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  1. Ralf T.

    Der starre Gnom

    Der starre Gnom Ein kleiner Kerl im Garten steht, der nun nicht grade umgräbt, weil er sich ja nicht bewegt, also eine starre Haltung hegt, weil er letztlich auch nicht lebt,… …was man an dem Umstand misst, das er wohl eine Zierfigur nur ist, den Garten ziert, man sagt schön schmückt, und augenscheinlich sehr beglückt, was manchem doch schon viel ist wert, wofür er steht,…der Gartenzwerg. R. Trefflich am 2009/2021
  2. Windreiter

    Regenwolke

    Regenwolke, anmutig, verdunkelst heut das Licht, Frische bringst du übers Land und in mein Gesicht. Keime, Saat und Erntegut, lässt nur du gedeih‘n, bringst Hoffnung und erfrischend Mut, verdrängst der Dürre Pein. Regenbogen zauberst du am Himmelsfirmament, bis die Sonne dich besiegt und alles Dunkle trennt.
  3. LuluN

    Licht

    Fließendes Licht He Du meine Erdbeerprinzessin, mein fließendes Licht. Sagst Du: Das bist Du nicht. Stehst im fließenden Licht, strahlst und lachst, sagst: Du bist es nicht. Du kleine süße Fee. Im Abendlicht getauchtes goldenes Silber, stehst Du am glänzenden Ufersee. So kann ich Dich im fließenden Licht sehn. Deine lachenden Kinderaugen blau leuchten mich an. Du breitest Deine Arme wie Flügel aus. Schwingst, fliegst in Deinen Tagträumen über die rosa, lila, gelbe, grüne Wiese davon. Dein E
  4. Cheti

    Abschied

    –– Abschied –– (Ein Versuch leoninischer Distichen) Stumm ist des Sees Weißgold, wenn der Westwind über das Eis tollt. Mondlicht schenkt ihm die Pracht einer verzauberten Nacht. Jene erweckt Sternschein in den Augen von lieblichem Bernstein – Kurz nach dem süßen Genuss, deinem erfüllenden Kuss. Doch uns entzweit Chorsang, der am Vortag schon in das Ohr drang. Was – und so lass ich dich los – sagen die Schwalben dir bloß?
  5. Josina

    OSTERFREUDE

    Osterfreude Für die eifrigen Osterhäschen, mit den kleinen Schnuppernäschen, muss jetzt mal ein Päuschen her. Ohne Möhrchen geht´s nicht mehr! Sie können nur kurz ausruhen, heute gibt es sehr viel zu tun. Auf der sonnigen Blumenwiese, für die Häschen Fritz und Liese. Die Möhrchen sind schnell verputzt, jetzt wird die Zeit sinnvoll genutzt. Feißig legen sehr viele Eier, die Hühner von Frau Else Dreyer. Zwei Häschen freudig fabulieren, womit sie die Eier Nun verzieren. Mutig gibt Liese sich
  6. Gewitterhexe

    Einhundert Jahre

    So lange reisen wir durch dunkle Weiten, wo nur das karge Licht der fremden Sterne im Dunkeln scheint. Aus den vergangnen Zeiten weht kalt der Sphärenwind und uns begleiten die Träume unsrer Ahnen in die Ferne. Sieh dort... erscheint im nahen Sternenlichte die fremde Welt, die düster leblos kreist. Am Boden sehn wir steinerne Berichte von Katastrophen, ahnen wie Geschichte, uns in die Richtung unsrer Herkunft weist. Wie konnte diese Welt zu Grunde gehn - begann das Klima sich vielleicht zu wandeln, gabs irgendeine andere
  7. Volker Harmgardt

    Abflug !

