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  1. Lebendigkeit

    Glücklich Leben

    Glücklich Leben. Glücklich leben bedeutet, seinen Träumen nachzugehen, ihnen eine Bedeutung zu geben und sie vollkommen auszuleben. Glücklich Leben bedeutet, man selbst zu sein. Das zu tun und zu lassen genau wie man es gerade in diesem Moment auch empfindet. Glücklich leben bedeutet, im Einklang mit sich und seinen Gedanken zu sein. Glücklich Leben ist das größte Ziel auf unserem Lebensweg und mit jeder Entscheidung, mit jedem Gedanken und jedem neuen Atemzug, können wir diesem großen Ziel ein Schritt näher kommen. Glücklich zu leben ist, mein größtes Ziel, in meinem kleinen Leben. Glücklich zu leben, ist mein einziges Lebenselixier… Danke
  2. leonie

    Suchender

    Helft mir meinen Körper zu finden, Ich habe nicht hingeschaut und er wurde mir genommen. Er wurde belächelt und beleidigt, In manchen Situationen gibt es kein entkommen. Manche Träume werden niemals wahr Und manch ein Traum von mir ging schon verloren. Manchmal sehe ich die Welt so klar! Manchmal träume ich und bin gerade frisch geboren. Es ist traurig mit anzusehen wie sich meine Stimme legt, Wie ich lache und dann immer leiser werde. Kinder sehen oft so glücklich aus, Wird die Leichtigkeit einst wiederkehren? Und dann und wann wird die Welt so schwarz, Sodass ich meine Augen nicht mehr offen halten kann. Morgens ist die Sonne nur ein Indikator Und dennoch würd ich nicht verstehen wann Tag und Nacht begann. Ich frage mich oft wann alles anders war, Und was ich hätte ändern können, Und was ich niemals lassen würde, Und all die Träume würd ich ihr und ihnen gönnen. Ich zeichne ab und an ein Selbstporträt Und es ist jedes Mal ein anderes Gesicht zu sehen. War es dieser Mensch, der Stille liebte, Und wer war es, wer konnte nicht verstehen? Einst wollte auch ich Tänzerin werden, Ich wollte singen und ein Vogel sein. Wo ist mein Körper hin, wer hat ihn eingefangen? Einst war ich groß, nun bin ich klein! Und wachse wieder, es geht alles von vorne los. Du reichst mir warme Hände Und ich lege meine frisch gestärkt in meinen Schoß. Stehe nun und reiße alte Wurzeln frei, Manchmal muss man weg von dort. Und wenn man dann von oben runterschaut, Ist es als betrachte man einen völlig fremden Ort. Ich gehe weg und komme gleich zurück, Ich finde Stärke und ich glaube, dass ich wieder tanzen werde. Ich sehe nun mit anderen Augen, Vermische alte mit der neuen Erde. Ich finde das, was einst verloren ging. Es war nie fort, es steckte tief versteckt, lag innen drin. Man nahm mir Hoffnung, doch nicht meine Hände, sie sind mein. Was sind schon Worte, ich kann alles sein.
  3. Elmar

    Metaphorik

    Wenn ich sterbe, soll mein Sterben dienen, Nahrung soll es sein zu neuem Leben. Für das Starke möchte ich mich geben, das mir im Verborgnen schon erschienen. Wenn ich falle, soll mein Fall berühren, einen Grund, der mein Sinken fruchtbar macht, und Dunkles dort in neuem Licht erwacht, Wege weisend, die nach oben führen. Wenn zerteilt ist das Gewand der Erde, und verkostet jedes Ding des Alten, soll sich meine Seele umgestalten, dass das Tiefste mir zum Höchsten werde. Elmar Vogel
  4. Walther

    Leben. Tod. Tot.

    Leben. Tod. Tot. Aus dem Boden sprießt das Leben, Wächst rasant ins Grau und Blau. Über Blüten brummt ein Schweben, Es herrscht beinah Dauerstau, An den Beinchen klebt ein Stäubchen Und ein Tröpfchen Nektar auch. Manches Bienchen trägt ein Häubchen, Manche Hummel Gelb am Bauch. Dort am Wegrand brennt ein Panzer, Und am Himmel kreischt ein Jet. Schwere Waffen schleppt der Landser, Die er lieber gar nicht hätt. Rauscht am Himmelt die Rakete, Schweift sich zischend in ihr Ziel. Schreien Sterbende die Nöte, Weil es einem so gefiel. Sieh, das Bienchen macht ein Päuschen, Und die Meise baut ihr Nest. Keiner pflückt keiner ein Sträußchen, Denn der Krieg feiert sein Fest.
  5. Luis Figo

