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  1. Ikaros

    Schwanengesang

    Ein Schwan schnattert den Abendsang, sein Klang vertont den Sonnenuntergang. Ich fühle den zu kurzen Moment, in goldene Töne gewoben, in dem die Zeit mich nicht mehr drängt, dem Weltenzwang enthoben. – Noch glänzen Deine Haare in der Sonne, es weht ein Wind und streicht des Abends Wonne! Du überstrahlst das Dämmern meiner Welt, sie wird erneut im Abendlicht erhellt. Der Augenblick zergeht zu schnell! Ein letztes Licht streift golden Dein Fell, ich kehr’ heim zur dunklen Stund’, allein mit Dir, mein kleiner Hund.
  2. Carlolus

    am roten faden entlang

    am roten faden entlang ertaste ich den weg durch das dunkel im labyrinth meiner seele meine rettung vor schmachvollem ende liebevoll verknotet am eingang irrend hoffend abgelenkt von lieblichen bildern spür ich ihr sehnen ihr zauberhaftes lächeln ihre einladende Geste die mein herz umarmt der faden gleitet durch meine hand meine schritte beschleunigen sich wir würden gemeinsam weitergehen plötzlich geblendet von licht
  3. Carlolus

    Erleuchtung

    Erleuchtung Liebe nimmt das Joch des Ichs von den Schultern, öffnet die Augen für göttliches Licht.
  4. Heimat einer enthüllten Herzensbrecherin Hände in Flammenschärpen verhandeln erogene Fährten die Finger – ineinander gebogen ergriffene Lügenfilter lichter Glücksdrogen nichts als selbsternannte Dichter in brennbaren Schaumstoffwindeln polierte Fassaden! nichts was alberne Stricher ausgelutschter Liebe salbadern spiegelt verkrustet Zinnober versunkene Winterschläfer in blauen Badewannen wo seltsame Füchse lodern aus ausgedrückten Armen abgeschürfte Kratzmuster verblasster Seelenwälder im dämonischen Dunstrost im obzönen Wundtrost verschimmelter Behälter . © j.w.waldeck 2018
  5. Liz

    SchattenLichter

    Aus dem Schatten tret' ich hervor ins Licht, das silbern sich im Wasser bricht. Die Wellen verschwimmen mein Spiegelbild. Ruhig und langsam - auch mal wild. Trotzdem kann ich mein ICH erkennen. Es spricht mit mir - nur ich kann es hören. Leise Worte, die mein Herz durchqueren, manchmal hängen bleiben und mich fast beschwören. Viele Jahre sind vergangen, harte Zeiten, die mir viel abverlangten. Doch irgendwie waren es die kleinen „Wellen“, die mir oft die Weichen stellten. Mein eigenes ICH schrie mich an: „Hey Du – ja, genau DU! Sieh Dich an! Ist dein Weg steinig und schwer, es gibt so vieles, dass wiegt viel mehr. Schaufel das Loch, in dem du gerade bist - einfach zu: mit Liebe und Zuversicht.“ Ich gebe zu, es war und ist schwer, die Vergangenheit existiert nun mal. Einfach streichen? Das geht nicht mehr. Und tatsächlich: Mit Liebe, Glauben und Zuversicht stirbt die schöne Hoffnung nicht. Die Erde dreht sich immer weiter - und ich geh Stufe für Stufe auf meiner Leiter. Mein Regenbogen, der sich im Wasser bricht, bekommt Farbe und streichelt mein Gesicht. Aus dem Schatten tret' ich hervor ins Licht, das silbern sich im Wasser bricht. ICH bin einfach ICH.
  6. Metanoia – hinter den Sternen aus dem zerstörenden Urklang einer Protowelt aus den Fugen immer nur redundante Seinsstufen vergängliche Versuche einer universellen Suche so viele besser erfüllt als ich im ewigen Untergang als den Anfang wir suchten verfing sich unser Verstand aufgeteilt in getrennten Schichten einseitige Gegensätze die sich gegenseitig vernichten nicht außerhalb liegt die Antwort nicht fern von deinem Kern ein maximaler Zufallsgott der sich selbstlos manifestiert wo die Omnipräsenz knausriger Herrschaft die bedingungslose Lebenskraft negiert unterliegt jede Einsicht die nur ihr kleines Licht fixiert © j.w.waldeck 2021
  7. Létranger

    kein herbst

    unter den bäumen hatten die träume ihr licht verscharrt in einem gärigen haufen bitterer worte die nächte waren still geworden und die schatten lang ich erinnerte mich an die langen gespräche ihr heiteres plätschern den glanz der in den blättern hing die blumen blühten blühten noch an diesen blick der abschied nahm und ging
  8. J.W.Waldeck

