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  1. Das Brautpaar Ein Brautpaar steht, wenn es noch jung, in vollem Saft und hat viel Schwung. Der Bräutigam (oft ist er männlich) hat Hosen an, ganz unverkennlich. Als Herr im Haus agiert er meist, wenn er sein Weibchen unterweist. Mal ist er Macho, mal der Gönner, mal meckert er (was nicht der Renner!). Die Braut als solche ist meist weiblich, sie sorgt für’s Wohl, das meistens leiblich. Was ist jedoch, gar mancher frägt, wenn’s Weibchen auch nur Hosen trägt? Wer sagt dann, wo es lang geh’n soll? Schnell hat man dann die Hosen vol
  2. Der Froschteich Hast Du ein Feuchtgebiet im Garten, kannst du dort manch Getier erwarten. Das sitzt dann meist um einen Teich und macht dein Biotop erst reich. Nicht nur, dass Mücken ständig schwirren und dich per Stechlust sehr verwirren, nein auch die Frösche finden gut den Teich für sich und ihre Brut. Das Froschorchester hebt sodann ein fürchterliches Quaken an. So wirst abrupt du in
  3. Eine sinnvolle Bekleidung Dünne Beigaben mochte er nicht, weder essen noch servieren, bei keiner Speise, sprich Gericht, das er gezielt mochte hantieren… …als Kellner, der er nun mal war, darum machte er nebenbei, eine zu dünne Beigabe, wohl fürwahr, genüsslich sämig, fast wie Brei. Das fand er gut und servierte es, in seinen entsprechenden Garderoben, Fliegen dazu fand er sehr schlecht, weder in der Beilage, noch bei ihm oben… …am Hals, als Arbeitswerbung, sei gesagt, er bevorzugte dafür eher Kra
  4. Ruhe und Glück Ich ging einmal - gar nicht verlegen einen Regenwurm entgegen behutsam wollte ich ihm zeigen dass auch ich kann sehr gut schweigen Als er aber mich erblickte wie ich mich grad nach ihm bückte hätte er sich gern versteckt und sich auch mit Sand bedeckt Weil das nicht ging auf hartem Grund machte er sich einfach rund und wollte mir damit nur sagen: "Geh doch mal woanders jagen" Ich ließ nicht ab von meinem Denken wollte ihm nur Ruhe schenken trotzdem hörte ich sein flehen: "
  5. Bammel bei der Örtlichkeit Er lebte in ständiger Beklemmung total ausgefüllt zu werden, als Lokalität, so eine Benennung, für ihn, hier nun mal so auf Erden. Auch so als Ort hatte er Furcht, das zu viele ihn besuchen an ihm verbleiben und dadurch noch mehr Lebewesen heranrufen. Als Stelle hatte er Bangigkeit, da er als diese im Mittelpunkt stand, das ihm brachte die Furchtsamkeit, die in ihm die Phobie entflammt… …die Panik, stets nun doch für jeden, und alles, immer wieder da zu sein, als St
  6. Mein Teppich Ich kaufte mir vor knapp einem Jahr einen Teppich - ist doch klar um warme Füße zu erhalten damit sie nicht so schnell erkalten. Doch jetzt mach ich mir Gedanken soll ich mich bei ihm bedanken weil er jetzt schon - echt ein Jahr Wohlklang meiner Füße war. Ja - ich sollte Ihm was schenken und das mach ich - zum Gedenken schreibe ich ihm diese Zeilen soll Er noch lang - bei mir verweilen.
  7. (Gedicht über eine Mücke die mich mal nervte) Die Mücke Neben dem Knast im Tegler Forst da wohnte ´ne Mücke namens Horst Sie war flink und auch sehr Klein und zu den Menschen sehr gemein Bis sie abends spät bei Nacht das Licht bei mir hat angemacht Ich erschrak, und starrte auf das Licht und traute meinen Augen nicht Da saß doch voller List und Tücke auf dem Schalter eine Mücke und grinste mich dazu noch an ich dachte nur: „Oh, mann – Oh, mann“ Ich fragte Sie was Sie da triebe Sie sagte nur das sie kurz bliebe „O.K. ich mach
  8. Mein Zahnarzt ist in Rente (gewidmet meinem langjährigen Zahnarzt Dr. B.) Ich dachte mir, mit seiner Rente, das wäre eine Zeitungsente, doch ging mein Zahnarzt unverwandt vor kurzem in den Ruhestand. Es ging der Doktor jäh von Bord, er bohrte lang, jetzt ist er fort. Den Bohrer führte er im Sitzen, und der Patient kam oft ins Schwitzen. Jedoch kein Schrei zerriss die Stille, der Doktor sah durch seine Brille stets sicher, wo er werkeln muss und setzte den Betäubungsschuss. Dann sagte er noch sehr gewandt: „Ach bitte heben Sie d
  9. Weil ich Schnecken sehr gerne mag - habe ich (als ich im Garten saß) dieses Gedicht geschrieben Das Schneckenpärchen Zwei Schnecken aus dem Städtchen Hufen standen einmal vor den Stufen der Sixtinischen Kapelle und kamen nicht mehr von der Stelle Sie begeistert: "Oh - wie fein - wollen Wir da auch mal rein ?" Sagte Er genervt und sauer : "Siehst Du nicht - hier ist ´ne Mauer und dahinter gleich die Zweite - ich such lieber schnell das Weite !" "Ach - nun lass es uns versuchen - und hör bitte auf zu flu
  10. Michael-Haase-120370

