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  1. Ikaros

    Küstendämmerung

    Ich sitze unterm Sternenzelt und blick’ hinauf in Deine Welt. Verbunden mit Dir Stern da oben – Mein Herz! Es wollte toben, als es Dich erstmals leuchten sah, Du bleibst mir immer, immer nah. Mein Sein gleicht einer kalten Wüste, allein bin ich an jener Küste, wo unser Sternenmeer bedächtig brandet, mein Äußeres bleibt hier gestrandet. Ich wäre gern bei Dir geblieben! Die Augen hab’ ich mir gerieben. O mein Herz! Du wirst nicht trübe – es ist spät, ich werde müde. In der Nacht klingt mir der Sternenschmerz - er findet stets mein fernes Herz.
  2. Ikaros

    Durch den Sommernachtstraum

    Mir dämmert, ich wandle mühsam durch die Welt - überm Haupt mein funkelnd’ Sternenzelt. Fern, zu fern ist dieser kühle Raum! Ich schwebe wohl durch einen Sommernachtstraum. Durch eine Mücke bös gestochen, so bin ich jäh erwacht, mich dünkt, fest stecke ich in einer lauen Nacht. Zikaden summen, Schwere liegt in dieser Luft, ich habe ihn gerochen, den schwülstigen Duft. Es drückt die Stimmung, sie atmet heiß, wie jeder Sternenwandler über solche Nächte weiß. Nymphen vollführen schweigend ihren Tanz - meine Sterne aber leuchten in der Distanz.
  3. Ikaros

    Aus stürmischer See

    Da draußen wütet brausend der Sturm, ich bin im Glück, Du bist mein Leuchtturm! Die Wellen brechen schäumend ans Land – meine Zuflucht ich stets bei Dir fand. Du leuchtest hinaus auf das weite Meer, Dein Antlitz berührt mich Schiffbrüchigen sehr. Wenn die Welt ist dunkel und erbost, wenn der Ozean braust und tost, trägt Dein Licht mich zu Deinem Turm. Lass’ mich doch hinein bei diesem Sturm!
  4. Ikaros

    Meine Brücke

    Am Fluss such’ ich nach altem Glücke, find fern der Quellen meine Brücke. Über diese möcht’ ich gehen, der Wind scheint sich zu drehen. Ein neuer Keim soll in mir sprießen, das junge Leben in mir fließen! Zum Ufer geht neugierig mein Blick, im Wasser spiegelt sich das Glück. Ein Schiffchen segelt aus Papier, es spielen Kinder, es ist Viertel vor vier. Auf dieser Brücke möcht’ ich verweilen, so fühl’ ich das Fließen, muss nicht eilen. Ich bin ein Schiffchen, mit Segeln, nicht schwer – Erreich’ auch ich das ferne Meer?
  5. Kleine Flamme, großes Licht, hör mein Sehnen, das jetzt spricht; Gib mir Wissen, lass mich werden, den Himmel küssen, hier auf Erden, Möchte Deine Wahrheit seh‘n, um den rechten Weg zu geh‘n. Kleine Flamme, großes Licht, sei das Einzige, was zu mir spricht, Denn die Welt, sie scheint von Sinnen, will dem Trugschluss nicht entrinnen. Kleine Flamme, großes Licht, reiß die Masken vom Gesicht, Lass mich schauen was dann ist, möcht verstehen, was Du bist. Denn ich sehe, rein und klar, kleine Flamme, großes Licht: Nur Du bist wahr!
  6. Es herrscht ein Gleichgewicht zwischen unseren Herzen Und deine Nähe ist heißer als tausend große Kerzen Das Leben ist wie ein Gemälde aus mehreren Fetzen Doch für dein Lächeln gehe ich über jegliche Grenzen Jährlich wird mir verdeutlicht an deinem Geburtstag, er wird mit den Jahren immer älter dein süßer Herzschlag Jedoch bin ich mir nicht sicher ob es dir bewusst war: ich bin der Erste, der nicht versteinert wurde als er dich ansah Ich vermisse unser´ gemeinsames Kuscheln, ich kriege Heimweh Denn ohne dich ist mein Alltag bitter und schwarz wie der Kaffee Und wenn du mich irgendwann alleine mit Tränen siehst Dann nur weil ich weiß, dass ich dich für immer lieb´ Es ist sicherlich möglich, dass ich täglich Depris schieb´ Mit dir bin ich keiner mehr, der jemals wieder flieht. Du bist jemand der über den Tellerrand hinaus sieht Und Lebewesen mit in den langersehnten Frieden zieht.
  7. DavidPessoa

