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  1. Man sagt Rosen haben Dornen doch du weißt wie ich, mein Herz ist verdorben Du machst kein Ton wenn ich sterbe und tust so als tun wir uns nicht kennen Mein größter Feind bist du nun Wenn ich an dich denke bin ich stumm Dein tödliches Gift strömt durch meine Blutbahn hätte niemals gedacht dass die Liebe so tödich sein kann Nichts für immer oder für die Ewigkeit auf dieser Welt hoffen immer auf etwas was uns an der Hand hält Mein Blut tropft auf den Boden nach deinem Verrat bis heute frage ich mich woher deine scheiss Drecksart her kam Dein Gesicht entpuppte sich zu einem Dämon während ich einer war der den Stern vom Himmel holt? Alles für dich, alles nur für dein Grinsen es kommt mir so vor als würde ich nichts besitzen Meine Depression ist ein Resultat aus deinem Verhalten von dir loszulassen war nicht einfach zu entscheiden Du bist nun Geschichte wie der zweite Weltkrieg hoffe es wartet am Ende des Tunnels der verdiente Sieg Ich schließe mit dir ab am Ende des Gedichtes denn ich gehe dorthin wo am Ende des Tunnels wieder Licht ist Der Schatten von dir folgt mir und stellt mir das Bein du machtest mich immer wieder klein Doch nach all de Folter bin ich von dir losgelöst und frei Jahrelang hörte niemand meinen Hilfeschrei Leb wohl du Teufel in menschlicher Form du warst eine Rose und ich stach mich an deinem Dorn..
  2. Du vergibst uns all unsere Sünden Danke, ich lebe nicht von weißen Tüten Egal was auf uns zukommt, du wirst uns immer schützen Du kannst uns retten doch auch alles verwüsten Denn du hast die Kraft zu errichten und zu nehmen Universen zu erschaffen und Kreaturen zu beleben Nur du bist wichtig, scheiss auf alle anderen Themen Danke, wegen dir konnte ich das alles erleben Näher an uns als irgendwas anderes Danke egal welche Tür du uns aufhaltest Die Tür durch die wir gehen werden Hoffentlich sind das die schönen Gärten Oh, lieber Gott, lieber Gott fang mich auf falls ich jemals falle Oh, lieber Gott, lieber Gott bleib bei mir wenn mich alle anderen verlassen Oh, lieber Gott, lieber Gott fang mich auf falls ich jemals falle Oh, lieber Gott, lieber Gott bleib bei mir wenn mich alle anderen verlassen Du gibst uns all diese Fähigkeiten Der Glaube zu dir wird mich nicht in diesem Käfig halten Schenke ich dir meine Zeit die du gabst Bin ich dankbar weil ich dich anbeten darf Nur auf dich kann man sich verlassen Reue zeigend, wenn man sich auf den Teufel hat eingelassen Gehen wir von dieser Welt wird nur die Masse dagelassen Haben wir unseren Pflichten erfüllt, so werden wir ins Paradies eingelassen Schönstes Geschenk ist die kommende Ewigkeit Du hast uns eins abgenommen, die Einsamkeit Dafür schenkst du uns Glück und Freiheit Halten wir Brüder zusammen, sind wir die stärkste Einheit
  3. Sie liegt in meinen Armen wie eine Prinzessin doch wie ein kaputtes Glas ist ihr Herz zerbrochen. Sie guckt mich an mit großen Augen doch sie weiß ganz genau sie tat mir weh mit ihren Taten. Ich stehe hier alleine im Schauer meine Augen spiegeln wieder meine Trauer und ich weiß kleine Maus du bist extrem sauer. Lass mich bitte nicht alleine hier egal was zwischen uns war mit Schmerzen seit Tagen habe ich doch schon meine Sünden bezahlt. Spürst du nicht mein Herz wie es zittert vor Einsamkeit für diesen großen Schritt bin ich noch nicht bereit, die Furcht vor der Zukunft ohne dich schreckt mich sehr zurück und ich weiß dass dich diese Situation genau so bedrückt. Die schönen Zeiten mit dir sind nun fort.. jede Sekunde telepotiere ich mich an den Ort wo wir uns das erste Mal sahen wie wir uns immer an jeden Samstag trafen ich jedes Mal falsch lag beim Versuch dein Parfüm zu erraten. Du gabst mir so viel wie kein anderer doch nahmst mir mehr als ich jemals davor besaß Du spieltest an meinem Herzen wie ein kleines Kind am Spielplatz doch was nun alles zerbrach hast du nicht gemerkt Schatz Mein Auge trocken durch all die Nächte doch egal zu welchem Ort ich auch nur flüchte mich erwarten nur Nervenzusammenbrüche Ich habe dich bis zum letzen Moment in meinem Herzen getragen doch wir beide werden ohne den anderen maßlos versagen..
  4. LeoWa

