Zum Inhalt springen

Poeten durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'liebe'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Dichtkunst - Gedichte und Poesie
    • Flora und Fauna
    • Feiertage
    • Freundschaft
    • Gedanken
    • Herzensangelegenheiten
    • Hoffnungsschimmer
    • Mythenreich, Religion und Fantasiewelten
    • Philosophenrunde
    • Politisches und Gesellschaftliches
    • Schattenwelt
    • Sinnestanz
    • Weisheiten
    • Wortspieldichtung
    • Weitere
  • Gedichtformen
    • Haiku, Senryû, Tanka, Haibun
  • Prosa
    • Aufsätze, Sachliches, Ernstes
    • Fantasy und Science Fiction
    • Kinder und Jugend
    • Krimi, Horror und Gruseliges
    • Kurzgeschichten
    • Märchen, Fabeln, Mythen und Sagen
    • Romane, Novellen etc.
    • unendliche Geschichten
    • Archiv
  • Dramatik
    • Theaterstücke
    • Rollenspiele
  • Humor & Satire
    • Satiren (politisch, gesellschaftlich, aktuell)
    • Cartoons und Karikaturen
    • Zitate
    • Humorecke allgemein
  • Hörbares, Sichtbares, minimalistisches oder Experimentelles
    • Das Labor
    • Songtexte
    • sonstige Texte
  • die Poeten-WG
    • Entrée (Vorstellungen)
    • Wohnzimmer (Poeten Café)
    • Klassenzimmer (Poeten Schule)
    • Spielzimmer (Lyrische Spielereien)
    • Keller (Archiv)
  • Wettbewerbe, Veröffentlichungen und Termine
    • Die Feder des Monats
    • Ausschreibungen und Wettbewerbe
    • Buchveröffentlichungen unserer Mitglieder
    • Lesungen - unserer Mitglieder
  • Tolkien Fanclub's Tolkien & Jackson
  • Tolkien Fanclub's Gedankenspiele
  • Tolkien Fanclub's Fragen & Antworten
  • Claudis Rumpelkammer's Rainer
  • Claudis Rumpelkammer's Gedichte

Blogs

  • Querfeldein - Briefe eines Vergessenen
  • Ein Wort folgt aufs andere
  • Freiform - Mit Vorsicht zu genießen !
  • Worte aus der Stille
  • panini
  • Tagebuch aus der Selbstquarantäne
  • Sonja Pistracher
  • Meine Reise durch Südindien
  • Es ist noch Buchstabensuppe da...
  • Behutsames in Wort und Bild
  • Jesus der Heiler
  • ding ding
  • Online-Lesungen (Gedichte)

competitions

  • nur Chaos um uns herum

Finde Suchtreffer ...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach ...