    Der Weg zur Sehnsucht

    Der Weg zur Sehnsucht Was ich fühlte, als ich fiel? Angst. Und Sehnsucht nach Gefühl. Sehnsucht nach Bestand als der Boden meiner Kindheit unter meinen Füßen wankt'. Damals ging ich ehrfürchtig zum Strand. Erstaunt, wie Bohlen mächtig ragten aus dem Meer, als ich an dessen Ufer stand. Anders als daheim, wo die Furcht vor neuen Wegen lähmte Phantasie und Sein. Wie Halme unter Winterstürmen schien mir alles dort zu sein. So ging ich hin, begab mich an des Strandes Säulen. Beständigkeit zog mich dahin. Zum Meer, wo Fels und Stein Jahr für Jahr trotzen Sturm und Gischt. Holz, stark genug für Schiffe zum Aufbruch in ein andres Leben, das so vieles mir verspricht. Doch angefüllt mit Kisten auch, die zu bewegen brauchen mehr als nur ein Leben. Und nun, wo sind sie hin? Stützen meiner Träume, gefällt durch die Gezeiten. Vom Meer umspült und fortgetragen in unbekannte Weiten. Von einem Kind nie hinterfragt. Nie geglaubt sie könnten enden. Das Bild von einst, es stimmt nicht mehr. Der Blick liegt frei, zu frei zum Denken. Doch frei wofür? Umzukehr'n, zurück zu geh'n durch diese alte Tür? Freiheit bedeutet Werden. Statt zu werten muss ich lernen, zu versteh'n. Einen alten Weg das erste Mal – und doch nicht neu zu gehen. Einen Weg, vergessen aus Geschäftigkeit. Gegangen einst von Landschaftsmalern, Beobachtern der Zeit. Entmutigend verwachsen, doch zu wahr, zu echt um ihn zu lassen, um nicht zu folgen, der Anmut seiner Pfade. Die schroffen Klippen, statt zu meiden für ihre unwirtlichen Seiten, viel mehr zu schätzen, ja zu lieben für ihre Einzigartigkeit. Tief empfund'ne Worte, soweit das Auge reicht. Der Weg, er ist so schön, wie konnt' ich ihn nur all die Jahre überseh'n? Das Auge sieht nur, was der Verstand bereit ist zu versteh'n. Deshalb verbarg sich mir die Schönheit dieses Weges nur auf Zeit. Ich gehe weiter. Seh' aufgegeb'ne Schätze, gleich am Wegesrand. Sie sprechen zu mir, still, auf eine neue Weise. Ich fühl' mich angekommen, weil ich so weit weg bin durch die Reise von den Ängsten alter Zeit. Und in den Wogen neuer Bilder entdecke ich das Leben selbst. Kinderträume, Hochgefühle, Phantasie – ja jede Leidenschaft der Seele. Gespürt, sie zu begraben wäre Sünde. Zu lang gedacht, es doch zu müssen. Was immer schon zu mir gehörte – jetzt erst traue ich es mich zu wissen. Sünde ist nicht, zu versteh'n. Nur den Weg nicht als man selbst zu geh'n. DavidPessoa, (2017) 2019
  8. Die Nacht fiel ein, der Tag verschied im letzten Abendsonnenschein. Es schlug so bang das Herze mein, die Amsel sang ein Abschiedslied. Da dacht’ ich voller Sehnsucht dein und blickte sinnend übers Ried. Die Amsel sang ein Abschiedslied im letzten Abendsonnenschein. © RKS
  9. ConnyS