    4 Jahreszeiten

    4 Jahreszeiten Das Jahr neigt sich dem Ende gegen der Winter zaubert weiß sein Kleid und wieder war auf all mein Wegen ein Engel nah an meiner Seit‘. Der Frühling blüht im Sonnenglanze die Lieb‘ im Herzen Einzug hält und fröhlich neckt und lädt zum Tanze die schönste Zweisamkeit der Welt. Der Sommer lässt die Hüllen fallen man liebt und lebt gemeinsam Traum und gibt es auch manch Donnerhallen wächst langsam der Familienbaum. Im Herbst fliegt farbenfroh durch Lüfte das Leben leicht wie Blättermeer und ich genieß des Zaubers Düfte schenk die Momente niemals her. Ihr seid meine 4 Jahreszeiten ich trage euch in meinem Herz und eure Liebe wird mich leiten bis meine Seel‘ geht himmelwärts. Mario Sachse 2020
  6. Attila

    Schicksalsspiel

    Ob du nun daran glaubst oder nicht, aber das Schicksal befindet sich in der Hauptrolle in diesem Gedicht. Hängt es zusammen mit Zufall und Glück? Oder spielen diese zwei separat in ihrem eigenen Stück? Womöglich existieren gar nicht alle drei zur selben Zeit? Man könnte da sehr viel hineininterpretieren. Eben nicht wie ein kleiner Teich, sind diese Gedankengänge nun gar nicht so seicht. Sie gehen tief und regen zum Denken an. Wie sollen wir wissen was richtig ist und erkennen Gottes Plan? Am besten hört man wohl aufs Herz. Mit diesem wird man sich auf keiner Route so schnell verfahren. Genauso wie Begleiter, die womöglich verstehen deinen Schmerz. Familie, Freunde, dich liebende Person werden dir beistehen. Und somit Angst und Kummer auch wie der Wind verwehen. Ja, die Zeit mag dir oft vorkommen, als wolle sie dir entgleiten. Doch bleib ruhig und versuche, auf den Wellen zu reiten. Versuch stets das Positive einzufangen in den Blickwinkel und nicht zu glauben all den Schwindel, erstellt von Furcht und Sorg. Schließlich hast du in der Hand den Pinsel Und malst dein eigenes Gemälde. Erschaff dir doch deine eigene Wohlfühlinsel.
  7. INDI PASHA

    KLEIN ABER DEIN

    K L E I N A B E R D E I N Ist deine Seele Noch so klein Ist sie doch Für immer dein Ist deine Liebe Noch so klein Ist sie offen lässt jeden rein Ist dein Leben Noch so klein Ist es wichtig Wird immer sein
  8. sergiolore

