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  1. Verse ohne Sinn (Liedgut - Natur pur) Man weiß, der Jäger aus Kurpfalz, stinkt meistens modrig aus dem Hals. Drum, wenn er durch die Wälder streift, so manches Reh die Flucht ergreift. Im Wald und auf der Heide, schminkt sich mit großer Freude, die Waldfee, ohne Hös´chen, mit Creme aus ihrem Dös´chen. Wenn man Im Frühtau Münchner sieht, die es mit Macht zu Berge zieht, dann woll´n die sich ´nen Gamsbart schießen, dies wird den Tierfreund sehr verdrießen. Auf einem Baum ein Kuckuck saß, der Raupen grad zu Mittag fraß. Die Wildsau kr
  2. Goldhochzeit Die gold’ne Hochzeit ist was Feines, es droht nun nimmermehr was Kleines, das nach der Schwangerschaft laut plärrt und kreischend an den Nerven zerrt. Ne gold’ne Hochzeit, die ist schön, man kann Verwandte wiedersehn, die dann an schön gedeckten Tafeln mit großer Gier gefräßig schwafeln. Verwandte, die sind gern dabei, denn das Buffet ist kostenfrei. Und wird das Tanzbein keck geschwungen, dann scheint die Feier sehr gelungen. Das Jubelpaar sitzt meist dazwischen an dekorierten Gasthaustischen. Ma
  3. Im Sternerestaurant Vermeide Etablissements wie sterngekrönte Restaurants, dort wird man niemals richtig satt, schon gar nicht wenn man Kohldampf hat. Wenn dir ein Koch erklären muss, nur das sei echter Hochgenuss, was man nicht sieht, trotz der Gerüche, so nennt man dieses Sterneküche. Ein Teller wird dir nicht genügen, auf dem nur kleine Häufchen liegen, drum statuiere ein Exempel, verweigre dich dem Sternetempel. Die Sterneküche -wie man weiß- ist auch bekannt durch hohen Preis. Oft sind die kleinsten Essensga
  4. Winnetou Karl May erfand um Neunzehnhundert die Kultfigur, die ich bewundert: Die Rothaut namens Winnetou in Mokassins als Alltagsschuh. Der Winnetou war ein Apache, er ritt durch Steppe und auch Matsche, die oftmals, nach sehr starkem Regen, sehr breit verteilt auf allen Wegen. Und Iltschi hieß sein braves Pferd, das oft sich im Galopp entleert. Es liegen Pferdeäpfel drum recht stinkig in der Gegend rum. Iltschi heißt im Deutschen „Wind“, weil dessen Sprints recht stürmisch sind. Drum sitzt auch der Apachen-Boss
  5. Schlager-Oldies (…oder "Es fährt ein Zug nach Nirgendwo") Es fährt ein Zug nach Nirgendwo, gesungen von Christian Anders (1972) doch wollte ich nach Gütersloh. Es ist mir alles unbekannt in dem verdammten Niemandsland. Der kleine Prinz, ist auch nicht hier, gesungen von Bernd Clüver (1993) der sitzt in Gütersloh beim Bier. Er mied den Zug nach Nirgendwo, drum säuft er jetzt in Gütersloh. Ein Schiff wird kommen, jemand flennte, gesungen von Lale Andersen (1959) doch ist das
  6. Der Pastor (katholisch) Die Glocken im Ort Altena „Zur Heiligen Nix-Nutzia“ die läuten laut und viertelstündlich und wenn sie läuten tun sie’s gründlich. Der Pastor ist ein Immigrant, was keiner bisher störend fand. Er ist halb deutsch, halb anatolisch, heißt Mehmet Schimmel, ist katholisch. Der Pastor ist nicht wirklich bang‘, er setzt die Glocken stets in Gang vor jeder Messe mit Bedacht, damit ein jeder Mensch erwacht. Der Bürgermeister August Bach wird deshalb schon frühmorgens wach. Das Läuten schallt in allen Wink
