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  1. Stechend schön gefärbte Wesen tummeln sich am Frühstückstisch frei erfunden wohl die Thesen, dass sie sich, weil knackig frisch als Gäste zu benehmen wissen, was kein Beweis dir garantiert, sie auch nicht die Füße küssen, du bist eher konsterniert. Angelockt durch hehre Düfte summen sie auf deinem Brot wackeln frech mit Butterhüfte, während du gelähmt devot. Angstbeflissen gib jetzt auf flüchte ins vertraute Haus, nehme leidvoll es in Kauf, dass ertönt siegreich Applaus.
  2. WIE MALE ICH LIEBE? Wie male ich die Liebe in der Natur Mohn flammt im Korn, Feuer im Azur wallendes Blut einer tiefblauen Nacht im Herzen die Glut, im Auge die Pracht Mit zartem Gewand, ein tanzendes Kind trotzt der Welt, dem Regen, dem Wind senkt sein Haupt in Demut dem Leben um anmutig stolz sich neu zu erheben Wie male ich Sehnsucht im goldgelben Licht? Ein Mohn am Feldrand mehr braucht es nicht. Bild
  3. Zweilich(t)keit Zeit wird weiterhin vergehen eine Begegnung wird gelegentlich entstehen eine Begebenheit geteilt in zwei bringt einen Regenbogen herbei fallende Tropfen, fallende Strahlen finden einander und beginnen zu prahlen wie ein Spiegel des Himmels projiziert Stück für Stück mit Farbe verziert Zugleich findet das Licht Gefallen auf Stein Der Boden, Auch er kann eine Leinwand sein
  4. anais

    Regen

    Regenfäden tränken die durstende Erde Pflanzensamen wachsen spriessen aus Narben und Rissen Bäume und Wiesen strahlen in Grün Sonnenblumen entfalten ihre Kronen leuchten strahlend gelb und Klatschmohnfelder wogen wie rote Fahnen im Wind Der Duft von feuchter Erde erfüllt die Luft und die Natur atmet neues Leben
  5. Blatt am Baum bist im Wind dieses Astes liebes Kind. Du lebst kaum für einen Sommer. Doch dir passt es, hast nicht Kummer. Deine Gabe ist zu wissen: Man kann das Leben nicht vermissen. Frohe Farbe kündigt an, dass du im Sterben glücklich bist.
  6. Galaxien, die sich in ihrer Schönheit selbst Feinde machen sich selbst ins Chaos stürzen, ohne ein tiefes inneres Herz zu haben Mit ihnen geht ein Teil der Natur, doch sie erblühen in den funkelnden Augen, die am Nachthimmel ihr Zeichen setzen ,,Die Natur ist kostbar" wollen sie uns sagen Die Natur will selbst in ihrer Natur bleiben, die von hohen Mächten in Schutt und Asche gelegt wird ,,Zu einem Sandhaus werden wir" Ein Bau rationaler, quadratischer Form Ein Ort für die bösen Geister, die dort einziehen im Inneren uns quälen und unser romatisches Theater ruin
  7. (Mein Gedicht schrieb ich mit nachstehendem Volkslied im Ohr, das ich noch aus meiner Kindheit kenne… vielleicht kennst du es auch? Du kannst mein Gedicht auf die Melodie singen, wenn du magst. Betrachte es als 3 Strophen.) „Die vier Jahreszeiten Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder: Den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter. Der Frühling bringt Blumen, der Sommer den Klee, der Herbst bringt die Trauben, der Winter den Schnee.“ (überliefert) ---- Tierkonzert 1. Es zwit
  8. Jesseit

    Nie war das mein!