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    © Sergio Lorè

  9. Ralf T.

    Zum Raubbau

    Zum Raubbau Raubbau...zu sehen, so als klassische Form, logisch durch Menschen, natürlich abnorm, also wieder mal - ganz abnormal... ...die Ausbeutung von Urwäldern radikal durch Kahlschlag des gesamten Areal. Doch manchmal nach selektiver Auswahl, von besonders begehrten Bäumen, da sollt´ man doch aufhören zu träumen, wie nun der Mensch zur Umwelt steht, er sich sogar an stummen Leben vergeht. Das Ökosystem wird so zerstört, eine Ausbeutung die wohl empört, doch interessiert das bei Geldgier nicht, des Menschen wirklich krasse Schicht, die mit dem Raubbau aus ihm spricht,... ...Pflanzen massig niederzumachen, welche ihn auf Erden atmen lassen... ...was nun für ihn doch eigentlich, letztlich auch zum Überleben wichtig ist, doch denkt er spät, was man oft sieht, durch Raubbau es vielleicht ein Fiasko gibt... ...wenn er dann keine Luft mehr kriegt! Ein Suizid in rauhen Mengen, so mag man von der Masse denken, wenn man die Zahl der Menschen sieht, die ohnmächtig nun dem statt gibt, was eigentlich Wenige vollziehen, und die tun das in allem Frieden, bis die Natur zurückschlägt dann,... ...dabei sind aber wir alle dran! Denn die Natur sie fragt wohl nicht, für wen letztlich der Schuldspruch ist, wer den Raubbau selbst praktiziert oder zusieht ungeniert,... ...oder auch wegsieht dann und wann, weil er sich sagt: "Was geht mich das an?" Die Logik der Geschichte sagt: "Handeln, bevor die Luft wird knapp!" Ein Spruch der Gedanken wert doch ist, weil es schließlich uns alle betrifft! R. Trefflich
  10. Sie schlugen Ihn und rissen den Rucksack aus seinen Händen. Wie sehr er auch deswegen weinte und nach seiner Mama rief. Darüber lachten alle vier. Die Hyäne, das hässlichste Säugetier. Es war ganz einfach. Er hatte zwei verschiedene Augenfarben, rot und blau. So auch der Grund, deswegen kriegt er aufs Maul. Dass er 8 Jahre alt war, galt für einen 10-Jährigen als erwachsenes Alter. Am besten in einer Gruppe. So kann er nicht wegrennen wenn sie ihn packen. Aus Spaß verpasst man ihm unzählige blaue Flecken. Sie spuckten Ihm noch ins Gesicht um damit zu sagen, uns vergisst du besser nicht. Im Hinblick darauf verging eine Stunde, bis er Aufstand und auf den Weg nach Hause aufbrach. Daheim blieb es immer stumm. Wen interessiert es? Der Junge wurde doch nur zusammengeschlagen. Körperlicher Schmerz, ebenso traf es sein Herz. In seinem Zimmer lagen verstreut Bücher herum. Sein älterer Bruder, ein Rüpel dem alles egal war. Ein Schandmaul. Er setzte oft einen drauf. Eine Lehre, die man Demütigung nennt. Der Unschuld Strafen aufhängt. Allein zu sein, obwohl man so jung war. Nach der Zeit zerfraß Ihn das Unheil. Welches im Inneren, sein Heim fand. Er zerbrach im Kindesalter, als Außenseiter, nur weil man anders aussah. Vom Vater verhauen und dazu die Mutter, die noch schimpft und gefühlstaub zuschaut. Was hat er denn im Leben falsch gemacht? Mit 8 Jahren, die Frage, macht das Leben einen Sinn? Man möchte nicht um Dinge weinen, welche helfen sollten um einen zu heilen. In der Vernunft wächst mit der Sorge um einen selbst, die Angst. Durch die Verzweiflung wird sie im Leid, nun genannt „Das Reine". So der Zweck, geführt zu falschen Taten. Schande, in welch Gegebenheiten ist man selbst geraten. Doch irgendwann ergibt sich die Schnittstelle, darüber oder darunter zu gehen. Verfälscht man lieber nicht den Gedanken, einfach weiter, es wird schon bunter. Entscheide „Jemand zu Sein", es war nie schwach wegen all dem zu weinen. Ich kannte den Jungen von damals, wir waren eine kurze Zeit mal Nachbarn. Vor zwei Tagen erkannte ich Ihn wieder, in einem Park. Vater von drei Kindern. Mit seiner Frau führt er ein Restaurant. Dieser Kerl verbrannte innerlich. Es wuchs aus der Asche ein Zweig. Der Hass war vollkommen, in sich zerfallen. So gedeiht er mit neuer Seele. Der Dank ging an seine Frau. Er fand seine Natur. Seinen wahren Lebensbaum.
  11. varitschenko