  7. Französisch für Anfänger Übersetzungsbegriffe durch Klammerzahlen kenntlich gemacht Mach nach Paris ´ne Urlaubstour, dort findest du vielleicht l’amour (1). Die Liebe (1) -das ist stadtbekannt-, steht dort sehr oft am Straßenrand. Doch lerne vorher gut Französisch, dir hilft mitnichten Portugiesisch. Du kannst Dich aber auch bequemen, den Text von mir hier mit zu nehmen. Ein fremder Sprachschatz (2) scheint oft schwer, doch hilft dir das vocabulaire (2), um dort in Frankreich zu parlieren und dann beim Sprechen zu brillieren. Ei
  8. Haare ab! Es ist bekannt von alters her, dein Haupthaar braucht einen Friseur, der mit Bedacht und Schnipp und Schnapp macht dir schnell das, was weg muss, ab. Du kannst Friseur mit „eu“ schreiben, doch manche lassen dieses bleiben, sie schwör’n auf Duden und Milieu und schreiben diesen d‘rum mit „ö“. Barbier - der Typ, den jeder kennt-, weil er den Bart vom Face dir trennt. Als Ursprung kommt’s von den Franzosen; die mögen‘s, ohne Bart zu kosen. Der Coiffeur macht als Synonym den Hair-Cut auch nicht anonym. Sein
  9. Mops - mobil Der Mops an sich ist klein und rund, er ist ein Tier der „Gattung Hund“. Sehr schrumpelig ist seine Schnauze, meist faltenreich auch seine Plauze. Frau Adelgund von Lichterfeld seit einem Jahr ´nen Mops sich hält. Er ist des Frauchens Kuscheltier und heißt mit Namen Kasimir. Mops Kasimir liebt sehr das Sofa, er fährt mitnichten gerne Mofa, auf das sich Adelgund oft schwingt und ihn ins Soziuskörbchen zwingt. Der Mops, er ist mit recht verstört, weil ihn der Fahrtwind sehr empört. Denn wenn er auf dem Mofa w
  10. Fußball Wenn zehn Mann nach dem Leder rennen, dann kann man das wohl Fußball nennen. Der Elfte tut sich nicht hervor, er steht relaxed im Fußballtor. Der Trainer schreit mit Sorgenfalten: „Du musst den Kasten sauber halten!“ So scheint der Torwart doch von Nutzen, er muss das Tor nur richtig putzen. „Das Leder“, so nennt man den Ball, ist rund und darf in keinem Fall, in seiner Form dem Ei entsprechen, dies würde dann den Spielfluss schwächen. Will man im Wettstreit Fußball spielen, so zählt es zu den höchsten Zielen, man si
  11. Italienisch für Anfänger (..sich entsprechende Vokabeln [italienisch-deutsch/deutsch-italienisch] wurden durch gleiche Hochziffern kenntlich gemacht.) Willst du bald nach Italien fahren?, dann musst du das hier aufbewahren, denn ich schreib hier jetzt nicht auf Dänisch, was jetzt hier folgt ist Italienisch. Baciare1, das bedeutet küssen1, das wirst du schließlich wissen müssen, wenn sich ein Mädel an dich schmiegt und sich mit dir im Rhythmus wiegt. Das Mädel2, das ist la Ragazza2, du denkst schon jetzt an die Matratza. Auch sie will ge
  12. Volksliedkunst (verhunzt...) 1. Ein Jäger aus Kurpfalz, Ein Jäger aus Kurpfalz, der reitet durch den grünen Wald, der reitet durch den grünen Wald, er schießt das Wild daher im Darm hat er ´nen Stau, und stinkt so aus dem Hals. drum nimmt er Glaubersalz. Juja, Juja, gar lustig ist die Jägerei Juja, Juja, gar lustig ist die Jägerei Allhier auf grüner Heid', Allhier auf grüner Heid', Allhier auf grüne
  13. Das letzte Vierteljahr bricht an Das letzte Vierteljahr bricht an, das Jahresende schleicht heran. Die Blätter von den Bäumen fallen, von Grog beseelt wird man bald lallen. Das Schuhwerk ist jetzt auch viel feuchter. Für leichte Mädchen wird‘s nicht leichter, wenn an den Straßen und Alleen sie frierend nach den Freiern sehen. Der Frösche Liebespiel im Tümpel ist bei dem Wetter auch nicht simpel. Im Mai war das Gequake groß, doch jetzt im Moos ist nichts mehr los. Die Wiese wird noch mal geschnitten; sie hat im Sommer arg gelitten.