Benutzer seit

  • Beginn

    Ende


Gruppe


Copyright / Quellenangabe Profilfoto


Wohnort


Lieblings Autoren / Dichter

  1. Es sollte und soll so sein Gedanken geschrieben, auch Mut gemacht, dabei nichts vermieden, stets auf dein Wohl bedacht, was sich stellte auch ein,... ...es sollte so sein. Unser Kennenlernen, dann persönlich auch bald das schöne Erwärmen für die Liebe wurds Zeit, die Zeit von uns zwei´n,... ...auch das sollte so sein. Dann das Schöne und Körperliche der Liebe, zärtlich erregende Liebkosung und sinnlich, lustvolle Triebe, bis der Höhepunkt trat ein, schön war es immer...es sollte so sein. Dann die Verlobung hinterher, sowie die einzigen Ringe, das sagte uns nur noch mehr, die Wahrheit der Dinge, welche uns vielleicht ereil´n, das war schön,...es sollte so sein. Ja Liebes, zu gerne, reimte und schrieb ich, solang ich war in der Ferne dir ein kleines Gedicht, von dem, was zu uns, mir alles fiel ein,... ich tat es gerne...das sollte so sein. Du Liebste, mein Herz, du gabst mir die Kraft, wenn die Sehnsucht schmerzt, das dann mein Reimsinn erwacht, der dich sollte erfreu´n,... das tat er,...ja, das sollte so sein. So dachte ich ständig an Dich, hört' ich dich, war es schön, noch schöner war es für mich dich zu fühl´n und zu seh´n, meine Liebe galt nur dir allein,... darüber warst du froh...es sollte so sein. Ja, es sollte so sein was dann alles geschah, und es ist außer dem Reim, nichts mehr von alldem da, der einstigen Zuneigung von uns zwein,... ...es kam halt so,…es sollte so sein. Die Jahre gehen nun ins Land, und immer noch nehm' ich dich wahr, geh mit dir, in Gedanken, Hand in Hand, deine Berührung, dein Duft, alles wunderbar, die Erinnerung an dich schließt alles mit ein,... ...selbst das soll so sein. Nach 13 Jahren das Gedicht umgeschrieben und nun alles in die Vergangenheit gesetzt, das Original mag nur dir vorliegen, wenn du es aufbewahrt hast, bis jetzt,- das nimmt dir niemand, es ist deins ganz allein,... ...geschriebene Gefühle der Liebe...es soll so sein. Kannst du dich noch an Ines erinnern(?), sie war, vor dir, meine Lebensliebe, ihre Depressionen mochten sich verschlimmern, sie war mir später näher, eine Schwester, nahm meine Liebe,... ...die Hilfe des großen Bruders, gerne zuweil'n, manchmal auch nicht,...es sollte so sein. Tatsächlich kam meine Hilfe bei ihr an, sie freute sich auch, als wir beide zusammen war'n, doch war sie auch traurig, ich hab‘s in ihren Augen geseh'n, sie sagten, du würdest ihr den Bruder wegnehmen, was ja nicht stimmte, oder nehmen wir "etwas" mit rein,... ...das passt schon eher,...es sollte so sein. Du bist gegangen deinen Weg, zwei Jahre später ging Ines den ihren, der für "nicht zurückkommen" steht, die Depressionen waren stärker als sie, der Suizid zwang sie in die Knie, ich war wie erstarrt, konnte nicht einmal weinen,... ...ich wollt es nicht wahrhaben,...es sollte so sein. Ja Kleine, und noch heute höre ich ihrer Stimme ängstlichen Ton, am Telefon,... ...wirre Satzfetzen und dann dieses "Vergiss mich nicht!",- ja, wie könnte ich sie vergessen, wo doch der Lohn zur Trunkabstinenz das Versprechen war, an das Schwesterlein,... ...sie ging, das Versprechen bleibt...es sollte so sein. Nun weißt du, wie es um sie steht, sie ist nur dreiunddreißig Jahre alt geworden, ich hoffe dass es dir wenigstens gut geht, nein, ich weiß es, ...doch du wirst auch nicht zurückkommen, das ist nicht schlimm, die Zeit mag Wunden heil'n, zumindest...sollte das so sein. Aber ich denk an euch, hab die Erinnerung, die schön ist, mit allem was wir erlebt haben, dreizehn Jahre nach deines Gedichtes Kund' und 22 Jahre ohne Alkohofahnen, jetzt nehm' ich mir auch die Zeit zum weinen, in Gedanken an Ines,...es soll so sein. Na, machen wir die Erinnerungstür zu, die Gedanken an euch waren wieder sehr schön, bleib wie du warst, gut und lieb dazu, für Ines die Ruh und heute die ersten Tränen, und für schöne Gedanken schau ich wieder bei euch rein,... ...und ich mach' die Erinnerungstüre auf...es soll so sein. R. Trefflich, 2008 / 2021
  2. An manchen Tagen denk' ich mir, vermiss' ich diesen Menschen ... hätt' ihn so gerne dann bei mir, würd sogar um ihn kämpfen. Ich weiß, er hat verändert sich, seit wir nicht mehr verkehren, ist böse, manchmal sonderlich, ich kann ihn kaum verehren … Und doch vermiss ich ihn so sehr, obwohl ich ihn nicht mag, ihn loszulassen, fällt so schwer, da ich ihn gern ertrag. Wie kann es sein, dass ich den Menschen, so sehr brauch für mich, ich denk an uns're alte Zeit, sie schien mir ewiglich. In Wahrheit, ja, da brauch ich nicht, diese Person zurück, die alte Zeit, die nun zerbricht, die brächte mir das Glück. Denn dieser Mensch, der's einmal war, den gibt es nicht zurück. Und wünsche ich ihn mir ganz nah, entfern' ich mich vom Glück.
  3. Einst wahrhaftige Liebe Ich sah in schöne große Augen, ein schönes Lächeln im Gesicht, glückliche Blicke, mit und ohne Staunen, einen Mund, der mit vollen Lippen küsst. Ich fühlte zarte, weiche Haut, die rein und ohne Makel ist, von jemanden, der mir war sehr vertraut, eine Frau, was meine Zuneigung betrifft. Ich spüre eine starke Kraft, welche Unmut ganz zunichte hat gemacht, was mich inniglich hat sehr reich bestückt und was ich ansah als Lebensglück. Ich sah natürliche Wahrhaftigkeit, die Zukunft einer Zweisamkeit, die Bahnen unser beider Leben, als gemeinsamen Weg zu gehen. Ich war gefangen, gab mich hin, der Liebe und in dem schönen Sinn, der aus unseren Gefühlen brach, einst wahrhaftige Liebe, die mich ansprach. R. Trefflich 2008 / 2021
  4. Létranger