    Es sind gute Worte

    Es sind gute Worte, die nun folgen... Eine Schicht zu der Jahreszeit, in der Winterzeit, beträgt genau zehn Stunden. Zehn Stunden der Wachsamkeit, um stets seine Arbeit zu verrichten. Die Maschinen pressen das Glas. Im Rhythmus-Gefühl, dem Anschein nach, kommt mir das Lied bekannt vor. Der Takt, der Kindheitserinnerungen erweckt. Zum Zweck, um mich zum Lächeln zu bringen. In der Pause besteht meine Mahlzeit aus einem Brot und einem Orangensaft. Wenn ich aus dem anfallenden Hunger heraus, der mir bis zur Zunge steigt, in mein Brot beiße. Ich immer dabei die Sehnsucht habe auf der Terrasse zu sitzen und in die Ferne zu blicken. Das hohe Land und die Berge in einem Lichtschein seelisch zu erklimmen ... Mir wird dann erst bewusst, dass sich die Anstrengung gelohnt hat. Im Wohlwollen steht der Feierabend bald an. Zuhause wartet schon meine Frau, die jeden Tag im Sinne für zwei, das Abendessen richtet. Meine Meinung zu dem, ist Ihr stets wichtig. Ihr Glanz durch gute Worte, mit einem Kuss auf die Lippen, gebe ich Dank für das was Sie schuf. Sie mehr tut als genug. Irgendwie sehne ich mich bei Nacht nach einem Ort zu zweit, wo wir gelassen auf den Boden hinfallen. Wir beide in den Himmel blicken und den Leuten im Flugzeug über uns zuwinken. Vielleicht zum Strand, oder in eine neue Stadt. Ich stelle mir oft vor neue Dinge zu sehen, um die Welt besser zu verstehen. Sie anderswo auf Knien, vor allen Leuten auch zu bitten. Wir kennen uns schon seitdem wir Kinder waren, Zeit, dass wir im Kreise des Lebens uns endlich vermählen. Kurz davor, als wir den Urlaub planten bewarf Sie mich lachend mit Spaghetti. Sie sprach gute Worte, die lauteten: „So einen wirst Du bald neben Dir haben, der Dich mit seinem Essen bewirft und dabei lacht. Mit Deiner Visage und meiner Augenfarbe". Sie weinte nach Ihren Worten, denn Sie wünschte sich ewig schon einen Sprössling. Damit sich endlich unser Leben lohnte. Jemand, der vielleicht aussah wie Sie, dazu mit dem verrückten Verstand meinesgleichen. Sicher wird das ein Genie. Wir malten uns aus, ein „Er", mit der Zukunft eines Profisportlers. Eine „Sie", Schauspielerin in vielen Blockbuster. Es gab dann diesen Moment es unseren Eltern zu berichten. Alle waren glücklich darüber. Am meisten Ihre Mutter. Denn Sie hatte nicht die Möglichkeit ein Leben selbst zu schaffen. Weswegen sie meine Liebe als Adoptivkind aufnahm. Die Frau, auf dessen Hand mein Leben lag. So buchten wir uns noch schnell einen Urlaub auf der Karibik. Das letzte Mal zu zweit, anderswo zu verbringen. Um Zuhause dann die Wohnung umzugestalten, bevor wir endlich zu dritt sind. Ehrlich gesprochen, das sind meine Gedanken vor dem zu Bett gehen. Der Urlaub am Flughafen, wo ich Sie zuletzt sehe. Kurz vor dem Schalter musste Sie auf die Toilette. Es verging eine halbe Stunde. Ich zählte jede Minute. Sie kam nicht mehr zurück, denn Sie kippte vor dem Waschbecken um. Ich will nicht mal ins Detail gehen, damit die Bilder in meinem Kopf wieder auferstehen. Ich will damit sagen, dass ich es verstehe. Es tut unfassbar weh. Allein vor einem zu sehen, das Sterben seines eigenen Lebens. Das wahre „Ich-Selbst", was ich in Ihr sah. Und von meiner Seite kann ich sagen, dass all meine Gedanken an Sie, so auch an die Vorstellung unseres Kindes. Ich sie nicht entferne oder einsperre. Damit ich keinen Schmerz mehr fühle, nein. Ich habe das Leben gelebt mit dem Mädchen, die ich seit der Schulzeit immer in meinen Augen hielt. Ich Sie anfangs leicht ärgerte. Damit Sie mich deshalb nicht vergisst. Ich hatte über zwanzig Jahre Zeit mit Ihr verbracht. Und Sie nicht mal gefragt, bezüglich der Sache mit dem Vermählen. Mir kamen die schrecklichsten Gedanken auf, mit allem aufzuhören. Aber wirklich, würde Sie das wollen? Eher nicht. In meinem Dasein wird sie immer bestehen und ich weiß, ich werde Sie tatsächlich wiedersehen. Sie würde nicht wollen, dass ich, bis wir uns wieder treffen in Trauer lebe. Sondern die Chance nutze aufrecht zu stehen. Um glücklich, wenn ich wieder zu Ihr komme, Sie in die Arme zu nehmen. Doch die Frage mit dem Vermählen, ging ich vorerst zu Ihrem Grab und kniete mich nieder. Darauf fragte ich Sie: „Willst Du mich heiraten bevor wir uns wiedersehen?". Ich legte den Ring auf die weiche Erde. Die Blumen wedelten leicht in meine Richtung als würde der Wind sie auf mich lenken. Auf dieser Art, mir eine Antwort schenken. Der Ring sank langsam ein, während ich leicht zusammenbrach. Und ich der bin, der von uns beiden, während dem Antrag anfing zu weinen.
  12. Jenny Brailey

    Alles ist möglich

    In jedem Winkel In jeder Zeit Gibt es etwas Das nennt sich Wirklichkeit. In jenem Winkel In jener Schlucht Spürte ich sie Diese unendliche Wucht Ich kann sie nicht sehen. Du kannst sie nicht hören. Doch wir können sie fühlen. Das kann ich dir schwören. Ohne dich könnt ich Auch dies nicht ausmachen Doch zusammen werden wir Das Unmögliche, möglich machen!
  13. Luis Figo