  14. Das Chaos ist perfekt… Das Wetter macht nur Eskapaden, Orkane rappeln an Rollladen, die Sonne brennt in einer Tour, die Welt versinkt im Chaos pur. Der Dieb, der deine Tür aufbricht, wühlt alles durch und findet nicht das, was er sucht; er hat kein Glück, ein Chaos lässt er dir zurück. Bei der OP im Krankenhaus, da sollten deine Mandeln raus, doch fehlt dir jetzt das linke Bein, perfekter kann kein Chaos sein. Liegst du im Sarg, obwohl lebendig, dann liegst du dort ab jetzt wohl ständig. Der Notarzt meint, du wärst ve
  15. Bodo - Oder die Macht des Hundes Mein Bodo schaut mich traurig an, gehört zur Rasse Dobermann. Mit seinem großen Hundekopf wühlt er genervt im Futtertopf. Der Kater Maunz hat unbemerkt, am Hundefutter sich gestärkt und hat gleich das Gefäß entleert, drum hat mein Bodo sich beschwert. Ihr glaubt nicht, wie ein Dobermann mit seinen Augen rollen kann. Er fordert knurrend, unter Bellen, gefälligst Neues hinzustellen. Drum fülle ich dem armen Tropf was er ersehnt in seinen Topf. Ein bisschen Huhn, ein bisschen Rind; er freut sich wie ei
  16. Das Dekolleté Ein Dekolleté ist dann und wann sehr schön, wenn man es tragen kann, ein Blickfang für die Herrenwelt, der manchen Mann in Atem hält. Der Busen, wenn er gut bestückt, wird so ins rechte Licht gerückt, doch ist er platt, sei nicht verdrossen, dann trägst du besser hochgeschlossen. Wenn kleine Brüste dich pikieren, so kannst du sie noch fein drapieren. Der Dame, der der Cup zu klein, mag auch ein Push-Up hilfreich sein. Man kann sich aber auch bequemen, zum Stopfen Watte her zu nehmen.
  17. Der Fahrstuhl nach oben ist besetzt! Ich steh in der Abteilung Mieder und drücke wütend immer wieder den Richtungsknopf in Richtung oben, der Fahrstuhl kommt nicht, ich könnt toben. Ansonsten fand ich alles gut, was sich hier so im Kaufhaus tut. Nur, dass die Rolltreppe defekt, das hat mich in der Tat verschreckt. Jetzt steh ich vor dem Fahrstuhltor, doch kommt der Fahrstuhl nicht hervor. Mit mir da warten noch 9 Kunden und drei davon mit ihren Hunden. Die haben´s Beinchen angewinkelt und vor die Fahrstuhltür gepinkelt. Doch hat das alles
  18. Selbstverständlich ist‘s dein Recht, dich zu beschweren überall, bist du schließlich der tapf‘re Knecht, der ausgewählt vom Schicksal. Keinem geht es ach so schlecht wie es dir gerade ergeht, und dein Kummer, er ist echt, dein Glück, es ist vom Wind verweht. Schau doch nur nach Afrika, frohe Kinder, hier und da, dort gibt es kein Malaria und das Glück ist dort so nah! Oder schau dir Lesbos an, viele Menschen, gar erquickt, erfreuen sich an Sing und Sang, flüchten nahezu vor Glück. Ja, es geht nur dir so schlecht, und es ist wohl kaum zu fassen, hat dein
  19. Nervige Nachbarn Wenn Nachbarn sich nicht gut vertragen, dann kommt’s uns vor wie die 10 Plagen, die damals nervten in Ägypten, als Frau´n für Tutanchamun strippten. Hast du ein Haus, erfreu‘ dich d’ran, doch achte d’rauf, wenn nebenan Personen wohnen, die gern streiten, dann kann die Ruhe schnell entgleiten. So wohnte Kürbis-Straße 4 Fritz Wohlgemut, der spielt Klavier. In Nummer 6, Professor Krause, der ist Chirurg und Kunstbanause. In Nummer 4, im 1. Stock, da wohnt mit Kleinkind Susi Bock. Im 1. Stock, in Num