    Danke Mutti

    Eine Mutti wie die meine Findet man auf Erden keine Oh, wie sehr vermiss ich sie Sie verließ mich viel zu früh Schick ihr Liebe himmelwärts Dankbarkeit und auch mein Herz Wiedersehen. Irgendwann. Felsenfest glaub ich daran Gedicht zu Bildgedicht in Galerie @createdbyconnystueber Geschrieben am 25.04.2021
  10. Létranger

    Die Stockung

    Die Stockung - seit Jahren mein Los im I Ging. Der Zukunft hab ich die Zunge heraus geschnitten. "Nähren - ein kleines Feuer entfachen; manches brennt gut, und manches ist nicht für dich bestimmt." Die Nacht schenkt Trost an ihrer kühlen Brust. Die Augen schließen - flüchtig vergessen, unter den leeren Gesichtern in rauchigen Kneipen. Sehnsucht wonach? Drei Uhr Nachts und nach Hause will keiner, bevor es nicht hell wird ....
  11. traumspinner

    Liebe

    -- Liebe -- Was ist Liebe, nur ein Gefühl So viel mehr, der Sinn zu leben Verlange ich hier denn zu viel Muss wer andres mir das geben Einmal gefühlt, nie zu vergessen Dies wundervoll vollkommne Glück Danach ist man von Ihr besessen Es gibt nie wieder ein Zurück Ohne sie bleibt stets die Sehnsucht Die Suche nach Vollkommenheit Liebe, welch kostbare Frucht Schwelgen in Vergangenheit
  12. Josina

    Sehnsucht

    Schicke deine Träume mit den Wolken auf die Reise. Einige werden zurückkommen und sich erfüllen! G.J. Gersberg (Josina)
  13. ConnyS

    Frei wie ein Vogel

    Wenn ich könnte, würd ich fliegen Würde alles lassen stehn und liegen Wie ein Vogel frei im Wind Flög ich fort, so ganz geschwind Text von Bildgedicht in Galerie @createdbyconnystueber
  14. Elmar

    Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht...

    Die Gesundheit ist für uns Menschen das Gute und das Richtige, Krankheit hingegen das Falsche und Schlechte. Der Lehre Jesu nach, kommt aber gerade der Krankheit eine wichtige Bedeutung zu. Ist es doch gerade die Krankheit, die es vermag, uns innehalten zu lassen, die wir als stumme Aufforderung verstehen können, unsere bisherige Lebensweise zu hinterfragen und die uns so ein transzendentes Denken ermöglichen kann. Ich sage ganz bewusst "kann" weil eben dieses Potential, das im Zustand der Krankheit liegt, oft nicht als solches erkannt wird. Tatsächliche wurde Jesus von der Mehrheit seinen Zeitgenossen eher als Arzt betrachtet und weniger als spiritueller Lehrer. Das zeigt u. a. die Kritik von jüdischer Seite, er würde den Sabbat missachten, weil er am Feiertag seiner Arbeit nachgehe bzw. Menschen am Sabbat gesund machte. Jesus selbst verwendet den Begriff Krankheit aber immer im doppelten Sinne; nämlich als körperliches und als seelisches Gebrechen. So antwortet er auf den Vorwurf, er würde mit Sündern und Volksverrätern Umgang pflegen: „Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken!“ Dabei versucht er deutlich zu machen, dass die geistige Gesundheit an erster Stelle stehen muss. Steht der Mensch in seiner geistigen Gesundheit, so überwindet er jede Mangelsituation und alle menschlichen Gebrechen – ja er überwindet durch den Geist die Krankheit der ganzen Welt. "Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch alles andere zufallen." Aber wie soll das gehen? All das, was wir für gut oder für schlecht halten hat seinen Ursprung in unserem persönlichen Urteil den Dingen und den Geschehnissen gegenüber, denn von Natur aus sind die Dinge weder gut noch schlecht. Deshalb liegt nicht in den Dingen oder Geschehnissen selbst, sondern in unserem persönlichen Urteil, unserer Einschätzung den Geschehnissen gegenüber, die Ursache für unser Heil und Unheil. Was uns ungerecht, leidvoll und beschwerlich erscheint betrachten wir gewöhnlich als schlecht, das Stärkende, Fördernde und Angenehme als gut. Jesus hingegen verleiht den Dingen eine völlig neue Bedeutung: Der Reiche, Wohlhabende und Mächtige ist in die vielen Dinge dieser Welt verstrickt und so warnt er: „Eher geht ein Ankertau durch ein Nadelöhr als ein Reicher in Gottes neue Welt.“ Aus der Gruppe der Armen, Schwachen und Kranken, derer, denen Unrecht widerfahren ist, die am Rande der Gesellschaft stehen, die nichts zu verlieren haben erwächst die Sehnsucht nach Heilung, nach Erleichterung und nach ausgleichender Gerechtigkeit. Und weil eben diese Sehnsucht genau dem entspricht, was Jesus zu geben hat, verkündet er: „So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten"
  15. SecondChance98

