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  1. Sehnsuchtsglühend Hoffnungsatmend spannt die Seele ihre Flügel erhebt sich über`s Meer der Dunkelheit fliegt über die Felder der Melancholie reist durch saphirblaues Traumland stillt ihren Durst an Sphärenklängen taucht ein ins Meer der Weisheit und der Liebe und kommt an im Licht
  2. Ohne dich singt mein Herz Melancholie und die Funken der Träume erlöschen ohne dich verliert die Sonne ihren Glanz und die Farben des Regenbogens verblassen ohne dich verliert die Musik ihren Zauberklang und meine Seele atmet Traurigkeit ohne dich reise ich rastlos ohne anzukommen
  3. Sehnsucht Ich sitze hier alleine auf dem Baumstamm weil ich so einen klaren Kopf bekam weil ich so am besten an dich denken kann und ich meine Tränen runter laufen lassen kann Diese schöne Zeit, wo jeder Blick Liebe war Und es für uns nur gemeinsame Ziele gab Diese schöne Zeit, wo wir uns Hoffnung schenkten Und uns schworen, für einander zu kämpfen Wir fanden zusammen in gemeinsamen Zeiten Es war schön, denn wir konnten unseren Schmerz teilen Ich sehne mich nach deinen Düften Ich vermisse es dich zu schützen Jeden Morgen aufgewacht und dir geschrieben Ich habe es vergessen, sich zu verlieben Doch wir hatten uns gegenseitig vertrieben Und nun ist keiner von uns geblieben Weißt du, wie es ist nicht zu fühlen? Ich verletze mich, weil ich in der Vergangenheit wühle Abends esse ich am großen Tisch, doch leere Stühle Ich hier unten und du auf der großen Bühne Sehnsucht nach meinem Mädchen Sehnsucht nach deinen Kleidchen Sehnsucht nach deinen Händen Sehnsucht nach unseren Fotos auf den Wänden
  4. anais

    Kennst du das Land...?

    Kennst du das Land wo die Bäume immer grün die Rosen ohne Dornen blüh`n Sphärenklang im Goldorange der Sonne schwingt die Fülle des Lebens die Seele durchdringt Kennst du das Land wo jeder Hunger jeder Durst gestillt das Herz vor Freude überquillt wo jede Angst und jede Traurigkeit der Hoffnung und dem Frieden weichen Kennst du das Land dahin, dahin will ich mit meiner Sehnsucht zieh`n....
  5. Zu dritt gingen wir jagen, wo wir eigentlich nicht sollten und verkauften unsere Beute an Leute, die sie wollten Unser König war gnadenlos mit einer kurzen Zündschnur Er setzte eine unglaublich hohe Belohnung aus als er davon erfuhr Der Dritte von uns, unser vermeintlicher Freund, verkaufte uns ohne mit der Wimper zu zucken Ich war auf dem Markt, mein Bruder nicht, er ging mit den Soldaten und kniete ohne mucken Sie richteten ihn hin, vor den Augen von vielen, ich konnte flüchten Meine Nahrung bestand aus Wurzeln und Hülsenfrüchten Ich bin auf der Straße nach Novigrad Hinter mir liegen Tod, Hunger sowie Verrat Es gibt nur noch einen Gedanken, eine Motivation die mich antreibt und durch die mein inneres Feuer erhalten bleibt Ich sehe nur noch eine Farbe, höre nur noch einen Klang und folge nur noch einem Trieb Dich zu zerstören mit einem letzten Hieb Nachdem du sie zerstört hast, seitdem jage ich dich ohne Rast Wir mussten heiraten, doch unsere Liebe wurde echt Du warst Händler und nur auf der Durchreise, da kam sie dir grade recht Ich bin auf der Straße nach Novigrad Vor mir liegt Rache und ein scheinbar ewiger Pfad Eine Schönheit, allein unterm Mond, auf einer schwarzen Vollblutstute Nur für ihn reitet sie diese einsame, gefährliche Rute Mit Überzeugung im Kopf und Verlangen im Herz verließ sie ihre Heimat, zu ihm und dem Theater, ihre Mutter dachte es wäre ein Scherz Es ist nicht mehr weit, sie sieht schon die Lichter Sie kommt sich vor, wie die Figur in einer Geschichte, erzählt von einem Dichter Jetzt wird sie nochmal schneller, im Jagdgalopp, sie hält es nicht mehr aus und ihre Freude platzt als breites Lachen heraus Ich bin auf der Straße nach Novigrad und ein Ende meiner Sehnsucht naht Ich war zügig unterwegs, den Wind im Gesicht, bis ein Stein plötzlich mein Kutschrad zerbricht War auf dem Weg in die Stadt, schwer beladen mit Wein Wollte eigentlich noch vor der Dämmerung angekommen sein Dann kam ein Wolf aus dem Wald mit hungrigem Magen Mit Feuer versuchte ich, ihn von mir und meinem Pferd zu verjagen Doch ich bin kein Kämpfer, wollte aufgeben und davon laufen Genau dann wurde er getötet von einem Mann mit Katzenaugen Ich bin auf der Straße nach Novigrad, aber muss reparieren mein gebrochenes Rad
  6. Für Myška Wie kann man etwas vermissen, was man doch nie erlebt hat Wie kann man sich nach einem Menschen sehnen, den man noch nie getroffenen hat, Wie kann man jemanden lieben, ohne ihn je berührt zu haben... Man kann etwas vermissen, weil man es in Gedanken schon so oft erlebt hat. Man kann sich nach einem Menschen sehnen, weil sich die Seelen sofort erkannten. Man kann jemanden lieben, weil nur deine Worte mein Herz in beide Hände nahmen . Werde ich dich irgendwann nicht mehr vermissen müssen, weil ich dich real bei mir habe Werde ich mich nicht mehr sehnen müssen, weil ich dich endlich getroffen habe Werde ich dich jemals offen lieben dürfen und dich immer und immer wieder berühren...
  7. RiSa

