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  1. Windreiter

    Lebens-Gedanken

    Seit ich denken kann, denke ich; hierhin, dahin, dorthin. Doch was denke "ich" wirklich? Seit ich greifen kann, greife ich; Hierhin, dahin, dorthin; Doch wohin greife ich wirklich? Seit ich laufen kann, laufe ich; Hierhin, dahin, dorthin; Doch wohin laufe ich wirklich? Seit ich tätig sein kann, bin ich tätig; Hier, da und dort - einfach überall; Doch was tue ich wirklich? Seit ich helfen kann, helfe ich; Diesem und Jenem, hierbei und dabei; Doch wem helfe ich wirklich? Am Ende des Lebe
  2. Luis Figo

    Alles auf Anfang

    Alles auf Anfang War ohne Rücksicht auf Verluste stets getrieben und auf der Jagd ein immer mehr aus soll und musste hat fast mein ganzes Herz zernagt. Was früher schön und gut und heilig verblasste Tag für Tag im Licht und’s Leben flog vorbei ganz eilig ich merkte es nur einfach nicht. Man selber brannte jedes Feuer sprang hier und da durchs Flammenmeer und merkte nicht welch Ungeheuer sich auf die Seele legt ganz schwer. Den Blicke stets nach vorn gerichtet vergaß ich links und rechts zu schau’n und was am Ende mich vernic
  3. Windreiter

    Regenwolke

    Regenwolke, anmutig, verdunkelst heut das Licht, Frische bringst du übers Land und in mein Gesicht. Keime, Saat und Erntegut, lässt nur du gedeih‘n, bringst Hoffnung und erfrischend Mut, verdrängst der Dürre Pein. Regenbogen zauberst du am Himmelsfirmament, bis die Sonne dich besiegt und alles Dunkle trennt.
  4. Josina

    Heiner & Platon

    Will nicht dichten von Küssen, Auf den Lippen die Süßen. Länger leben Küsse geben! Dort läuft Heiner so allein ersinne, rufe ich ihn rein? Heiner küsst sicher sehr fein! Wird er so ganz verwegen; Die Seele auf den Lippen legen? Platon Wow! Küsslich @G.J.Gersberg (Josina) "Es gibt immer Licht, wenn wir mutig genug sind, es zu sehen, mutig genug sind, es zu sein." Amanda Gorman
  5. Carlolus

    Trüber Tag

    Trüber Tag Ich weiß nicht, was mir fehlt, warum ich so freudlos bin. Ich laufe beschwert von düsteren Gedanken ziellos dahin. Ich weiß nicht, warum ich plötzlich stehen geblieben. Vor mir leuchtend hell, der Strahlenkranz von einem Löwenzahn, fast hätte ich ihn zerrieben. Hielt, ging auf die Knie, sah mir die Pflanze an. Wie lange sie mit ihren Wurzeln gewartet in der Erde, damit sie zur rechten Zeit in ihrer Wiesenwelt geboren werde? Wie viele Wochen und Tage sie zum Wachsen und Reifen gebraucht, um aufrecht zu i
  6. Das Leben, so wie wir es kennen, gibt es nicht mehr. Planlos alles durchgetaktet und trotzdem wundert man sich, auch das ab und zu geben, ist verflogen. Ob Sinn oder Unsinn, es wird einfach weiter gemacht, bis es irgendwann richtig kracht. © Quasar (01.02.2021)
  7. Ennovy

    Ein Blick zwischen Leben und Tod

    ❏ ❐ ❑ ❒ ❏ ❐ ❏ ❐ ❑ ❒ ❏ ❐❏ ❐ ❑ ❒ EIN BLICK ZWISCHEN LEBEN UND TOD ❏ ❐ ❑ ❒ ❏ ❐ ❏ ❐ ❑ ❒ ❏ ❐❏ ❐ ❑ ❒ Eine verborgene, enge Straße führt zu einem Haus. Jenseits von Baumreihen findet sich ein Ort, an dem man sich verstecken kann... Und dennoch scheinen sich die Menschen immer an einem Ort zu verstecken, an dem sie gefunden werden können. Wo kann man hingehen, um nie entdeckt zu werden? Ich frage mich, ob es einen solchen Ort gibt. Wenn ja, wie kommt man dorthin? Ist der Tod der einzige Weg, oder gibt es
  8. Luis Figo

    Ritter des Rechts

    Ritter des Rechts Niedergeschlagen und abgekämpft erreicht der Ritter des Rechts sein Ziel hatte eine Armee der stärksten Soldaten die der Scheinheiligkeit zum Opfer fiel. Sie hatten so manche Schlacht gewonnen mutig und geradeaus war ihr Weg durchs Land doch verzweifelt kämpften sie gegen die Woge die aus Heimtücke, Neid und Gier bestand. Ein ums andere Mal mussten sie erkennen dass ums Recht zu kämpfen auch verlieren heißt und die Wahrheit, die nirgends steht geschrieben auch die Tapfersten einmal zu Boden reißt. Und so kniet
  9. Ralf T.