    Vermeintliche Zukunft

    Es tut schon weh, Zu sehen wie Menschen gehen. Der eine geht vielleicht nur in eine andere Richtung, aber jemand anderes sieht eine Lichtung. Eine Lichtung in der vermeintlichen Zukunft.
  5. Um diese Tage führ ich Klage, bin betroffen und offen für Veränderung, die gut mir täte, weil diese stete Wiederholung dessen, unvermessen hoch als Preis dafür, dass zwischen dir und mir ein Loch entsteht, das weitergeht und ohne Einsicht am Schweigen zerbricht. Was schade ist, weil du mir bist viel mehr, doch leer empfinde ich dann dich, der nicht erkennt, es brennt zu laut, zu tief, zu hoch in mir. die Angst davor, was ich verlor in dem Moment, der kein Erbarmen kennt, der hochgespielt, aufgewühlt, sich potenziert und mich verliert. Um diese Tage führ ich Klage, weil sinnlos verloren sie scheinen und mein weinen darüber dir lieber, als nachzugeben, aufzuleben, einzusehen, zu mir zu stehen und aufzuhör´n, abzuwehren, die Pflicht, das Soll, weil übervoll ich suche, was sonst bliebe – vielleicht Liebe. Ins Dunkel gestürzt sind es Gedanken, die ein Licht suchen.
  6. Seelenschmerz Du vermisst IHN vermisst auch er Dich Du siehst IHN sieht auch er Dich Du verstehst IHN versteht auch er Dich Nein? Dann befreie Dich von IHM! Sei traurig und weine doch sei gut zu Dir So kann sich die Flamme der LIEBE bald neu entzünden Josina Das Leben gibt Dir die Noten vor, das Komponieren liegt bei Dir @Josina
  7. Jakobsleiter

    Bei dir

    Bei dir Vor deinem Grabe, sitze ich hier, an diesem Tage, nur du bist Schuld an meinem Irren; will schreiben, aber kann nicht, nicht hier, bei dir. So schön´s doch wär, an diesem herrlichen Orte, für jetzt und immer, bei dir zu sein, aber glaub mir, nichts währt ewig - schon gar nicht wir. Tage vergehen, ein und aus, was soll ich nur tun, oh, es bohrt mich so auf, tiefer Schmerz, fühle ich in meiner Brust, war´s das mit mir? Oder ist es nur der Frust?
  8. Hey, Lisa ich bin´s der Klaus seine warme sonore Stimme raubt mir all meine Sinne Bekomme keinen Ton heraus! Klaus – ich glaube es nicht rufst du mich an aus Kanada Nein ich rufe an aus Altona wir reden die halbe Nacht Unser Stelldichein am See Klaus kommt fast gerannt Spüre unser Seelenband essen köstlichen Soufflé Sternenhimmelnacht Er flüstert zärtliche Worte schenkt mir eine rote Rose Ich liebe es wie er lacht Oh süße Wonnetrunkenheit Klaus Liebe mich berauscht Freudig mein Herz lauscht verweilen in der Seligkeit Ein Raunen im Dämmerlicht Lisa wird mein Traum wahr kommst Du mit nach Kanada Sanft streicht er eine Träne aus meinem Gesicht Josina Das Leben gibt Dir die Noten vor, das Komponieren liegt bei Dir @Josina
  9. Entschuldige, lebe wohl und herzlich willkommen So kommen Dankbarkeiten in Wellen angeschwommen Geduldige streben hohl und schmerzlich gesonnen Doch ist der Hohlraum groß Sodass zahllose Sonnen Und die Schmerzen fein Sie bald zu leuchten begonnen Im Raume dieses Daseins Und vielleicht nicht jetzt Die Ewigkeit dich in die Lage versetzt Doch du zumindest weißt Alles in dir war eins TjB
  10. Die Stürme rollen im Innern der Muschel. Gott, im Unterrock, knackt die Schale der Venus und lacht. Die Harpyien im Sturzflug über dem offenen Meer, haben den Mythos der Fischer verlassen. Die Sternbilder sind nachdenklich gestimmt Und einem Menschen fließt der Atlantik durchs Nadelöhr der Gedanken.
  11. Ich würde gern von einem Stern singen so weit entfernt doch sein Licht kam an bei mir nun ist mein Herz reif und ich pflücke es nur dir du bist es wert dass du begehrt wirst Du bist so schön würdest du mir gehören müsst ich mich dafür aus Treue selbst zerstören Geh ich zu weit wenn ich bin wo ich bleib? ist es mir möglich mit dir schlafen zu gehen mein ganzes Leben in deine schönen Augen zu sehen gehen wir zu zweit? Bist du bereit trotz der Schwärze die alles bald verschlingt in mir und in Licht sein das dich nach Hause bringt? du wirkst in mir darum wahre ich mich aus Chaos wird Freiheit liebe ist die Wirkung der Wahrheit also liebe ich dich o Gegenwärtigkeit
  12. Ninaolora