    Pandämonischer Reflux

    Pandämonsicher Rückfluss inmitten der Wildnis träumte ich wie du dich selbst liebtest und kein Urknall blühte so fürchterlich ohne korrupte Pfade der Reue zwischen geheiligten Bettlern mit Geld, von Zähnen und Köpfen beschlagen die Einheit des Geistesmangels besiegtest genannt AlleSEINS einerlei, wessen Unterdrücker dein Glaube bedient auf der Höhe kopierter Geschichten sowie die Götter der Räume uns führten uralte Sternquellen berichten kein mundgerechtes Lauf-und-Lügenwerk herabgestiegen von einem erschöpften Berg; mich wirst du innig erkennen jenseits grausamer Über-Zeugung nicht auswendig wenn ich durch Liebe falle, ohne Sünde durch nichtverstrahlte Finsternisse auferstehe dieser Verzweiflung, die Aufruhr wurde ohne Ersatz als das Ergreifen der Seele in einer Sonnenblume zwischen Ketten wirst du mich erkennen! durch Glaubenszwänge gezüchtet die ich aufbrach und verließ diesen isolierten Körper verstieß zwischen Wellen, Brüchen und Garnituren die Netiquette versprochener Huren flieht! Feinde inwendigen Geistes geformt ohne übernommene Formen sowie Regen gewachsene Münder küsst aus verlassenen Wunden seit sie geboren zum Träumer wurden nur was als eigene Quelle existiert besteht, darüber hinaus zu lindern von irgendwelchen Überresten unabhängig von linearer (AB) Richtung ewig niedergeschlagen: gezwungen zu schwinde(l)n . © j.w.waldeck 2018
  9. ConnyS

    Erster und einzigster Tanka-Versuch

    Wolkenverhangen Abenstille macht sich breit Sonne noch zu seh'n Ein Sonnen-Laternenlicht Eingefangen siehst du's nicht Tanka zu "Bildgedicht" in Galerie @createdbyconnystueber Geschrieben am 03.02.21
  10. Gutsherren sind sich einig Herr verschworener Geschwüre im Speichel guter Gutzel die sich selbst zu gut sind in der Herrlichkeit vergebener Stühle allzu fest verwurzelt im eindimensionalen Sog der zum gängigen Portal wird da eigenwillig Geist nicht ausnahmslos abstirbt der Regel der Energie-Egel entfloh die zwangsläufig kreist ihr manisches Mantra wiederholt durch reinen Ablauf verführt wo seelisch verwirklicht gespeichert Vitallicht eigene Quellcodes kürt damit ungeteilt – kein Gegensatz das gleichgültige Joch verherrlicht das nur dort existieren darf wirkt alles andere verderblich © j.w.waldeck 2017
  11. fairykate

    Das Gesicht

    Das Gesicht Der Nebel legt die Schleier vor Augen Verzweifelt umher, ich will es nicht glauben Die Träume sind alle verwirbelt im Wind Erfasst meine Angst, die Suche beginnt Ich stehe vor mir und seh' mein Gesicht Voll Panik, so bleich, es nicht mit mir spricht Mein Mund schreit mich an, die Stimme verhallt Ich irre umher durch düsteren Wald Schau auf in die Spitzen, sie sind dicht an dicht Der Wind lauthals säuselt, seine Stimme so zischt Sie packt mich so fest, ich will ihr entkommen Nichts ist wie es war, nur sie ist vollkommen Ich laufe und laufe, hinaus aus dem Dicht Kann nicht wieder stoppen, das Meer ist in Sicht Der Wald ist zu Ende, die Felsen nicht fern Die Bucht in der Tiefe, erstrahlt wie ein Stern Ich sehe mich an, die Haut weiß und kalt Berühre die Wangen, die Wärme kommt bald Ich lauf immer weiter, das Meer sprüht voll Wut, Es kann mich nicht retten, es wird niemals gut Die Wellen vor mir, sie wirbeln am Strand Sie prallen laut auf und schäumen im Sand Das Gesicht des Meeres spiegelt mir meins Jetzt tauche ich ein und bin endlich deins
  12. Fern liegt, was ich fühlen möchte was deine geliebten Linien vervollkommnet, verblasst durch meine matt geränderten Zeilen die unverkennbare Konturen bloß erwidern ohne sie jemals zu erreichen zarte Beeren beugen das Licht und stören sich nicht im Geringsten wodurch eine verschlossene Seele zerbricht in einem maroden Körper ohne Zuversicht keine elektronischen Freunde rauben mir die Vernunft denn dort, wo sich die Sinne selbst empfinden berühren sich die Scheuen die Blinden und der Abgrund © 2018
  13. J.W.Waldeck

