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  1. Lass uns hier sitzen nur ein Weilchen und die selbe Luft atmen und wenn sich unsere Wege trennen so fühlen wir uns leichter als davor Und es bleibt uns zumindest dieser eine Moment der Erinnerung © Samia Libera Naimi
  2. Wenn einander die Hände reichen, wenn einander die Finger greifen, - wenn einander die Seelen gleichen - ; und einander halten, um zu tragen, und einander tragen, um zu wahren: die gegenseitige Haltung in respektvoller Achtung, die einander verschmolzene Liebe im gegenseitigen Wachstum; - wie einander verflochten und ergänzt entfaltet und reift das ICH am DU - wie das schönste Wunder der Welt. *Photo by Octavio Fossatti on Unsplash
  3. Du hast mich gefunden. Ganz tief in mir drin. Musstest gar nicht lange suchen, hast einfach durchs Fenster meiner Augen geschaut und mich am Grunde meines Herzens erblickt. Hast nicht lange nachgedacht, meine Fenster aufgemacht und mich zurück ins Leben gezogen. Und die Stürme, die mich sonst in meine Tiefe trieben, fliehen jetzt vor dir. Weil du mein sicherer Hafen bist. Weil du keine Zweifel zulässt. Du hast dich entschieden, mich zu lieben und mich vorher nicht um Rat gefragt. Hast es einfach gewusst,
  4. Vor dem "Gedicht" möchte ich sagen, dass das ein Pop-Song ist den ich für Musik geschrieben habe und in ein Gedicht "umgewandelt" habe. Liebeslieder Ich schrieb tausend Liebeslieder nur für dich, wieso liebst du mich nicht? In jedem Vers, gab ich dir ein von meinem Herz, Jetzt muss ich tausend Schreben sammeln gehen, Es scheint als würd niemand mich verstehen, Dabei sollte es doch jeder sehen. Jedes dieser Lieder wurd gesung, Jedes dieser Lieder ist verklung, Jedes Lächeln ist verblasst, Jede Rose ist verwelkt, Jedes Ge
  5. Der Brief Ich habe dir einen Brief geschrieben er ist unfertig liegengeblieben die Worte mir im Ohre klingen leere Seiten, nichts wollte gelingen Erinnerungssplitter durchnummeriert Bilder mir in das Herz eingraviert meine Worte, sie verletzten dich du reagierst zu Recht ärgerlich Das Telefon klingelt und ich hebe ab es gibt vieles, was ich dir zu sagen hab am Ende dein Atem - mein Schweigen es zwingt mich wie immer zu schreiben Auf Seite Zwei ist die Schrift verwischt ich hab mir die Wahrheit au
  6. Was gäb' ich für manch alte Zeit, für manche Orte, die so weit, erscheinen, ich bin nicht bereit, für das, was kommt und ewig bleibt. Die Zukunft, die mich treten will, ohne, dass ich von ihr weiß, das Ungewisse, ach so fremd, unerkannt mich auseinanderreißt. Wie kann etwas, das man nicht kennt, einem Menschen so sehr schmerzen, fühle mich, als würd' ich renn', mit meinem Kopf, mit meinem Herzen. Doch wovor renne ich bloß weg? Die Zukunft, die ich nicht kann greifen, sie jagt mich, scheinbar ohne Zweck,
  7. Ich musste beim Stabsoffizier, sehr um meinen Freigang flehen, er schnaubte dabei wie ein Stier, und lies mich nur fluchend gehen. Im Galopp trieb ich dann mein Pferd, mit spitzen Sporen je zu Dir, zurück zu unsrem Haus und Herd, fern ab von der Züchtigung hier. Doch als wir uns schließlich sahen, da ward Dein Blick eisern und kalt, so als ob wir zwei nie waren, und zwischen uns ein großer Spalt! Du wolltest mich nicht umarmen, nicht einmal küssen wolltest Du mich, Du ließest Dich nicht erbarmen, au
  8. Abschiedsblues Ich stehe hier. Ein Bad im Abschiedsblues Nahm ich am Abend schon. Dein Schatten schneidet Sich aus dem Hellen. Selbst das Türblatt leidet Und schließt sich hinter dir als letzter Gruß. Du trägst ein Leben in der Hand und reist Damit woanders hin, wo Wir nicht ist; Vielleicht ein andres Wir, so wie du bist. Die Wunde nässt. Dein Platz bei mir verwaist. Ich bin nur hälftig, halb ist mein Gefühl: Es will zugleich dein Gehen wie dein Bleiben. Ich spüre, wie die Bilder sich verreiben; Und dort, wo Wärme
