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  1. Ralf T.

    Zum Raubbau

    Zum Raubbau Raubbau...zu sehen, so als klassische Form, logisch durch Menschen, natürlich abnorm, also wieder mal - ganz abnormal... ...die Ausbeutung von Urwäldern radikal durch Kahlschlag des gesamten Areal. Doch manchmal nach selektiver Auswahl, von besonders begehrten Bäumen, da sollt´ man doch aufhören zu träumen, wie nun der Mensch zur Umwelt steht, er sich sogar an stummen Leben vergeht. Das Ökosystem wird so zerstört, eine Ausbeutung die wohl empört, doch interessiert das bei Geldgier nicht, des Menschen wirklich krasse Schicht, die mit dem Raubbau aus ihm spricht,... ...Pflanzen massig niederzumachen, welche ihn auf Erden atmen lassen... ...was nun für ihn doch eigentlich, letztlich auch zum Überleben wichtig ist, doch denkt er spät, was man oft sieht, durch Raubbau es vielleicht ein Fiasko gibt... ...wenn er dann keine Luft mehr kriegt! Ein Suizid in rauhen Mengen, so mag man von der Masse denken, wenn man die Zahl der Menschen sieht, die ohnmächtig nun dem statt gibt, was eigentlich Wenige vollziehen, und die tun das in allem Frieden, bis die Natur zurückschlägt dann,... ...dabei sind aber wir alle dran! Denn die Natur sie fragt wohl nicht, für wen letztlich der Schuldspruch ist, wer den Raubbau selbst praktiziert oder zusieht ungeniert,... ...oder auch wegsieht dann und wann, weil er sich sagt: "Was geht mich das an?" Die Logik der Geschichte sagt: "Handeln, bevor die Luft wird knapp!" Ein Spruch der Gedanken wert doch ist, weil es schließlich uns alle betrifft! R. Trefflich
  2. Anonyma

    Es ist still geworden

    Es ist still geworden Gestern hat ein Berg zu mir gesprochen, über Zeiten, die vergangen sind. Sprach zu mir, als wäre ich ein Kind, so, als hätte ich mein Wort gebrochen, nicht gehalten, was ich einst versprach. Irgendwie, da konnte ich ihn spüren, seine Trauer wollte mich berühren, hallte wie ein Echo in mir nach. Er erzählte mir von grünen Wäldern, klaren Bächen, Tieren, deren Namen längst vergessen wurden, und von Samen, wie sie reiften, und von Blumenfeldern. Und ich sah die kahlen, grauen Hänge, wünschte, dass ein Vogel, einer, sänge. (04.09.2015)
  3. Manne

    Spatzenkonzert

    Der Spatz wird es im Leben nicht zu einem Sänger bringen. Nie wird in seinem Leben er wie eine Amsel singen. Der freche Spatz singt eben wie der Schnabel ihm gewachsen, bei Gassenhauer-Melodien, da lässt es sich relaxen. Für mich ist jeder Spatz ein Star und seine hellen Töne klingen wie: „ach, Heimat du, wir lieben dich, du Schöne.“
  4. Peitzer Dichter

    Die Feenbucht

    Der volle, blaue Mond steht hoch, Wirft in die Bucht sein Zauberlicht, Es tänzelt dort im Wasser noch, Es wogt darauf wie eine Schicht. Die Wellen kosen den bleichen Strand, Von Klippen liegt er eingeschlossen, Als hätt’ man strahlend weißen Sand In einen steinern’n Krug gegossen. Der volle, blaue Mond steht höher, Und lodernd blitzen seine Stern’, Und blitzen immer loh und löher, Gleich rotem Mohn auf den Äckern. Auf die klaren, sachten Wellen, Haben diese sich gesellt, Wie von tausenden Laternen, Liegt so die ganze Bucht erhellt. Der volle, matte Mond steht tief, Das Meer verfärbt sich langsam rot, Die Sonne, die er schlafen hieß, Erhebt sich über’m Horizont. Schon liegt vom Tageshell belichtet, Die Landschaft ew’ger Sinnensucht, Von eben der ich just berichtet; Die wundersame Feenbucht.
  5. ElR

    Der See

    Der Nebel ziert das kühle Nass bis zu den ersten Sonnenstrahlen Geküsst der Tau im feuchten Gras und glitzert in des Schilfes Hain Welch wundervolle Zeit des Tages welch wunderschön Philosophie welch Glück man hat doch hier zu sein in so verträumter Harmonie Des frühen Morgens Schein begrüßend Ein Vöglein singt, kein Winde weht Keine Welle stiehlt des Spiegels Glanz Noch liegt in sanfter Ruh der See
  6. ElR

    ...