    Love

    Its the thinking of you i not want, miss your body, i miss, want your soul. Feel your breath at my schoulder want to see your words go real love the way that you shine, while you smile to me. laughing with you is like healing my brain. Iam want to be with you. It is like a dream. Running together into the sky feeling the haven between you and I.
  13. Verschmolzen Den Blick nach oben gerichtet Hinauf in die klare Nacht Ein verzauberter Sternenhimmel Leuchtend, strahlend, wahre Pracht Zärtlich umschlungen, Dein Kopf an meiner Brust Gegenseitig liebevolles Streicheln, Warmer Atem, ein zärtlicher Kuss Die Stille genießen Stille, um uns herum Wie in einer beschützenden Blase Die Zeit steht still, die Welt ist stumm Wir Zwei verschmolzen zu Eins
  14. Andreas Weber

    Liebe

    Liebeskinder Wer aus Liebe geboren, der wird niemals sterben, auch wenn der Tod seine Wangen berührt. Wer aus Liebe geboren, der wird in den Fluss des Lebens steigen und gegen den Strom schwimmen. Wer aus Liebe geboren, der wird sein reines Herz am rechten Fleck tragen, allen Widersachern zum Trotz. Deshalb fürchte dich nicht mein Liebeskind. Das Leben spannt seine breiten Flügel über dich aus.
  15. Liebesmelodien gewoben aus Sternenstaub schweben im Lavendelblau durch meine Fenster versinken in meinen tiefsten Träumen Und im Rhythmus ihrer Klänge tanzen wir beschwingt in einen neuen Tag
  16. Kaltes Herz Ist dein Herz so verschlossen oder finde nur ich die eingangstür nicht? So viele Tränen vergossen über der Frage: liegt es an mir? warum siehst du mich nicht? Egal was ich tu und wie laut ich auch ruf du hörst nur in dich rein verstehst immer nur dich ich bin einsam zu zweit so lang wird die zeit wenn man neben dir geht und während dein rad sich dreht halte ich lieber still frage mich ständig ob ich dich noch will.
  17. maxmanthes

