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10 Ergebnisse gefunden

  1. Safino

    Wen wir Farben wär'n

    Wenn wir Menschen Farben wär'n Dann wär' die Leinwand schwarz. Kein rot mehr, kein orange mehr, gelb und grün, blau und lila - alles weg. Tupfe rote Punkte für die Wut die in uns lebt, für die Liebe die in uns erblüht. Doch alles ist immernoch von Dunkelheit bedeckt, denn.. Wenn wir Menschen Farben wär'n Dann wär' die Leinwand schwarz. Kein orange mehr, gelb und grün, blau und lila - alles weg. Male orangene Kreise für die Arroganz die uns schläft, für die Wärme die wir genießen. Doch alles ist weiterhin von Dunkelheit bedeckt, denn.. Wenn wir Menschen Farben wär'n Dann wär' die Leinwand schwarz. Kein gelb und grün mehr, blau und lila - alles weg. Wische gelbe Streifen für den Neid der sich in uns nistet, die Heiterkeit die uns antreibt. Doch alles ist weiterhin von Dunkelheit bedeckt, denn.. Wenn wir Menschen Farben wär'n Dann wär' die Leinwand schwarz. Kein grün mehr, blau und lila - alles weg. Sprenkle grüne Tropfen für das Gift welches wir für füreinander sein können, für die Hoffnung die wir einander bringen. Doch alles ist weiterhin von Dunkelheit bedeckt, denn.. Wenn wir Menschen Farben wär'n Dann wär' die Leinwand schwarz. Kein blau und lila mehr - alles weg. Kritzel blaue Sterne für Tränen die wir vergießen, die Ruhe die wir bewahren. Doch alles ist weiterhin von Dunkelheit bedeckt, oder..? Schaue die Leinwand an und sehe bunte Farben. Nur noch wenig Schwärze. Nehme den Pinsel in die Hand und schmiere lila drüber. Für den Tod der uns erwartet, den Luxus den wir genießen. Sehe die Leinwand an und mir wird klar: Wenn wir Menschen Farben wär'n, dann wäre die Leinwand bunt.. Bunt und hell, wie ein Regenbogen nach einem Sturm. Rot, orange, gelb und grün, blau und lila. Alles da, denn sie leuchtet in Farben auf.. Wir leuchten in Farben auf..
  2. Fett Ummantlung ein jeder Zelle Beste Zutat aller Speisen Gleitstoff, Teil von allem Leben Gießwasser von Vitaminen Großer Volkskrankheitserreger Suchtstoff um sich abzulenken Substanz eines verborgenen Todes Schutzanzug des Unbewegten Ängstigendes Mode-Schimpfwort Synonym für Prahlerei Kokettes Augenlicht der Suppe Anzahl seiner Silben: eins.
  3. 警告 Dunkle Wolken, Schussgeräusche ABC Waffen, aufgewacht in der Seuche Kinder schreien, eingesperrt in Zäunen Kriegen kein Auge zu, fehlende Träume Wir verschmutzen und entnehmen die Welt Wir vertuschen und benehmen uns wie Dreck Wir sind egoistisch und zu geizig Wir fressen alles auf, vorallem wenn es keinen Preis gibt. Moral und Werte sind verloren wie Schlachten Passt du nicht ins Bild der Society wird dich keiner beachten Aussehen und Kleidung bestimmen unseren Wert Merkt ihr nicht, dass das nur unsere Probleme vermehrt? Leute verkaufen sich für die Reichweite Verkaufen ihre Seele, falls es ihnen nicht ausreiche Und falls sie dir irgendwann die Hand reichen So lassen sie dich irgendwann fallen zu den anderen Leichen Tief in uns drinnen schlummert eine Kreatur Schon als Kind habe ich geweint als ich davon erfuhr Menschen sind nicht nur grausam sondern auch verdammt sturr So viele Menschen, ich kriege Platzangst wie in einem engen Flur. Die Natur setzt sich zur Wehr Damit sie nicht nochmal diese Schmerzen erfährt. Bäume gefällt, Tiere gejagt, sie sind ausgestorben Verdammt, wir haben die Lebewesen aus dieser Welt rausgeworfen! Wacht endlich auf, wir fressen während Kinder weinen Wir feiern in Diskotheken während Tiere leiden Alles nur für unser Wohlbefinden? Denkt daran, der Tod wird uns irgendwann alle finden!
  4. melan1980

