag begeht. Zur Entwicklung ist hier nun zu sagen, er verbreitete sich in den ersten Jahren, weltweit nun, wohl nicht so schnell, bis England dann den mothering day dann endlich übernommen hat, gab man ihm 1917-1924 europaweit statt. In Deutschland wurde er ins Leben geru
  4. Ralf T.

    Schöner Moment

    Schöner Moment Es ist mal wieder ein schöner Moment, ich schließ die Lider wenn ich so denk´, denk´ an Dein´ Duft und Deinen Leib, Deiner Lippen Kuss, all Deine Zärtlichkeit. Der Moment hält länger an und ich bedenk´ wie alles begann, ich denk´auch wo wir beide sind, was Zeit braucht, bevor sie Form annimmt. Die Formgebung war denkbar leicht, der Wille tat kund was man dann erreicht und ein schönes Ziel war auch gegeben, es wiegt sehr viel ein Zusammenleb
  5. Ralf T.

    Die Blumenwiese

    Die Blumenwiese Der Blumenwiese visuelle Kund´ weckt in mir eine Erinnerung, an ein Liebe, die sehr schön, mit Blumen im Haar, ward dort anzuseh´n,... ...ihre zarte Erscheinung wunderbar, vom Wesen, an sich, sie auch schön war, sie tatsächlich unvergessen scheint, die Liebe,- welche die Erinnerung meint, was ich noch fühl‘, bis heut‘ fürwahr, weil die Liebe, die ich liebte auch eine Liebe war ... ...und heute sicher noch so ist, - rein, ungestellt, ...sie spricht für sich. In Gedanken...
  6. Rhoberta

    Erinnerung

    Zeit war begrenzt Liebe führte uns über Brücken alle Schönheit der Welt lag in deinen Augen und du hast sie in mein Herz gelegt dort ruht sie ewige Erinnerung unserer gemeinsamen Reise
  7. Ralf T.

    Mein Licht im Dunkel

    Mein Licht im Dunkel Wenn die Nachtstund‘ wohl die Runde macht, und sich dann tut kund, als das Dunkel der Nacht… …merk‘ ich wie‘s ohnehin eindringlich doch spricht, wie nun auch jener Sinn, der sehr tief drin, in mir ist, als schönes Licht immerhin, stets dieses Dunkel durchbricht. Und diese doch nun wahrlich sehr wunderbare Lichtfülle, die mir so nur gedanklich, in nächtlicher Stille, ja ganz wunderbar belebt meine Sinne: sehr vertraut und klar, aber stets ohne Stimme, jedoch s
  8. Ralf T.

    Erinnerung

    Erinnerung Der tiefe Tagessinn war abgegolten, doch mocht‘ man ihm doch stetig folgen, da Arbeit ablenkt mal so gesagt, wenn man bedenkt, was man so mag. So zog sich denn die Genannte hin, bis nach um Zehn, gab sie auch Sinn, doch lenkte sie nicht wirklich ab, Erinnerung wie nie kam an den Tag. Die hing im Geist und war es wert, das sie zumeist wurde genährt, von tatsächlich schönen Gedanken, die dato frisch den Ursprung fanden. Doch Dato ist
  9. Ralf T.

    Gefühlte Gedanken

    Gefühlte Gedanken Der Ursprung war wohl Zuversicht, die Hoffnung gebar und Liebe dann war, sehr schön an sich. Das zu beschreiben galt es im Gedicht, das dann der Reim ganz klar ausspricht,... ...in klarem Ton aus gutem Grund, sinnlicher Lohn, vielleicht etwas wund,... ...der jedoch nicht ganz Vergangenheit, da Erinnerung spricht, die ihn auch heilt,... ...und stets erneuernd wohl lässt aufleben, in Gedanken beteuernd, welche Gefühle hergeben... ...in
  10. Chrissi

    Melodie

    Erinnerungen an eine schmerzvolle und ebenso schöne Liebe in Indonesien. Die Melodie erklingt und du bist wieder da und mit den Erinnerungen alle Emotionen. Ich sehe dich nur noch dich ich spüre dich jede Berührung jeden Kuss. dieser Film vor meinem inneren Auge ist so schön wie die Melodie die ich gerade höre. und wie jede Melodie einmal endet, so bleibt mir auch von uns beiden nur noch die Erinnerung. und wie man jede schöne Melodie ein zweites mal hören wil
  11. travis

