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Zur Abstimmung, für die Feder des Monats #5, kommst du den folgenden Link <<ABSTIMMUNG #5>>
Die eingesendeten Werke findest du hier

Stimmenvergabe - Jedes Mitglied darf ab sofort 3 Stimmen vergeben, aber nicht für sich selber abstimmen

Abstimmungszeitraum - Die Stimmengabe erfolgt zwischen dem 24.05.2020 20:30 Uhr - 31.05.2020 20:00 Uhr
Abstimmen darf jeder, auch wenn kein Werk für den Wettbewerb eingereicht wurde. 
Die Auswertung der Ergebnisse findet direkt im Anschluss automatisch statt.

Der Autor / die Autorin mit den meisten Stimmen gewinnt den Monatswettbewerb.

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  1. Zwischen den Schatten steht dein Spiegelbild. Du hast es gestern aus dem Glas geschnitten, als es am meisten schmerzte. Jetzt vergisst es dich langsam Und über den Straßen steht der Staub wie nie zuvor.
  2. Grün zieht der Frühling übers Land. Warm wird die Natur vom Licht durchgleißt. Doch mein Herz ist in des Winters kalter Hand. Starr und kalt vom tiefen Blau vereist. Obwohl die Blüte ausgetrieben Und die Kälte längst vorbei. Ist in mir der Frost geblieben Und gibt mich nicht mehr frei. Ein Schrei verhallt im Sturm der Zeit Kein Echo bringt ihn je zurück Wie unerträglich ist die Einsamkeit In dieser Wüste aus tiefgefrorenem Glück.
  3. Hanna695

    Liebe

    Meine Augen sind das Spiegelbild meiner Seele. Mein schweres Herz wird durch diese Worte nicht leichter. Mein Herz an Dir zu verlieren war nicht schwer, aber Dich jetzt gehen zu lassen dagegen sehr. Doch was wäre es für ein Leben, wenn wir nicht den Mut dazu hätten etwas zu wagen? Ich denke kein erfülltes, keines wo ich Dich hätte kennen lernen dürfen. Somit hat sich mein Mut gelohnt!
  4. Zähren rinnen durch die Hände, Stürzen von den blassen Wangen. Niemand sieht ihr tristes Ende. Niemand denkt dran, sie zu fangen. Und ein Mädchen sitzt am Fluss; Weiß, es springt alsbald hinein. Doch im warmen Sonnenkuss Steht sie auf und rennt schnell heim. – Nur das Bild aus ihrer Hand Bleibt am Ufer still zurück: Bald in Strahlenglut verbrannt, Keine Spur vom alten Glück. Sie jedoch muss weiterkämpfen Mit den heißen Liebesschmerzen, Denn das Schicksal aller Menschen Ist das Schlagen ihrer Herzen.
  5. Gast