    Fernweh

    Schau den Vögeln hinterher, hinterlässt ein Ziehen der Sehnsucht in meiner Brust. Mein Körper ist schwer, in Ketten gelegen und am Boden gehalten. Dabei will ich frei sein, wie der Wind. Dem Ruf der Ferne folgen. Ich will das nächste Flugzeug besteigen, um ans Ende der Welt zu reisen. Neues für mich entdecken, und Erinnerungen sammeln. Kostbare Schätze, die mir keiner nehmen kann. Lass die ganze Welt unter mir. Ich will im tiefen Blau des Ozeans untertauchen, um den Zauber der Unterwasserwelt einzufangen. Lasse mich treiben und tragen. Vergessen was war, vergessen was ist. Lass die ganze Welt über mir. Ich will in den tiefsten Dschungel gehen, wo die mächtigen Bäume den Alltagslärm verschlucken. Um mich herum unberührte Wildnis, wandle auf den Spuren der grössten Entdecker. Lass die ganze Welt hinter mir. Ich will den höchsten Berg erklimmen und auf die Erde herabschauen. So klein und nichtig, erscheint mir alles. Finde Ruhe und Rast, grenzenloser Frieden in meinem Herzen. Lass die ganze Welt unter mir. Es gibt noch soviel mehr zu sehen, dass ich selbst nicht zu träumen vermag. Und ich weiss, irgendwann spreng ich die Ketten und folge dem Ruf der Ferne. Die ganze Welt liegt vor mir.
  8. AUF DICH. OHNE DICH. Ich warte immer nur auf dich, auf dich, darauf erpicht, dass mein Herz nicht dran zerbricht. Träne im Gesicht, die Seele sticht und zu mir spricht. Die Sicht verloren, verspricht sie doch mehr als nur die Leere. Ich verzehre mich nach dir, verehre dich und deine Lieder. Hoffnung, dass unsre Zeit sich noch vermehre. Doch kehre ich um. Zum Anfang zurück. Das Wahre und Reine erfüllt mich mit Glück. Entzückte Blicke von der Brücke, verrücke die Gedanken, die sich seit Langem um dich ranken. Will danken Gott und der Erde, dass ich ohne dich noch glücklich werde.
  9. MYTHAGORAS