    Erinnerungen

    Erinnerungen Sie spiegeln die Zeit, die wohl sehr fern, wenn man so denkt, an jene zu gern,- vorausgesetzt,... ...sie sind auch schön als guter Lauf der Zeit zu seh´n. Ist´s andersrum,- es nicht erfreut, doch wird es dann zur Gelehrsamkeit,... ...wo Fehler dann, aus alten Tagen, belehrend etwas zur Zukunft sagen,- wenn man sich jenen dann nimmt auch an, gibt´s ganz sicher guten Fortbestand,... ...nun denn mal so im eig´nen Leben, das macht
  10. Es waren einst zwei kleine Kreise. So grundverschieden. Beide Rund. Und doch so ähnlich. Laut und leise. Geräusche kommen aus dem Mund. Nebst Geräuschen können schweigen, Gestik, Mimik. Beide zeigen. Nicht Reden, sie kommunizieren. Keine luftgen Schwaden schwieren. Sondern Licht ins Auge singt. 
 Wie wunderlich(s)t die Farbe klingt.
 So kreiert die Sonne dort,
 Des Kreises kleinen Kreiseort.
 Jeder kreiselt seine Welt. Hält sich sicher für den Held. Doch der Kreis, wen
  11. Josina

    Auslöschen

    Willst dich wieder spüren, dich im Rausch verlieren. Glück gehabt, kein Infarkt, fühltest dich gebrandmarkt. Motorrad, du gibst Gas willst Leben, willst Spaß! Frei sein, vital und jung Motorradsound arung! Rechts Kurve noch schneller arung arung, schneller, schneller Dein Herz klopft wild, es rast drehst vollauf, gibst noch mehr Gas! G.J. Gersberg (Josina) "Es gibt immer Licht, wenn wir mutig genug sind, es zu sehen, mutig genug sind, es zu sein." Amanda Gorman
  12. Ralf T.

    Mein Licht im Dunkel

    Mein Licht im Dunkel Wenn die Nachtstund‘ wohl die Runde macht, und sich dann tut kund, als das Dunkel der Nacht… …merk‘ ich wie‘s ohnehin eindringlich doch spricht, wie nun auch jener Sinn, der sehr tief drin, in mir ist, als schönes Licht immerhin, stets dieses Dunkel durchbricht. Und diese doch nun wahrlich sehr wunderbare Lichtfülle, die mir so nur gedanklich, in nächtlicher Stille, ja ganz wunderbar belebt meine Sinne: sehr vertraut und klar, aber stets ohne Stimme, jedoch s
  13. Elmar

    Es liegt Geburt in dieser Welt

    Hörst du den Wind? (Songtext) Es liegt Geburt in dieser Welt, da alles Leben sich erneut. Der Wind weht wo es ihm gefällt, das Harte er gewiss zerstreut. Spürst du den Wind nicht? unsichtbar rührt er die Welt. Seht wie der Turm bricht, Hohes schon bald niederfällt. Es kommt und geht dahin der Wind sein Ziel und Herkunft unbekannt. Ich selbst, ein unbekanntes Kind, bin doch mit ihm so eng verwandt. Hörst du den Wind dort? Vogelfrei jagt er dahin, trägt allen Staub fort, was ziellos und ohne Sinn. Es bricht das Leben jetzt schon
  14. Innhaltsangabe auf Hochdeutsch weiter unten! Palmsünndag He kamp up een Esel in de Stadt, Jesus docht süük wat is den dat!? Wull dat Pessach – Fest beleven, Lüe den´n Palmblöer ut leggen! Heppt hüm als een König huldig, dat weern se hören Heeler schüllig. Hillig Bööm för Jesus wunnerschöön, een Teken för ewig Leven! Palmstock Mama hät mit fien Rosendrooht, twee Stöök, to en Krüüz mookt. Leggt gröön Buxboom dordrup, Dortau ,Palmkätzchen un Schleifsmuck. Palmsünndag freit süük Tant A
  15. Luis Figo

    Spiel des Lebens

    Spiel des Lebens Wache Augen seh’n gebannt auf den Tisch die Stimmung ist gut und die Luft im Raum frisch ein jeder sein Glück fest in der Hand hält gespannt wie der Würfel im Leben wohl fällt. Nicht der Schnelle der ständig die Sechsen setzt und vor lauter Tempo durchs Spielfeld hetzt kommt als Erster am Ziel seines Lebens an es ist fast so wie auf der Autobahn. Die Richtung wird stur einem vorgegeben Sechs um Sechs setzt man nun vorwärts im Leben so manche Ausfahrt wird dann leider verpasst weil für Pausen ist keine Zeit bei der Hast.
  16. Josina