    Schwerelos am Himmel So fern von mir und doch Kann man sie oftmals spühren Auf Bergeshöhen noch Sie schwebt über die Welt Sich ihrer nicht bewusst kennt keine Trauer, keinen Zorn keine Liebe oder Frust Sie weiß nicht wer ich bin Sie kennt nicht meinen Namen Treibt nur so vor sich hin Vor der Sonn an schönen Tagen Mit Silberstreif geziert liebt man sie anzuschauen Die Wolke hoch am Himmel Als wäre sie ein Traum
  7. Es liegt die Stadt dort hinten im Nebel, der Schleier welcher sich erstreckt, und man sie fast nicht mehr entdeckt. Es Regnet hier an Stand und Ort, wann er wohl wird ziehen fort?, weiter zur nächsten Stadt, und diese einhüllt in eine Wolken-Stadt. An sich habe ich nichts gegen den Regen, wie andere sichtlich groll gegen ihn hegen. Der Klang der Tropfen welche prasseln hinunter auf das Blätterdach mit Ach und Krach, kommen von weit oben her, die Reise von dort ist aber garnicht so schwer. Ein beruhigendes Geräusch, was mich niemals wird verscheuchen, der Wald mit seinen unzähligen Geräuschen. Nebel kann man vergleichen, wie der Puderzucker unter den gleichen, Klein und Fein er es schafft, an allen Orten zu sein mit der Windeskraft. Der Nebel zieht durch den Wald, eine Wolke welche ist Nass, Kalt und Feucht, hüllt alles ein was Kreucht und Fleucht. Die Natur macht den Menschen, nicht der Mensch die Natur, dahin müssen wir zurück, oder in der Zukunft wieder auf die richtige Spur.
  8. Steph1988

    Ein Novembermorgen

    Wenn Regen fällt hinab zur Erde und dringt wie Eis in Mantelkrägen, dann ist ein Novembermorgen. Wenn Äste droh'n wie tote Finger und Vogellied verstummt im Nebel, dann ist ein Novembermorgen. Wenn Wind durchfährt das Dunkelschwarze und tausend Flüsterstimmen wispern, dann ist ein Novembermorgen. Wenn Weg erschimmert fahl im Zwielicht und Geister ziehen ihre Runden, dann ist ein Novembermorgen.
  9. Walther

    Selbst. Täuschung.

    Selbst. Täuschung. Der Winterwind schenkt heute eine Träne: Sie stiehlt sich leis ins linke Auge, rollt, Als eine alte Eiche ächzt und grollt. Doch er zeigt ihr die großen kalten Zähne Und wischt die letzten Blätter fort. Sie schmollt, Greift Grau vom Himmel, als ich an sie lehne. Die Wärme geht jetzt lang in Quarantäne: Der Macht aus Nord wird so Tribut gezollt. Die Maske trag ich, die des Hoffnungsvollen: Sie schützt vor Ängsten den, heißts, der sie trägt. Das glauben die, die‘s gerne glauben wollen, Wenn ihnen einer schon den Ast absägt: Ich hätte meiner Träne trauen sollen, Doch meine Chuzpe war zu ausgeprägt.
  10. DavidPessoa

    Die Birke

    Die Birke Von allen Bäumen spürte ich immer schon eine besondere Vorliebe für die Birke. Ich vermute, weil sie eben nicht die Größte, die Mächtigste oder Älteste ist. Sie steht oftmals selbst für sich allein, auf einer Weide, am Wegesrand, ganz ohne Plan. Und ist dennoch auf ihre Weise wunderschön. Sie holt in ihrer Rinde das Weiß der Wolken auf die Erde. Durch ihre Blätter sieht der Himmel blauer aus, wirkt der Sommerabend lauer und jedes Kinderfest zauberhafter. Erst später erfuhr ich von einem sehr erfahrenen Mann, dass dieser Baum unter den Menschen als wertlos gilt. (DavidPessoa, 24.10.2021)
  11. Steph1988

    Das beste Mittel

    Wenn ich durch die Wiesen geh', tut das Herz mir nicht mehr weh. Bächlein klein, plätschert fein, über'n Stein hinab. Wenn ich durch die Felder geh', tut das Herz mir nicht mehr weh. Rehlein springt, Vöglein singt, Mohn lässt grüßen, Blüten küssen, bunt den Wegesrand. Wenn ich durch die Wälder geh', tut das Herz mir nicht mehr weh. Häslein lauscht, Wind, der rauscht, leis' durch's Blätterzelt. Ginstergelb, schöne Welt, herrlich kühl und still. Wenn ich durch die Berge geh', tut das Herz mir nicht mehr weh. Adler fliegt, singt sein Lied, Gräser weh'n, bleib nicht steh'n, sieh' das Kreuz es lacht. Seele singt, Herzlein springt, unter'm Himmelsdach.
  12. Luis Figo