    Paris

    Vor mir auf dem Tisch im Straßencafé ruht neben dem Café latte mein Lieblingsbuch - ein bisschen abgenutzt und gelangweilt, genau wie die blonde Bedienung, die mich routiniert begrüßt, wie all die Male zuvor. Als säßest du jetzt neben mir. "Mit Dir", sage ich nach einem Blick auf das Buch, "will ich niemals fertig werden." "Anfassen möchte ich dich behutsam, deine Seiten glatt streichen, hie und da zurück blättern, der früheren Kapitel gedenken, geniessen, jede Wendung und die Überraschungen, das neue Kleid, unter dem sich vertrautes versteckt, deinen Geruch, der mich an die vielen Stunden erinnert, die ich in dir und mir verloren mit dir verbrachte." Du siehst mich lächelnd an, wie immer wenn ich mich in den Worten versteige. "Schatz", sagst du, "Erinnerst du dich an Paris?".
  5. Es ist ein Zeichen Ein Zeichen der Liebe Die Liebe, das Zeichen des Lebens! Ein Zeichen der Hoffnung Ein Zeichen der Vernunft Ein Zeichen der Gegenwart Ein Zeichen der Zukunft Es ist ein Zeichen Ein Zeichen der Liebe Die Liebe lebt ewig Des ewigen Lebens! Des Lebens Zeichen Die Liebe auf ewig Des Lebens Hoffnung Und jegliche Zukunft Die Liebe lebt weiter In jedem Leben Die Liebe lebt weiter Die Liebe lebt ewig! Die Liebe, das Zeichen des Lebens
  6. Ralf T.

    Vergleich

    Vergleich Die Helligkeit adelt den Tag, die Naturgewalt, die das vermag, ist durch Sonne ganz klar gegeben, lässt so Wonne voll aufleben. Denn es erfreut ihr schönes Licht, das auch befreit in Strahlen spricht, wie Wärme spendet sehr angenehm und auch blendet, beim hinseh´n. Des Tages Adel zum Vergleich, fast ohne Makel, das Wasser reicht, da eine Schönheit mit Liebe spricht und Gütigkeit stellt dar das Licht. Das ist so zu sehen, das es nun davon mag mehr geben, sie sind schon liebe Menschen die man mag, und jene, denen man so Lob zusagt. Dieses Lob hier ist für Dich, ich merk´ an Dir, Du hast´s an sich, mit Deinem Wesen, Deiner lieben Person, schön und auserlesen, ganz in beschriebener Version. R. Trefflich 2008/2021
  7. reimereien

    Kussbeweis

    wenn mich das was ich sehe zur Liebe bringt wenn mir das was ich glaube ins Bewusstsein dringt wenn mich das was ich fühle zu Tränen zwingt ist häufig schon kurz danach Schluss Beweis ist alleine ein Kuss Quelle: https://reimereien.de
  8. SecondChance98

    Mistake

    I really thought i saw an angel in you But i today i know this wasn‘t true At night i dream about how that monster grew If you will die one day it will kill me too I wish you would lay in my bed But i am afraid its too late On my shoulders is too much weight Taking a overdose of Valium so i can sedate I don‘t love you anymore My heartless chest is sore No one has heard my roar So tonight im knocking on heavens door
  9. Lady_M

    Fort

    Fort Nun bist du leider fort. Ich suche dich jedoch an jedem Ort, Wo ich war mit dir Und ich mich fand, in mir. Mein Ohr auf deiner Brust, Nun Sammelt sich Depression und der Frust. So bin ich nun allein, Lasse keinen Neuen rein. Denn du bleibst in meinem Herzen Mit samt allen Schmerzen. 28. Juni 2021
  10. Momente für die Ewigkeit Zwischen Hoffen, Bangen, Freude und Glück liegen Stunden tiefster Zweisamkeit was euch die Zeit schenkt, will sie nicht zurück sind Momente für die Ewigkeit. Ein Hauch von Träumen flüstert sanft ins Ohr seht's Wunder in seiner schönsten Pracht aus jeder Pore steigt Liebe empor was Mathilda einzigartig macht. Und auch wenn's der Welt völlig einerlei nur eine Feder, getragen vom Wind liegt's Beste vor euch, geht niemals vorbei Augenblicke dann für immer sind. Mario Sachse 2020
  11. Windreiter

    Die unnormale Antwort

    Ein alter Freund, nach langer Zeit, in einem Brief nach mir rief: Die Frage war, für ihn recht klar, und kurz gestellt, im Daseinsfeld: Wie geht es dir mein Großer? Doch Größe blickt zu uns zurück, wenn man sie nur im Spiegel erblickt: So antwortete ich, im größeren Licht, während ich meinte, dass durch mich etwas Größeres spricht; Als Denker bin ich, als Schöpfer kreiere ich, als Seele forsche ich, als Suchender weine ich, als Narr leide ich, als Weiser verstehe ich, als Kind lache ich, als Mensch diene ich, und als Freund werde ich immer mit Dir sein, wenn Du es wünschst. Verblüfft über diese Antwort kam Schweigen zurück, ja meinte mancher der es hörte, ich sei nun verrückt. Doch der Denker denkt eben nicht normal, denn normal zu sein, ist für ihn eine Qual.
  12. Luis Figo