    Trauerbewältigung

    Dunkler Schmerz Kalter Regen fällt auf mich hinab, alles verloren was es je gab, leere Augen starren in die Dunkelheit, meine Seele schreit. Ein Licht im dunkeln sich bewegt, wie ein Monster, dass sich langsam regt, kommt es näher, quietscht gepeinigt, bevor es mich restlos verschlingt. Was ist ein Leben wert, wenn sich niemand darum schert? Was ist ein solches Leben, in dem die Zellen vor Schmerz beben? Was ist der Sinn von alle dem? Versuche es doch nur zu verstehen, wie es mich führte an diesen Punkt, selbst wenn die Antwort mich sehr schreckt. Gefühle kämpfen um die Vorherrschaft, verlassen, alleine und ohne Kraft, fall ich nieder in mein Grab, ein letzter Hauch, mein Herz, es starb.
  6. Wie kann ich deine Blicke spüren, die mich wie Träume streifen und die mich tief zu Tränen rühren und nicht nach ihnen greifen? Wie kann ich sie vergehen lassen und nicht an ihnen halten, den Augenblick vor dem Verblassen zu einem Bild gestalten? Am liebsten schlöss ich nie die Lider und bliebe vor dir stehen und weiß sehr wohl: ich muss doch wieder aus deinen Blicken gehen.
  7. Hallo Freunde, aus diesem Gedicht möchte ich gerne ein Theaterstück erschaffen, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob die Bildsprache durchgehend funktioniert und die Message beim Leser ankommt. Auch würde ich mich über Tipps und Anregungen freuen, um hier oder da etwas umzubasteln, damit gewisse Passagen bildhafter (vorstellbarer) und sprachlich melodischer werden. Ideen, wie man das ganze auf einer Bühne mit Schauspielern darstellen könnte, gibt es zwar schon ansatzweise, aber auch hier darf gerne inspiriert werden was das Zeug hält. Bin dankbar für jede Hilfe, jeden Rat, jedes feedback! Gesang der lahmen Flügel; Eine Ode an den Phoenix Erster Akt; Himmelsballett Erste Szene; Das Wort Am fernen Horizont, bei morgenroter Gischt, da fliegt ein Wesen mit erhabener Figur, verwirbelt tänzelnd und leicht, alle Farben des Lichts, in geheimnisvoll geschwungener Gravur. Verwirbelt alle Farben dieser Szene, so bedeutend und andächtig schön. So schnell war Sie da, so schnell wieder fort und im fernen Morgenrot bleibt nur ihr stummes Wort zu sehen. Ein Anderer sitzt auf einem starken Ast, an das Sitzen hat er sich gewöhnt. Mit bebender Sehnsucht, in eichener Krone, dem Himmelsbalett zu zusehen. Mit bebender Sehnsucht, in eichener Krone, dem Himmelsbalett zu zusehen. ___ Zweite Szene; Rad der Gewohnheit Er schläft schon so lang, denkt die Flügel wären lahm, doch ihm war nicht bewusst, dass ihm irgendwas fehlt. Denn er hat nicht gewusst, niemand hats ihm gezeigt, wie man fliegt und so bleibt er bequem. So vergeht Tag für Tag, etwas quält, etwas nagt, er findet hier doch keine Ruh' - mit Augen so groß wie sein Herz In der Tat, schaut er jeden Morgen Ihr zu. Mit Augen so groß wie sein Herz in der Tat, schaut er jeden Morgen Ihr zu. __ Dritte Szene; Baum der Erkenntnis Wie man sich bettet so schläft man auch in einem Schlosse aus purpurnem Samt und im Lichte des silbernen Mondenscheins liegt er müd' auf den Flügeln und träumt: Jeden Abend muss die Sonne einmal sterben. Jeder Morgen ist ne neue Geburt. Und im Singsang des frühesten Vogels liegt die Hoffnung, der Beginn und der Mut. So wirst du nun endlich ein Held für dich sein, denn darin liegt dein tiefstes Bestreben, in den himmlischen Tanz mit einzugehen, darin fliegt dein geliebtes Wesen. So wirst du nun endlich ein Held für dich sein, auf jedes Nehmen folgt gleichsam ein Geben, jeder Verlust birgt einen Gewinn, so läutet die Stimme des Lebens. So wirst du nun endlich ein Held für dich sein, nun streck Ihr die Flügel entgegen, flieg zum Horizont hin, zu Ihr und lebe dein tänzelndes Leben. Es ist an der Zeit, denn es ist Zeit geworden, im Zeichen des Sterns dämmert für dich nun der Morgen. Und so höre der Winde, ermunternde Gespenste, erhöre das Rauschen der Bäume. Flüsternd verwehen sie geschwind deine Ängste, Früchte tragen Träume. ___ Zweiter Akt; Himmelsduett Erste Szene; Erwachen Ein Gesang aus goldener Kehle, wie ein kraftvoll bebendes Wiehern. Klirrend erzittert die Welt in dem Klang, aus schlafzerzausten Federn. Die Sonne geht auf und der Wind zieht herauf und er hat so schöne blaue Flügel! Am Horizont spritzt mit tosendem Schlag die Gischt in den roten Nebel. Der Ast der knarzt und die Blätter die rauschen, hier ist alles so voller Leben! Wird er sich nun in plötzlicher Mut und Erkenntnis dem Winde hingeben? Der Sehnsucht erhabener Wille brennt stark in Ihm, gleich einer eichenen Glut und so lässt er nun los, seinen hölzernen Thron, wie destillierter