    © Volker Harmgardt

  8. Me_rêvure

    Frühlingsmoment

    Frühlingsmoment Der Wind peitscht mir kalt ins Gesicht, der Nebel ergibt mir eine schlechte Sicht. Und doch trotze ich in Jacke, Mütze und Schal, dieser Wetterqual. Ich will mich an der Natur erquicken und euch die schöne Welt, per Bild schicken. Dort vorne treiben die Krokusse aus, am Himmel erspäht der Bussard eine Maus. Das Reh frisst die nassen Grasstriebe und der Specht hackt sein Nest, für die große Liebe. Ich zeig euch die Welt, wie sie mir gefällt. Me_rêvure M_^21
  9. NaturalTini

    Die Farbe des Glücks

    „Was ist die Farbe des Glücks?“, fragte die Schnecke, die da saß bei der Hecke des Gartenzauns. Ganz erstaunt über diese Frage, antwortete das Eichhörnchen geradewegs „Braun – so wie die Nüsse vom Baum“. Die Biene, die das hört, ist ganz empört. „Wie kann das sein? Gelb muss es sein! So wie der Blütenstaub, den ich heimtrage in den Bienenbau.“ Die Raupe sagt, „ihr seid verrückt, ist doch das Grün der Blätter das beste Stück“. Estarabella alles mitangehört und lächelt bevor sie ihnen erklärt: „Das Glück ist in allen Farben zu finden, je nach deinem Befinden. Jeder hat etwas
  10. Luis Figo

    Oh du Schöne

    Oh du Schöne Warum denn in der Ferne schweifen wenn in der Nähe liegt zum greifen jenes was uns Mutter Erden gibt zum täglich glücklich werden. Land, Natur, manch wildes Tier flüstert leis: 'verweil doch hier sei erstaunt und sieh uns an lass dich verzaubern, erfreu dich dran.' Bunte Blätter weh'n durch die Luft im Frühling zarter Blütenduft die Sonne wärmt, doch nicht zu heiß der Winter glitzert hell in weiß. Und ob ein Sturm durch Alpen fegt die Ebbe Küsten trocken legt das Wasser spült den
  11. Windreiter

    Wenn der Damm bricht

    Bei jedem Dammbruch man sieht, wie hektisches Treiben geschieht, weil alles plötzlich gesprengt, was bisher zurückgehalten und verdrängt. Die Fluten bringen Verzweiflung, Genie und Schmerz, in unser bisher so sorgenfrei lebendes Herz. Da - während die Leidenden voll Sorgen schauen - die Kreativen bereits eine neue, schönere Stadt erbauen. So ist die Flut die kommt - und himmelhoch springt, wohl ein Bote, der unsere wahre Natur zum Vorscheinen bringt.
  12. Josina

    FREUD und LEID

    Steingärten zerstören Lebensraum, verbrannte Erde ist kein Alptraum! Ein großer Garten sollte es sein, Sonne, Schatten für dich ganz allein! Keine Arbeit willst du dir machen, Steine auf schwarze Erde krachen! Vogelgesang und Taubengurren, Lärm und Dreck höre ich dich murren. Nachts willst du mit Gift spritzten, Grasfreie, Steine sollen sauber blitzen Mein Herz blutet, fühle großen Schmerz, Insekten sterben, es ist TOT— ernst! 💐💐💐💐💐 Sonnenschein beim Frühlingserwachen Me🌼nschen Tiere munter
  13. Das unfassbare Lied sieht, was diesseits und jenseits geschieht. Das unfassbare Lied lacht, wenn ein Mensch zu Größe erwacht. Das unfassbare Lied singt, wenn kreativer Genius schwingt. Das unfassbare Lied weint, wenn der Mensch sich mit ihm nicht vereint. Das unfassbare Lied wartet, dass die Sehnsucht zu ihm startet. Das unfassbare Lied gibt, weil es alles Leben liebt. Das unfassbare Lied spricht sogar durch dieses Gedicht.
  14. Federtanz

