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  1. Sophia

    Ein Treffen

    Begegnet sind wir uns fremd Auf der Suche nach sich Selbst Oder das was man Liebe nennt. Aufeinander argwöhnisch blickende Augen, Makel zu erkennen Doch bald ruhten die Blicke In sanftmütiges, so wie ich es nenne Denn die Augen sahen trügerisch das Außen Und es kam mir im Sinne Spüren mit dem Herzen muss ich Wichtig sei der Blick ins Innere. Ein kleiner Hauch von Zeit mit Dir Aufkeimende Lust, ein Anziehen, ein Brennen. Doch nur kurz war der Moment Weil wir abließen voneinander Den Frühling und den Sommer lang Und unsere Wege sich trennen. Dann eine Nachricht, ein Austausch von Sympathie und Verspieltheit, eine Gelegenheit für mehr. Auch dies war nicht von Dauer Bis man erneut sich verabschiedet Und eine Chance für immer verkennt.
  2. An manchen Tagen denk' ich mir, vermiss' ich diesen Menschen ... hätt' ihn so gerne dann bei mir, würd sogar um ihn kämpfen. Ich weiß, er hat verändert sich, seit wir nicht mehr verkehren, ist böse, manchmal sonderlich, ich kann ihn kaum verehren … Und doch vermiss ich ihn so sehr, obwohl ich ihn nicht mag, ihn loszulassen, fällt so schwer, da ich ihn gern ertrag. Wie kann es sein, dass ich den Menschen, so sehr brauch für mich, ich denk an uns're alte Zeit, sie schien mir ewiglich. In Wahrheit, ja, da brauch ich nicht, diese Person zurück, die alte Zeit, die nun zerbricht, die brächte mir das Glück. Denn dieser Mensch, der's einmal war, den gibt es nicht zurück. Und wünsche ich ihn mir ganz nah, entfern' ich mich vom Glück.
  3. ConnyS

    Schlüsselblume

    Die Schlüsselblume schließt zuhauf Manch Herzenstüren einfach auf Der Schlüssel passt, ist nie verkehrt Wenn Herzens-Einlass man begehrt Gedicht zu Bildgedicht in Galerie @createdbyconnystueber Geschrieben am 15.05.2021
  4. Quasar

    Eines Tages

    Eines Tages werd' ich dir den Stern mit deinem Namen pflücken, der am Firmament hängt und dich beglücken, dich daran erinnert, wer dir hat das Herz geschenkt. © Quasar (15.01.2021)
  5. (Vorsicht- es ist mein erstes (und einzigstes) Gedicht und ich bin jetzt selbst auch nicht wirklich begeistert, da ich es etwas zu kitschig finde. Meinen Freunden würde ich es auf jeden Fall niemals vorlesen.) Ich habe den Sternen von dir erzählt Von deiner melodischen Stimme Von deinem verschwiegenen Lächeln Dem ich mich nicht kann entrinnen Denn sonst wäre ich allein Ich habe den Sternen von dir erzählt Von deinen glitzernden Augen weit wie das Meer Von deinem Haar scheinend in der Sonne wie fliesendes Gold Ohne dich bin ich unvollkommen ohne dich bin ich leer Also bitte gehe nicht Ich habe den Sternen von dir erzählt Der Mond sah mich an so weise und prächtig Der Wind lauschte mir so tüchtig und frei Doch die Sterne blieben leise Was kann ich nur tun? Ich habe den Sternen von dir erzählt Von deinem Parfum, duftend wie Rosen und Kirschen Von deinen Händen weich und behutsam Ich hielt dich in meinen Armen, schaute in deine leblosen Augen Und ich erkannte du warst fort Und ich war wieder allein
  6. Ich sitze und lasse den Tag vergehen. Ich hatte gehofft, dich zu sehen, aber du hast nicht angerufen. Hast du mich vergessen? Ich schließe die Augen und spüre, wie die Dornen wachsen. Es wird kalt und mein Herz ist gefroren.
  7. Josina