    Kleines Herz

    Kleines Herz Ein Versprechen, hoch und heilig gegeben bis ans Lebensend ist aufregend, niemals langweilig weil's Wunder keine Grenzen kennt. Das Schönste liegt in euren Händen was Menschen geben sich zu Zweit soll eure Liebe niemals enden es hüten, tragen jederzeit. Schenkt all die Wärme eures Lebens seid immer da, was auch geschieht kein Augenblick ist je vergebens wenn man in lachend Augen sieht. So wächst nicht nur das Glück im Kleinen sondern auch eures himmelwärts zusammen leben, lachen, scheinen dafür schlägt's neue kleine Herz. Mario Sachse 2020
  13. Die Zeit bis zum Erwachen Du schläfst, der Anblick ist so schön, er erfreut zunächst, kann ich Dich so seh´n. Du träumst, was Schönes und Du sprichst, es wird nichts versäumt, das höre ich. Du lächelst, ganz lieb, sodenn im Schlaf, und ich möcht' es, das du dir was wünschen darfst. Du seufzt, ganz leis´, das tut mir kund, das du dich freust, ich küss´deinen Mund. Du erwachst, nun sacht, aus Deinem Schlaf, und mit Bedacht, dich auch mein streicheln traf. Du schaust, mich an, mit Lächeln im Gesicht, mein Schatz wach auf, - ich liebe Dich... ...immer noch in Gedanken. R. Trefflich 2008/2021
  14. Liz

    +++ IMMER WIEDER … +++

    Und immer wieder weht eine leichte Brise, die Welt ist schön, doch braucht sie Liebe. Ich lauf über Wiesen und Felder, meine Gedanken sind manchmal schneller, als meine Füße mich tragen können. Und doch antworte ich mir, keiner kann mich hören. Denn immer wieder weht eine leichte Brise, die Welt ist schön und braucht doch Liebe. Ich sehe die Hasen im Zick-Zack rennen, viele Bienen, die sich vom Nektar trennen. Der Löwenzahn lässt seine Pollen fliegen, wie kleine Fallschirme, bis sie liegen. Denn immer wieder weht eine leichte Brise, die Welt ist schön und braucht einfach Liebe. Ins weiche Gras lass ich mich nieder, saug die Schönheit auf, wie ein Schwamm. Ich seh den schönen weißen Flieder - auf ihm ein prächtiger Schmetterlingsschwarm. Denn immer wieder weht eine leichte Brise, die Welt ist schön, schenkt unendlich viel Liebe. So ist es auch mit uns Menschen. Wir denken zu oft - können vieles nicht lenken. Die Hasen, die Bienen, das Gras und der Himmel, alles geht seinen Gang, wie beim Auto das Getriebe. Denn immer wieder weht eine leichte Brise. Die Welt ist so schön - und doch nichts OHNE Liebe.
  15. Manchmal ist selbst die Intensität von Worten nicht weitreichend genug, um den Abgrund deiner Gefühle widerspiegeln zu können. Du ringst verzweifelt nach adäquaten Ausdrücken, nur sind manche Dinge so unbegreiflich, dass ihnen eine verbale Erklärung nicht gerecht wird. Manchmal aber ist auch die Liebe in dir so groß, dass sie von verschachtelten Sätzen nicht getragen werden kann. Du spürst sie so stark in dir, dass du nicht alleine damit umgehen kannst und sie versuchst, auf andere zu übertragen. Ich habe es Menschen häufig so sagen gehört, aber es erst jetzt auch erlebt und die Bedeutung verstanden. Ich glaube es braucht manchmal schreckliche Tragödien im Leben, von denen du zunächst denkst, nie über sie hinwegkommen zu können, um den Wert des Lebens zu schätzen zu lernen. Die wahren Facetten des Lebens zeigen sich dir und du siehst wie unbedeutend ach so viele Bagatellen im Leben sind, für welche wir so viel Zeit opfern. Dir fällt auf wie verdammt seicht unsere Gesellschaft ist und wie unnötig es ist, sich über so viele Dinge den Kopf zu zerbrechen, weil das alles nicht das ist, worauf es am Ende ankommt. Vielleicht ist es notwendig, einmal aus seiner Zuckerwattenwelt gerissen zu werden und mit den Härten der Realität konfrontiert zu werden, um zu wachsen und zu reifen. Um die Wunder und Segen des Lebens erst wirklich bewusst wahrnehmen und wertschätzen zu können. Um Dankbarkeit für alles, was man hat, aufrichtig zu spüren. Und auch um zu merken, auf welche Menschen man tatsächlich angewiesen ist und wer einem nicht von der Seite weicht, wenn man kurz davor ist zu zerbrechen, wer einen hält, wenn man zu schwach ist, eigenständig auf zwei Beinen zu stehen. Wer einfach da ist, auch wenn Worte nicht mehr weiterhelfen. All das gibt einem die Kraft den Blick wiederaufzurichten, nach vorne zu blicken und irgendwie weiterzumachen. Denn egal wie ungeliebt du dich fühlst, es gibt immer, ernsthaft immer, Menschen, denen du etwas bedeutest und die dich lieben! Egal wie ausweglos dir deine Situation scheinen mag, es wird immer eine Lösung geben. Der einzige Schritt zu dem du dich überwinden musst, ist jene Hilfe anzunehmen und zu akzeptieren. Dich zu öffnen, um nicht alleine zu sein. Und ich wünschte das hättest du gesehen, denn jetzt wo du weg bist, fehlst du. Denn plötzlich sieht man all die großen Dinge und lernt die kleinen zu schätzen.
  16. Ralf T.