    Euro

    (Ist mir einfach mal so im Zug nach Nürnberg eingefallen) Der Euro Herr Euro Platt - aus Billigeisen wollte gerne mal verreisen Rausgeputzt mit Sternchen drauf nahm Herr Euro seinen lauf . Europa ist sein Heimatland drum fuhr er los mit viel Verstand mit Mütze , Schal und viel Gepäck ging es los - nun ist er weg .
  11. Alles Gute kommt (nicht immer) von oben Zu früh soll man den Tag nicht loben, das Gute kommt nicht oft von oben! Das Bibelsprichwort straft sich Lügen, die Wahrheit lässt sich leicht verbiegen. … Du hörst im Halbschlaf lautes Raunen beim leichten Schlummer unter Daunen. Es sind die Nachbarn, die versuchen, dich nachts um elf noch zu besuchen. Sie schildern dir: „In dieser Nacht ist auf Ihr Auto hin gekracht, ein starker Ast durch Sturmes Toben.“ So kam nichts Gutes von hoch droben.
  12. Michael-Haase-120370

    Kaffee

    (Ist mir eingefallen als ich mir die Frage stellte : warum trinke ich 10 Tassen Kaffee am Tag) Jeder Deutsche braucht "Oh-weh" jeden Morgen ein Kaffee, zum munter werden - ist doch klar, dafür ist der Kaffee da. Auf der Arbeit geht es weiter - will ja schließlich rauf die Leiter, denn mit Kaffee bleibt mann wach, so geht es auch den ganzen Tach. Bis zum Abend schluckt mann munter, einen nach den anderen runter, bis mann Nachts nicht schlafen kann, und alles fängt von vorne an. Jeder Deutsche braucht "Oh-weh" jeden Morgen ein Kaffee ...
  13. Besuch Steht plötzlich dir Besuch ins Haus, dann nimmst du besser schnell Reißaus. Denn ist er vor dem Hauseingang, währt deine Ruhe nicht mehr lang. Verdrück dich schnell durch die Garage, und ignoriere die Bagage. Besuch ist, wenn man´s recht betrachtet, nicht wirklich das, wonach man schmachtet. Jetzt haben sie dich schon entdeckt und ihre Chancen abgecheckt, durch ein abruptes Wiedersehen dir heute auf den Geist zu gehen. Du hast geplant heut mal zu chillen, doch glotzen sie mit ihren Brillen dir grinsend in dein Angesic
  14. Die gute Wahl zum Niederschreiben Er hatte sich der Sprache verdingt, genau das Reden war sein Ding, er war erpicht das festzuhalten, doch mocht‘ sich das Schreiben nun nicht wirklich entfalten, bei ihm, der an seinen Reden hing. Da er sehr begütert war, nahm er wohl die Chance war, sich einen Stenografen zu nehmen, ihn einzustellen, für gutes Geld und sehr viel Arbeit, die anfällt, denn dieser notierte seine Reden. Doch konnt‘ der gute Stenograf, was man hier wohl bemerken darf, tatsächlich auch nu
  15. Der Osterhase 2021 Auch dies Jahr sitzt der Osterhase in seinem Bau im Home-Office und manchmal steckt er seine Nase nur kurz heraus und ist gewiss: Das Osterfest steht vor der Tür und nirgends darf er hoppelnd hin. Er kann doch wirklich nichts dafür, das Eier-Liefern ist nicht drin. Der Ratschlag "Mach es virtuell!" war leider nicht so recht durchdacht. Das ginge zwar bestimmt sehr schnell, doch keiner hätte wohl gelacht, wenn man die Eier drucken muss. Wer kann das auch schon in 3D? Und wieder gäbe es Ve
  16. Verse ohne Sinn (Frühling) Die Blüten, die vom Frühling singen, bemühen sich, jetzt aufzuspringen. Es sprießt und grünt nun allerorten, auch stinkt es jetzt von den Aborten. Vom Plumpsklo, das im Garten steht der Mief extrem herüber weht. So stinkts zum Himmel meilenweit, man merkt, der Frühling macht sich breit. Wenn Igel durch die Lande kriechen und Schneegebilde schmelzend siechen, dann ist der Frühling nicht mehr fern, das haben die Hormone gern. So spürt man fern auf den Molukken ein rätselhaftes Lenden-Zucken. Zum sexu
  17. Die Tortur der Umwandlung Er wuchs einst auf, als eine "Sie", eine Pflanze und das war die Kartoffel, will man ihren Namen kennen. Der Bauer übernahm die Vaterschaft, denn dessen Samen hatte es gebracht, um den Ursprung mal zu nennen. So wuchs er schön und wunderbar, zu Hause, was für ihn der Boden war, zwischen vielen Pflanzenschwestern auf. Er wurde faustgroß, braun und rund, in stattlicher Kartoffelkund' bis dann die Ernte nahm ihren Lauf. Dann wurde er noch selektiert, er selber wusste
  18. Schützenfest Es ist mal wieder Schützenfest, das Schützen wenig schlafen lässt. Ein Schützenfest die Stadt verschönt, weil man beherzt dem Brauchtum frönt. Gleich sonntags sieht man unsre Schützen in Uniform und Gleichschritt schwitzen. So zieht mit marschgedrilltem Gang der Schützenzug die Straßen lang. Der Schützenoberst, ein Herr Gütlich, ist wohlbeleibt und meistens friedlich. Doch wenn wer aus der Reihe tanzt, wird der vom Oberst angeranzt. Auch wenn man sich im Zug betrinkt, er mit der roten Karte winkt.
  19. Der Nachttopf Ein Nachttopf bringt dir Sicherheit, und was den Nutzer daran freut: Er hat beruhigt des Nachts gut lachen, denn dort kann er Geschäfte machen. Es steht der Nachttopf unterm Bett, das ist von Vorteil und adrett kann man im Halbschlaf sich entlasten, statt sich in Trance zum Klo zu tasten. Ein Nachttopf kann recht nützlich sein, man lagert manches darin ein, was sich im Schlafe aufgehäuft, bevor es in die Schlafstatt läuft. Viel weniger an Freude winkt bei einem Nachttopf der schon stinkt. Man soll sich daher sc
  20. Ralf T.