    Auslöschen

    Willst dich wieder spüren, dich im Rausch verlieren. Glück gehabt, kein Infarkt, fühltest dich gebrandmarkt. Motorrad, du gibst Gas willst Leben, willst Spaß! Frei sein, vital und jung Motorradsound arung! Rechts Kurve noch schneller arung arung, schneller, schneller Dein Herz klopft wild, es rast drehst vollauf, gibst noch mehr Gas! G.J. Gersberg (Josina) "Es gibt immer Licht, wenn wir mutig genug sind, es zu sehen, mutig genug sind, es zu sein." Amanda Gorman
  8. du isst das harte brot das dir die straße schenkt dein herz ist tot in einer welt die keiner lenkt ach du verlorenes kind an dir klebt fremdes blut und unsre zeit ist blind für deinen sack voll wut ein neuer tag beginnt, wach auf zieh deine Kleider aus sieh nicht zurück und lauf zum hellen tor hinaus wohin du heute schaust der himmel streckt sich weit wo immer du auch haust du bist ein kind der zeit
  9. ConnyS

    Gott hilft

    Gott mög dich schützen und bewahren Mög helfen dir in all Gefahren Er schenke dir ein fröhlich Herz In Freude, Trübsal, Angst und Schmerz Blick nur vertrauensvoll nach oben Auch wenn du denkst, du kannst nicht loben Weil Kummer oder große Sorgen Dir Angst macht vor dem neuen Morgen Er wird dir helfen, du wirst sehn Das Leben, es wird weitergehn Denn immer geht 'ne Türe auf So bete drum, wart hoffend drauf Geschrieben am 07.04.2001
  10. Josina