    Nie war das mein! Ich atme still, es ist mein Kopf leer Egal was ich will, ich erbringe das Opfer Damit ich weiter in Stille atmen kann Ich sah mir die alten Karten an So wenig wussten wir von allem. Und heute Flugzeuge über Häuserschluchten In Windeseile dröhnend erschallen Ihre Schatten schnell über das Gelände huschen und durch die Schallmauer knallen Hunderte Menschen in die Höhe wuchten Ohne dass sie durch alle Wolken fallen Mein Herz schlägt stetig Ich bin so dankbar für meine Genetik Der Wind w
  9. Tropfen tropfen, traun sich, loszulassen, loszulösen Nass und nässer, bis aufs Wasser Bleibt doch der Tropfen unberührt Von der Feuchte und dem Nass Wandern durch die Wege, welche an den Feldern führen Weit und breit nur nass Getreide, feuchtes Gras und Mohn am Feld Kapuze auf, weg von der Bleibe in die Natur wo pur es ist Ein Ochs steht, eingezäunt doch frei, dort an der Weide und der Regen macht ihm nichts Voll Sinnen und voll Sang der Baum der Vogel der a
  10. Technologie - Fluch oder Segen? Technologie, sie beeinflusst immer mehr unser Leben, vielleicht sogar tiefer, als wir es ehrlicher Weise selbst gern zugeben; denn ohne Technik, Wirtschaftswachstum und gesellschaftliches Streben, kann oder möchte wohl niemand mehr Freude erleben? Das Handy und der Computer sind daher immerfort an, das lernt jedes Baby, meist schon bevor es überhaupt laufen kann. Der Fortschritt in der Technologie lässt uns nun nach den Sternen greifen, und mit Robotern und Satelliten bereits über ferne Planeten strei
  11. Entschlossen klammern deine Hände sich um spitzen Stein, wo Licht am Hochpunkt der Parabel über den Felsen scheint und ruft- ich rufe dich zurück, mit loser Leine in der Hand, kletterst du, mein Schatten, meinen Grenzen entgegen, hinterlässt Schnitte, wo die Schlinge meinen Hals bedrängt. Freier Wille weicht dem Überlebenswillen, doch unbedacht hast du, mein Freund, gehandelt, impulsiv - regnen Steine nieder, raubt die Schlinge mir die Luft, verlierst du den Halt, gleitet der Mut hinab, so erfasst uns das Licht bevor wir oben sind.
  12. Ihr Name war Sarah. Sie arbeitete an diesem Tag wie immer in ihrem kleinen Büro. In dem selben kargen Büro wie schon die letzten dreizehn Jahre. Sie trug wie immer eine ihrer einfarbigen Blusen und hatte wie immer um 12:35 Mittagspause. Die Sonne schien an diesem Junitag "Na toll ein weiterer Tag meines Lebens der einfach an mir vorbei zieht" dachte sie. Sie entschloss sich in den nahegelegenen Park zu gehen. Sie hatte sich noch kurz ein Sandwich und ein paar Haferkekse in einer Tüte am Kiosk auf der Ecke geholt und spazierte wie so viele andere auf dem rötlichen
  13. Einst blühte er, der Apfelbaum, seine Früchte, süßer als jeder Traum. Jahr für Jahr war´s eine Freud´, sein Anblick Trost für alle Leut´. Der Lenz erwachte, welch frohe Kund´, Knospen erschienen klein und rund. Der Apfel gedieh und wuchs heran, der Baum hat sein Meisterwerk getan. Bescherte Vater, Mutter, Kind, was so lieblich riecht, im warmen Sommerwind. Einst der Herbst stand vor der Tür, Blätter fielen herab, sie waren zu schwer. Den Schneeball in der Hand, der Winter war nun da, was sie sehr freute, die kleine Veronika. Ein neuer Lenz schürte die E
  14. Volker Harmgardt

    Rotkehlchen

    Einen Moment nicht gewzwitschert !

    © Volker Harmgardt

  15. Dem Neckar zu Ich steh auf der Brücke, das Fließen im Blick. Der Himmel ist weit und weit weg auch mein Glück: Da ist kein Nachvorne, da ist kein Zurück, Die Stimmung ist trübe und trüb das Geschick. Ich öffne die Jacke, den Schmerz in der Brust Kann ich kaum ertragen: Weil du gehen musst, Bin ich auch gegangen und spür den Verlust Und fühle die Leere, das Leid und den Frust. Den Fluss hör ich rauschen und wünsch, ich wär tot, Und mitten im Lauschen ertränk ich die Not. Ich werf die Gedanken, ich schenk sie den Wellen,
  16. Cheti

    Ponte Vecchio

    – I – Im wundervollsten Sonnentrunk Erleuchten Farben, hell und klar, Wo vorher dichter Nachtdunst war, Wie herrlich nur ein Götterfunk‘. Dem Mauerwerk entwächst ein Strunk, Geschmückt mit einer Blütenschar – Im Schattenspiel vom jungen Paar, Das tänzelnd noch im Liebesschwung. Ein Reiher steigt vom Wasser auf Und Federn fallen fort zuhauf – Im Lichte silbern wie ein Schatz. Sie preisen Kuss und Wimpernschlag, Die schüchtern noch den Frühlingstag Befreien von Verdruss und Hatz.
  17. Pius

    Du

    Fernab des Lärms tauche ich ein, in deine friedvolle Stille. Nur in dir vermag ich es, Ruhe zu finden. Du empfängst mich, mit weit geöffneten Armen, erzählst mir wortlos, von deinem regen Treiben. Du schenkst mir Geborgenheit, wie der Schoß einer Mutter, welche ich nie hatte. Schützend legst du deine Hand, über mein bedeutungsloses Sein, bin ich doch auch nur ein kleiner Teil, deines großen Ganzen.
  18. Welch tiefes Blau ist dies das sich vom Himmel her ergießt hellblau, azur, türkis sanft auf dem Flusse wiegend fließt die Sonne schmilzt darüber glänzend taucht ins klare Nass den Schein in Wogen an das Ufer grenzend endlos hier im stillen Sein. Die Wasser lächeln - ist es wahr was dort gespiegelt flüchtig lebt in meinen Augen und so klar und Kreise in die Wasser legt Wind der ihnen Traum entlockt Erwartung glüht dem Herz entgegen Zweifel ruht und Friede lockt um nur den Augenblick zu leben.
  19. Blume des Lebens, unendliches Licht, bin Dir ergeben, wann Du auch sprichst. Ob laut oder leise, bist immer nur weise, vergibst einem Toren seine verschlossenen Ohren. Öffnest das Herz, verzehrst allen Schmerz, lässt Wunder geschehen und Wachstum entstehen. Kann dich nur lieben und nie mehr wegschieben, öffnest das Tor: Komm, tritt nun hervor!
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