Jump to content

Poeten durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'leid'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Dichtkunst - Gedichte und Poesie
    • Flora und Fauna
    • Feiertage
    • Freundschaft
    • Gedanken
    • Herzensangelegenheiten
    • Hoffnungsschimmer
    • Mythenreich, Religion und Fantasiewelten
    • Philosophenrunde
    • Politisches und Gesellschaftliches
    • Schattenwelt
    • Sinnestanz
    • Weisheiten
    • Wortspieldichtung
    • Weitere
  • Prosa & Drama
    • Archiv
    • Dramatik
    • Prosa
  • Humor & Satire
    • Satiren (politisch, gesellschaftlich, aktuell)
    • Cartoons und Karikaturen
    • Zitate
    • Humorecke allgemein
  • Hörbares, Sichtbares, minimalistisches oder Experimentelles
    • Das Labor
    • Songtexte
    • sonstige Texte
  • Termine
    • Ausschreibungen und Wettbewerbe
    • Buchveröffentlichungen unserer Mitglieder
    • Lesungen - unserer Mitglieder

Blogs

  • Querfeldein - Briefe eines Vergessenen
  • Sternwanderer
  • Freiform - Mit Vorsicht zu genießen !
  • Worte aus der Stille
  • panini

Finde Suchtreffer ...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach ...

Benutzer seit

  • Beginn

    Ende


Gruppe


Wohnort


Lieblings Autoren / Dichter

2 Ergebnisse gefunden

  1. Severino

    universality

    Universalität Mitbangen mit jedem Menschen, der leidet in dieser weiten Globuswelt. Mitfühlen mit jeder Kreatur, die leidet unter diesem Sternenzelt. Hassen sei uns fremd. Verarmt bis auf das letzte Hemd sind viele Geschundene. Verloren und Vergessen im Krieg Verschwundene. HTF © 2011
  2. Anonyma

    Menschenskinder

    Menschenskinder Warme Tage, laue Nächte, lassen früh die Knospen sprießen, Blumen blühen, bunt und wild. Stürme toben, Regenwolken überschwemmen, statt zu gießen, stören das Idyllebild. Ratten stöbern durch die Gärten zwischen all den Betonbauten, finden Futter leicht im Müll. Füchse sterben unter Härten, wenn sie Menschgeruch vertrauten, fressen Köder, werden still. Wasser überflutet Keller, Bäume fallen in den Wäldern und im Buschland: Flammenmeer. Fehlen Bienen, schweigen Vögel, fault Getreide auf den Feldern, krächzt kein Rabe, nimmermehr. Mütter weinen, Babys fallen und in all die Frühlingsdüfte mischt sich schwefliges Cordit. Panzer rollen über Leichen, lassen selbst den Boden bluten, nehmen die Verwesung mit. Feuerwerk aus Laserstrahlen leuchtet heller als die Sonne und der Ozean verdampft. Kernkraftwerke explodieren, Satelliten fallen strahlend aus dem Orbit in den Staub. Nur der Geist von Mutter Erde blickt am Ende auf die Leere, schlägt die Hände vors Gesicht, weint ein Meer aus Kieselsteinen. Fort sind alle ihre Kinder, sie ist wieder ganz allein.

Kurzgeschichten & Gedichte


Veröffentliche kostenfrei Gedichte, Lyrik und Geschichten.

Wir sind stolz auf jeden einzelnen davon, denn jeder Mensch ist ein Teil unserer Gemeinschaft.
Die Lese und Autoren Gemeinschaft, das ist der Gedanke der bewegt, zählt und das Leben auf Poeten.de erst lesenswert macht.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.