    Ein Gute Nacht Kuss

    Eine ersehnte Frühlingsnacht. Ich öffne meine dunklen, langen Haare, so dass der Wind über diese durchfährt. Der Wind streift in einer klaren Genauigkeit über meinen Nacken, runter zum Rücken. Eine zarte Gänsehaut erblüht bis zu den Zehen. Meine nackten Füsse berühren die ersten scharfen Kanten und Schnitte einer Wurzel. Ich lasse mein Fuss vorsichtig darüber streifen und fühle noch die laufende Energie. Die Nacht birgt mich. Wie ein Kleid umhüllt es mein äusseres und inneres. Es beschützt mich vor der Realität und lässt mich in diesem Traum. Ich werde eins mit der dichten Dunkelheit. Im samte
  15. Josina

    NESTBAU!

    Nestbau! Was für ein Flattern, ein Herumgeschwirr Meisen, imponieren in ihrem Revier. Ihr Gefieder glänzt im Dämmerlicht herausgeputzt, singend zeigen sie sich! Ein blauer wirft sich gekonnt in die Brust, auf ihn haben die Vogelweibchen Lust. Eins winkt kokett nun mit Flügelschlag, Weibchen, Zickerei, jede findet ihn stark! Tirilien schlägt alle mit List in die Flucht, er soll es sein, sie hat sich ihn ausgesucht. Schnäbeln, Gefieder putzen ein schönes Paar. Sie baut ein Nest aus Gras, Flechten, Feder. Haar. .
  16. Josina

    Frühlings - Picknick

    Es duftet nach Gras, Blumen, Kuchen, Veilchen, Narzissen, rote Tulpen. Verführerisch schmeckt der rote Wein, Flirten, Lachen, Gefühle aufkeimen. Sonnenglanz strahlt auf uns nieder, der Kuckuck singt seinen Namen wieder. Verträumt, schauen wir in die Natur, zärtliches flüstern, dein Liebesschwur. Die Grillen zirpen ein Lied für uns allein, DU bist alles für mich meines Herzens Sonnenschein! @ G.J. Gersberg (Josina) "Sonnenglanz strahlt auf uns nieder"
  17. Luis Figo

    Ich und mein Holz

    Ich und mein Holz Der Wald so still, er duftet gut man freut sich schöner Tage spazieren geh’n, was man so tut gesund ist’s auch, welch Frage. Doch plötzlich großer Lärm im Wald die Motoren dröhnen laut auch Kettenrasseln schrill erschallt sag, wird hier der Wald versaut? Ritsch-Ratsch … die Säge tönt, Baum ab wird in die Luft gehoben die Äste gleiten schnell herab wird kahl gleich weggeschoben. Wer ist denn dieses Arbeitstier der tief im Walde säget wer achtet stets auf sein Revier und Baum an Baum fein leget.
  18. Und wieder und wieder frage ich mich: Warum passiert das alles? Warum zerstören wir unsere eigene Lebensgrundlage, unser eigenes Zuhause in diesem unfassbaren Ausmaß? Ist es purer Egoismus, mangelndes Wissen? Nein, ich würde sehr viel weiter gehen. Die Ursache liegt vielleicht sehr viel tiefer. Sie liegt vielleicht tief verborgen in uns und wartet darauf gesehen zu werden, geheilt zu werden: Wir haben die Verbindung verloren. Nicht nur die Verbindung zur Schönheit der Natur und unseren Mitbewohnern, sondern auch die Verbindung zu uns selbst und unserem Wesen, zu unserem Inneren und unseren tie
  19. Josina

    WINDSPIEL

    Windspiel Der Wind umbraust das rote Haus Gräser, Blumen Blätter zerzaust. Bäume winken, er kennt jeden, rüttelt frech an Fensterläden! Ermüdet er sich nun besinnt, ein sanftes Raunen dort erklingt. Friedvoll prasseln Tropfen fein der Regenchor stimmt leise mit ein. Ich fühle mich sehr geborgen an Norwegens schöne Fjorde Abendwind sing – sang vom Regen Traumgeflüster mich umgeben! @G.J.Gersberg "Friedvoll prasseln Tropfen fein"
  20. MatSo