    Vertrautes Leben

    Einfach einmal wieder in — mich hinein spüren, mit Tagesträume visualisieren. Den Sorgenstein vom Herzen legen, Liebesgefühle ganz neu beleben! Bilder in bunten Farben malen, Schwingungen, erzeugen mit Klangschalen. Tanzen auf duftenden Blumenwiesen, ein Erdbeer – Eisbecher genießen! Gedichte lesen von Hölderlin, ein Lied singen mit viel Gefühl. Entdecken den Meeresgrund Sonnenuntergang bei Wattwanderung! @G.J. Gersberg ( Josina) ...…..im Duft des Lebens baden
  11. Nach sehr langer Arbeitsphase endlich ein Werk in einer Sprache, die mehr zu meinem Namen passt: „ib secheni“ – ein Gedicht in mittelägyptischer Sprache. Wie immer mit mehreren Versionen. Es folgen eine Variante mit der ungefähren Aussprache, eine wörtliche Übersetzung, deren lyrische Übertragung, die Visualisierung des Gedichtes in Hieroglyphen sowie (der Vollständigkeit halber) deren wissenschaftliche Transkription. _______________________________________________________________________ ib secheni iú achin en re ibi ro ris hem mar su im sarefef em ta at anef her bibi chenu menadschi hem su sedefef ma dschaden enif re sa'a jir abik hetep hem anch aúi hihik merut gimik ma'as ahan dschaden ibi cher nen schaúi cher ni rechenef aset en merut iú jadetwe ib en samut iú nudschenef iterwu hem tschaú ahan nudschenef ja hem sebaú cher hem ni rechensin anch merut tschani ahan dschaden ibi schani iú heneki eni netscheru sechar hem sadschemitschen seperu mechet habensin eni tschin satscheneti cher nebu neferet hem rechen ibi kanet wat gabit her meruti tschin mini en matschin _______________________________________________________________________ Das suchende Herz Es flog mein Herz zur Sonne, Damit es wach wird durch ihre Wärme. Nun kehrt es (aber) zurück – mit einem Jauchzen – In meine Brust und kettet sich an. Denn die weise Sonne sagte zu ihm: „Wenn du Glück und ein frohes Leben wünscht, Suche die Liebe, finde ihren Anblick!“ Darauf sagte mein Herz: „Sodann ist dies mein Schicksal!“ Aber es wusste nicht, wo die Liebe sich aufhielt. Gequält war das Herz von Trauer. Es fragte die Flüsse und den Wind, Dann fragte es Mond und Sterne. Jedoch wussten auch sie nicht, wo die Liebe lebt. So sagte mein leidendes Herz: „Götter schenkt mir (doch) Rat und hört das Flehen!“ Daraufhin schickten sie dich zu mir, Meine schöne Goldbekränzte. Und mein Herz wusste, dass der beschwerliche Pfad beendet ist, Weil du meine Liebe bist, das Ziel jenes Weges. _______________________________________________________________________ Das suchende Herz Zur Sonne flog mein armes Herz, Damit es wacht im Strahlentreiben. Doch wieder kehrte es mit Schmerz In meine Brust, um dort zu bleiben. Denn zu ihm sprach der weise Stern: „Ersehnst du Glück in diesem Leben, Such nach der Liebe nah und fern, Denn sie nur kann dir solches geben!“ Hernach sollt es sein Schicksal sein, Zu finden, was so schön und rein. Drum fragte es das Quell der Flüsse, Die Winde und die Mondesküsse. Doch keiner wusste, wo sie weilt, Wohin die Liebe einst geeilt. Da flehte es zu Götterchören, Sie mögen seinen Wunsch erhören. Und diese schickten dich zu mir, Mit Gold beschmückt, um es zu retten, Das Herz zu lösen aus den Ketten, Damit ich endlich Liebe spür. _______________________________________________________________________ _______________________________________________________________________ jb sḫn.j jw ˁẖj.n n rˁ jb=j r rjs ḥm mˁr sw m srf=f m tꜢ Ꜣ.t ˁn=f ḥr bjbj ẖnw mnḏ=j ḥm sw sdf=f m ḏd.n n=f rˁ sꜢꜢ jr Ꜣbj=k ḥtp ḥm ˁnḫ Ꜣwj ḥjḥj=k mrw.t gmj=k mꜢꜢ=s ˁḥˁ.n ḏd.n jb=j ḫr nn šꜢw=j ḫr n rḫ.n=f s.t n mrw.t jw jꜢd-tw jb n sꜢm.t jw nḏ.n=f jtrw.w ḥm ṯꜢw ˁḥˁ.n nḏ.n=f jˁḥ ḥm sbꜢ.w ḫr ḥm n rḫ.n=sn ˁnḫ mrw.t ṯnj ˁḥˁ.n ḏd.n jb=j šnj jw ḥnk.j n=j nṯr.w sḫr ḥm sḏm.j=ṯn spr.w mḫt ḥꜢb.n=sn n=j ṯn sṯn.t=j ẖr nbw nfr.t ḥm rḫ.n jb=j ḳn.t wꜢ.t gbj.t ḥr mrw.t=j ṯn mnj n mṯn
  12. SecondChance98

    Du (Fiktiv)

    Zu viel Last auf unseren Schultern viel unnötige Scheisse, die dazu kam Doch heute stehen wir dort wo wir sein wollen ganz ohne den Alkohol und Grollen Schmerzen von damals sind nun die Narben an unseren Körpern. Doch ich werde nie vergessen, als wir uns berührt haben. Kommt Zeit, kommt Rat komm wir machen uns einen schönen Tag. Du liegst auf meiner Brust, als wäre es das einzigste was du brauchst Siehst du den einen Stern, der dir gehört, wenn du nach oben schaust. Zu viele Momente, die überstanden wurden doch trotzdem hinterließ die Hoffnung einen kleinen Funken die Erde braucht für eine Umdrehung 365 Tage aber bei mir läuft alles rund wenn ich dich in meinem Herzen habe. Einmal scheint die Sonne, dann erhellst uns der Mond den Weg brennt der Boden, bin ich der jenige der sich für dich auf den Boden legt. Du bist eine Kämpferin mit einem Ziel vor Augen sie versuchen dich zu ertränken, aber du kannst tauchen. Schau in dein Spiegelbild und lächel dich an aber sei dir bewusst, dass alles sein Ende hat.
  13. Josina