    Unbezwungen

    Unbezwungen Welch dunkler Geist muss innewohnen Hab gut Acht, die Schergen kommen Für Niemanden soll es sich lohnen Deine Freiheit wird genommen. Welch blinde Angst zerfrisst die Seelen Ist Hass Gebot dieser Stunde „Kein schöner Land hier“ sie erzählen Doch schäumt es aus ihrem Munde. Welch Aberglaube treibt die Massen Zur Schlachtbank, höflich nickend Denken, sind mit sich im Reinen Doch innerlich erstickend. Welch Parolen hall’n durch die Gassen Sind alte Zeiten wieder da Hypnotisch taumeln taub die Massen Und der Erlösung scheinbar nah. Welch Gedankengut zier’n Hof und Staat Hier gruselt es im Kabinett Die Mehrheit schreit wirr: „das Ende naht“ Gewissenbisse zum Bankett. Welch Lügen, die Balken biegen sich Die Rhetorik von bunt zu braun Denunzieren, opfern dich und mich Kontrollwahnsinn frisst das Vertrau’n. Welch Niedertracht sich bemüßigt fühlt Nun sein Menschenbild zu zeigen Wird die Hässlichkeit ans Licht gespült Nur Gehorsame hier schweigen. Welch Götter, weiß im Antlitz stehen Ward der Eid zum Schutz geschworen Die Gier obsiegt, Gesunde flehen Doch ist Würde längst verloren. Welch perfide List aus Angst und Not Uns‘re Kinder schuldig sprechen Der Jugend man unverhohlen droht Was für Menschlichkeitsverbrechen. Welch Hetze, Ketzern wünscht man den Strang Wird Meinungsfreiheit abgeschafft Sind Systemtreu bis zum Untergang Die Knebel werden längst gestrafft. Welch Diebe stehlen uns’re Groschen Besitzlos glücklich soll‘n wir sein Ist Nächstenliebe längst erloschen Im Turm aus feinstem Elfenbein. Welch bitterböse Logik wütet Ist das Gehirn längst abgestellt Die Lämmer werden schön behütet In Zynischer Gedankenwelt. Doch welches Unglück hier auch regnet Erkenn ich diese Welt nicht mehr Mein Leben und was mir begegnet Gebe ich ohne Kampf nicht her. Mario Sachse 2021
  14. Flutterby

    Selbstverwirklichung

    Selbstverwirklichung Blicke tief in den Spiegel hinein Tauche bis in die Seele ein Durchquere Wüsten und Meere Dann verwüste und leere All die Strukturen All die dunklen Spuren Und erschaffe ohne Rücksicht Dir ein neues Angesicht
  15. Wie kann es sein, dass einem Mann bei all den vielen Menschen, einer so wichtig sein kann ohn' Limit, ohne Grenzen. Kommt einer nun ganz frei daher und sagt mir: „Lieber Mann, ich mag dich nie und nimmer mehr, weil ich nicht mit dir kann“. So denk ich mir, na, sei es drum, es gibt noch viele and're, ihm nachzulaufen wäre dumm, ich fortan weiter wand're. Doch sagt dies nun der eine Mensch, den man so schrecklich liebt, dann bricht für mich die Welt zusamm', das Glücke, es versiegt. Doch frag ich mich, ist denn die Tat, nicht wahrlich völlig gleich? Es ist derselbe Umstand, ja, wenn ich es so vergleich. Beide Leute wollen mich nicht mehr in ihrem Leben. Doch ein Mensch mich so arg zerbricht, dem and'ren sei vergeben.
  16. Daniel Walczak

    Lebendig sein

    Alle sagen, traurig sein sei das größte Pech auf Erden, immer, wenn man ist allein, soll bitte alles besser werden. Ich sage, ja, es ist zu toll, wenn einmal alles laufet gut. Doch miss ich dann ganz sorgenvoll, die mich belebende, heiße Wut. Ja, dann, wenn ich mich traurig fühl, wenn nichts hat einen Sinn, dann merke ich, so schön und kühl, lebendig ich doch bin. Ich spüre Kummer, Angst und Not und will aus dieser Schwebe. Doch bin ich weit weg, dann vom Tod, und spür', wie sehr ich lebe.
  17. Carlolus

    Von Unerschöpflichem

    Von Unerschöpflichem Ihr Lächeln streut Blumen auf meinen Weg, mischt sich mit bunten Blättern meines Herbstes. Was in mir wächst und reift, was grenzenlos und voller Wunder spürt innwendig die Seele. Als Sandkorn am Strand der Unendlichkeit fühle ich mich, als Licht in den Weiten des Alls. Volles Leben spüre ich im Atem unermesslicher Zeit.
  18. Luis Figo

