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  1. Der erste richtige Text, den ich vor Jahren verfasst habe. Mittlerweile entsprechen die geschilderten Gedanken nicht mehr meinen jetzigen, trotzdem würde ich mich über Feedback freuen. Triggerwarnung (Suizidiale Gedanken) Falls euch was auf dem Herzen liegt, oder ihr einfach eine Person zum Reden oder Zuhören braucht, dann meldet euch gerne. Ich bin ein Wrack. Seit ich denken kann bin ich eins. Ich weiß nicht, was der Auslöser dafür war oder wie ich so geworden bin. Ich weiß nur, dass ich gebrochen wurde und nie wieder so sein werde wie damals. Einst war
  2. Und schon wieder höre ich die Melodie der Lieder, spüre den kalten Rauch. Wo bist du, wenn ich dich brauch? Suche überall, warst mir nie egal. Finde zwischen dem ganzen Kummer nur deine alte Handynummer. Ich dachte, du fühlst das, wenn ich nicht weiter weiß, aber lass, deine Nähe hat sich verloren im Sand, zwischen der verdorrten Pflanze der Liebe, bald, frage ich mich, gibt es noch uns oder nur noch mich, nur dich?
  3. Du bist nicht mehr da Hast mich gelassen zurück Und mit dir genommen Alle Freude, alles Glück Du bist nicht mehr da Und doch ganz nahe bei mir Ich vermisse dich schrecklich Wünsch mir aus tiefster Seele Das du wärst noch hier Ich bin gefallen Immer tiefer Umhüllt von grausamen Schmerz Eine Wolke, die mich tiefer zieht Immer tiefer Ins alles verschlingende Nichts
  4. Ja ICH habe dich betrogen, und dann mich und dich belogen, Ich verdiene mir Freude nie wieder, Stich mich bitte bitter brutal nieder. Will nicht mehr sein dieses grausame Monsterlein, will mich verbrennen, statt weiter davor wegzurennen, Ein kleiner Stoß und wir sind mich los! Jetzt häng ich runter, vielleicht macht dich das ein letztes mal munter!
  5. Manchmal weine ich auf offener Straße doch es fallen keine Tränen und ich laufe stumm und weine still und niemand sieht mich an.
  6. Im Raum... Schattig dunkel ist der Raum. Winde spielen an dem Saum. In der Tür steht der Tod. Zeigt sich zu dem Abendrot. Durch den Raum zieht es kalt. Am Bett betet die Gestalt. Kranker neigt dem Tod sich zu. Hofft auf die Erlösungsruh` Bernd Tunn - Tetje
  7. Ein Drama in zehn Akten, wo Menschen Versprechen machten, und durchs Brechen nur Dunkelheit brachten, Ein Drama aus dem Leben, wo Menschen ihres geben Aufgrund solcher Trauer Oder zu mindestens bauen sie eine Mauer Um sich selbst und ihr Herz. Es beginnt mit einem Wesen, ein Schmetterling, der beginnt zu fliegen, er wird gefang‘ von ihr als sie den Mann sah, weiß sie sie will über sein Herz siegen, sie weiß, er komisch ist und wie, doch sie will ihn hier mit ihr auf dem Rosenplatz wo Schmetterlinge fliegen. Er is
  8. Ich steh' draußen an der Ecke wart' auf Sonnenschein, doch die Sonne kommt nicht raus, im Regen bin ich ganz allein. Ich seh' nur Menschen die sich hassen und nicht leiden können. Die Eltern sind gestorben', draußen in der Kälte weint das Kind. Keiner kümmert sich, keinen interessiert's, alle denken immer nur, wenn es stirbt, dann passierts. Doch die Trauer überschattet unsere Gegenwart, heute ist das Leben wie der Nagel für den Sarg. Es ist unvermeidbar zu sterben, wir haben keine heile Welt, hier bist du nichts wert o
  9. Das Gesicht Der Nebel legt die Schleier vor Augen Verzweifelt umher, ich will es nicht glauben Die Träume sind alle verwirbelt im Wind Erfasst meine Angst, die Suche beginnt Ich stehe vor mir und seh' mein Gesicht Voll Panik, so bleich, es nicht mit mir spricht Mein Mund schreit mich an, die Stimme verhallt Ich irre umher durch düsteren Wald Schau auf in die Spitzen, sie sind dicht an dicht Der Wind lauthals säuselt, seine Stimme so zischt Sie packt mich so fest, ich will ihr entkommen Nichts ist wie es war, nur s
  10. Mein Herz voll Selbsthass, Meine Haut wird blass, denn allein sitz ich dort, an dem Ort, wo Licht auf dunkel traf, wo ich dir das brach, was nicht repariert werden darf, und dann nicht die Wahrheit sprach. So viele schlechte Taten gehen Von mir aus, Hab übrig Nichts für mich, Nahm das Lächeln aus deinem Gesicht, Und zum Glück das Leben nicht. Ich werde büßen für den Akt, Schloss mit dem Rothorn Pakt, Ich nehme mir das, was du dir nicht nahmst, Er gibt dir zurück, dein Lächeln und Glück!