    Kuscheltier

    Kuscheltier Einsam wacht das Kuscheltier im Kinderbett. Kämpft gegen Schatten und böse Träume, damit das Kind, sein Kind, ruhig schlafen kann. Weicht nicht von dessen Seite, wenn Hexen tanzen an der Zimmerdecke, wenn Drachen Feuer speien und Bestien die Zähne fletschen. Kämpft gegen Monster und schwarze Reiter, Gespenster und Zaubermeister. Ein Held in des Kindes Fantasiewelt. Doch manchmal kann er sein Kind nicht schützen. Nur Tränen trocknen, wenn die reale Welt das Kinderherz entstellt. Wenn sich die kleinen Hände, krallen tief in sein Fell. Und das Kind hofft dass es geht schnell vorbei. 04.10.2009
  5. Die Angst vor dem Scheitern ist das Laufrad der Gesellschaft, in dem der Hamsterbürger fortwährend immer läuft und läuft, bis er irgendwann vor Erschöpfung tot umfällt, um dann zu bemerken, dass ihn das permanente Rennen nicht einen Schritt weiter vorwärts gebracht hat. Es liegt wohl eben dieser Angst tiefer Zugrunde eine Furcht vor den eigenen Fähigkeiten, denn nur durch Fähigkeit kann Unfähigkeit entstehen. Sowie das nicht Sein nur durch Sein erklärt werden kann. Unvorhanden bedeutet Fehlen, bedeutet, es war mal da oder es hätte da sein sollen, ist woanders, sonst wüsste man nicht um die Lücke. Wie degenriert wir Menschen doch sind. Nicht einmal ein einfaches Nagetier steht sich selbst dermaßen im Weg, dass es den eigentlichen Pfad ausschlagen würde und nicht nur wegen des Käfigs läuft, der ihm die nötige Weite verwehrt. Unser Selbstbild ist unser Käfig. Unser Ego ist unser Gefängnis mit engen Gitterstäben, die unser Leben um uns herumzeunt. Stäbe geschmiedet aus Wut, Verzweiflung und Hass. Legierungen, die nur noch stärker werden, da sich diese negativen Gefühle ausschließich gegen uns selber richten. Anstatt in unser Selbst zu vertrauen, verlassen wir uns auf das Unvorhandensein unserer Stärke. Alles Ursprüngliche, alles Tierische, alles in uns, dass den Unterschied zwischen einem Rad und echtem Boden erkennen könnte, liegt in der Abfallgrube unserer Seele, wird langsam zersetzt von den Nachwehen unserer schlechten Erfahrungen, die uns nicht loslassen wollen, weil wir sie nicht loslassen können, und verwest. Angst so heißt es sei ein schlechter Ratgeber. Doch dieser schlechte Ratgeber ist sehr leidenschaftlich, denn er ist die Leidenschaft selbst. Eine solche Leidenschaft, die mit unglaublicher Kraft und gewaltiger Energie alles an Antrieb, Lust und Gier verschlingen kann, was in uns verborgen doch hin und wieder aufblitzt. Die Keime werden erstickt durch Panik und lassen die Pflanzen, die Ideen, die Wünsche nicht heranwachsen zu starken Bäumen und schönen Blumen. Die Angst zu Scheitern, die Angst zu fallen, die Angst nicht gut genug zu sein ist die Mauer, die das, was wir sind, von dem trennt, was wir sein wollen. Das Bild, das wir von uns selbst haben wollen, ist das Gefängnis, unser Leben sind die Gitter und darin sind wir gefangen, werden bewacht von einem brutalen Wärter. Er heißt Scham. Der fiese Aufpasser ist stark, hat stets geballte Fäuste aus Sorgen und blickt mit kalten Augen von oben auf seine Häftlinge herab. Immer wenn er einen ansieht, schrillen tausend Stimmen in den Ohren: ,,Du bist werlos! Du bist schlecht! Du kannst das nicht!"