    Jetzt und Hier

    Jetzt und Hier Ich halt den Stift in meiner Hand Und schau auf leeres Blatt Papier Während draußen unerkannt Die Welt zerbricht, was mach ich hier? Versuch zu ordnen, was ich sehe Und was ich höre, um mich fliegt Doch ich zweifle, nicht verstehe Weil es in uns’ren Händen liegt. Wir haben Alles, Gott gegeben Das Paradies lädt ein zum Fest Doch anstatt danach zu streben Den Meisten Mut und Kraft verlässt. So können Schwätzer, Heuchler, Blender Die Schwachen sammeln hinter sich Und täuschen mit gülden Gewänder Umgarnen, schmeicheln königlich. Und ist man nicht gewillt zu hören Verbannt die Meute mit Applaus Kein freies Denken darf hier stören Und so sieht’s düster um uns aus. Ein Planet kaputt geschunden Ein Achselzucken war es nur Drehen laut die letzten Runden Seh’n den Abgrund, doch bleiben stur. Vergeuden Zeit mit all den Dingen Die Mensch nicht braucht und meist nicht will Man kann das Denken nicht erzwingen Und bleibt es aus, wird’s totenstill. Aus Angst um Hab und Gut und Leben Kehrt die Vernunft und Weisheit heim Die Dummen laut das Wort erheben Wird Toleranz erstickt im Keim. Und hüte sich, wer aufbegehret Wer leichten Herzens Fragen stellt Wer diskutiert oder gar wehret Bald Gitter in den Händen hält. Woll’n Grün sein und die Erde retten Doch treibt Konsum das Ego an Woll’n Freiheit, doch sie liegt in Ketten Denn Macht und Gier stör’n sich daran. Sitzen auf Bäumen, leeren Fenstern Tragen Masken, nicht nur zum Schutz Und haben Angst vor den Gespenstern Die wir riefen, aus Eigennutz. Es gibt nicht mehr die gold’ne Mitte Diktiert wird was genehm und recht Sind ausgespäht, all uns’re Schritte Gläsern im Datennetzgeflecht. Die Jugend stört’s nicht, tippen munter Geheimnisse sind Schall und Rauch Fällt Anstand, Würde hinten runter Denn Oberflächlichkeit tut’s auch. Schauen nach allen Herrgottsländern Erlauben uns den besten Rat Wollen schön sein, bummeln, schlendern In Dekadenz das Ende naht. Halt, bis hier hin, keinen Schritt weiter Schreit das Gewissen unentwegt Der Narr obsiegt, tanzt fröhlich, heiter Das Geist und Seel’ sich schlafen legt. Nichts von der Welt die wir erschaffen Ist für die Ewigkeit bestimmt Was soll all das Zusammenraffen Wenn man am End’ nur sich mitnimmt? Kein Gold, kein Stein, keine Sekunde Kein Lachen, Weinen, Glücklich sein Kein Schmerz oder gar Liebesstunde Werden gepackt ins Köfferlein. Nackt, ungeschminkt und voller Güte Soll’s Herze schlagen in der Brust Das Leben ist `ne Wundertüte Die Frage, ist es uns bewusst? All das Verbieten, Sperren, Schlagen Denunzieren oder Hetzen All das Jammern, Heulen, Klagen Wird die Welt in Stücke fetzen. Wo bleibt der Anstand, wo die Sonne Wo bleibt Kultur, die Leichtigkeit was wär das Leben eine Wonne Wenn man es ließe jederzeit. Natürlich ärgert und frustriert mich Die Arroganz, der Neid und Hass Selbst Mutters Sprache grollt und grämt sich So langsam macht’s ihr keinen Spaß. Wollen Geschichte neu erfinden Verbiegen jeden Wörtersinn Wir halten Ausschau nach den Blinden Und schauen selber gar nicht hin. Verleugnen unser Volk und Heimat Doch nutzen hier zu leben aus Ein strahlend Land wird blass und matt Ein Hoch auf dieses Irrenhaus. Sind Tolerant bis zum Erbrechen Das Abendland steht vorm Bankrott Verharmlosen all die Verbrechen Verspeisen Wahrheit als Kompott. Leben auf Pump und Kinderhänden Und tauschen Zeit für Klimpergeld Verkriechen uns in den 4 Wänden Das Abendmahl ist schon bestellt. Wo sind die guten, alten Zeiten Ein Mann, ein Wort, ein Handschlag reicht Heut abgesichert, doch entgleiten Die Tugenden, sind aufgeweicht. Wer ist schon gerne Tapfer, Mutig Will mit Demut duldsam walten Wenn’s Recht getreten wird und blutig Uns’re Einigkeit gespalten. Da rennt der Mensch durch all Epochen Hat Steinzeit, Altertum geschafft Das Mittelalter, Weltkriegswochen Und doch am Ende nichts gerafft. Denn auch wenn viele klug Gelehrten Den Erdball haben kurz bewohnt Es irrlichtern meist die Verkehrten Und werden dafür noch belohnt. Ist Nächstenliebe und Empathie Nicht auch des Glückes Unterpfand Einander helfen, sag niemals nie Egal welch Herkunft oder Stand? Für uns muss alles Sinne ergeben Suchen nach Liebe, Freiheit, Rast Tun schneller, weiter, höher streben Bis wir zerbrechen an der Last. Auch wenn mich dies Alles traurig stimmt Mir zum Heulen ist zu Mute Die Hoffnung den höchsten Berg erklimmt Ich glaub an des Menschen Gute. Die Unbeschwertheit will ich wahren Bin Kind im Mann, das Grinsen breit Zu kurz die Zeit hier, will nicht sparen Mit Witz und Charme und Heiterkeit. Halt Ausschau nach den schönen Dingen Lass Hektik, Hast, weit hinter mir Man kann zum Glücke niemand zwingen Nehm ein Schluck Lebenselixier. Ich seh` die Meinen um mich lachen Genieß der Liebe ihren Lauf Lass der Welt ihr Spiel ruhig machen Ich halt sie sowieso nicht auf. Werd vor Problemen nicht weglaufen doch schau nicht unter jeden Stein Such nicht die Nadel im Heuhaufen Nehm Anlauf, springe einfach rein. Mit meinen Worten, meinen Taten Meinem Gewissen, bleibe ich Standhaft und werde nie verraten Mein Blut, mein Land, wie lieb ich dich. Mein Glas halbvoll und niemals Regen Bin ein Träumer, Freiheitstrunken Humor und Herz auf meinen Wegen Freude schönster Götterfunken. Der Schweinehund in mir schon winselt Weil draußen an der frischen Luft Das Alltagsgrau wird weggepinselt Mit regenbogenbuntem Duft. Gelassen, ohne Furcht und Schatten Lach ich Dämonen ins Gesicht Werd keinem Zweifel je gestatten Mich zu besiegen gibt es nicht. Hab tausend Melodien im Herzen Und pfeif dazu manch schrägen Ton und Jahr für Jahr Geburtstagskerzen auszupusten freu ich mich schon. So hoff ich mit dem Alter weiser Glücklich Zu werden, Tag für Tag war früher laut, jetzt manchmal leiser es kommt halt so wie’s kommen mag. Und dreht das Leben Pirouetten wo Sturm und Not entgegenschlägt zerbrech ich dennoch alle Ketten die man mir um den Halse legt. Was nützt zu warten auf den Morgen Wenn jetzt und hier spielt die Musik Vergess die Last und all die Sorgen Mein Kopf erhoben, frei und flieg. Und wie ich in Gedanken schweife Wird mir auf einmal alles klar Schau auf das leere Blatt, begreife Jetzt hier zu sein ist wunderbar. Mario Sachse 2020
  19. Luis Figo