    Verlorene Liebe

    Du hast mir mein Herz gestohlen, mein lachen, meine einzige Stärke von mir genommen. Kann nur an dich denken, meine Gefühle nur an dich richten, stehe hier vollkommen verlassen. Seh keinen Ausweg um all das zu vergessen, zu verdrängen und einfach zu fallen ins unendliche hinein dich nie wiederzusehen. Komme doch immer wieder zurück zur Wirklichkeit, zum eigentlichen Leben, doch ist das alles noch echt? Ist das wirklich alles, was du mir zu bieten hast? Diese Leere in mir du gelassen hast, diese nicht erlebte Liebe die du mir gegeben hast? Will dir vergeben und mir selbst endlich eingestehen, dass du nicht die eine bist, doch wer ist dann die eine, wenn du es nicht bist? Kann mir keine andere an meiner Seite vorstellen außer dir, keine andere versteht dieses wir, dieses einzigartige Gefühl.Bist wie Segen und Fluch zur selben Zeit, mich ständig verfolgend ohne Sinn und Verstand schreite ich weiter im Strudel der Zeit. Du gibst mir Zuflucht, gibst mir alles, was ich je gesucht habe und doch immer wieder verflucht habe. Hoffe endlich von dir losgelöst zu sein, um nie wieder von dir besessen zu sein.
  18. Grün zieht der Frühling übers Land. Warm wird die Natur vom Licht durchgleißt. Doch mein Herz ist in des Winters kalter Hand. Starr und kalt vom tiefen Blau vereist. Obwohl die Blüte ausgetrieben Und die Kälte längst vorbei. Ist in mir der Frost geblieben Und gibt mich nicht mehr frei. Ein Schrei verhallt im Sturm der Zeit Kein Echo bringt ihn je zurück Wie unerträglich ist die Einsamkeit In dieser Wüste aus tiefgefrorenem Glück.
  19. Die Vase Du kommst nach Hause. Wir reden. Ich höre nicht zu Wir debbatieren, weil ich dir nicht zuhöre. Ich bin genervt Wir streiten, weil ich angeblich schonwieder "so gucke". Ich habe kein Interesse daran und sitze es wieder aus, bis du wie immer nachgiebst und wir kusch- *knall * *klirr * Etwas ist zerbrochen und ich bin aufgeschreckt. Ich klopfe. Du machst die Tür auf. Ich stehe vor dir. Du stehst im Treppenflur...und ich im Haus. Dein Blick ist zorig. "WAS WILLST DU? Wenn du jetzt noch irgendwas hast was du mir an den Kopf werfen willst-" "Meine Vase ist kaputt" "WAS?" "Eben, als du weggegangen bist und die Tür zugeschlagen hast, ist sie zersprungen. Jetzt ist alles voller Scherben. Ich weiß nicht mehr wo ich sie gefunden habe, aber es war nach unserem zweiten Treffen und von da an gehörte sie zu mir." "Die Vase hattest du an dem Tag auf dem Flohmarkt geholt. Die ist nichts Wert. " " Oh doch, sie war etwas besonderes, denn ich hatte sie für dich geholt. "Du hast dir für mich ein Vase geholt? Wie selbstlos" Dein Blick ist noch immer eisig. "Nein es war nicht selbstlos. Denn du meintest beim ersten Treffen, dass meine Wohnung leblos sei, weil ich nicht einmal eine einzige Vase mit Blumen bei mir hatte. Da habe ich mir nach unserem zweiten Treffen diese Vase geholt, denn danach kamst du ja häufiger und mit der Vase war es viel lebendiger. Diese Vase brachte das Leben überhaupt erst in meine Wohnung. Du stockst in deiner Wut. Ohne diese Vase ist wieder alles wie früher..." Du guckst mich nachdenklich an, doch ich schaue zu Boden und rede weiter