    Du schöner Herbst

    Du schöner Herbst Wenn Herbstlaub sich zu Boden legt und Blätter bunter werden wenn kühler Wind durch Gassen fegt beginnt der Herbst auf Erden. Welch Farbenpracht erleuchtet dann herausgeputzt zum Tanze Mutter Natur erfreut sich dran liebkost mit ihrem Glanze. Ein kühler Morgen, zarter Hauch es fröstelt an den Scheiben die Tiere merken's langsam auch wird Zeit daheim zu bleiben. Die Sonne kitzelt manchen wach verführt mit allen Sinnen und ist am Abend dann zu schwach zieht bettelarm von hinnen. Ein Vöglein zwitschert noch vergnügt seine liebste Melodei der Frühling, Sommer, Winter lügt nur der Herbst am Schönsten sei. Mario Sachse 2015
  13. Federtanz

    Ein Gute Nacht Kuss

    Eine ersehnte Frühlingsnacht. Ich öffne meine dunklen, langen Haare, so dass der Wind über diese durchfährt. Der Wind streift in einer klaren Genauigkeit über meinen Nacken, runter zum Rücken. Eine zarte Gänsehaut erblüht bis zu den Zehen. Meine nackten Füsse berühren die ersten scharfen Kanten und Schnitte einer Wurzel. Ich lasse mein Fuss vorsichtig darüber streifen und fühle noch die laufende Energie. Die Nacht birgt mich. Wie ein Kleid umhüllt es mein äusseres und inneres. Es beschützt mich vor der Realität und lässt mich in diesem Traum. Ich werde eins mit der dichten Dunkelheit. Im samtenen Mondlicht schimmert nur noch wenig. Die ersten Sterne strahlen in meiner Iris und öffnen in mir das Tor zu einer nie erzählten Geschichte. Hier gibt es bloss die Ewigkeit, echoen einige Wesen. Ich bin angekommen. Eine blubbernde Quelle erstreckt sich durch die dunkle Waldlandschaft und zieht den Mond lang und meinen Schatten kurz. Ich brauche nirgends hin, dass hier ist das Ankommen. Angekommen. Erwartet. Ich lege mich bald auch schon auf den kühlen Boden und fühle die Erde unter mir. Es gibt keine Einsamkeit, flüstern die Sterne. Sie kichern leise. Meine Zehen berühren die Oberfläche der fliessenden Quelle und schärfen meine Gedanken. Gedanken, die sich wie leichte Blumen anfühlen. "Blumen gibt es hier auch", haucht eine kleine. Daraufhin legt sie ihren geschlossenen Kopf auf meinen Arm und atmet leise und langsam aus. Mit einem langen Seufzer gesellen sich weitere Köpfe dazu. Einen grossen Blütenkopf halte ich schon bald in meiner rechten offenen Hand. Die Quelle fliesst tröpfelnd durch den Nebel-auf meine Nachthelle Haut und die Erde bettet mich in seinem festen und tröstenden Grund ein. Wie deine warme Hand fühlt sich dieser Gedanke an-deine wohlwollenden Gedanken erzählen mir die Blumenköpfe – die sich über mich ausgebreitet und ausgeweitet haben…So, als wollten sie mich halten, bevor ein tiefer Traum mich packt und mich nicht mehr gehen lässt. "Hallo Nachtmeister, ich bin jetzt da". "Hallo, Erdenkind".
  14. Quasar

    Schönheit der Natur

    Im Osten geht die Sonne auf bis in den Westen ist's ein Dauerlauf. Wenn es halt mal regnet, der Himmel uns nur segnet. Farbenfroher Regenbogen von Horizont, zu Horizont, wo sich das bloße ansehen schon lohnt. In jeder Blume steckt viel mehr, nicht so wie du denkst, die Pflanze ist nicht leer. In der Dunkelheit kommt irgendwann ein Lichtlein her, das sind die Lebewesen im tiefen, dunkelsten Meer. © Quasar (05.01.2021)
  15. Harter Fungus Er scheint hart nicht aus Beton, jedoch ein Stein ist in ihm schon,- und der im Wort macht den Ton,… …den man so schnell wohl nicht vergisst, weil er augenscheinlich einen schon anspricht, und noch dazu sehr schmackhaft ist,… …es ist jener, der wohl die Finderfreude stillt, bei dem, der zur Suche bereit und gewillt,… …ihn ganz und gar findet gut…den Steinpilz. R. Trefflich am 13. Juni 2021
  16. Liz