    Der Fahrstuhl

    Der Fahrstuhl Es war in einem hohen Haus, man könnte es auch Hochhaus nennen, und wollte man bis oben rauf, musste man viele Treppen rennen oder man ging in den Lift, der zur bequemen Hochfahrt ist. In diesen Lift ging mal ein Mann, dem das Treppensteigen wohl nichts war, mit einer Zeitung unterm Arm, hoch ins Haus wollt er, ganz klar, auf die bequemste Art und Weise, also in einer aufsteigenden Reise. Er wollte in die dreißigste Etage, beim Einsteigen war er leicht erbost, denn was ihn brachte so i
  21. Männer-Ordnung (…it's a man's world) Wohl jede Frau weiß, was es ist, dass man beim Wesen MANN vermisst. Die Ordnungsliebe ist gemeint, die Frau und Mann nicht wirklich eint. Des Mannes Ordnung scheint verwirrt, weil Männer völlig unbeirrt, Geschirr, dass sie zur Speise hatten, dreist abgestellt auf Arbeitsplatten. Ich frage mich mit ernster Miene, wozu steht da die Spülmaschine? „MANN, stell es doch ins Spülfach rein! Dein Weib, es wird Dir dankbar sein.“ Nicht besser geht es mit den Flaschen, die Männer abends sich erhaschen
  22. Schräg nach schief Die Welt verwirrt mich immer noch. Vielleicht hab ich den schrägen Blick Und schaue durch das falsche Loch. Obgleich: War dieses Schräg nicht schick? Die Frage, die sich stellt, steht schief. Ich winkle meinen Kopf schnell an, Erkenne, was sie fragt, geht tief Ins Zentrum aller, Frau wie Mann, Und auch divers, ganz sonnenklar, Weil sonst ein Shitstorm schneller tobt, Als dies Gedicht geschrieben war. Und weil man sich nicht selber lobt, Verrät man nicht, dass man aus Angst An Reim und Vers nach Gender schliff. Das Schlimme ist nur, wenn du b
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