    In Erinnerungen schwelgen

    In Erinnerungen schwelgen Karin geht mit neun als Schöne, heute ich ihr die Schminke gönne. Anna möchte als Schneemann gehen, auch im Gesicht schneeweiß aussehen. Tom ist ein gruseliger Vampir, Lisa spielt Karatekid mit vier. Vor der Haustür ein lautes Tamtam. Stehen Löwin Tiger Supermann! Musik tönt lauter als denn je, tschingderassabum und täterätätä. Der Duft von Krapfen, lautes HELAU! Daran erinnere ich mich ganz genau. Abends verkleidete ich mich dann mit meinem heißgeliebten Mann. Vergnügt ging es weiter, oh jäh, mit tschingderassabum u.täterätätä Mein Herz quillt heute über vor Glück Schaue gerne auf diese Zeit zurück! @G.J. Gersberg(Josina)
  14. Herzenseufzer lange ist es her, mein Enkelkind fern. Er wäre so gern wieder hier bei mir, sprach er zu Dir. Dein Ruf, die Oma schau, sie ist schon da. Er rennt zum Fenster, ruft laut, dann leiser, wo Mama, wo ist sie. Tut mir leid, Jemmy! Am PC doch, im Chat. Oma! Cariño im Duett schau mal mein Roboter er spricht deutsch mit mir. Der Kleine legt an seine Stirn, küsst mich auf dem Bildschirm @G.J. Gersberg (Josina) Barcelona ist unerreichbar weit in dieser Krisenzeit
  15. mariecolette

    Unnahbarkeit

    Aber geh bald sonst kriegt mein Verstand mein Kopf mein Herz zu viel zu viel von dir. du kommst nicht mehr weg ich komme nicht mehr weg es wird zu viel der Schmerz wird zu viel. selbst für mein Herz ist es zu viel.
  16. Verlorener Glanz Schneeflocken fallen sanft verstecken Tränen. Hungriges Herz — pulsieren; herbeisehnen. Umarmungen zündeln, Feuer, entfachen. Abstand aus Liebe, nur wenig zu lachen. Hungriges Herz — pulsieren; herbeisehnen. New York, Hamburg, Barcelona, Italien. Abstand aus Liebe, nur wenig zu lachen. Die Krone des Todes Kerzen, Mahnwachen! New York, Hamburg, Barcelona, Italien. Verlorener Glanz, auch sie sich einreihen. Die Krone des Todes, Kerzen, Mahnwachen! Die Natur erblüht im Frühlingserwachen. Verlorener Glanz, auch sie sich einreihen. Das Meer, die Erde, die Luft, die wir atmen. Die Natur erblüht im Frühlingserwachen. Kann ohne uns für immer weitermachen! @G.J. Gersberg (Josina) Der Mensch braucht die Natur, die Natur braucht den Menschen nicht, um zu überleben! @G.J.Gersberg
  17. Von lüsternem Wein zu klarem Wasser erinnert an rote Schärpen an römische Zelte, die im Winde flattern goldene Sternstrahlen zwischen alten Truhen Gegenstände geliebter Ahnen scheinbar zerbrechlich wie eine junge Frau farbig fühlt mit geheimnisvollem Blick schärfer als jede Spiegelscherbe entflammte Lippen küsst dunkles Herz welker Rosenblätter die schweigen zwischen gefallenen Lichtküssen erfüllte Pokale, verkrustet mit Rost wo süß der Traumwein erlosch in Kavernen, Sakralbauten die Fackelzüge einer Gegenwelt die Prometheus geopfert durch alle Ströme gewebt der Liebe Wundmale kostet wandle ich wesenloses Wasser zu Lebenstränen und verkünde öden Erlösern ihr blutiges Auflösen im Er- Regen, im Vergehen © j2017
  18. Fox Spirit