  11. Es war einmal ein Freitag morgen, Der dünne Schiss machte mir Sorgen. Doch all zu große Freud ich sah, Mein Ausweis gilt für Panama. Ich reise mit der Deutschen Bahn, Des daugt ma ned des ist ein schmarrn. Als Geschenke für den Abschied bring ich da, Ein Kasten Bier und Oachekaas. Mein Freund nun heißt es Abschied nehmen, Ich werde dir mein Ogschlatzten geben. Beschütze ihn mit deinem Leben, Auf das mir auch in Zukunft die Oberlippen beben. Ade ade ein letzter Gruß, Schon folgt der Schuss in deinen Fuß. Sommerlicht und Eichelhärte, Ich erschlag den Graus mit meine
  12. Die Vergangenheit, sie scheint so weit, die alten Zeiten, sie fehlen mir, bin für das Kommende längst nicht bereit, während ich das Vergangene weiter verlier', Es rinnt aus meinen Händen, hinein in den Sand, die Zeiten, in denen ich lachen konnt', vermiss die Tage, an denen ich stand, an denen ich habe in Glück mich gesonnt. Ich gehe die Wege, dieselben wie damals, als noch alles war so gut, nur waren die Gassen und Wege dort niemals so voll von meinem Herzensblut. Alles war anders und doch so gleich, ich gin
  13. Ich bin tot, obwohl ich schon gestorben bin. Du standest mit ihm an meinem Grab, da starb ich das zweite Mal. Doch sei gewarnt, ich komme wieder. Dann wird es eine längere Geschichte, als die, die wir schon hatten. Was kommt als Nächstes? Wann treffen wir uns? Ich glaube, das wollt ihr nicht wissen, ich weiß schon, wie ich es euch beiden besorge. Schön von hinten, wie du es immer magst. Du bist von feinstem Edelmaß, warum dieser blödsinnige Idiot an deiner Seite, dieser denkt nur im kleinen Maß. Mein Schmerz wird bald eurer sein, verlasst euch drauf. Verdammte Scheiße, jetzt sitze ich hier auf
  14. Aber geh bald sonst kriegt mein Verstand mein Kopf mein Herz zu viel zu viel von dir. du kommst nicht mehr weg ich komme nicht mehr weg es wird zu viel der Schmerz wird zu viel. selbst für mein Herz ist es zu viel.
  15. Dunkelweiße *Tage * * Unter weißen Stoffla*ppen friere*n Menschen ein. * Blic*ke studie*ren *einander - manchmal schamlos, manc*hmal verschworen, trübe au*ch, gleichgültig* * * Erstarrt* fallen Trä*ume in mich ein - eine Herde Schme*tterling*e, ein Sc*hwarm wil*der Narzissen. * * Ich bin ihnen* Baum, Nest und An*ker. * Erklärt Euch m*ir, ich *bitt Euch, damit meine Blicke das* Lächeln lernen
  16. Überall ist es bitterkalt, dunkel und verflucht. Der Mond scheint blau. Er wirkt kalt, einsam und verflucht. Ich sehe dein Gesicht, deine blauen Augen, kalt und verlassen, verlassen durch mich. Verflucht soll ich sein. Ich habe dich verlassen. Du gabst mir alles, was ich brauchte. Doch jetzt, wo ich dich am meisten brauche, bist du einfach nicht mehr da!
