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  1. Fernab des Lärms tauche ich ein, in deine friedvolle Stille. Nur in dir vermag ich es, Ruhe zu finden. Du empfängst mich, mit weit geöffneten Armen, erzählst mir wortlos, von deinem regen Treiben. Du schenkst mir Geborgenheit, wie der Schoß einer Mutter, welche ich nie hatte. Schützend legst du deine Hand, über mein bedeutungsloses Sein, bin ich doch auch nur ein kleiner Teil, deines großen Ganzen.
  2. Welch tiefes Blau ist dies das sich vom Himmel her ergießt hellblau, azur, türkis sanft auf dem Flusse wiegend fließt die Sonne schmilzt darüber glänzend taucht ins klare Nass den Schein in Wogen an das Ufer grenzend endlos hier im stillen Sein. Die Wasser lächeln - ist es wahr was dort gespiegelt flüchtig lebt in meinen Augen und so klar und Kreise in die Wasser legt Wind der ihnen Traum entlockt Erwartung glüht dem Herz entgegen Zweifel ruht und Friede lockt um nur den Augenblick zu leben.
  3. Blume des Lebens, unendliches Licht, bin Dir ergeben, wann Du auch sprichst. Ob laut oder leise, bist immer nur weise, vergibst einem Toren seine verschlossenen Ohren. Öffnest das Herz, verzehrst allen Schmerz, lässt Wunder geschehen und Wachstum entstehen. Kann dich nur lieben und nie mehr wegschieben, öffnest das Tor: Komm, tritt nun hervor!
  4. ***1*** Der Mensch war einst ein Stück Natur, ein Teil des Ganzen, in der Spur. Sie lebten in Rudeln, Stämmen und Herden, sie fragten nicht, was wird morgen werden. Sie lebten für den Fortbestand, Naturgesetze sie verband. * Sie alle jagten, kämpften viel, fürs Überleben, ums Revier. Nichts was geschah, war ohne Grund, denn diese Erde war gesund. * Berge, Flüsse, Wasserlauf, Vulkane, Meere, Urwald auch. Flora, Fauna so unendlich reich, ein jedes und alles, waren gleich. * Und die Gesetze der Natur, * die hielten alles in der Spur * **2*** Dann eine Art hat bald entdeckt, dass mehr in dieser Erde steckt. Sie stellte sich, auf zwei der Beine und übernahmen die Führungsleine. * Die Art war stark und überlegen, begann, nach höherem zu streben, fühlt sich zu höherem berufen, und will ihr Glück allein versuchen. * Der Mensch, so wie er sich nun nennt, hat sich von der Natur getrennt, will Herrscher über alles werden, egal ob dafür andre sterben, ob andre leiden und vergehn, nur was der Mensch will, wird geschehn. Entdeckt die Schätze der Natur für sich und seine Stamm-Kultur das was er kann, er nimmt es sich. Naturgesetze störn ihn nicht. * Erobert die Umwelt und beutet sie aus, zu eigenem Nutzen, was immer er braucht. * Von Fortbestand, kann man nicht reden, denn nun geht es ums überleben. Es sieht der Mensch sich selber nur, *er hat verlassen seine Spur* * Der Mensch sich dann in Rassen sprengt, die eine nicht die andere kennt. Sie hassen sich so rigoros und führen Kriege, gnadenlos, bis das der Boden färbt sich rot. ***3*** Das Rad erfunden, Fortschritt rast, und überfährt, in schneller Fahrt, was irgendwo im Wege steht, das Unrecht wird vom Wind verweht. * Der Ureinwohner weites Land, das mit dem Büffel sie verband, die weite Ferne, wild und schön, bis jemand dort hat Gold gesehn. Es hat das Gold die Gier erweckt, die Ureinwohner mussten weg. Und als der letzte Büffel starb, war das, der Ureinwohner Grab. * Nationen strebten reich zu werden, normal, das dafür Menschen sterben. Wer da nicht stark und mächtig ist, in dieser Welt Verlierer ist. * Der Wohlstand ist das hohe Ziel, doch dieser kostet viel zu viel. ***4*** Was habt ihr Menschen nur getan, das was ihr tut, ist heller Wahn. Zerstört, was ihr zum Leben braucht, wer hat euch den Verstand geraubt ? Seid Ihr so blind, könnt ihr nicht sehn, man redet Euch den Fortschritt schön. * Unendlich breitet ihr euch aus, habt überfüllt, der Erde-Haus, ihr seid zu faul, euch zu bewegen, wollt alles aus den Händen geben. Der Kühlschrank sagt, was du so brauchst, die Drohne bringt es dir ins Haus. * In Trinkwasser duschen, nach neuem stets rufen, vergessen das Schreiben, das Bücher lesen, seid ignorant, des Fortschritts wegen. * Ihr lebt getrennt von der Natur * ihr habt verloren eure Spur * ***5*** Ihr habt die Erde ausgeraubt, seid die, die keiner wirklich braucht. nur schamlos nehmen, gar nichts geben, die Welt kann so nicht überleben. ***6*** Ach Mensch, was hast du dich vertan, ihr seid der Mutter Erde Harm, habt sie gefesselt und geknebelt sie betoniert, sie ignoriert, mit Technik unter Strom gesetzt, und ihre Seele, schwer verletzt. * Vernichtet die Wälder, die Meere leer. all eure Technik hilft nicht mehr. Des Menschen Werk am Ende ist, weil Mutter Erde stärker ist. * Sie wird sich wehren, wird euch lehren, wird euch mit ihre Kraft zerstören. ob ihr es einseht oder nicht, das was jetzt kommt, die Rechnung ist. Ihr erntet jetzt, was ihr gesät, für Reue ist es viel zu spät. * Ihr habt vernichtet die Natur, * vergessen habt ihr eure Spur * ***7*** Selbst mit Bakterien euch vergleichen, kann euch zur Ehre nur gereichen. Denn die Bakterien klüger sind, da wo sie wirken macht es Sinn. ***8*** Am Ende dann die Erde spricht und stellt die Menschheit vor Gericht. Sie hat genug von dieser Pein, wird sich vom Menschen nun befrein. * Naturgewalten sich erheben, mit Blitz und Donner, Dauerregen, Gewitter, Stürme, Wasserfluten, der Boden bebt, das Meer sich hebt, Vulkan spuckt Feuerdrachen raus und sendet heiße Lava aus, ein Fluss mit kochend heißer Glut, gefüllt mit Mutter Erdes Wut. **9**** Danach, die Erde sauber ist, kommt alles neu ins Gleichgewicht. Zerstörte Umwelt wird dann heilen, und Wald und Tier sich neu verteilen. * Die Erde hat es überlebt, mit letzter Kraft Euch weg gefegt, und alles das, was ist zerstört, der Erde wieder ganz gehört. ****10****** Der Ureinwohner, dann noch lebt. am Rand des Amazonas steht, in weiter Ferne ruht sein Blick, er dreht sich um, schaut nicht zurück, ]****** verschwinden im Wald, ist Teil der Natur * lebt wieder in der rechten Spur * ****************************************** tocoho, Berlin 2019

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