    +++ MOHN MOHN MOHN +++

    Jedes Jahr zur gleichen Zeit, macht sich in meinem Garten die Mohnpracht bereit. Wunderbar kann ich erkennen, wie sich deine Köpfe der Sonne entgegen strecken. Du entledigst dich langsam deiner Schale, wie die Haut bei einer Schlange. Deine Anmut und Schönheit lässt mich still schweigen, ich kann gar nicht anders - mit nichts zu vergleichen. MOHN MOHN MOHN So strahlend, so kräftig, so leuchtend dein Rot - stundenlang könnt ich vor dir stehn, oft bist du sogar Trost. Die Welt ist so schnell, denn keiner hat mehr Zeit, dabei ist es schon längst soweit. Einfach einmal inne zu halten, doch überall nur gehetzte Gestalten. MOHN MOHN MOHN Kaum einer sieht deine wundervolle Pracht - doch ich schau dich an, sobald ich erwach. Gespannt zähle ich deine Köpfe, hoffe das Petrus nicht seine Schleuse öffnet. Denn dann ist es ganz schnell vorbei mit der Pracht - aber du hast für kurze Zeit mein Herz zum Leuchten gebracht. Mohn, Mohn, Mohn - blühe für mich, ich erwarte dich schon. Denn du hast der Welt alles gegeben, musst aber dennoch und trotzdem wieder gehen. MOHN MOHN MOHN Jetzt schon kann ich es kaum erwarten, denn nächstes Jahr blühst du wieder im Garten. Streckst deine roten Köpfe der Sonne entgegen, nichts kann mir das nehmen, welch große Freude schenkst du meinem Leben. MOHN MOHN MOHN, ach du schöner MOHN.
  17. Ralf T.

    Mai und Pfingsten

    Mai und Pfingsten Was hat uns der Mai nun bisher gebracht(?), er hat, in der Zeit, derweil sehr viel Grün entfacht, hat wohl Blumen und Pflanzen sehr schöne Blüte geben, lässt im Großen und Ganzen den Wachstum so leben. Er gibt uns Wärme und Sonnenschein, lädt auch zu gerne zum Spaziergang ein, gibt Müttern zu Ehren jährlich den Muttertag, was uns alle sollt' lehren das jener ein Dankwort behagt. Auch viele, der Männer, mag der Mai stets erfreuen, denn sind sie echte Kenner des Himmelfahrtstag von Neuem, jenen Tag, den schließlich alle, als Feiertag jährlich begehen, mögen Männer, in dem Falle, ihren Durst gern ausleben. Der Mai, er bringt auch die Eisheiligen, die letzten Grade Kälte so in frostigem Sinn, sie tun sich meist kund, werden vom Wetter dargebracht, zur nächtlichen Stund´ eh mancher Morgen erwacht. Der Mai, er bringt zu guter Letzt, im lauen Wind noch das Pfingstfest, wo werden sollt´ das Wetter schön, und ist es uns hold dann mag es geh´n,... ...in die Natur, die uns einlädt, wo Flora und Fauna sehr schön aufleben alles in Blüte steht, und die Vögel, fürwahr, singend Freude geben, so wie man den Mai gern erleben möcht' und diesjährig anbei: Ein schönes Pfingstfest! R. Trefflich im Mai 2021
  18. Der starre Gnom Ein kleiner Kerl im Garten steht, der nun nicht grade umgräbt, weil er sich ja nicht bewegt, also eine starre Haltung hegt, weil er letztlich auch nicht lebt,… …was man an dem Umstand misst, das er wohl eine Zierfigur nur ist, den Garten ziert, man sagt schön schmückt, und augenscheinlich sehr beglückt, was manchem doch schon viel ist wert, wofür er steht,…der Gartenzwerg. R. Trefflich am 2009/2021
  19. Windreiter

    Regenwolke

    Regenwolke, anmutig, verdunkelst heut das Licht, Frische bringst du übers Land und in mein Gesicht. Keime, Saat und Erntegut, lässt nur du gedeih‘n, bringst Hoffnung und erfrischend Mut, verdrängst der Dürre Pein. Regenbogen zauberst du am Himmelsfirmament, bis die Sonne dich besiegt und alles Dunkle trennt.
  20. LuluN