    SINNESFREUDEN

    Sinnesfreuden Spür da, die Welt steht still, obwohl sie dreht, frag nicht nach, warum sie steht. Schmeck da, in allem Sauren auch die Süße, streck aus ins Wasser deine Füße. Hör da, Musik erklingt in deinem Herzen, lass vergessen all die Schmerzen. Riech da, der Hauch von Liebe in der Luft, atme ein den süßen Duft. Sieh da, die Nacht entfacht ihr Sternenzelt, tauch ein in eine andre Welt. Spür da, den Wind im Haar am Walchenmeer, vermiss die Tage hier gar sehr....
  10. Vom Verstand besiegt liess ich dich ziehen kappte meine Sehnsuchtswurzeln und löschte deinen Namen Doch wenn ein Pokal silbernen Sternenlichts in einsamen Nächten sich ergiesst perlen Erinnerungen ans Fenster meiner Seele versinkend in Träumen veilchenfarbener Süsse Vom Verstand besiegt liess ich dich ziehen und leise weint meine Seele Melancholie
  11. Gottes Worte direkt an mich Der Gedanke allein weckt tiefes Verlangen, empfinde große Ehrfurcht davor, mit ihnen beschenkt zu werden. Auf einen Schlag verrücken sie Perspektiven, in einem Augenblick verändern sie Leben, stellen alles andere in den Schatten, wiegen mehr als jede Meinung, jede Behauptung, sogar jeder Fakt. Jede Silbe hat Bedeutung, die in mein Leben hineinwirkt, und dabei die Ewigkeit berührt. Ein Moment, in dem ich alles vergesse, alle Konzentration und Mühe aufwende, es ja richtig zu interpretieren. Ihre Frucht ist: Bewahrung durch Warnung, Ermutigung durch Verheißung, Wegweisung durch Führung, Überführung durch Aufdeckung, Weisheit durch Erkenntnis. All das liegt in ihnen verborgen. Ignorieren und Ausklammern, führen zu unfassbaren Verlust. Das nicht Empfangen kommt dem gleich. Oh, wie sehne ich mich nach ihnen, muss meinen Zugang freilegen, dem Fluss freie Bahn geben, kein Hindernis darf bestehen, nicht die Angst, nicht der Unglaube, nicht die mangelnde Aufmerksamkeit. Welch eine Intimität mit meinem Gott und Schöpfer, seine Gedanken nicht nur zu kennen, sondern sie auch persönlich zu vernehmen. Immer wenn sie mein Herz erreichen, durchdringen sie alle Bereiche, Gefühle, Haltungen und Gedanken, Leib, Seele und Geist. Nichts kommt ihnen gleich, einem so kostbaren Gut, das sich nicht aufdrängt, sondern viel mehr erwartet, dass ich leidenschaftlich danach suche. Beziehungsweise IHN suche, denn wie traurig wäre es, nur eine Erfahrung und ein Erlebnis darin zu sehen, die mich den Konsumenten ins Zentrum stellen. Nein, das besondere hinter den Worten, ist hier eindeutig die Person, die spricht. Jesus, mein König!
  12. Federtanz

    Sekundenlang

    Die Sekunde verstreicht in der Kühle nur kurz verbleibt ihr Schatten weilt in dieser und fängt den Umstand meiner Augen Du fasst hinein - mit einem Netz und nimmst den Inhalt als Beute ich kann nur schöne Gedichte fühlen sanft vermissen Dich in meine Welt verführen leg dein Sehnen in diese Flüsse Meine einzige Stimme- bis sie vergeht in dieser Sekunde Ich vermisse deine Nähe dass du mich kennst vermisse dieses Kennen dass du nah bei mir warst
  13. anais