  6. Mit anderen Worten: Wir Die Kunst Aus der Quelle Unserer inneren Freiheit Wir selbst zu sein. Mit all unseren Farben. Mit all unseren Worten. Mit all unseren Seiten, Aus unserer Seele. Sorglos. Schwerelos. Grenzlos. Mit anderen Worten: Wir Gehen auf, Wie eine Rose, Wie die Sonne Am Horizont, In unserer Vollen Pracht, Frei von jeglichem Ballast, Vor euren Augen. Die Kunst Mit Träumen, Flüssen aus Worten, Nicht aufzuhören. Nach oben zu blicken, Himmel und Sterne Zu sehen und probieren, Diese zu greifen. Wir wieder auf der Erde, Ringen nach Luft, Werden wieder gewöhnlich Und zerfallen mit Zeit zu Staub. Mit dem Drang, Ohne Angst und Hemmungen Alles hinzuschmeißen Sind wir außergewöhnlich. IRRE! Der Himmel soll Die Grenze sein? Nur für diejenigen, Die so denken! Was Gewöhnliche sagen Soll Außergewöhnliche Von Plänen nicht aufhalten. Mit anderen Worten: Wir 18. Februar 2019
  7. Einleitende Bemerkung: Die aktuelle Corona-Situation hat mich dazu gebracht, ein viele Jahre altes Gedicht (vor 2013) von mir hier zu veröffentlichen. Eine Pandemie hatte ich mir damals zwar nicht vorgestellt, aber irgendwie passt es. So schlimm es viele auch trifft, z.B. wirtschaftlich, man kann es auch ein bisschen positiv sehen und als Chance verstehen, mal innezuhalten und sich und die Welt ein bisschen zu hinterfragen. Hier das Gedicht von damals: Der große Stillstand Stünde die Welt mal still Nur einen einzigen Tag Weil sie so schnell nicht mehr will Vieles würde klar mit einem Schlag Wir haben gar keine Zeit mehr, uns zu hinterfragen Alles läuft so schnell, wir müssen funktionieren Im Takt bleiben, Terminen nachjagen Wo der Sinn liegt, kann keiner mehr kapieren Wenn wir alle mal ne Pause machten Vielleicht würden wir wieder erkennen Was wahre Werte uns mal brachten Und würden aufhören, ohne Ziel zu rennen Vielleicht würden wir uns wieder sehen als Menschen Mit wahrer Menschlichkeit Ein Traum, ohne Mauern, ohne Grenzen Ich wünschte mir, es wär soweit Vielleicht braucht's erst Zusammenbruch, Ruin Vielleicht braucht's erst den großen Knall Es deutet alles darauf hin Ewig so weiter geht’s auf keinen Fall
  8. Irrgendeiner glaubt immer er sei im Besitz der Wahrheit, auf der richtigen Seite Irrgendjemand ist immer im Recht Irrgendwer ist stets der bessere Mensch Irrgendeiner hat immer noch ‘ne Idee zu erziehen, zu verbessern, zu verbieten Irrgendwer bildet immer ‘ne Minderheit Irrgendjemand wird stets diskriminiert Irrgendeiner weiß immer ganz genau was die anderen endlich zu tun haben Irrgendjemand kennt Kassandra persönlich Irrgendwer hat stets viel zu viel Angst Irgendwann trifft man sich dann am Stammtisch und spielt Skat um die Demokratie. Irrgendeiner, Irrgendwer, Irrgendjemand reizen einander wie stets viel zu hoch Wer irgendwie, irgendwo ihrem Spiel folgt, geht in die Irre und verläuft sich wie sie
  9. Die Macher denken zu wenig Die Denker machen zu wenig Ein Grunddilemma uns'rer Zeit Ob uns der "Erfühler" mal befreit? Fachidiotie und Machtgeilheit Sie führen und wir folgen Wölfe, Schafe, Menschenbeute Das ist das Hier und Heute Vielleicht war es nie anders Ich glaube aber, es kann anders gehen Die Welt kann ich zwar auch nicht ändern Doch muss das Kollektiv verstehen: Wenn jeder das versuchen würde Dann würde es auch klappen Angst und Bequemlichkeit sind eine Hürde Verantwortung aber auch Menschenpflicht Entzieht euch dieser bitte nicht
  10. Sie schauen sich täglich ins Gesicht Doch sie sehen sich nicht Verstehen nicht Vor der eigenen Fassade stehend Eine Mauer aus Angst vor sich selbst Nur in der Herde vorwärts gehend Robotisch du dich dazu gesellst Hinter dem Spiegel die Fremde Hinter dem Spiegel ein Nichts? Hinter dem Spiegel die Wahrheit Jenseits des sicheren Lichts Warum die Angst, sich selbst zu entdecken? Ja, es wird dich erst zu Tode erschrecken Doch da ist auch sehr viel Schönes Und du bist frei und klar im Geist Wenn du hinter dem Spiegel Dein Selbst jetzt befreist Erlerne dich, begreife dich Jenseits von Raum und Zeit Als das, was du nun einmal bist Du und nur du - einfach befreit

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