über die Vase. "Mir ist eben klar geworden, dass ich sie in letzter Zeit immer weniger beachtet habe und mir ist aufgefallen, dass sie sogar etwas eingestaubt ist. Ich hätte mich mehr kümmern und ihr einfachmal Blumen geben sollen. Das wäre bestimmt schöner gewesen und sie hätte sicherlich etwas strahlender ausgesehen. Es wäre so einfach gewesen...doch ich habe nicht gesehen, wie sehr ich sie vernachlässigt habe... Andere würden sich vielleicht einfach eine neue holen, aber ich möchte nicht irgendeine neue Vase haben. Ich möchte diese behalten, denn ich habe schon viel mit ihr erlebt und ich muss dir sogar sagen, dass ich wahrscheinlich schuld daran bin, dass die Vase überhaupt kaputt ist. Sie hatte nämlich schon länger einen Riss, den ich verursacht habe. und ich habe mich nicht darum gekümmert, da er zwar lang, aber auch innen war und man ihn nicht direkt gesehen hat. Ich habe es also vermasselt sie zu reparieren, als es noch einfach gewesen wäre. Du kannst kaum etwas dafür, dass sie kaputt ist. Ich kann deinen Blick nicht deuten, doch du scheinst auf etwas zu warten, da du mich nahezu regungslos anziehst. Vielleicht denkt du auch einfach nach. Ich hole tief Luft. Was ich eigentlich sage wollte ist: Die Vase ist kaputt und ich brauche deine Hilfe um sie zu reparieren, denn ohne dich schaffe ich es nicht. Du weißt besser, wie man soetwas macht und ich möchte es von dir lernen. Auch wenn ich mich vielleicht anfangs noch etwas ungeschickt verhalten könnte, weiß ich, dass ich dir mit der Vase vertrauen kann, da du sie genauso gut kennst wie ich. Und" Du unterbrichst jeden weiteren Gedanken, indem du mich küsst. Wir küssen uns. Du hast eine Träne im Gesicht und ich wische sie weg. Wir gehen gemeinsam rein und fangen an, die Vase wieder zusammenzusetzen. Du erzählst, dass du in der Schule selbst mal getöpfert hast und wie schmutzig man dabei wird. Wir debbatieren mit einem schmunzeln, wer den Deckel vom Kleber verlegt hat und du kicherst. Du hast lange nicht mehr so gekichert. Ich spüre deinen Blick und habe das Gefühl, dass die Wohnung wieder leben wird.
  20. Ich liege hier und es stürmt draußen bei strahlend blauem Himmel. Ich spüre eine belanglose Träne meine Wange entlanglaufen. Ich schaue auf; ich bleibe still. In dem Blau zieht ein wunderschöner Vogel vorbei. Und manchmal wünsche ich mir ich könnte fliegen. Letzte Nacht hast du mich in meinem Traum geküsst und es war eine Premiere. Ich dachte, du seist schon fort, weit weg, und doch warst du da. Womit verdiene ich eine solche Ehre? Du kannst dir gar nicht vorstellen wie glücklich ich war. Jetzt bin ich voller Wehmut und beneide die Traumversion von mir. Draußen stürmt es leise und drinnen zerbricht ein Teil, den ich schon für eine Weile als verloren sah - endgültig.
  21. Mitten in der Nacht klopfte Eros, Ich sah sein charmantes lächeln, Agape drängt ihn zurück, und schenkte mir eine Rose. Ich nahm das Lächeln und die Rose, doch der Streit wurde nur entfacht! Wer ist mehr Liebe? Was ist mehr Liebe? Ich riss der Rose ihre Blüten ab, und warf Eros dessen Dornen, in einem weiteren Traum sah ich, Eros und Agape weiter streiten.
  22. june winds