    In meinen Händen

    In meinen Händen Könnt ich diese Welt in meinen Händen halten und so wie’s mir gefällt über alles walten so gäb es keine Kriege kein Hunger und kein Leid die Welt in Frieden liege ohne Rache, Hass und Neid. Es könnte jeder Glaube in jedem Herzen sein und des Adels beste Traube wär des Bettlers täglich Wein. Die Freiheit der Gedanken von Geld und Gier blockiert zerbräche alle Schranken das Gerechtigkeit regiert und dann würde unser Leben wieder lebenswert doch wer würde sie mir geben wenn sich niemand darum schert. Mario Sachse 2004
  20. Servor Poet

    Heilen

    Jemand hat mir mal gesagt: „Ich wünschte mir, ich könnte heilen“. Und ich sage dir; jeder kann jeden heilen, denn jeder kann mit jedem die Liebe teilen, jeder, auf seiner eigener Art und Weise: manche strecken ihre Händen aus, manche legen ihre Händen auf, manche sagen vor sich hinmurmelnd viele Wörter, manche sehen dich nur an und nehmen deine Händen. Manchmal aber ein versteckter Blick, ein behutsames Wort, eine stille Umarmung kann Mut machen, Freude bringen, das Positive stärken: für unsere Herzen die Heilung spenden. Doch es kann nur dort eine Heilung geben, wo die Menschen selbst ihre Händen nach Heilung strecken: nach Trost, Geborgenheit, Mitgefühl… nach Liebe, nach diesem göttlichen Funken, um das Feuer des Lebens zu entfachen und es am Leben zu erhalten. So sehe ich es, die Heilung als Nähe bringend, Wärme teilend, Herzen rüttelnd, munter machend, Augen öffnend, Licht gebend, die direkte Auswirkung der Unverfälschten Liebe.
  21. Da die Dürre sich schon lange hält, ist vertrocknet das Savannenfeld. Hinein in die weite Wolkenwelt dringt der Jammer, dass kein Regen fällt. Ein kleiner Tropf hat hinuntergefunden, er eilte sehr lang, viele Stunden. Er sucht sein Ziel auf unsrer Erde, es durstete dort unten jede Herde. Liebe Savanne, hab’ nur Geduld, dass er zu spät kommt, ist nicht Deine Schuld! Das Klagen hört man weit und breit: „Wann kommst Du endlich, Regenzeit?“ Schon bald beginnt die nasse Phase! Du springst in eine Löwennase, es kribbelt, sie muss ganz laut niesen, bald fängt es an so schön zu gießen! Das Himmelszelt beginnt zu beben, wer es nicht glaubt, muss es erleben! Die Wolken schrecken auf voll Schauer, er strömt herab (nur kurz die Dauer). Geballt war kurz die Löwenkraft, in die Savanne tropft der Lebenssaft.
  22. Jenny Brailey