    Die alte Weide

    Die alte Weide Hier am See und Fluss sie steht, sich biegsam im Sturm bewegt. Bogen und Pfeifen werden aus ihr gebaut, so ist sie uns schon als Kind vertraut. Die Bienen sammeln ihre erste Tracht, wenn der Frost noch wütet in der Nacht. Für's Rendezvous dient sie als Dach, und seufzt danach oft "Ach" Der Biber aus ihr Burgen und Dämme macht, mit ihr so eine eigne Landschaft erschafft. Der Flechter aus ihr gekonnt Körbe biegt, um einzusammeln was die Natur uns gibt. Ihr Saft kann unsere Schmerzen lindern, um Kummer und Sorgen zu mindern. Ihre Regeneration ist so w
  21. schmusefisch

    Herbstwald

    Der Wald er liegt nun brach und leer. Es fällt hinein der Sonnenschein, wie kann er nur so traurig sein ? Das Laub am Boden sich zerdrückt, die kahlen Äste zu mir reckt. Ich geh hindurch es ist ganz still, als ob kein Vogel singen will. Wie Leere widerspiegelt sich, in Reinheit meine Seele bricht. Mir wird nun klar im brachen Wald, lieg still im Laub und werde kalt.
  22. Ist eine Spinne hässlich oder schlecht, - wenn sie ihr kunstvolles Netz spinnt, worin der Morgentau glitzert, um darin einen unachtsamen, „wunderschönen“ Schmetterling zu fangen? Oder eine Künstlerin? Ist ein Schmetterling „gut und besser“, weil er über dem Boden schwebt, und uns mit seiner Farbenpracht und Lebensreise von der hässlichen Raupe bis zu seiner Verwandlung inspiriert? Sollen wir eine Schlange aufgrund ihrer Eleganz sich ohne Beine fortzubewegen bewundern, und als „schön“ empfinden, oder als „hässlich“
  23. Wenn alles traurig grau ist Es regnet unter der Haut Dann laufe ich mich frei Durch die Natur Mein Geist noch denkbar laut Irgendwann in meinem Lauf Dann lasse ich alles hinter mir Urplötzlich Bin ich frei Dann findet mich meine wahren Natur. Ich sehe sie in dem freundlichen Blick einer Fremden Ich höre sie im Rauschen der Blätter einer Eiche am Wegesrand. Ich atme den Wind und fülle meine Lungen so tief und rein bis ich fast anfange zu fliegen. Und ich kann einfach nicht anders, als zu Grinsen wie ein Honigkuc
  24. Sonja Pistracher

    Frühstücksgäste

    Stechend schön gefärbte Wesen tummeln sich am Frühstückstisch frei erfunden wohl die Thesen, dass sie sich, weil knackig frisch als Gäste zu benehmen wissen, was kein Beweis dir garantiert, sie auch nicht die Füße küssen, du bist eher konsterniert. Angelockt durch hehre Düfte summen sie auf deinem Brot wackeln frech mit Butterhüfte, während du gelähmt devot. Angstbeflissen gib jetzt auf flüchte ins vertraute Haus, nehme leidvoll es in Kauf, dass ertönt siegreich Applaus.
  25. Darkjuls

    Wie male ich Liebe?

    WIE MALE ICH LIEBE? Wie male ich die Liebe in der Natur Mohn flammt im Korn, Feuer im Azur wallendes Blut einer tiefblauen Nacht im Herzen die Glut, im Auge die Pracht Mit zartem Gewand, ein tanzendes Kind trotzt der Welt, dem Regen, dem Wind senkt sein Haupt in Demut dem Leben um anmutig stolz sich neu zu erheben Wie male ich Sehnsucht im goldgelben Licht? Ein Mohn am Feldrand mehr braucht es nicht. Bild
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