    Ein Mädchen

    Meine kleine Rose, deine Augen gleichen dem schönen Ozean Dein Herz zu erobern, ist die nächste Station auf meinem Fahrplan Als ich deinen leisen Herzschlag auf meinem Ohr wahrnahm Wusste ich ab sofort, ich war, doch bleibe nicht mehr einsam Ein Mädchen, gemacht von der Natur Ein Mädchen, bricht jeden bösen Schwur Sie ist gefährlich wie eine Zündschnur Sie lässt mich leblos wie eine Gipsfigur Wir beide umarmen uns und es kommt zur Kernfusion Trotz unserer Verschiedenheit wie eine Emulsion Ich liebe dich mit allen Ecken und Kanten wie das Oktagon Die Liebe wird freigesetzt, wir reagieren exergon
  16. Stephan_sombra

    Das Klavier

    Ich spiele Klavier, dabei kann ich gar nicht Klavier spielen. Dennoch spiele ich gerne Klavier. Hier in meinen eigenen vier Wänden spiele ich ganz alleine Klavier. Ich spiele doch nur für dich auf dem Klavier. Du liebtest die ruhigen, reinen Töne des Klaviers. Jetzt liegst du da und sagst einfach nix zu diesem Klavier. Dabei habe ich dich doch extra hergeholt, damit du mir beim Klavier spielen zuhören kannst. Hörst du, dafür habe ich dich nicht geholt, damit du einfach daliegst, wenn ich Klavier spiele. Jedes Stück, das ich spiele, ist nur für dich. Stunde um Stunde habe ich dich ausgegraben, damit ich für dich wieder Klavier spielen kann. Du bist und bleibst ein dickköpfiges Mädchen, darum spiele ich für dich die ganze Nacht Klavier, ob du es willst oder nicht.
  17. Herzenseufzer lange ist es her, mein Enkelkind fern. Er wäre so gern wieder hier bei mir, sprach er zu Dir. Dein Ruf, die Oma schau, sie ist schon da. Er rennt zum Fenster, ruft laut, dann leiser, wo Mama, wo ist sie. Tut mir leid, Jemmy! Am PC doch, im Chat. Oma! Cariño im Duett schau mal mein Roboter er spricht deutsch mit mir. Der Kleine legt an seine Stirn, küsst mich auf dem Bildschirm @G.J. Gersberg (Josina) Barcelona ist unerreichbar weit in dieser Krisenzeit
  18. lenizzww

    es ist flut.

    viens m’embrasser. lass mich ein letztes mal deine fremde zunge spüren. getränkt von blauer liebe schmeckst du nach dem salz des meeres das sich prospektive sehnsucht nennt und unsere herzen schon eingeholt hat. -es ist flut.
  19. lenizzww

    warme dunkelheit

    still vor lauter lärm in meinem herzen sah ich dich an. umgeben von warmer dunkelheit ließen wir worte unberührt und zogen die vorhänge unserer stille weiter zu aus angst davor, was das licht uns zeigen könnte. -warme dunkelheit
  20. J.W.Waldeck