    Frühlingsempfinden

    Frühlingsempfinden Der Mai ging dahin, im Lenze des Glück er gab einen Sinn mit wärmenden Kick, es war die Findung eines guten Herzen die erwog Verbindung, ohne zu scherzen, besiegelte das eben fünf Tage lang, Gefühle erleben, in schönem Einklang. Der Mai geht dahin im Lenz der Gedanken, es steht viel im Sinn, lässt Erinnerung ranken, und dieselbige wächst jeden Tag von Neuem, was Gefühle bewegt die jene Zeit nicht bereuen, welche gedanklich sich gibt, und von Erlebtem spricht, was für die Herzen obliegt,... ...denn Zufälle gibt es nicht! In Gedanken...an schönes Erleben. R. Trefflich 2009/2021
  17. Daniel Walczak

    In meinem finst'ren Wald

    Ich wünsche sie mir so zurück, die Zeit in der ich lachen konnt', in der ich spürte all das Glück, dass ich es sogar war gewohnt. Ich weiß heut' nicht, wohin mit mir, bin ich doch überall nur fremd, fühl mich gar so wie nicht von hier, und gäbe selbst mein letztes Hemd, um einmal noch zu sein mit dir. Wie früher, wo ich glücklich war, doch dacht' ich drüber nach? Wie gut, wie schön, wie sonderbar all dieses, was zerbrach.. Nein, damals, ja, da lebte ich doch nur im Jetzt und Hier, ich dachte nie auf lange Sicht, wie schön es war, mit dir. Die Straße, die ich heute geh, die gingen damals wir. Doch blieben wir so selten steh'n, nicht so wie ich nun hier. Nun steh' ich dort und denk daran, wie es doch einmal war. An diesem Orte, irgendwann, wie fröhlich ich nur war. Das Schlimmste ist, es tut so weh, wollt' ich es dir erzähl'n, so könnt' ich's nicht, denn du bist fort, Auf nimmer Wiederseh'n. Dich, die ich damals lieben wollt', du bist mir heut' so fremd. Und während eine Träne rollt, mein Herz so schmerzlich brennt. Es ist die Leere, in mir drin, die meinen Bauch zerreißt. Selbst zum Atmen fehlt der Sinn, dein Blick in meinem Geist. Wie kann mir jemand, den ich so lieb' so fremd auf einmal sein. In meinem Herz, da herrscht Betrieb, doch deines bleibet kalt, in meinem finst'ren Wald.
  18. Walther

    Mein Geschenk.

    Mein Geschenk. Das Helle jagt das Dunkel, Grau das Blau: Ein Vorhang bläht sich, weht ganz kurz hinaus. Die Zeit hat sich verändert. Ganz genau Versteht man’s nicht. Im stillen, leeren Haus Geht deine Stimme, öffnet jede Tür. Wenn ich im Zimmer ein Gedicht ersinne, Umgibt sie mich und schenkt mir, dass ich spür, Dass beim Verlieren selbst ich noch gewinne. Ich lächle mir die Zweifel aus dem Denken, Als ich versonnen Deine Schritte zähle Und diese mir die warme Nähe schenken, Wenn ich mich mit der Fehlersuche quäle. Die Sonne schreibt den steten Tagesbogen: Du hast mich immer aus der Nacht gezogen.
  19. Freddy All

    Dein Spiel

    Hallo liebe Künstlergemeinde, es gibt so manche Beziehungen, die sage ich mal so "schmerzhaft" sind, darüber handelt es sich in diesem Song, obwohl es macht mir nicht wirklich Spas solche Themen anzugreifen. LG Freddy Dein Spiel Warum spielst du mit mir unfaires Spiel? Du bist die Katze, ich - die kleine Maus Mir geht die Puste immer wieder aus wenn du mich loslässt, kurz vor meinem Ziel. Du hast mich doch nur als Spielzeug In deinen scharfen Krallen purer Schmerz. Ist das dein gutgemeinter Scherz? Das sind die Qualen, welche du erzeugst. Ich bin ein braunes Lorbeeren Blatt Vom Ast beim Frost herabgerissen Vom Wind geholt und weit geschmissen Im Straßengraben ganz allein und desolat. Du bist verträumt und fabelhaft, wie immer. Ich komm mit dir nicht ganz so richtig mit. Mein Herz ist voller Blut. Deins ist aus Granit. Ich liebe dich! Warum? Ich habe keinen Schimmer. Ruf mich doch nicht schon wieder an sobald an mir die Wunden heilen du weist es, ich werde mich beeilen Das Leben ist ein Spiel, und du fängst an.
  20. Luis Figo