  17. Lina

    Betäubung

    Ich spüre den Regen wie kleine Nadelstiche auf meiner Haut. Ich drehe die Musik ganz laut um mit dem Bass meinen Herzschlag zu betäuben. Ich renne um vor lauter atmen an nichts zu denken. Ich genieße die Dunkelheit um alles auszublenden. Ich sehe den Mond sich in meinen Tränen spiegeln. Ich presse meine Lippen zusammen um meinen Mund zu versiegeln damit ich nicht laut zu schluchzen anfange. Die nassen Haare legen sich auf meine Wange. In meinen Ohren ist die Musik immer noch ganz laut. Ich ignor
  18. Da wo du to Hus warst Vader, dor zieht`s mich heut noch hin. Ich höre dich heut noch singen von Nordseewellen die trecken an de Strand. Wor de Möwen schrieen gell int Stormgebrus und vom Heimweh dat dir bleeve. Dat Leven war nicht immer fair. Hat dir net all dat geven, wat dein Hart erfüllt. Og mine Sehnsucht un mine heit Begehr, fleigen heut wie gestern öwer Land und Meer. Im Herzen zu dir und deiner schönen Heimat Föhr.
  19. Ich war alleine Jetzt wo du endlich weg bist Bin ich am weinen
  20. Jana Ich schreibe diese Zeilen um in Gedanken nicht weiter bei dir zu verweilen Ich hoffe der Schmerz wird so endlich vorübergehen und meine Trauer um uns mit dem Winde verwehen Die schönen Erinnerungen würde ich gerne mitnehmen doch zunächst muss es erstmal ohne sie weitergehen Zu groß noch immer ist der Schmerz mir ists noch immer als wäre es nur ein schlechter Scherz Du hast mir das Herz gebrochen Ich dachte auch ich bedeute dir viel doch war ich scheinbar leicht auszutauschen war wohl nicht länger mehr zu
  21. I. am 14.04.2018: Ich bin allein, es soll so sein, Ich horche in mich selbst hinein. Aus meinem Innern hör ich es flehen: Zeig mir was noch ist! Bin ich zu klein um alles zu verstehen? Betäubt Gedanken taumeln in, Verfangener Leere die ich bin. Verschwommen wankt Vergangenes hin, Umnachtet mir des Lebens Sinn. N: am 15.04.2018 Die Augen geschlossen vergeht die Zeit, Warum übersah ich deine Traurigkeit? Und hast du jemals daran gedacht, Was dies mit deinen Eltern macht? Unsere Mutter lieg
  22. Goodbyes & Good Reasons Love, come see me, Look I’m still alive and breathing Because every goodbye needs a good reason Please Remember my words Remember our best years Remember us Find peace I sure will, someday. You knew me so well Now I don’t know what’s left of us because all I see is muted memories. All of this used to feel so familiar, Most days I was happy, And somedays perfectly naive In strong moments I believed that we could have been family
  23. Der Wald er liegt nun brach und leer. Es fällt hinein der Sonnenschein, wie kann er nur so traurig sein ? Das Laub am Boden sich zerdrückt, die kahlen Äste zu mir reckt. Ich geh hindurch es ist ganz still, als ob kein Vogel singen will. Wie Leere widerspiegelt sich, in Reinheit meine Seele bricht. Mir wird nun klar im brachen Wald, lieg still im Laub und werde kalt.
  24. Geteilte Welt wir leben auf der selben Welt doch erleben wir sie gleich? oder gibt es wohl zwei Seiten auf welche sie sich teilt ich sag Liebe, du sagst Geld jedem so wie's ihm gefällt du sagst Logik, ich sag Kunst appelier an die Vernunft deine Welt ist bunt deine Welt hat Sonne ich steh nah am Abgrund frage mich ob ich entkomme die Sonne deiner Welt, wirft Schatten auf die meine hält Trauer fest im Griff Schluss mit dem Geweine! bin ich zu pessimistisch, verirre mich im Dunkeln bist du zu optimist
  25. Was soll ich von Liebe schreiben die Liebe ist tot Hast sie mit in Dein Grab genommen bist schon lange fort Muss ohne dich weiterleben Mein Herz leidet sehr was soll ich von Liebe schreiben spüre nur Kummer Habe keinen Liebsten mehr ach Wehmutschauer Was soll ich von Liebe schreiben die Liebe ist mit DIR...... @Josina (G.J. Gersberg) Das Leben gibt Dir die Noten, das komponieren liegt bei Dir@Josina
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