    Happy Endings

    Die Sonne war noch nicht gänzlich aufgegangen, als er vor dem Flughafen aus dem Taxi stieg. Nur ganz unten an der Linie des Horizonts sah man, wie der rötliche Schimmer langsam ins Gelbe überging und dem noch dunklen Himmel so ein sanftes grau verlieh. Unter diesem Wechsel der Farben stand er nun da, blickte dem Taxi hinterher, welches es ihn genau vor dem Eingang des Flughafens gebracht hatte. Er drehte sich nach vorne und wandte seinen Blick den Eingangstüren zu. Nicht dass diese einen spektakulären Anblick bieten würden, dennoch hatten sie in diesem Moment etwas magisches, als wären sie das Letzte das einen trennt vom Ziel. Als würde hinter diesen Türen alles wieder gut werden. Auch wenn gerade erst die ersten, sanften Strahlen der Sonne den Boden berührten, trug er bereits eine Sonnenbrille. Die Kapuze hatte er tief ins Gesicht gezogen, so dass man seine schwarzen Locken nur erahnen konnte. So stand er da und erweckte durch seinen Anblick beinahe den Eindruck, er hätte Angst erkannt zu werden, während er mit seiner linken Hand den Griff der ledernen Reisetasche fest umgriffen hielt. Vielleicht etwas fester als es notwendig wäre. Auch wenn er hierüber so oft nachgedacht hatte, schlug ihm sein Herz bis zum Hals. Vorsichtig setzte er die Tasche auf dem Boden ab und öffnete langsam einen Teil des Reißverschlusses. Bis oben hin war die Tasche voll, mit wild durcheinander geworfenen Geldscheinen. Als hätte jemand zu viele Filme geschaut und basierend darauf diese Tasche gepackt. Vielleicht hatte er auch zu viele Filme geschaut. Vielleicht hatte er sich immer gewünscht sein Leben wäre ein Film, ein filmreifer Ablauf von Ereignissen. Aber vielleicht war ihm auch die eigentliche Storyline egal gewesen und er hatte immer nur auf ein Happy End gehofft. Das war das einzige worauf er gehofft hatte, am Ende des Weges. Ein Happy End. Erneut warf er einen Blick auf die Uhr. Dies tat er nun schon wiederholte Male ohne eigentlich zu realisieren wie viel Zeit denn nun verging. Vielmehr waren die Blicke auf die, sich langsam drehenden, Zeiger ein Ausweg um nicht die ganze Zeit durch die Glasscheiben der Türen, auf das was dahinter wartete, zu blicken. Wie glücklich dieses Ende werden würde wusste er nicht, aber so oder so es würde ein Ende werden. In dem Moment in dem er erneut einen Blick auf die Uhr werfen wollte, bekam er den ersten Tropfen ins Gesicht. Während sich die Sonne langsam aber sicher am Horizont erhob, hatten sich die Wolken am Himmel etwas zusammengezogen und einige wenige Tropfen fielen sanft vom Himmel hinab. Dass man sie gerade so auf der Haut spüren konnte. Auch wenn er noch warten wollte und innig gehofft hatte, waren die Tropfen wohl endgültig ein Zeichen zu gehen. Er griff nach der Tasche, warf einen allerletzen Blick auf die Uhr und atmete tief durch. Als er dann einen bedachten Schritt nach vorne machte, tippte ihm jemand auf die Schulter. Auch wenn er ja darauf gehofft hatte, drehte er sich überrascht um und war sprachlos. Da stand sie vor ihm. Die Regentropfen wurden von einer kühlen Brise begleitet, deshalb hatte sie ihre Jeansjacke etwas fester um sich gezogen. Er blickte ihr tief in die Augen, als würde er sich für immer darin verlieren wollen. Sieht so das Happy End aus? Er musste lächeln. Ein sanfter Windstoß wehte ihr eine Strähne ihrer roten Haare ins Gesicht. „Ich hatte schon Angst du fliegst ohne mich…“, murmelte sie und grinste. Liebevoll aber bestimmt zog er sie an ihrer Jacke eng zu sich heran und sie küssten sich erleichtert. Und noch bevor sie gemeinsam den Eingang durchschritten, fühlte es sich bereits an wie ein Happy End…
  23. Liebe ist ein Risiko, schnell gehst du k.o. Ein Machtkampf der stärksten Sorte, ausgetragen ohne Worte: Körper sprechen, Herzen brechen. Seelen verschmelzen, Sorgen abwälzen. Schmetterlinge im Bauch, Gefühlsmissbrauch. Dauerhaft lachen, großes Krachen. Doch lieben heißt leben, ist anzustreben, werd` alles geben. ❤️
  24. Glückes Schmied Das Holz strebt stolz dem Lichte zu Und greift den Wolken an den Bauch. Der Wanderer schnürt seinen Schuh, Und die Begleiterin tut‘s auch. Da hinten rauscht der Rubikon, Da vorne fließt ganz zäh der Po. Das Leben stiehlt sich leis davon, Die Liebe macht das sowieso. Der Blick geht durch den lichten Wald, Und kurvt gekonnt von Stamm zu Stamm: Sie zweifeln, träumen, und schon bald Sind alle Senkel fest und stramm. Kein Herz hat er, nur den Verstand, Und der ist keines Glückes Schmied. Ein Vogel sitzt auf ihrer Hand Und singt ein wunderbares Lied.
  25. Die (r)ausgerutschte Kuh Hinein ins Bad fiel ich. Ins Kalte: Gefühle warn da nicht. Nur du. Als sich das Wüten in mir ballte, Entrang sich mir: Du blöde Kuh! Es rief sich schnell und laut. Es muhte Den schönen Traum in Feld und Wind, Und mit dem Muh! verschwand das Gute: Zu dumm, dass wir geblieben sind.

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