    Schwarze Tinte

    Schwarze Tinte mich betrübt spüre, Trauer, Finsternis, ersehne, Naturfarben. Blau, Grün, Braun, Gelb, Rot, Farben, wichtig wie das Brot. Tintenschrift Ursprung deutet betöret Augen, Seele ist mein Lebenselixier. Widme mir dieses Gedicht Lege die Feder nicht zur Seite! G.J. Gersberg (Josina) "Die Seele hat viele Farben"
  17. eiselfe

    Was ist mit dir

    Blasser Teint, dunkles Haar, wie es auch damals war. Große Augen, Lippen rot doch deine Seele ist wie tot. Warst vom Leben so besessen, hast du alles schon vergessen. Hattest Kraft und so viel Elan, warst so fröhlich und spontan. Wo ist die Frau von einst geblieben mußt dich wieder selber lieben. Egal, was dir auch passiert - nur wer aufgibt - der verliert.
  18. NaturalTini

    Sein

    Nichts muss gelebt werde - Nichts getan. Nur er-lebt, er-fahren. Angenommen. Angekommen.
  19. NaturalTini

    Ich vermisse Dich

    Ich vermiss dich noch immer Auch wenn ich hab keinen Schimmer Was Du da treibst in meinem Kopf Und warum Du täglich anklopfst. Will das nicht haben Dass Du faselst von „Freund haben“ Wo mein Herz für Dich brennt Und du es bei Dir nicht erkennst. Solange Du nicht verstehst Wer wirklich vor dir steht Sind meine Hände gebunden Und wir würden nur drehen weitere Runden. Dazu bin ich nicht bereit Weil es wie ein Messer schneidet Dich zu erkennen und zu sehen Und dich trotzdem müssen verschmähen.
  20. Servor Poet

    Im Regen stehend

    ich betrachte die Sonne, ich betrachte die Wolken, ich betrachte den Regen, wie die Tropfen auf die Gesichter fallen. Sie löschen die Sorgen, sie nähren die Träumen, sie pflanzen die Kräfte, sie vermehren das Leben. Stehend im Regen denke ich an die Sonne, stehend im Regen erfrischen mich die Tropfen. stehend im Regen weine ich mit den Bäumen, stehend im Regen verschwinden meine Tränen. Stehend im Regen erzittert mich die Kälte, stehend im Regen sehne ich nac
  21. Amanda Venerandum

    Neue Chance

    Und dann frag ich mich, was es mir eigentlich bringt, ob es nicht besser wär, wenn ich meine Zweifel bezwing. Ob es nicht besser wär, meinem Leben eine neue Chance zu geben und endlich zu beginnen, in Leichtigkeit zu leben.
  22. Flutterby

    Genesung

    Genesung Zufriedenheit erreichen ins Licht schreiten nach langer Dunkelheit in Einsamkeit Niemand da weit und breit Sich aufraffen Veränderung schaffen erinnern an gute Zeiten was mir kann Freude bereiten Sich nicht länger im Schatten verstecken erneut die Leichtigkeit im Leben entdecken wieder Kind sein dürfen ohne die Hilfe anderer zu bedürfen Einfach mal klar- und ankommen spüren mein Leben hat begonnen Nicht mehr ausgeliefert und schuldig fühlen Negative Gedan
  23. Daniel Walczak

    Den großen Einheitsbrei

    Es gibt so viele Gedichte wie diese, die wollen, dich lehren, als wärst du dumm, am Ende folgt dann eine Devise, dann bist du gefäligst schlau und stumm. Es kommen dann schlaue Sprüche, so wie: „Nichts bleibt für die Ewigkeit“, „Es gibt kein für immer, nicht heute - nie.“, „Alles obliegt dem Laufe der Zeit.“ Man hört es so oft, und immer das gleiche, dass alles nur vergänglich sei, nie nennt mal jemand die Bereiche, in denen etwas für immer bleibt. Was weißt du so über die Liebe? Dass manche Menschen heiraten
  24. NaturalTini

    Der Kampf ist vorüber

    Der Kampf ist vorüber. Es ist vorbei. Die Tore geschlossen, die geführt haben zu Leid. Ich steh im Nirgends in diesem Moment. Weiß nicht, wo ich hingehöre und wohin ich mich wend. Klar ist, dass ich erlaube zu verlassen den Schmerz, dass ich mich ausrichte nach meinem Herz, dass ich Freude und Leichtigkeit leben will, und um die Spuren zu lesen, - bin ich ganz still. Es gibt Tage und Nächte, wo der Zweifel mich quält. Werd ich je wissen, welches Schicksal mich wählt? Werde ich zur richtigen Zeit, das Richtige tun und nicht übersehen, - die Zeit ist vorbei sich a
  25. Josina

    Lebenskunst

    Scherben bringen nur Glück erstellt man aus Ihnen ein Mosaik, etwas Neues, zauberhaftes! @ G.J. Gersberg (Josina)
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