    Leben oder Tod

    Ich stehe da Und weiß nicht weiter Mein ganzer Körper bebt Meine Augen geschlossen Meine Hände wandern über die Steine Ich stehe an der Klippe Meine Gedanken rasen Wirbeln in meinem Kopf Weiß nicht, was ich tun soll Weiß nicht, wie ich mich entscheiden soll Deine Stimme erklingt an meine Ohren Ich drehe mich schlagartig um Wo bist du? Es war eindeutig du! Die Stimme kam 100% von dir! Ich bilde mir das nicht ein Ich halluziniere nicht! Gibt es doch mehr, was mich hier hält? Was mich am Leben hält? Zitternd Setze ich mich auf den Boden Lasse die Beine von den Klippen baumeln Lasse den ganzen Druck los Atme tief ein und aus Lasse mein ganzes Leben an mir vorbei ziehen Ich darf lieben und auch geliebt werden Ich bin ein wertvoller Mensch Ich darf schöne Momente erleben und sie auch genießen Ich bin Kind Gottes Und Gott hat einen Plan mit mir Ich möchte erleben, wie dieser weiter geht Möchte erleben, was er mit mir vorhat Ich sehne mich, nach Gottes Liebe Ich sehne mich, nach einem Funken Wahrheit Ich sehne mich nach Gesundheit In der meine Liebsten und ich wohnen Ich ziehe die Beine an und stütze mich auf den Knien auf Ich blicke in die Tiefe Schließe jedoch direkt wieder die Augen Ich versuche, genau diesen Moment, festzuhalten Er soll mich auf meinem weiteren Weg begleiten Jeden Tag begleiten Begleiten und führen In meinem Leben führen Denn ich stehe auf Drehe mich um Wende dem Abgrund meinen Rücken zu Und gehe weg Weg von der ewigen Tiefe Weg von meinem Tod Weg von jeglicher Negativität Das Leben hat gewonnen!
  23. Wenn die Welt auseinander bricht und du alles vergisst und nur mehr fühlen kannst Ist es genau das, was das Leben von dir verlangt Das Geschehen des Lebens Die Liebe Mit ein bisschen Glück, geh ich mit dir dieses Stück. Aber will nicht verhandeln sondern handeln nach Impuls. Will dich nicht aufhalten aber dann geh mit jemand anderen diesen Weg vom Glück. Es gibt diese eine Lücke die ich füllen möchte aber nur mit dem Richtigen der mir wichtig fürs Leben ist, der mich versteht, zu mir steht, mich liebt und nicht verbiegen will. Der auf mich achtet, nicht verachtet und auf mich wartet. Jemand der ehrlich ist, nichts verherrlicht und unentbehrlich ist. Mit ein bisschen Glück sehe ich dich und du siehst mich und dann kann vielleicht Liebe entstehen.
  24. Darkjuls

    Sich selbst im Wege

    Sie ließ ihn stehen mit ihm ihr Herz im Straßenstaub. Vertrauen ist schön. Doch was, wenn er ihr etwas vorgemacht? Ihr Herz, es weint in seiner Hand. So glaube ihm nicht, mahnt der Verstand. Die Angst in ihr braucht Sicherheit. Doch was, wenn er heut vor ihr stünde? Nach all den Jahren des sehnend Hoffen und dem Gefühl von Dankbarkeit für das, was ihr bisher gegeben? Schlägt doch ihr kleines Herz seit sie ihn traf nur seinetwegen. Wie oft hat sie es schon bereut, doch träfe sie die Entscheidung erneut? Wie gern sie doch ihre Liebe lebe. Steht sie sich wieder selbst im Wege?
  25. Jenny Brailey

    Frei

    Wenn in deinem Kopf klare Gedanken stehen Wenn in deinem Kopf die Gedanken nicht Achterbahn fahren, sich nicht andauernd gegeneinander aufhetzen, Dann ist es ein Zeichen von Freiheit! Wenn du ohne schlimme Gedanken an dem nächsten Tag schlafen gehen kannst, und mit einem Lächeln einschläfst, Dann ist es ein Zeichen von Freiheit! Wenn du erkennst, dass ein Abbruch, ein Beginn sein kann und du dadurch noch mehr wachsen kannst, Dann ist das ein Zeichen von Freiheit! Die Freiheit, in der du, du sein kannst ohne dich von anderen zu verändern. Die Freiheit, die besagt, dass Freiheit frei zu sein bedeutet!
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