    Erinnerungen

    Da wo du to Hus warst Vader, dor zieht`s mich heut noch hin. Ich höre dich heut noch singen von Nordseewellen die trecken an de Strand. Wor de Möwen schrieen gell int Stormgebrus und vom Heimweh dat dir bleeve. Dat Leven war nicht immer fair. Hat dir net all dat geven, wat dein Hart erfüllt. Og mine Sehnsucht un mine heit Begehr, fleigen heut wie gestern öwer Land und Meer. Im Herzen zu dir und deiner schönen Heimat Föhr.
  12. Wenn sie von dir erzählen, gelangen Sonnenstrahlen in fließende Tränen. Wo Herzen dich umschlingen, als wärest du nicht fortgegangen, verbleiben Liebe und Erinnerung im ewigen Lichtermeer. © Kastanienblüte
  13. Ikaros

    Wurzeln im Sand

    Wurzeln im Sand All unsre Werke stehn auf Dünensand, gebaut durch Verstand, Herz und Hand. Die Dünen unsrer Welt verwehen, vom Wind sind sie hinfort getragen, wenn wenig Pflanzen auf ihnen stehen und Wurzeln nicht tief ragen. Dann stürzen die Gerüste in sich ein, so legt der Sand sich über altes Sein. Aus all den Trümmern alter Zeit, keimt aus stets ein Trieb Gelehrsamkeit, wachsen Wurzeln neu an jedem Orte, wir lauschen alter Weisheit schöner Worte: „Ein Buch errichtet Tempel im Herzen dessen, der es zu bew
  14. Lass uns hier sitzen nur ein Weilchen und die selbe Luft atmen und wenn sich unsere Wege trennen so fühlen wir uns leichter als davor Und es bleibt uns zumindest dieser eine Moment der Erinnerung © Samia Libera Naimi
  15. Darkjuls

    Der Brief

    Der Brief Ich habe dir einen Brief geschrieben er ist unfertig liegengeblieben die Worte mir im Ohre klingen leere Seiten, nichts wollte gelingen Erinnerungssplitter durchnummeriert Bilder mir in das Herz eingraviert meine Worte, sie verletzten dich du reagierst zu Recht ärgerlich Das Telefon klingelt und ich hebe ab es gibt vieles, was ich dir zu sagen hab am Ende dein Atem - mein Schweigen es zwingt mich wie immer zu schreiben Auf Seite Zwei ist die Schrift verwischt ich hab mir die Wahrheit au
  16. Daniel Walczak

    Derselbe Weg

    Ich gehe seit Jahren den selben Weg, jeden Tag neu, dort entlang, ich geh', weil ich muss, er erfüllt seinen Zweck, doch wird mir Angst und Bang', wenn ich daran denk', wie's früher war, als ich diesen Weg schon ging, da war mir manches noch nicht klar, was schon im Argen hing. Ich werde traurig, könnt' heulen fast, die Erinnerung trifft mein Herz, ich denk' dran wie früher noch alles gepasst, und mich überraschet der Schmerz. Die Dinge, die heute anders sind als damals vor jener Zeit, doch geh' ich auc
  17. Darkjuls

    Noch immer

    Noch immer Was wäre, wenn es anders wär, anders, als es gekommen ist? Was, wenn ich geblieben wär, dort, wo du noch immer bist? Was wäre die Idee gewesen? Wäre der Traum Utopie geblieben? Beherrschten wir die Kunst zu leben, uns einander ehrend zu lieben? Wäre die Nähe narkotisierend, oder am Ende des Guten zu viel? Säß ich allein einsam und frierend, weil eine Andere bei dir leichtes Spiel? Würde der Wind durch die Wipfel ziehen, wenn wir gemeinsam spazieren gingen? Hätte ich meine Memoiren
  18. Darkjuls

    Gratwanderung

    Gratwanderung Die Gedanken an uns schleichen mir nach, dringen tief in mein Narbengewebe. Das Herz liegt offen für Verletzungen brach, eine Gratwanderung für meine Seele. Und nichts, was mir Halt gibt, als nur mehr die Hoffnung, dass ich nicht mehr erwache mit Tränen im Gesicht. Mein Wünschen verläuft nur in eine Richtung: Der Schmerz mag verblassen, doch die Erinnerung nicht.
  19. nadir