    Mit Dir Allein

    Mit dir allein (Musik: Danger Dan – Nudeln und Klopapier) In meinem Herzen gibt’s nur 3 kleine Räuber und eine Maus Sie heißen Diego, Luis, Birgit und dann noch Miguel Wir leben zusammen in unser’m wunderschönen Backsteinhaus Jeder Tag ist einzigartig doch vergeht viel zu schnell. Ich seh‘ in strahlend Gesichter meiner Kinder und meiner Maus Und kein Tag vergeht, dass ich dafür verdammt glücklich bin Auch wenn’s Leben vorbeirast und man gelebt hat in Saus und Braus Weiß ich doch tief in mir hier gehöre ich hin. Und jeder Atemzug von mir auf dieser Welt Sei es Fußball, Musik, Filme, Comics oder einfach nur so Würd ich geben, würd ich geben, für jede einzelne Sekunde Für ein Sommermärchen mit dir allein egal wann oder wo Für ein Sommermärchen mit dir allein egal wann oder wo Für ein Sommermärchen mit dir allein egal wann oder wo. In meinem Kopf schwirren wilde Gedanken und mach mir nichts draus Hab den Rückhalt meiner Familie, sie stehen zu mir Doch am Meisten hilft und steht zu mir meine bezaubernde Maus Deshalb wünsch ich all das Glück dieser Welt nur dir. In 19 Jahren gab’s Höhen und Tiefen man hält es kaum aus Haben gelacht, geweint und gestritten und uns geliebt Hab mich fast verloren, doch deine Liebe zu mir holte mich raus Du bist wundervoll und es ist schön, dass es dich gibt. Doch jeder Atemzug von mir auf dieser Welt Sei es Fußball, Musik, Filme, Comics oder einfach nur so Würd ich geben, würd ich geben, für jede einzelne Sekunde Für ein Sommermärchen mit dir allein egal wann oder wo Für ein Sommermärchen mit dir allein egal wann oder wo Für ein Sommermärchen mit dir allein egal wann oder wo. Mario Sachse 2020
  21. Ralf T.

    Du bist mehr

    Du bist mehr Ja, ich sah dich, du warst sehr schön, vergleichbar an sich wie Morgentau anzuseh´n, den, der immer so früh da ist, im dämmernden Morgengrau, geadelt wird vom Licht, der Vergleich passt genau, doch du warst mehr für mich. Ich fühlte dich, du warst zart, ich streichelte dich sanft, deine Haut war sehr apart und weich wie Samt, in dem dein Wesen als Collier gebettet ist, so hätt ich's können sehen, doch du warst viel mehr für mich. Ich hörte deine Stimme, in einem mir vertrauten Ton, diese klang, wenn ich so sinne, wie eine harmonische Version, so wie das Säuseln des Windes, der wie durch Engelflügel spricht, gedanklich in sehr schönem Sinne, doch du warst immer mehr für mich. Du warst mir immer mehr wert, als das, was wertvoll scheint, da schon dein Wesen dich ehrt, wie du selbst, schön zu sein, du bist gut, so wie du bist eine wirklich Liebe an sich, die man nie und nimmer vergisst du bist immer noch mehr für mich! Weil die Erinnerung wach bleibt und nie erlischt! R. Trefflich 2008/2021
  22. Ralf T.