    Nachtwindlied

    Nachtwindlied manch weiße Nahtlos-Nacht denk ich getrost an dich so manche Nahtod-Nacht brennt mir ein Lebenslicht doch ist es meine Kummerkerze einsamer Flammenseele aus ewig dunkler Stehle funkelnde Liebessterne so manche unnatürliche Nacht bin ich bloß dein du weißt es nicht - oh nein! du bist die Schweigenacht, allein! erschrecke nicht und träume! draußen 's kleine Nachtwindlied haucht deinen Namen in die Kronen: rauschender Bäume Wiegenlieb © 2009
  14. Ein Echo schluchzt auf dem Meer ein Echo schluchzt über das Meer trunkene Welt der Wiederkehr Muschelschimmer an stoischen Stränden schwarze Pechvögel in Todesdämpfen stille Melodie heidnischer Winde leises Knistern der Eichenrinde weißt du, wo das Kuckucksnest der Liebe liegt auf kahlen Wüsten im Glaubenskrieg? bricht ein reines Herz in hohlen Kerkern tropft Seelentau von steinernen Kerzen trübt die klare funkelnder Hingabe löscht Gefühle, käufliches Gehabe stille Melodie bitt'rer Regentropfen klammern an Dingen mit letztem Hoffen fangen das Licht in ihre Spiegelseele Kuss an Kuss ein silbernes Leben stummes Gleiten zweier Geisterschwäne denn das Licht liebt nur sich in den Wellen ohne Einsicht, schluchzt ein Echo über der Träume Meer, ohne Wiederkehr © 2007
  15. durch Plagen beruhigen V(orh)ersager ihr gedungen Schauspiel: automatisch vorjustiert: nicht beantwortete Balzbriefe & tückische Treibhaustriebe Worte geliebter Pforte ziehen die Spülung empfangen eintönige Trichter die Ausscheidung selbsternannter Engelstricher schweigt kraftlos ihr gelobter Dämon ohne gewalttätige Sklaven die auf Erden himmlische Einfälle paaren bevor sie gleichgültige Asteroiden als Zufälle offenbaren… sprengt ungestüme Kernkraft alle Zellenkörper! ihr gebe nach und fühle Sonnenblumen explodieren die Lichtschlucker erfüllen: tausend Schattenspiegel deren Ereignishorizont wesenloser ab-Lichtung entkommt, bezeugen ihre abweisende Verdichtung © 2017
  16. J.W.Waldeck

    Winter, du Schneeblinder

    Winter, du Schneeblinder wo bleiben deine weißen Sternkinder? die weiche Kuscheldecke mit den tropfenden Zwergnasen und bei den sieben Raben die auf Julchens Schornstein schlafen wir warten auf dein funkelndes Wunder Winter, oh Winter hast wohl anderswo Arbeit gefunden Schneeglöckchen, Lichttröpfchen ohne Flocken ganz ohne kindliche Zöpfchen die im Büro merken nichts dort glaubt man an das Kunstlicht an Zahlen die noch mehr Zahlen sparen die fehlen unter zahllosen Erbsenzählern und so strich man den Winter weg für Sonne satt und baden mit der Maske das gibt einen komischen Effekt als hätten viele ‘nen Schatten im stickigen Schwitzkasten © 2020
  17. Josina

    WINTERSCHLAF

    Der Meister Petz mit braunem Fell an einigen Stellen grau und hell im Herbst viel vorgefressen hat, denn bald es klirrt und frostig starrt. Die Liebste legt nun dicht an dicht, in der Höhle einen Teppich aus Gras, Laub, Farn und Flechten es wärmt sie in kalten Nächten.. Der Bär erliegt ihrem, Sexappeal nun bekommt sie endlich was sie will Danach zieht er, die Nase kraus brummt, die letzte macht das Licht aus. Po an Po schnarchen beide brav, schön ist ein Bärenwinterschlaf! Josina (G.J. Gersberg) Das Leben gibt Dir die Noten vor, das Komponieren liegt bei Dir
  18. Ein Licht von vielen

    Leuchtspuren

    Mehr als eins Ich glaube an Lichter, doch sie leuchten alleine, ein jedes vor sich hin auf seine eigene Weise. Zu weit entfernt voneinander, sie können nichts sehn, und glauben schon ein Lüftchen könnte alles verwehn. Zusammen, da wären sie voll unbändiger Macht, würden Helligkeit bringen in finsterste Nacht. Könnten einander doch Wärme nur spenden, brächten Liebe und Freude. Ach, wenn sie sich fänden. Drum helft mit ihr Lichter, seid zum Suchen bereit. Macht euren Blick füreinander doch offen und weit. Und manchmal, wenn es kurz vor dem Ende scheint, dann findet einander. Seid zum Leuchten bereit.
  19. bummbummschak