    Schicksal

    AM MORGEN das letzte begräbnis galt dem sternbild des bären. (wenn der wind die galaxien ordnet fallen die sterne aus dem register der nacht.) ein himmel aus stuck über der stadt ohne licht. schichten von schatten. es schält sich ein haus heraus. unter der haut des hauses treten knochen hervor. spielende kinder werden sie achtlos zu den sternen ins grab werfen und gehen.
  20. Helena

    Erinnerungen

    Erinnerungen Die Nacht ist kühl. Es atmet in den Zweigen ein letzter, bunter Hauch von Sommerglück. Dann wird es still. Und sternenklares Schweigen bringt mir ein Stück Vergangenheit zurück. Da waren Tage, voll des prallen Lebens, so wildverwegen; war Unendlichkeit! Kein Pulsschlag, keine Stunde schien vergebens. Die Uhren ausgeblendet: Was war Zeit? Die Nacht ist still. Erinnerungen steigen im Dunkel auf, erzählen von Vergänglichkeit. Bleib ruhig, Herz, wir wollen beide schweigen. Und lautlos rinnt die Zeit, die Zeit... ©Petra Friedel
  21. (mit einer Einfügung des Wiegenlieds "Schlafe mein Prinzchen" von Johann Friedrich Anton Fleischmann, vertont von Mozart) Ich wollte dich heute mit innigen Worten besingen, für deine Ohren sollte eine zarte Weise erklingen. Jedoch, vergebens ist mein nächtliches Sinnen ich grüble vergebens und derweil beginnen die frühen Vögel zu zwitschern in den Ästen der Bäume - und ich bin eingenickt, erwache im Lande der Träume: Der Flügel eines Engels berührt mich leicht, ein weicher Arm umfängt mich, wiegt mich sachte, hält mich sicher, hält mich wa
  22. Sonja Pistracher

    Kindertage

    An zwanglos freie Kindertage mit Hüttenbau aus frischem Laub Höhenflüge - Schokolade vermengt mit gold´nem Feenstaub, denkt versonnen oft mein Blick, als die Zeit nur uns gehörte, geschenkter selig Augenblick der jeden Spielraum uns gewährte, eiskalt erschauernd grauer Schlamm, ließ aus des Baches Niederstand gemeinsam bauen einen Damm der stolz unseren Sieg vorfand. Kein Limit, nur die Dunkelheit war unser Tagesparameter, uhrenlos verging zu schnell die Zeit Erinnerung entstand viel später.
  23. RiSa

    Photographie

    Alte Fotos, mit verwelkten Rändern und sonnengeküsstem Glanz. So unermesslich kostbar und wertvoll. Die wackligen Schnappschüsse erzählen Geschichten aus längst vergangenen Zeiten von Dir und mir. Fremd und fern liegt diese Welt vor mir. An dem Tag als Du gingst, war ich doch noch so klein, ein Zwerg in einer Riesenwelt. Deine Reise brachte Dich an einen mir unerreichbar fernen Ort. Ich schau zum Himmel hoch, und hoffe, dass es Dir gut geht. Gewiss trinkst Du Deinen Kaffee, li
  24. RiSa

    Heimatstadt

    Jede Strasse führt mich zurück zu Dir. Ich bin von Natur aus planlos, orientierungslos. Doch bei Dir kenn ich mich blind aus. An jeder Ecke, teile ich eine Erinnerung mit Dir. Lass uns darauf anstossen, auf alles was war, auf alles was ist, auf alles was noch kommt. Bin ich mal woanders, fühl ich mich fremd und fehl. Vergleiche alle mit Dir. Aber die Antwort bleibt. Du bist und bleibst, unvergleichlich für mich. Ein Teil von mir, habe ich bei Dir gelassen. Das mit uns, dass ist
  25. anais

    Sehnsuchtsmelodie

    Vom Verstand besiegt liess ich dich ziehen kappte meine Sehnsuchtswurzeln und löschte deinen Namen Doch wenn ein Pokal silbernen Sternenlichts in einsamen Nächten sich ergiesst perlen Erinnerungen ans Fenster meiner Seele versinkend in Träumen veilchenfarbener Süsse Vom Verstand besiegt liess ich dich ziehen und leise weint meine Seele Melancholie
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