    Zum Muttertag

    Zum Muttertag Den MUTTERTAG gibt es nun schon über einhundert Jahre, nun bringt man Geschichtliches hier mal zum Tage: Den Ursprung in Amerika, anno 1907 gebürtig das Jahr, für den Muttertag nun steht, den man heute als Feiertag begeht. Zur Entwicklung ist hier nun zu sagen, er verbreitete sich in den ersten Jahren, weltweit nun, wohl nicht so schnell, bis England dann den mothering day dann endlich übernommen hat, gab man ihm 1917-1924 europaweit statt. In Deutschland wurde er ins Leben gerufen, von denen, die Freude hervorrufen, mit Blumenwaren, die sie vertreiben, wo Frau sich meist erfreut mag zeigen, wenn´s Blumen als Geschenk mal gibt, da sie die frische bunte Blütenpracht liebt. Es machte die Runde ohnegleichen, was eine Werbekampagne konnte erreichen, die nun 1922/23 in Deutschland ganz klar, der Verdienst der Blumengeschäftsinhaber war, welche mit Schaufenster - und Plakatslogan: mit dem "Ehret die Mutter" klar Stellung bezogen, dazu Veranstaltungen bis hin zum Muttertagspoem, in denen der Sinn eines solchen Tages erhoben, was auch bald Realität ward sodann, und am 13. Mai 1923 Feiertagsform annahm. So ging das dann, die nächsten zehn Jahre, dann wurde er in neupolitischer Phase, ganz offiziell zum Feiertag erklärt, und die Mutter wurde mehr geehrt, wenn all die Richtlinien zutrafen, die so für die Deutschen sprachen, was damals das Gesetz gab statt, welches dann diktiert so ward. Die Mutter wurd´ 1938 noch mehr geehrt , mit Mutterkreuz als symbolischen Wert in dieser neuen deutschen Zeit, als Ansporn zur Gebärfreudigkeit, von jenen, die wohl dies erwogen, zur Volksheldin erhoben,... ...im Sinn der Nachwuchsproduktion. Nach´m Krieg war´s dann vorbei, zumindest so im Sowjetzonenteil, wofür nun Deutschlands Osten spricht, da wollte man den Muttertag nicht, zumindest nicht die, die da regiert, sie ham´ dazu dann propagiert: Ein "Westlich-Reaktionärer-Nazifeiertag", das war nicht so nach der Roten Art, doch wollten sie es wohl auch nicht seh´n, wenn sich die Mutter freut am Dankeschön. Das war´s was Geschichte ist, jedes System doch für sich spricht, doch wenn man seinen Sinn noch lenkt, Jeder Mensch doch für sich denkt, so das Schlusswort hier bedenkt: Zum Muttertag werde ich die ehren, die mich einstmals mocht' gebären, welche nun mein Ursprung ist, als leibliche Mutter mir zuspricht. Auch wenn ich sie nur selten seh´, und wenig reden, es tut nicht weh, werd ich dennoch nicht vergessen, was ich selbst kann nicht ermessen, Umstände und Schmerz fürwahr, und das sie mich gesund gebar. Zum Muttertag ehr´ ich wohl auch, meines Vaters zweite Frau, die immer stetig für mich da, für mich stets wie ne Mutter war. Sie gebar mich nicht, doch war sie jene, die da war, zur der Zeit voller Probleme, wobei das Problem ich war,... ...nicht der artige und unanpassbar. Sie hat die Sorgen mitgetragen, hat oft gebangt und auch geweint, doch stand sie zu mir auch dereinst. Die zwei Frauen ehr´ ich heut, im Sinn und mit Schreibseligkeit, halt mit all dem Gedankengut, was man seiner Mutter so kund tut. Zum Muttertag, der heute ist, jedoch Respekt wohl aus mir spricht, zu jeder Frau, die wie ich mal sag, die, die Mutter wirklich in sich hat, mit ihrer Liebe zu dem Leben, das sie selber hat gegeben, was beim schwanger sein fängt an, wo das Gefühl hat wohl Bestand, der Mutterliebe ein Leben lang. R. Trefflich 2007/2021 *Informatives... Was wäre die Welt ohne Mütter? Der zweite Sonntag im Mai ist Muttertag und Tag der Blumensträuße. Das könnte damit zusammenhängen, dass die Floristenverbände den Aktionstag in den Dreißigern nach Deutschland holten. Seitdem bekommt Mama an diesem Tag traditionell Blumen. Auf den Gedanken kommt es an! Deshalb strahlt eine Mutter über den selbstgepflückten Blumenstrauß aus ihrem eigenen Garten. Erwachsene Kinder bringen am Aktionstag entweder persönlich Blumen aus der Gärtnerei vorbei oder schicken einen bunten Strauß per Post. Diese Geste soll sagen: Siehst du, ich habe dich nicht vergessen. Der Gedanke, mit dem der Muttertag im frühen 20. Jahrhundert in den USA entstand, ist die eigene Mutter und Großmutter zu ehren. Also ihre Leistung in der Erziehung und im Haushalt anzuerkennen. Zumal Frauen in dieser Zeit in der Öffentlichkeit wenig Beachtung fanden. Aus diesem Grund ließ die Begründerin des Muttertags, Anna Marie Jarvis am 12. Mai 1908 nach einem Gottesdienst 500 weiße Nelken an die Mütter verteilen. Bei aller Liebe zu Blumen und Geschenken ist es die Botschaft, die zählt! Mama, ich liebe dich! Ich danke dir für alles! Du bist die Beste! Zu wie vielen Gelegenheiten denken wir es, ohne es auszusprechen? Viel zu oft! Doch der Aktionstag ist die Bühne um diese Gefühle in Worte und/oder Bilder zu fassen. Mamas lieben Bilder! Sie pflastern zu gerne ihre Wände damit und bewahren sie Jahrzehnte lang auf! Also warum nicht eine moderne Tradition begründen und Mama am Muttertag ein schönes oder lustiges Foto per Mail, MMS oder Whats-App schicken? Ein selbst gedrehtes Video geht natürlich genauso! auf einen Blick Name: Muttertag Kategorie: Aktionstage Alternativnamen: kein Alternativname bekannt Beweglicher Termin: Ja Genre: Brauchtum , Familie , Gedenktag Wird gefeiert seit: 1914 Wirkungsraum: Weltweit (teilweise) Initiator: Anna Marie Jarvis (Quelle: www.dertagdes.de) Anna Marie Jarvis (* 1. Mai 1864 in Webster bei Grafton (West Virginia); † 24. November 1948 in West Chester (Pennsylvania)) ist international anerkannt als die Begründerin des Muttertages. Leben Ihre Mutter, Ann Maria Reeves Jarvis, war der Wohltätigkeit verschrieben und organisierte bereits während des amerikanischen Bürgerkrieges sogenannte Mother’s Friendship Days (Mütter-Freundschaftstage), mit dem Ziel, den Verwundeten beider Seiten das Notwendigste zukommen zu lassen. Nach dem Krieg wurde sie in der Werbung um den Muttertag aktiv. Zur damaligen Zeit war es ein Feiertag, der auf Pazifismus und Sozialdienst basierte. Jarvis konnte ihr Ziel zu Lebzeiten jedoch nicht realisieren Zwei Jahre nach dem Tod ihrer Mutter ließ Anna Marie Jarvis am 12. Mai 1907 in ihrer Kirche einen Gedenkgottesdienst für sie feiern und fuhr dann in dem Bestreben fort, einen Tag der Mutter als anerkannten Feiertag herbeizuführen. Die Bemühungen um Förderung des Muttertages waren 1914 von Erfolg gekrönt, als dieser national anerkannt wurde. Der International Mother's Day Shrine (Denkmal des Internationalen Muttertages) steht noch heute in Grafton als Symbol ihrer Leistungen. [...](Quelle: Wikipedia)
  23. Windreiter