    Jene Stimme

    Jene Stimme Sie ist das Licht, das die Dunkelheit durchdringt. Sie ist die Finsternis, die der Sonne`s Schein verschlingt. Sie flüsternd, den Schrei des Wahnsinns, zum Schweigen bringe. Unser fragend Antwort, liegt verborgen jener zweifelnd Stimme Inne. Jene Stimme oftmals als eigen strengster Richter am Galgen seines Urteils hängt. Jener vergangene Schmerz in ihr uns abseits des Weges der verdienten Liebe eines Lebens drängt. Akzeptiere die Stille, Lausche dem Flüstern in dir und erlaube jener zitternden Stimme lauthals aus dir zu Schrein, dein Herz schreit nach Leben somit reiße dich von deinen eigen Ketten frei. DU BIST ES DIR WERT ZU LEBEN DU BIST DEINE STIMME; DEIN HERZ IST FREI
  19. Bringst mich zum Lachen, bringst mich zum Weinen. Bringst mich zum Reden, bringst mich zum Schweigen. Bringst mich zum Ruhen, bringst mich zum Tun. Was du mit mir machst kann ich kaum beschreiben. Verliere mich in deinen Augen, finde mich in deinen Worten. Plötzlich füllt sich meine innere Leere. Es wird warm, es wird kalt. Es macht mir Angst, es macht mir Freude. Fühlt sich so richtig an und doch so falsch. So viele Stimmen in meinem Kopf, die sich streiten. So viele Zweifel, wie kann ich sie beseitigen. Will lieben, will frei sein, will spüren. Doch alles was ich tue ist kämpfen. Ich will, dass es aufhört. Will gar nichts mehr spüren. Fühl mich so zerrissen, es könnte so schön sein.
  20. bummbummschak

    Mit dir

    Wenn du da bist, wird mein Atem immer schneller. Wenn du da bist, rast mein Herz wie wild. Wenn du da bist, spielen meine Gedanken ganz verrückt. Wenn du da bist, könnte ich explodieren vor Glück. Brauchst nichts zu tun, brauchst nichts zu sagen, brauchst einfach nur sein und das reicht mir vollkommen. Ich will dich tragen, ich will dich stützen, ich will dich spüren, ich will dich lieben. Wenn ich mit dir zusammen bin, fühlt sich alles plötzlich richtig an. Wenn ich mit dir zusammen bin, fühl ich mich sicher und geborgen. Wenn ich mit dir zusammen bin, ist alles was zählt das Jetzt und nicht das Morgen. Ich brauch nicht viel, nur deine Liebe. Dass du mir zeigst, was ich dir bedeute. Dann bleib ich bei dir für immer, das versprech ich dir. Geh den Weg an deiner Seite und lass dich nie mehr allein. Denn zusammen ergibt doch endlich alles Sinn.
  21. bummbummschak

    Du

    Wenn ich dich sehe, fühlt es sich ganz warm an. Wenn ich dich sehe, fühle ich mich geborgen. Wenn ich dich sehe, bleibt die Welt um mich rum einfach stehen. Sekunden vergehen, Minuten vergehen, Stunden vergehen und ich will immer mehr. Bin überfordert, fühle mich verletzlich und doch gleichzeitig so stark. Kann kaum mehr atmen und doch fühle ich mich frei. Verliere und finde mich zugleich. Wenn ich dich sehe, habe ich Hoffnung. Wenn ich dich sehe, fühlt es sich richtig an wie ich bin. Wenn ich dich sehe, macht plötzlich alles Sinn. Bleib einfach da und verlass mich nicht. Bleib einfach da und fang mich auf. Bleib einfach da und ich bleib auch.
  22. Gedankenpalast