    Sternenaugen

    Sternenaugen funkeln in blauschwarzer Nacht tauchen felsigen Strand in Silberglanz und lauer Nachtwind seufzt leise Sehnsucht Sie kappt ihre Wurzeln verlässt verbranntes Wüstenland und baut ein Schiff aus Träumen Hoffnung bläht die Segel und Wellen rauschen Neubeginn Sie versenkt den Anker in grüner Erde atmet den Duft wilder Blumen farbenglühend im Tanz und bebaut das neue Land
  14. Deine Augen sprühen haarfeine Blitze prickelnd auf meiner Haut tauchen meine Seele im Himmelblau Deine Worte perlen Honigtau süss auf meine Lippen streuen Sternenstaub und durch meine Träume ziehen Sehnsuchtsmelodien
  15. Kühler Abend streift über meine Haut. Ich will ein Gedicht schreiben, doch dieses rutscht mir weg. Du willst deine all abendliche Geschichte. Doch wie so oft liegen Geschichten nicht einfach so rum, Liebster. Geschichten sind vorausgegangene Erfahrungen. Sind aus dem Motiv der Gefühle, und wenn sie ein Abenteurer oder noch besser, ein Poet aus seiner Feder hervorbringt, dann dürfen wir uns freuen. Sie zog heute ihre Schuhe zum x-ten Mal aus. Sie wusste, dies hier war ein Tag wie jeder andere. Diese Tage, die sich beinahe heimlich von der Ecke aus auf ihr zufielen, nur um in beinah schüchterner Verlegenheit wieder unterzugehen. Doch Tage sind nun mal Stunden. Weisst du nicht, wie sehr ich versuche, zu verdrängen? Selbst das verdrängte vergisst, dass es verdrängt wurde. Ich lüge meinem Unterbewusstsein etwas vor. Es gelingt mir gut, Liebster. Ich ziehe auch meine Kleider ab. Die Last von dieser erstellten Welt. Der strenge Zopf geöffnet, wallende Haare, Liebster. In all diesen heimlichen Sekunden, meinst du, ich vergesse dich? In all diesen Schattenbildern, die mit mir tanzen, tanze ich etwa nicht für dich? Wandernde Seelen sind einsame Losgelassene. Ich weiss, was meine Defizite sind, ja ich weiss, in welche Gewässer der Stein in mir fällt. Oftmals in meinem Herz, Liebster. Dies sind keine weltbewegenden Gedanken, Gedanken, die du und ich tragen. Verdrängung, fliehende Tage, Sehnsucht, Last, die fällt, wo man sich selbst begegnet. Vielleicht ist die Liebe so etwas wie die liebende Hand, die einen hält, wenn man fällt. Ich leg mich hin. Sehe das Licht mit der Freiheit... Ich wünschte, ich hätte ein Gedicht, doch dieses Rutscht mir weg, fällt zum Grunde meines Herzens, und bevor es schmerzt, setze ich den Punkt.
  16. Die Stürme rollen im Innern der Muschel. Gott, im Unterrock, knackt die Schale der Venus und lacht. Die Harpyien im Sturzflug über dem offenen Meer, haben den Mythos der Fischer verlassen. Die Sternbilder sind nachdenklich gestimmt Und einem Menschen fließt der Atlantik durchs Nadelöhr der Gedanken.
  17. Sehnsucht schwingt in glühend roter Dämmerung Über türkisblaue Meereswogen schwebt Orchideenduft von Liebesliedern Erinnerungen tanzen im Rhythmus des Windes und Feuerfunken durchglühen meinen Herzschlag noch einmal träume ich mich in deine Arme schmecke deine Küsse stark und honigsüss noch einmal taucht unser Lied meine Seele in Regenbogenlicht versinkend in den Zauber der Melodie vergessend der Erdenschwere graue Melancholie
  18. gefror'ne Blüten die nur in gläsernen Vasen lächeln gemalter Mohne Puppenlippen Tode die Samtküsse räkeln geheime Sünden wissen wenn Zwang zur Perfektion aus fremden Mündern schreit tobt ein Vulkan der Implosion der goldene Käfige zerreißt lodernde Zungen zerfließen an beschwor'nem Elfenbein blühender Friedhof der Lieben blühende Narkosen allein kein Friede ihrer Flammenseele der wogende Leib der Wollust Kelch damit Mädchen Unschuld quäle wenn ihr Blütenhaupt das Herz mit fällt sag es weißen Lotuslippen auf Flocken glitzernd Mondlicht lass dich nie perfekt verwischen so schön wie du hervorstichst © j.w.waldeck 2010 Aus meinem ersten unveröffentlichten Band der Eisblumen.
  19. Cheti