  20. Das Forum und die Sucht Ein Drang, der packt dich oft mit Wucht, man nennt ihn auch die Forum-Sucht. Du sitzt dann zwischen Tag und Traum, ganz virtuell im Forum-Raum. Du liest von allen das Geschreibsel und fühlst dich wie ein Überbleibsel, dass nachts noch vor dem Bildschirm hockt und seine Wirklichkeit verzockt. Das Pseudonym, Der smarte Otto, der postet just sein Lebensmotto. Das muss ich mir noch einverleiben, solang will ich noch sitzen bleiben. Jetzt ist es zwei und ich bin traurig, sein Lebensmotto klingt recht schauri
  21. Die Liebe irrt im Herbst, sie wurde im Fluss gesehen, sie fließt mit dem Regen, und versteckt sich in dieser Gegend, und wenn sie scherzt, lacht sie grausam dazu, die Liebe isst dein Herz! Nimmt dem Verstande die Ruh, sie ist sicher diese Spinne, die oben ihre Netze spinnt, mit Duft benebelte Sinne, bis sie gar Süßes singt. Acht! Die Liebe zielt genau, zielt in das mittigste Schwarz, sei nicht dumm, nicht schlau, sei nicht weich, nicht hart, wisse nur, die Liebe zieht um! Bald regnet es bei dir, drum.
  22. Die Handy-Sucht (…oder „Das Dings“) Auf allen Straßen und an Tischen sieht man auf einem Dings rumwischen Menschen -meist mit irrem Blick-, als hätten diese einen Tick. Auch noch im Auto -was verboten!- lässt man vom Dings nicht seine Pfoten. Es ist kein Spaß, wenn es dann kracht, weil dann der Sensenmann laut lacht. Die Sekretärin, Jutta Krause, die nutzt das Handy in der Pause, um darauf wild herumzutippen und leicht erregt jetzt „par zu shippen“. Die Spülfrau Schulze, die nimmt froh ihr Handy sogar mit auf’s Klo
  23. Über den Netzwerken ruhen, in allen Foren Likest du kaum eine Minute; die Hater schweigen im Walde. Warte nur, balde Likest du auch.
  24. Bei Hempels unterm Sofa Das Sofa von Familie Hempel, das nutzt man oft als ein Exempel, ein Ordnungschaos zu skizzieren, um die Bewohner zu blamieren. An Ordnung fehlt‘s auch Schwager Franz, denn es verwest die Weihnachtsgans, weil jäh er zu ´ner Party sollte, als er die Gans just braten wollte. Bis in den Mai hat er versäumt, dass er das Federvieh verräumt. So lag es stinkend und sehr stumm, recht tot in seiner Küche rum. Betrachtet man den Kleiderschrank, erscheint des Schwagers Ordnung krank, die Wäsche liegt verstreut im
  25. Und das am Hochzeitsmorgen…! Die Braut Gertrude plagen Sorgen, gerade heut‘, am Hochzeitsmorgen. Ihr Bräutigam, der läuft auf Krücken, das kann Gertrude nicht entzücken. Er hatte neulich (vor zwei Wochen) das Wadenbein sich angebrochen. Den Gips, den hat er schon seit Tagen, er muss beim Gehen sich schwer plagen. Der Gang zur Kirche wird nicht schön, denn alle Gäste werden seh’n, das Hosenbein ist aufgeschlitzt, derweil er sich auf Krücken stützt. Gut, dass der Schneider gegen acht ihr Hochzeitskleid vorbeigebracht, doch als sie eilig es
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