Jump to content

Poeten durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'gesellschaft'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Dichtkunst - Gedichte und Poesie
    • Flora und Fauna
    • Feiertage
    • Freundschaft
    • Gedanken
    • Herzensangelegenheiten
    • Hoffnungsschimmer
    • Mythenreich, Religion und Fantasiewelten
    • Philosophenrunde
    • Politisches und Gesellschaftliches
    • Schattenwelt
    • Sinnestanz
    • Weisheiten
    • Wortspieldichtung
    • Weitere
  • Prosa & Drama
    • Archiv
    • Dramatik
    • Prosa
  • Humor & Satire
    • Satiren (politisch, gesellschaftlich, aktuell)
    • Cartoons und Karikaturen
    • Zitate
    • Humorecke allgemein
  • Hörbares, Sichtbares, minimalistisches oder Experimentelles
    • Das Labor
    • Songtexte
    • sonstige Texte
  • Termine
    • Ausschreibungen und Wettbewerbe
    • Buchveröffentlichungen unserer Mitglieder
    • Lesungen - unserer Mitglieder

Blogs

  • Querfeldein - Briefe eines Vergessenen
  • Sternwanderer
  • Freiform - Mit Vorsicht zu genießen !
  • Worte aus der Stille
  • panini

Finde Suchtreffer ...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach ...

Benutzer seit

  • Beginn

    Ende


Gruppe


Wohnort


Lieblings Autoren / Dichter

4 Ergebnisse gefunden

  1. Einleitende Bemerkung: Die aktuelle Corona-Situation hat mich dazu gebracht, ein viele Jahre altes Gedicht (vor 2013) von mir hier zu veröffentlichen. Eine Pandemie hatte ich mir damals zwar nicht vorgestellt, aber irgendwie passt es. So schlimm es viele auch trifft, z.B. wirtschaftlich, man kann es auch ein bisschen positiv sehen und als Chance verstehen, mal innezuhalten und sich und die Welt ein bisschen zu hinterfragen. Hier das Gedicht von damals: Der große Stillstand Stünde die Welt mal still Nur einen einzigen Tag Weil sie so schnell nicht mehr will Vieles würde klar mit einem Schlag Wir haben gar keine Zeit mehr, uns zu hinterfragen Alles läuft so schnell, wir müssen funktionieren Im Takt bleiben, Terminen nachjagen Wo der Sinn liegt, kann keiner mehr kapieren Wenn wir alle mal ne Pause machten Vielleicht würden wir wieder erkennen Was wahre Werte uns mal brachten Und würden aufhören, ohne Ziel zu rennen Vielleicht würden wir uns wieder sehen als Menschen Mit wahrer Menschlichkeit Ein Traum, ohne Mauern, ohne Grenzen Ich wünschte mir, es wär soweit Vielleicht braucht's erst Zusammenbruch, Ruin Vielleicht braucht's erst den großen Knall Es deutet alles darauf hin Ewig so weiter geht’s auf keinen Fall
  2. Irrgendeiner glaubt immer er sei im Besitz der Wahrheit, auf der richtigen Seite Irrgendjemand ist immer im Recht Irrgendwer ist stets der bessere Mensch Irrgendeiner hat immer noch ‘ne Idee zu erziehen, zu verbessern, zu verbieten Irrgendwer bildet immer ‘ne Minderheit Irrgendjemand wird stets diskriminiert Irrgendeiner weiß immer ganz genau was die anderen endlich zu tun haben Irrgendjemand kennt Kassandra persönlich Irrgendwer hat stets viel zu viel Angst Irgendwann trifft man sich dann am Stammtisch und spielt Skat um die Demokratie. Irrgendeiner, Irrgendwer, Irrgendjemand reizen einander wie stets viel zu hoch Wer irgendwie, irgendwo ihrem Spiel folgt, geht in die Irre und verläuft sich wie sie
  3. Die Macher denken zu wenig Die Denker machen zu wenig Ein Grunddilemma uns'rer Zeit Ob uns der "Erfühler" mal befreit? Fachidiotie und Machtgeilheit Sie führen und wir folgen Wölfe, Schafe, Menschenbeute Das ist das Hier und Heute Vielleicht war es nie anders Ich glaube aber, es kann anders gehen Die Welt kann ich zwar auch nicht ändern Doch muss das Kollektiv verstehen: Wenn jeder das versuchen würde Dann würde es auch klappen Angst und Bequemlichkeit sind eine Hürde Verantwortung aber auch Menschenpflicht Entzieht euch dieser bitte nicht
  4. Sie schauen sich täglich ins Gesicht Doch sie sehen sich nicht Verstehen nicht Vor der eigenen Fassade stehend Eine Mauer aus Angst vor sich selbst Nur in der Herde vorwärts gehend Robotisch du dich dazu gesellst Hinter dem Spiegel die Fremde Hinter dem Spiegel ein Nichts? Hinter dem Spiegel die Wahrheit Jenseits des sicheren Lichts Warum die Angst, sich selbst zu entdecken? Ja, es wird dich erst zu Tode erschrecken Doch da ist auch sehr viel Schönes Und du bist frei und klar im Geist Wenn du hinter dem Spiegel Dein Selbst jetzt befreist Erlerne dich, begreife dich Jenseits von Raum und Zeit Als das, was du nun einmal bist Du und nur du - einfach befreit

Kurzgeschichten & Gedichte


Veröffentliche kostenfrei Gedichte, Lyrik und Geschichten.

Wir sind stolz auf jeden einzelnen davon, denn jeder Mensch ist ein Teil unserer Gemeinschaft.
Die Lese und Autoren Gemeinschaft, das ist der Gedanke der bewegt, zählt und das Leben auf Poeten.de erst lesenswert macht.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.