    Nachtwindlied

    Nachtwindlied manch weiße Nahtlos-Nacht denk ich getrost an dich so manche Nahtod-Nacht brennt mir ein Lebenslicht doch ist es meine Kummerkerze einsamer Flammenseele aus ewig dunkler Stehle funkelnde Liebessterne so manche unnatürliche Nacht bin ich bloß dein du weißt es nicht - oh nein! du bist die Schweigenacht, allein! erschrecke nicht und träume! draußen 's kleine Nachtwindlied haucht deinen Namen in die Kronen: rauschender Bäume Wiegenlieb © 2009
  21. Fox Spirit

    Hypnos

    Hypnos Was er dir gibt kann dir sonst keiner geben, du verbringst Zeit mit ihm, Nacht für Nacht dein ganzes Leben. In seinen Armen sich dein Geist daraus befreit zu denken, wenn du es zulässt möge er deiner Seele Ruhe schenken. Ein Moment mit ihm dir klare Sicht und reinen Kopf verschafft, er habe dir steht’s neue kraft erbracht. Jeder Moment mit ihm so kostbar und so rein, jedoch möge er nicht von Dauer sein. Du bist zu zweit mit ihm, und dennoch allein, es sei den jemand anders Seele wird bei dir sein.
  22. Kubedale

    Sehnsucht

    Sehnsucht Deinen Atem spüren auf meiner Haut, Deine Lippen berühren zärtlich die meinen, Haut auf Haut-Verschmelzung Dein Gesicht sehen, wenn ich morgens aufwache. Gemeinsame Zeit. Einst so selbstverständlich, nun so kostbar. (Kubedale)
  23. Federtanz

    vergessene Nähe

    Ein unbestimmter Takt weht eindringend in mein Herz durchflutet jeden Halt und lässt mich schon sinken so blau fliesst das Fallen so blau fliesst das Weinen im Sog zieht die Dunkelheit in der Mitte vom leeren . Ich kenne Einsamkeit. Jedes Wort habe ich gefühlt jedes Gefühl in Worten getanzt ich fühlte mich stark und elegant nun falle ich in deinen Händen im Wind noch ein unbestimmter Takt
  24. bummbummschak

    Gedankenspirale

    Meine Gedanken kreisen, kreisen wild umher. Und doch landen sie immer wieder bei dir. Versuche mich zu lösen, Versuche dich zu meiden, Versuche dich loszulassen. Doch es gelingt mir nicht. Komme immer wieder bei dir an. Wieso kann ich's nicht lassen? Lassen von dir zu sprechen, lassen an dich zu denken, lassen dir nah zu sein. Siehst du denn nicht, was es mit mir macht? Was du mit mir machst. Will dich so gern umarmen, einfach nur bei dir sein. Aber es tut so verdammt weh nicht zu wissen was du fühlst, was du denkst, was du willst. Hab das Gefühl mich zu verlieren auf der Suche nach dir. Versuche zu entspannen, versuche nicht zu drängen, versuche es auf mich zukommen zu lassen. Doch ich schaffs einfach nicht. Höre immer wieder diese Stimmen. Diese Stimmen, die mir sagen, dass ich wertlos bin, mir sagen, dass ich nicht schön genug bin, mir sagen, dass ich deine Liebe nicht verdiene. Ich wünsche mir so sehr, dass du sie verstummen lässt. Wünsche mir so sehr mit dir gemeinsam weiterzugehen. Seite an Seite die Zukunft zu bereisen. Seite an Seite die Vergangenheit zurückzulassen. Seite an Seite die Gegenwart zu genießen.
  25. Tilla

    Heidelberg

    Als ob sie ihn beschützt Sie sich von beiden Seiten an ihn schmiegt Brücken wie Arme über ihn stützt Und dann wärmend um ihn liegt Wie ein roter Juwel in gelbem Licht getränkt Liegt sie da, schlafend und stets geweckt Von der Jugend belebt und der Geschichte gelenkt Hat sich Heidelberg am Neckar erstreckt
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