Geist aus dem Sud. Und fliegt hinaus wie in Zeiten zuvor, sein verliebtes Gedankengut. Ja Sehnsucht ist Erfüllung zugleich, der Wille bündelt Kraft zur Tat und seine Flügel sind so blütenreich gesprossen aus edler Saat. ___ Dritte Szene; Zeit für Helden Da bricht er nun aus dichtem Geäst, ohne zurück zu sehen, um mit erhobenen Herzen aus eichener Krone ins Himmelsduett einzugehen. Um mit erhobenem Herzen aus eichener Glut ins Himmelsduett einzugehen. In gleitendem Flug spaltet er wie ein Pfeile über den Wipfeln der Wälder die Lüfte, frei wie ein Vogel in freudiger Eile, nähert er sich sodann schon der Küste. Flieg meine Eule, mache Wind, mache Wind! Auf dem Ozean kann man nicht landen. Man wird im Stillen ganz leis untergehen und ist für immer abhanden. Er blinzelt nochmal mit den Flügeln, um seiner geliebten geschwind nah zu stehen. ___ Dritter Akt; Der Gehängte im Spiegel Erste Szene; Stirb und Werde (Begrüßung) Du hast es geschafft, du hast mich gufunden, du hast mich gehört und dich überwunden, flüstert sanft Sie ihm zu. Du allein warst erwählt mich zu sehen. Unser Ziel ist erreicht und es nahen die Stunden, voll Kummer und voller Verstehen, doch die Zeit ist nun reif, Ich muss jetzt gehen... Nach dieser Art Warnung um einen Kuss Sie noch bat, in einer Umarmung aus Freude und Schmerz und als er sie küsste, so lieblich und zart, ward Sie plötzlich ganz schwer, ward Sie plötzlich ganz schwer und ganz hart. Versteinert ward Sie, vom Kopf bis zum Fuße, versteinert ihr strahlender Blick Die schönste Skulptur, im Zauber Medusas, geschaffen aus einem Stück. Ein verzweifelter Schrei erstickt Seine Kehle und kläglich erzittert sein Leib. Schmerzlich hält er an Ihr fest, wie in größter Dichtkunst Erbe und stürzt mit der Geliebten zu zweit, in einem Akt aus 'Stirb und Werde' ! In einem Akt aus 'Stirb und Werde'. ___ Zweite Szene; In der Ruhe liegt die Kraft Wasser ist schon alt und weise, es besänftigt und beseitigt jedwede Störung in wellenem Kreise und gibt hiervon Kund, in Linien voll Schönheit, vollendet und rund. Gemahnt an ewig fließenden Quell, wie eine Brust, die sich hebt und die sich senkt, ohne Klag und ohne Gebell. Bald wiegt es sich wieder in stillem Gedenk. Unbeeindruckt von jeglich Gewimmel, spiegelt sich auf ruhiger See der Morgenrote Himmel. Das Wasser ward geschüttelt und unbewegt ist alles, wie zuvor. ___ Dritte Szene; Ebbe und Flut, oder der König im Narren Der Zauber der Liebe dies Wesen zu retten, ward gewandelt in Stärke und Mut, da sah er die Wahrheit in allen Facetten, in diesem tiefen Atemzug. (sprengt ketten) In diesem Moment wurd Ihm klar, es ward weder Täuschung noch Trug, das Wesen war er selbst gewesen - seine Träume, sein Sehnen, sein Geist wards gewesen, sein Herz aus eichener Glut und so wurd aus der Ebbe seiner selbst nun erhabene steigende Flut. Seine Träume, sein Sehnen, sein Selbst wards gewesen, sein Herz aus eichener Glut und so wurd aus der Ebbe seiner Selbst nun erhabene steigende Flut. ___ Vierte Szene; Lausche mit dem Herz Die Sonne geht auf und der Wind zieht herauf und er hat so schöne blaue Flügel! Um ihn herum spritzt mit tosendem Schlag, die Gischt in den roten Nebel. Da fliegt nun ein Wesen mit erhabener Figur und verwirbelt tänzelnd und leicht, alle Farben des Lichts in geschwungener Gravur die seinem Traume in allem gleicht. (ändern?) Verwirbelt alle Farben dieser Szene, so bedeutend und andächtig schön. So schnell war er da, so schnell wieder fort und im fernen Morgenrot bleibt nur seine Gravur zu sehen. So fliegt er nun jeden Morgen dar und verkünd' seinen Ruf in die Ferne, für alle Wesen die hören und sehen unterm hellen Morgensterne. ___ Fünfte Szene; Neue Samen, neue Früchte Ein Anderer sitzt auf einem hohen Berg, an die Härte hat er sich gewöhnt, mit bebender Sehnsucht auf steinernem Fels, dem Himmelsbalett zu zusehen. Ein anderer klettert auf den höchsten Baum, um das erhabene Wesen zu sehen. Er beschloss bei sich selbst nun einen Weg zu finden und die Eiche, sie fing an zu blühen.
  8. Sternwanderer

    Verlorenes Ich

    Verlorenes Ich Weit bin ich schon allein gegangen manchmal war es ein schweres Unterfangen. Verloren hab ich eine Hälfte von mir es gibt nur noch den Schatten von ihr. Zerstört wurde mein Seelenheil und begraben hab ich mein Ich in die Erde hinein. Zurück geht die Erinnerung lange Wege, manchmal mit Ach und Wehe und eines ist gewiss – mein Leben lang ich dich vermiss. *** Diese Zeilen sind für meinen verstorbenen Mann, mit dem ich viele Jahrzehnte mein Leben teilte. © Sternwanderer

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