    Die Silhouette

    Es dröhnt. Es hämmert. Es schmerzt. Ich fühle mich leer und klein. Die Welt um mich rum verschwimmt immer mehr. Es dröhnt. Es hämmert. Es schmerzt. Ich stürze tiefer und tiefer, kein Licht ist mehr zu sehen. Möchte ankommen, doch kein Ziel ist in Sicht. Es dröhnt. Es hämmert. Es schmerzt. Warum fängt mich keiner auf, schreit mein Inneres. Wieso sieht denn niemand, dass ich falle? Es dröhnt. Es hämmert. Es schmerzt. Plötzlich ertönt ein lauter Knall. Ich bin aufgeschlagen, ganz unten angekommen. Es dröhnt. Es hämmert. Es schmerzt. In der Ferne sehe ich eine Silhouette. Kann sie jedoch nicht richtig erkennen, will dorthin. Es dröhnt. Es hämmert. Es schmerzt. Ich will loslaufen, doch meine Beine sind so schwer. Ich krieche los, ganz nah am Boden. Es dröhnt. Es hämmert. Es schmerzt. Ich zwinge mich immer weiter zu kriechen. Doch ich komme nicht näher. Es dröhnt. Es hämmert. Es schmerzt. Plötzlich spüre ich wie etwas meine Hand umschlingt. Ich werde hochgezogen und gestützt, ich kann laufen. Es dröhnt. Es hämmert. Es schmerzt. Ich merke wie die Silhouette neben mir steht und mir hilft. Ich bin nicht allein, nicht mehr. Es drückt. Es brummt. Es sticht.
  20. J.W.Waldeck

    All gemein

    All gemein den Gernegroß reiner Leeren erfüllen seinen mittellosen Malstrom stillen als Schlusslicht darin gedimmte Armleuchter unter Willen verkehrt allseits zentralistisch das Weltbild REIN rassistisch vom Weiß läuternden Lichts gechillt immer zum Mittelpunkt gedrillt immer die Herzliebe einer Schaltzentrale statischer Getriebe End Scheider, im fixierten Eins-Bleiben das verkörpert, irdisches überstülpt doch universell keine Variation erfüllt verallgemeinerte Vorliebe vereinnahmt Führer, auswendig gelernter Gefühle empfindungslos durchs Gleichgemachte verpflanzt Vorliebe, die sich selbst besetzt gilt ihr Ebenbild als geglaubte Wahr-Welt doch Seele ist weder Abbild noch Schlusslicht, fest vorgestellt dessen Ansicht eine übernommene Absicht allein erhellt 2020
  21. J.W.Waldeck

    Jenseits ausgelebten Lichtes

    Jenseits ausgelebten Lichtes aus Sehnsuchtsseide geblasen gewebte Wesenswünsche die Abgründe paradiesisch vergraben die abgeblätterten Lichtlippen Hülsen verfärbter Einfälle der endlose Goldstrom: für dich das Tor der Allmacht für mich das Schicksal sinnlosen Schmerzes! Todesfälle im Strahlenschatten trauriges Bedauern am Tempelberg Geheimnisse der Herzspitze: für dich tropfenschwebende Blutnacht für mich ein Weg aus dem Kreislauf! vorbei die goldene Zeit der Strahlentode das Sternentor unsterblicher Gedanken 2017
  22. Formulare sind das einzig Wahre Zähler zählen ihre zahllosen Reihen auch verschriebene Himmel zählen nur die Schulden die sie später abkassieren im Nirwana einhelliger Harmonie für die Fehler ausgefüllter Zeilen jenseits der träumenden Seele für stilles Warten Gewissen verraten zweifellos, zum Sieg-Heilen laufende Wunden selig schmieren durch Führer der reinen Kopie
  23. nami

    Zweilich(t)keit

    Zweilich(t)keit Zeit wird weiterhin vergehen eine Begegnung wird gelegentlich entstehen eine Begebenheit geteilt in zwei bringt einen Regenbogen herbei fallende Tropfen, fallende Strahlen finden einander und beginnen zu prahlen wie ein Spiegel des Himmels projiziert Stück für Stück mit Farbe verziert Zugleich findet das Licht Gefallen auf Stein Der Boden, Auch er kann eine Leinwand sein
  24. Sehnsuchtsglühend Hoffnungsatmend spannt die Seele ihre Flügel erhebt sich über`s Meer der Dunkelheit fliegt über die Felder der Melancholie reist durch saphirblaues Traumland stillt ihren Durst an Sphärenklängen taucht ein ins Meer der Weisheit und der Liebe und kommt an im Licht
  25. anais

    Lichtfunken

    Worte im Sonnenmantel erwärmen die Seele Lichtfunken tanzen glühen in allen Poren Melodien gewoben aus Sternenstaub schweben aus saphirblauem Traumland berühren wie haarfeine Blitze den Geist von Mattigkeit gebeugt verströmen Zärtlichkeit weben Sonnenstrahlen in die Seelen - Mitte tief
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