  9. So viele endlose Tage, sind wir nun voneinander getrennt; auf daß ich es kaum ertrage, daß die Sehnsucht bitter in mir brennt. Ach ich vermisse Dich so sehr, ich träume jede Nacht nur von Dir, daß mein Herz unerträglich schwer, gar zitternd bebt und berstet in mir. Der leitende Stabsoffizier, er hält mich fest und lässt mich nicht fort, Es ist die pure Hölle hier, an diesem gottverlassenen Ort. Tag ein und Tag aus reiten wir, in vorgegebenen Formationen, und ich, ich will doch nur zu Dir; Miss unser
  10. Erinnerungen an eine schmerzvolle und ebenso schöne Liebe in Indonesien. Die Melodie erklingt und du bist wieder da und mit den Erinnerungen alle Emotionen. Ich sehe dich nur noch dich ich spüre dich jede Berührung jeden Kuss. dieser Film vor meinem inneren Auge ist so schön wie die Melodie die ich gerade höre. und wie jede Melodie einmal endet, so bleibt mir auch von uns beiden nur noch die Erinnerung. und wie man jede schöne Melodie ein zweites mal hören wil
  11. Hallo. Das ist mein zweites Gedicht. Ich würde mich sehr über konstruktive Kritik freuen :) Jeden Morgen Jeden Morgen werd ich wach, Jeden Morgen ist es da, Denken muss ich dutzendfach, Dass ich dir nie wichtig war, Du weißt gar nicht was ich fühl, Ständig fliegst du in mir rum, Blicke bleiben nur so kühl, Worte bleiben nur so stumm, Immer stell ich mir die Frage, Ob du nur mal an mich denkst, Denn die Worte, die ich sage, Sind viel mehr als du empfängst.
  12. Nun endlich konnte ich, einen Tag Freigang erhaschen. Der Offizier lies sich bestechen mit ein paar Flaschen. Ich eilte windesschnell, dann auf meines Pferdes Rücken, unter der Sonne hell, gegen Zeit und Schicksals Tücken rasch zurück nach Windsor, eh und je zurück nur zu Dir; Trommelschläge im Ohr, ach mein Herz schlug heftig in mir, bis ich Dich wieder sah, und fest in meine Arme nahm, Dich an mich drückte nah, uns die Leidenschaft überkam, und wir uns küssten wild. In Deiner Schö
  13. Kleine Maus, ich fühle mich so einsam Ich vermisse die Zeit, wo wir zu zweit waren Oh Baby, ich liebe dich für immer Sehe ich dich, denk ich sofort an die Kinder
  14. Noch immer Was wäre, wenn es anders wär, anders, als es gekommen ist? Was, wenn ich geblieben wär, dort, wo du noch immer bist? Was wäre die Idee gewesen? Wäre der Traum Utopie geblieben? Beherrschten wir die Kunst zu leben, uns einander ehrend zu lieben? Wäre die Nähe narkotisierend, oder am Ende des Guten zu viel? Säß ich allein einsam und frierend, weil eine Andere bei dir leichtes Spiel? Würde der Wind durch die Wipfel ziehen, wenn wir gemeinsam spazieren gingen? Hätte ich meine Memoiren
  15. Darkjuls

    Einsam mit mir

    Einsam mit mir Es ist allein, alleine, wer nackt friert der in des Lebens Wahrheit schutzlos ist dir wird kalt, wenn man dich konfrontiert dass du wahnsinnig einsam lebst und bist Es ist mir eins, was einst real geschah all meine Träume frieren nackt im Wind ich bin gestorben, doch, ich bin noch da spüre nachts, wie die Odyssee beginnt Es ist mir gleich, gleicht einer Illusion nun bist du fort und ich bin nicht allein wer richtet mild, erteilt Absolution ich habe dir und mir nichts zu verzeihn Es
  16. lange sind alle Tage hier, in den Regent’s Park Baracken, meine Gedanken sind mit Dir; Die Sehnsucht liegt mir im Nacken, und auch auf der fahlen Seele, wie auch der harsche Kommandant; er schreit oft aus tiefster Kehle, und ich entgegne fulminant. Das er kein Einverständnis gab, für unseren heiligen Bund, mich dann versetzte mit dem Stab; es lässt mein Herz noch immer wund. Die Nächte hier sind noch länger, ohne Dich an meiner Seite, Hier bin ich ein Einzelgänger, träum von Dir in ferner Weite und
  17. Du liegst neben mir und schaust so sweet Ich merke wie dir bei meiner Nähe das Herz aufgeht Ich weiß, dass uns noch ein langer Weg bevorsteht Doch ich mach das, um dir das zu geben, was dir zusteht