    Undine

    Undine – A Somber Ballad Can you see the silver water, Where the toads are still awake? Can you hear the singing daughter Trough the meadows near the lake? Listen to her lovely carol – Widely flown with breeze and gale, Soft in sound but also feral Like an echo in the vale! Who could be that silent beauty, Worshiped by the dainty frogs, With her laughing (calm and fluty) – Just a shadow in the fogs? No! Her true and tempting promise ‘s luring me down to the shore And the billows – they’re so honest – Washing love into my core. O the kiss of silver gushes: It will take away my breath – Caught between the reeds and rushes – And reveal the lonely death. Can’t you see the sad reflections? Can’t you hear the muted scream? Tears are showing my affections – Soon a chilly veil of steam! And the steam will lure another, Just another hopeful heart – Slightly yelling for his brother. Chants will tear their beat apart. _____________________________________________________ Wörtliche Übersetzung: Kannst du das silberne Wasser sehen, Wo die Unken noch immer wachen? Kannst du die singende Tochter hören Durch die Fluren nahe dem See. Lausche ihrem lieblichen Lied – Weit geflogen mit Brise und Sturm – Weich im Klang, aber dennoch animalisch Wie ein Echo im Tal! Wer nur kann die stille Schönheit sein, Verehrt von den zierlichen Fröschen, Mit ihrem Lachen (ruhig und weich) – Nur ein Schatten in den Nebeln? Nein! Ihr wahres und verführendes Versprechen Lockt mich hinunter zum Ufer Und die Wogen – sie sind so ehrlich – Spülen Liebe in mein Innerstes. O der Kuss der silbernen Güsse: Er wird mir den Atem nehmen – Gefangen zwischen Schilf und Binsen – Und mir den einsamen Tod offenbaren. Kannst du die traurigen Spiegelungen nicht sehen? Kannst du den gedämpften Schrei nicht hören? Tränen zeigen meine Rührungen – Bald ein kühler Schleier von Dunst. Und der Dunst wird einen anderen verlocken, Bloß ein anderes hoffnungsvolles Herz – Schwach rufend nach seinem Bruder. Gesänge werden ihren Schlag entzweien. _____________________________________________________ Lyrische Übertragung: Siehst du dort des Weihers Schwingen, Wo die Schar der Unken lebt? Hörst du fern dies sanfte Singen, Das durch Uferfluren schwebt? O die Tochter haucht Balladen, Die von Winden weit entsandt – Friedlich still, doch wild geladen: Wie ein Echo hell entbrannt. Wer nur ist die süße Nymphe, Die verehrt vom Froscheschor – Nur ein Schatten dunkler Sümpfe, Der im Mondlicht steigt empor? Nein! So echt ist ihr Versprechen, Mein zu sein für alle Zeit. Und wenn ihre Wellen brechen, Waschen sie mich rein von Leid. O der Kuss der Silberwogen Raubt mir bald das letzte Od, Das ins Riedesgrab gezogen, Offenbarend mir den Tod. Siehst du nicht die Spiegelungen, Hörst du nicht den stummen Kampf, Dort wo Tränen aufgesprungen? – Bald ein Band von kühlem Dampf! Und durch diesen wird sie jagen, Meine Liebste, neu ein Herz, Das vergeblich wird beklagen Allen Kummer, allen Schmerz.
  20. Die Bettler gehen unerkannt, da keiner ihren Schritten folgen will. Gemächlich gehen sie dahin und still, wie in ein fernes, fremdes Land. Ihr Hunger hat sie arm gemacht und finden sie auch keinen Wohlstand je, beharrlich folgen sie dem innren Weh, das an die Seele rühret sacht. Sie betteln um ein täglich Brot, das frei von Gärung, unverfälscht und leicht, ein Brot das ganz dem edlen Geber gleicht, der selbst es buk in höchster Not. Tief im Verborgnen essen sie's; geblendet wäre jedes Auge dort. Hier ist des Geistes Stärke und sein Hort, und wer dort isst, den hungert nie. Wenn uns die Armut so befällt und uns zu Bettlern macht und Kranken, würden wir solchem Schicksal danken, wenn es uns dazu auserwählt?
  21. schwarzer lavendel