    Licht

    Fließendes Licht He Du meine Erdbeerprinzessin, mein fließendes Licht. Sagst Du: Das bist Du nicht. Stehst im fließenden Licht, strahlst und lachst, sagst: Du bist es nicht. Du kleine süße Fee. Im Abendlicht getauchtes goldenes Silber, stehst Du am glänzenden Ufersee. So kann ich Dich im fließenden Licht sehn. Deine lachenden Kinderaugen blau leuchten mich an. Du breitest Deine Arme wie Flügel aus. Schwingst, fliegst in Deinen Tagträumen über die rosa, lila, gelbe, grüne Wiese davon. Dein Erdbeerkleidchen flattert im Wind. Lieblich die Vögel zwitschern ihr Lied. Vogelfrei durch hüfthohes Gras hüpfst entzückt Du ohne unterlass. Genießt den lieblichen Duft. Hast Du genug, kommst Du zu mir zurück. He meine Erdbeerprinzessin, Du meine süße Fee, kleines fließendes Licht. Hör nicht auf zu fliegen als Wiesenkönigin oder was Du sein willst UND BIST. Lulu
  21. Cheti

    Abschied

    –– Abschied –– (Ein Versuch leoninischer Distichen) Stumm ist des Sees Weißgold, wenn der Westwind über das Eis tollt. Mondlicht schenkt ihm die Pracht einer verzauberten Nacht. Jene erweckt Sternschein in den Augen von lieblichem Bernstein – Kurz nach dem süßen Genuss, deinem erfüllenden Kuss. Doch uns entzweit Chorsang, der am Vortag schon in das Ohr drang. Was – und so lass ich dich los – sagen die Schwalben dir bloß?
  22. Josina

    OSTERFREUDE

    Osterfreude Für die eifrigen Osterhäschen, mit den kleinen Schnuppernäschen, muss jetzt mal ein Päuschen her. Ohne Möhrchen geht´s nicht mehr! Sie können nur kurz ausruhen, heute gibt es sehr viel zu tun. Auf der sonnigen Blumenwiese, für die Häschen Fritz und Liese. Die Möhrchen sind schnell verputzt, jetzt wird die Zeit sinnvoll genutzt. Feißig legen sehr viele Eier, die Hühner von Frau Else Dreyer. Zwei Häschen freudig fabulieren, womit sie die Eier Nun verzieren. Mutig gibt Liese sich einen Ruck, sie versucht den bunten Batiklook. Fritz findet es besonders schick, Eier anzupinseln in Ringeloptik. In den Farben rot und blau, auch in lila meint er schlau. Vor Eifer ihre Bäckchen glühen, laut ruft er: „Ein Ei male ich in grün!“ Liese kichert, Fritz du bist ein Genie. „Dieses Osterei finden die Kinder, NIE! @G.J. Gersberg (Josina) „Ostereier im Garten verstecken kleine und große Kinder necken!“
  23. Gewitterhexe

    Einhundert Jahre

    So lange reisen wir durch dunkle Weiten, wo nur das karge Licht der fremden Sterne im Dunkeln scheint. Aus den vergangnen Zeiten weht kalt der Sphärenwind und uns begleiten die Träume unsrer Ahnen in die Ferne. Sieh dort... erscheint im nahen Sternenlichte die fremde Welt, die düster leblos kreist. Am Boden sehn wir steinerne Berichte von Katastrophen, ahnen wie Geschichte, uns in die Richtung unsrer Herkunft weist. Wie konnte diese Welt zu Grunde gehn - begann das Klima sich vielleicht zu wandeln, gabs irgendeine andere Gefahr? Wir sehn die Niederlage, können nicht verstehn, was hielt sie ab, wie konnten sie nicht handeln? Die tote Welt zieht uns in ihren Bann - wie eine Melodie in düsteren Akkorden ruft sie Erinnerungen wach, doch dann sehn uns die Kinderaugen fragend an: "und unsre Erde, was ist aus der geworden?" Ein Gemeinschaftswerk von L'ètranger und Gewitterhexe
  24. Volker Harmgardt

    Abflug !

    © Volker Harmgardt

  25. Gast

    Frühlingsmoment

    Frühlingsmoment Der Wind peitscht mir kalt ins Gesicht, der Nebel ergibt mir eine schlechte Sicht. Und doch trotze ich in Jacke, Mütze und Schal, dieser Wetterqual. Ich will mich an der Natur erquicken und euch die schöne Welt, per Bild schicken. Dort vorne treiben die Krokusse aus, am Himmel erspäht der Bussard eine Maus. Das Reh frisst die nassen Grasstriebe und der Specht hackt sein Nest, für die große Liebe. Ich zeig euch die Welt, wie sie mir gefällt. Me_rêvure M_^21
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