  18. Ich begrüsse die verschatteten Blätter der Tau liegt noch auf meiner Träne ein Echo entzweit den Tag von der Nacht du folgst meinen einzelnen Worten Jeder Schritt wirbelt Welkes auf ich renne durch ihre vermoosten Fäden kühle harte Rinde als Wort fallende rote Blüten in meiner Iris Ich sog zu viel von der Liebestinktur! bald schon schweigt die Nacht in meinen Adern deinen Namen kann ich nirgends verstecken als im weißen Hauch des Mondes In der Stil
  19. Ihr Kleid ist schön rot wie Rubin Ihr Duft narkotisierend wie Butin Ihre Augen strahlend grün wie Smaragd Ihre Aura friedlich, dass sich jeder vertragt Um ihren Hals trägt sie einen Stein aus Saphir Sie fliegt mit mir durch die Nacht wie ein Vampir
  20. Die Tage sind lang, die Nächte noch länger, und schlaflos… Ich warte, und warte nur, auf meinen Scharfrichter, und hoffe, und hoffe stur, auf einen schnellen Streich. Jeder tötet, und bringt um, was er denn liebt! Und man hofft, auf die Vergebung, auf daß man vergibt! Denn jeder tötet, was er denn liebt, und was er liebte! Und trotzdem hofft man, und hofft bittersüß, daß man Einem vergibt! Doch jeder tötet, mit einem kopflosen Streich was er denn liebt, un
  21. SecondChance98

    24

    ---24--- 24 Sternschnuppen fange ich heute Nacht und denk an dich Was ich mir davon wünsche? Das verrät man nicht 24 Wünsche bekomme ich, doch nur einer reicht Es ist egal, solange du mit mir nur das gleiche Bett teilst. 24 Merkmale Schatz, die dich beschreiben Am Liebsten würde ich dir jeden Tag meine Liebe beweisen Ich hoffe es reicht aus, wenn ich dir diese Texte schreibe Ich deine Hand halte und dir versichere immer bei dir zu bleiben 24 Millionen Frauen können das nicht ändern Du wirst die Schönste sein und sie werden
  22. Magnolienblätter fallen vom Baum wo einst die letzten Blüten ragten der Frühling zeigte seinen Raum und der Sommer will nicht warten Ich sehe es an den ersten Farben die Tage hüllen sich in Schweigen ich halte im Herzen deinen Namen und dieser wird mir immer bleiben Auch wenn der Sturm ausbricht die Nächte länger Dunkles wahren ich verlasse unsere Träume nicht und sehe eine weiße Blüte strahlen
  23. Die Liebe trifft das Leben - Gedichteband Marina Hahne Illustrator: Willy Reinhard Lyrik & Poesie Diese Gedichte sind mit viel Herzblut geschrieben. Sie erzählen über die Liebe und das Leben selbst. In der Zeit der Hektik brauchen wir Augenblicke der Stille und des Innehaltens. Mach Dir oder einem lieben Menschen dieses Büchlein zum Geschenk. Die Verse entführen Dich ins Reich der Phantasie und der Träume und hinterlassen Spuren für die Wirklichkeit. Viel Freude beim Lesen. Hier eine Kostprobe: DIE LIEBE TRIFFT DA
  24. Willst du dich verrenken? fragst du mich, in flüchtiges Denken, in herrliche Welten, die sich entfalten und viel zu selten im Dasein gelten? Dann träume, tu es doch mit deiner Kraft, die erschafft dieses Entfernen und Bleiben, vergiss nicht, es zu beschreiben, flüstere es mir voller Ruh zu. Auf Zehenspitzen, die zu benützen es mir möglich macht, unbedacht zu entschweben, um Träume zu weben, sinke ich ein ganz sacht in die Buntheit der Nacht. Blumen, Chör
  25. Und sitze hier Ich wollt, ich könnt mich in dir spiegeln: Du bist mein Buch mit sieben Siegeln. Ich läs dich gerne und verstünde, Warum ich in dir alles gründe, Was mich bewegt und was ich bin. Ich wüsste danach, was der Sinn Des Lebens ist und meines Liebens. So bleibt das Wissen des Zerstiebens, Des Funkenschlagens, hell, im Äther, Ob als das Opfer, ob als Täter: Auf dieser Welt ist nirgends bleiben. Die Schatten würde ich vertreiben, Wenn ich’s denn könnte, wenn ich‘s wüsste, Wenn ich nicht ein
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