    coimbra

    fernwehwirr laufen wir durch irgendeine nacht trinken barfuss billigen wein am brunnen im rausch fremder worte und schmerzlicher lieder die wärme des tages schwitzt uns entgegen aus staubigem boden verlieren uns ineinander im gold der laternen das die runzeln der häuser umschmeichelt fern von allem was heimat hieß in einer anderen welt
  22. feinslieb sagst du und suchst in meinen augen die lust die grad das grün in bäume treibt ich seh in dir die heimliche verzweiflung weil dir mein herz und mund dies schuldig bleibt dies lied das immer ich gesungen den blick der deine lust erweckt wenn wir vom frühling ganz bezwungen aus niederen gemächern war’n befreit nun sitze ich in meinem käfig und singe leise nur das klagelied und fühle deine stummen tränen wie deine sehnsucht auch die meinen sieht
  23. Wenn ich könnte... Würde ich die Erdachse verschieben Um dir Sonnenschein zu ermöglichen Denn in meiner Welt gibt es nur Regen Und du bist der ersehnte Regenbogen Man sagt der Himmel ist die Grenze... Aber meine Liebe zu dir ist grenzenlos Du bist der Grund .... Weshalb die grauen Wolken verschwinden Der blaue Himmel zu seh‘n ist Und die Blumen wieder erblüh‘n Dein Lächeln Lässt meine Welt strahlen Deine Augen Lassen mich versinken Deine Stimme Lässt mich dahin schmelzen Und dein Charakter Lässt mich träumen Hätte ich einen Wunsch frei... Wünsche ich mir dich in meinen Armen Würde meine Stirn an deine halten Dir tief in die Augen schauen Und dir alles erzählen... Erzählen, wie ich fühle Und dir jedes einzelne Gedicht vorlesen Ich sehne mich danach... Mit dir allein zu sein Fern ab von allem Weg von dem Stress Weg von dem Alltag Und weg von dem Schmerz Nur du und ich ! Ich träume davon... Nachhause zu kommen Und zwei Stimmen zu hören Eine die sagt... „Hallo Schatz, wie war’s?“ Und die andere die ruft... „Papa, endlich bist du da“ Träume sind zwar schön Aber irgendwann wacht jeder auf ....Leider bist du nicht hier Doch warst du bei mir Verging alles wie in Zeitlupe Momente die nie aufhör‘n sollten Und Augenblicke für die Ewigkeit Sie nennen das Ruhe nach dem Sturm Aber wann hört der Sturm den auf? Ich beiß‘ mich durch Aber die Kraft neigt sich dem Ende Brauche dich an meiner Seite ... Um weiter zu machen Auch weiße Ritter Haben dunkle Tage Aber ich musste viele davon zählen... Bis ich dich traf Kurz sah ich Licht Einen ganz kurzen Lichtschimmer... Aber dann warst du wieder weg Und das Licht verschwand‘ Ich weiß, alles hat ein Ende Aber sag mir bitte ... Bitte wann kommst du? Und ziehst mir das Messer ausm Herz? Kann den Schmerz nicht mehr ertragen Und gerate ins Schwanken
  24. zwischenzeit