    Für dich

    Du hast mich gefunden. Ganz tief in mir drin. Musstest gar nicht lange suchen, hast einfach durchs Fenster meiner Augen geschaut und mich am Grunde meines Herzens erblickt. Hast nicht lange nachgedacht, meine Fenster aufgemacht und mich zurück ins Leben gezogen. Und die Stürme, die mich sonst in meine Tiefe trieben, fliehen jetzt vor dir. Weil du mein sicherer Hafen bist. Weil du keine Zweifel zulässt. Du hast dich entschieden, mich zu lieben und mich vorher nicht um Rat gefragt. Hast es einfach gewusst, weil dein Kompass immer nach Norden zeigt und du mit Gewissheit sagst, dass ich dein Norden bin. Das Versprechen deines Herzens hast du mir ganz sorglos geschenkt, hast an mich geglaubt und mir mehr vertraut als ich. Weil deine Liebe warm ist und aufrichtig. Weil du geduldig bist und mutig, hast du nie aufgegeben, mir einen Grund zu geben, diesem Leben eine zweite Chance einzuräumen. Weil du es wagst große Träume zu träumen und einfach loszulassen. Wie man fliegt, weiß ich nur wegen dir. Und obwohl ich Angst vorm Fallen hab, spring ich gelassen ins Ungewisse mit dir.
  23. Josina

    Langsamkeit

    Entdecke die Langsamkeit dies fällt mir sehr schwer das Herz schlug Alarm der Oldtimer musste überholt werden Herzschwäche kein Infarkt der Motor ist wieder intakt brauche noch viele Leben will noch soviel – so bin ich eben. G.J.Gersberg (Josina) Das Leben gibt Dir die Noten vor, das Komponieren liegt bei Dir
  24. Ich musste beim Stabsoffizier, sehr um meinen Freigang flehen, er schnaubte dabei wie ein Stier, und lies mich nur fluchend gehen. Im Galopp trieb ich dann mein Pferd, mit spitzen Sporen je zu Dir, zurück zu unsrem Haus und Herd, fern ab von der Züchtigung hier. Doch als wir uns schließlich sahen, da ward Dein Blick eisern und kalt, so als ob wir zwei nie waren, und zwischen uns ein großer Spalt! Du wolltest mich nicht umarmen, nicht einmal küssen wolltest Du mich, Du ließest Dich nicht erbarmen, auch wenn mein Herz nur schlägt für Dich. Getrennt verbrachten wir die Nacht, einzeln je in einem Gemach, Es hätt mich beinah umgebracht, als das Herz in meiner Brust brach. Am Morgen dann verließ ich Dich, rasch und ohne vieler Worte. Noch immer ward es wie ein Stich, ein Fall aus der Himmelspforte. Ich konnte gar nichts mehr spüren, die Trauer saß mir im Nacken, als ich dann durchritt die Türen, zu den Regent’s Park Baracken. Ich fühlte mich nur tot und taub, und mein Herz es war gebrochen, begraben von Erde und Staub, in tausend Splitter zerbrochen. Sag mir Nell, was ist nur passiert, und sprich, was ist nur geschehen? Du warst so fern und reserviert; Ich konnte Dich nicht verstehen.
  25. CharlesThomasWooldridge

    Liebste Nell,

    lange sind alle Tage hier, in den Regent’s Park Baracken, meine Gedanken sind mit Dir; Die Sehnsucht liegt mir im Nacken, und auch auf der fahlen Seele, wie auch der harsche Kommandant; er schreit oft aus tiefster Kehle, und ich entgegne fulminant. Das er kein Einverständnis gab, für unseren heiligen Bund, mich dann versetzte mit dem Stab; es lässt mein Herz noch immer wund. Die Nächte hier sind noch länger, ohne Dich an meiner Seite, Hier bin ich ein Einzelgänger, träum von Dir in ferner Weite und Deinem Antlitz so lieblich, Deinem Lachen so leicht und froh. Bitterlich verzehre ich mich, und brenn dann hoch und lichterloh. Bald werd ich London verlassen, über Straßen und auch Wald, und mich mit Dir niederlassen; in tiefster Liebe und alsbald, Dein C.T.
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