    Lebens-Gedanken

    Seit ich denken kann, denke ich; hierhin, dahin, dorthin. Doch was denke "ich" wirklich? Seit ich greifen kann, greife ich; Hierhin, dahin, dorthin; Doch wohin greife ich wirklich? Seit ich laufen kann, laufe ich; Hierhin, dahin, dorthin; Doch wohin laufe ich wirklich? Seit ich tätig sein kann, bin ich tätig; Hier, da und dort - einfach überall; Doch was tue ich wirklich? Seit ich helfen kann, helfe ich; Diesem und Jenem, hierbei und dabei; Doch wem helfe ich wirklich? Am Ende des Lebens, bin ich erschöpft; vom Greifen, vom Denken, vom Laufen, vom Tätigsein und Helfen. Von all dem müde geworden begreife ich; - was ich wirklich gesehen habe, - wonach ich wahrhaftig gegriffen habe, - wohin ich wirklich gegangen bin, und was für ein Narr oder Weiser ich war.
  24. O du wandelnder Geist, nachdenkender, zweifelumwoben .Treiben wir ständig umher und suchen den schützenden Hafen. ..Gott, allmächtiger Gott, im Sturm deiner Fülle ertrinkt doch ...Alles! Dein Wille geschieht und geschieht, nichts ist, wie es sein soll! ....Kein Paradies, nur Momente des Glücks gönnst Du uns beizeiten. .....Deine Meere verschlingen das Land, überfluten die Häuser, ......Hunger, Durst, todbringende Seuchen, wir leiden umsonst nur! .......Gegen das Boot klatscht wieder und wieder mit Zorn deine Welle, ........Aber wir rudern, wir rudern der Macht deiner Launen entgegen, .........Glaubend, Du schickst uns erholsame Zeit in friedlichen Stunden. ..........Rettendes Glück bleibt einzig die Liebe, die uns im Besitz ist, ...........Wenn wir sie lassen und Du, Herr, diese uns gönnst, auf ein Neues ............Legen wir ab und hissen die Segel im Sturm, wenn es sein muss. - . . Fietje Butenlänner
  25. Ralf T.

    Schöner Moment

    Schöner Moment Es ist mal wieder ein schöner Moment, ich schließ die Lider wenn ich so denk´, denk´ an Dein´ Duft und Deinen Leib, Deiner Lippen Kuss, all Deine Zärtlichkeit. Der Moment hält länger an und ich bedenk´ wie alles begann, ich denk´auch wo wir beide sind, was Zeit braucht, bevor sie Form annimmt. Die Formgebung war denkbar leicht, der Wille tat kund was man dann erreicht und ein schönes Ziel war auch gegeben, es wiegt sehr viel ein Zusammenleben. Der Moment der länger war, in dem ich so denk´ war völlig klar als Einleitung nun mal zu sehen, als aromatischer Wirkstoff unserer heißen Liebe eben! Den ganzen Tag verweilte ich, dort wo ich´s mag,- ich dachte an Dich, an meine Braut, du liest es noch hier es war dir alles vertraut meine Liebe gehörte nur Dir. R. Trefflich, 2008/2021
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.