    Quarantäne

    du hast geschrieben in dieser nacht so zum verlieben und wie gemacht es funkeln die sterne im dunkeln der ferne mit dir aus dir ich will dich haben schreib ich zurück die post geladen <all-in> auf glück zum funkeln der sterne zum funkeln der sterne mit dir mit dir drum lass mich wissen wenn was ist, wenn du viral erkältet bist, und glaub mir, maus, ich komm vorbei und damit wären wir schon zwei. erinnerst du dich, wie wir damals, vor jahren, wie künstler sinnierend im einklang waren? und wir hatten uns dazu entschieden, wie die vögel um die welt zu fliegen und tee zu trinken, so wie die chinesen, die welt und wir, sind eins gewesen. weisst du noch wie wir zwei vor jahren für immer unzertrennlich waren? ein hoher flug, ihn nie zu landen, er sollte in die felsen branden. es ist ein fieber hier auf erden: das belogen und beschissen werden. ich weiss noch wie wir zwei vor jahren, mein gefühltes mass der dinge waren. die geister, die wir auferweckten, die sich oft im detail versteckten. im traum vielleicht, da fällts nicht schwer, dort hasst du mich nicht all so sehr. ich weiss noch wie vor vielen jahren die zeiten einfach anders waren. doch jedesmal packt mich das fieber, seh ich die deinen bilder wieder, jedesmal mit einer träne. es fühlt sich an wie quarantäne. (C) Simon Maria Ackermann
  25. 31 Tage im Monat Und 24 Stunden am Tag Starr‘ ich auf mein Handy Und warte auf deine Nachricht Stell ich mir vor Wie es wohl wär‘ Wie es wäre... Mit dir in meinen Armen Mit dir an meiner Hand Und mit dir an meiner Seite Gewöhn‘ mich an diesen Traum Aber realsier‘ Irgendwann steh‘ ich auf... Aber sag mir bitte... Bist du dann hier? Ich kenne die Antwort... Aber will sie nicht hören Weil es mich zerfrisst Innerlich zerstört Und mich mental ruiniert! Will mich bei dir melden Nur fragen wie‘s dir geht Nur fragen was du machst Nur fragen wie du dich fühlst Aber ich kann’s nicht Will nur dass du weißt Ich bin für dich da Und werde immer für dich da sein Eine Rose braucht ihren Raum Und vor allem ihre Zeit Hoffe du weißt... Bevor ich aufgebe Würde ich lieber... Ein Stein gießen In der Hoffnung.... Sie wächst zu einer Rose an Will mich nicht damit abfinden Weil ich weiß ... Was zusammen gehört Wird zusammen finden Und was ich weiß... wir gehören zusammen! Und unsere Herzen gehören vereint! Die Liebe zu dir ... Ist meine Leidenschaft Aber dich zu lieben ist das... Was mein Leiden schafft Denn ich träum von deinen Augen Und bin nicht mehr hier Bin ganz weit weg In einer Welt, die es nicht gibt In der alles schön ist Weil wir zusammen sind ! In dieser schönen Welt Gibt es weder Arbeit noch Stress Weder Einsamkeit noch Sehnsucht Weder Tränen noch Wut Bloß dich und mich! Die Umstände sind egal Der Zeitpunkt ebenfalls Alles rückt in die Ferne Aber meine Liebe zu dir ... Die wird nie vergehen! Du bist mein Engel Mit weichen Flügeln Mit bezaubernden Augen Und wunderschönen Haaren Du bist mein Engel Mit einem Herz aus Gold Mit traumhafter Stimme Und wunderschöner Seele Das schlimme Gefühl Sich Hoffnungen zu machen Aber am Ende ignoriert wird Das schlimme Gefühl Jemanden zu vermissen Obwohl man weiß... Man hat sie verloren ! Das schlimme Gefühl Kämpfen zu wollen Aber loslassen muss... Aber das wirklich schlimmste Gefühl Zu wissen man wird niemals aufgeben! Das Loch wird immer tiefer Und der Schmerz immer größer! Die Tränen immer mehr Und das Lächeln immer schwerer!

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