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Lieblings Autoren / Dichter

  1. Walther

    Wahrheit. Traum.

    Wahrheit. Traum. Dem Traum wird Wahrheit zugeschrieben. Dem Mond das Mondlicht, gern vernebelt. Der Schatten auch. Der Mann im Mond, Der, ohne Frau zurückgeblieben, Dort friert und friert und einsam wohnt. Der Himmel ist heut sternbestreuselt. Der Mann im Mond hat sie gerebelt. Das Alleis hat so Sinn und Zwecke. Frau Sonnenwind hat schön gesäuselt. Herr Mars kommt grade um die Ecke. Ich sitz allein und blick ins Weite. Dem Mond wird bald was abgesäbelt. Die Erde neidet ihm den Glanz. Mein Träumen schreib ich auf die Seite In einem Vers- und Strophentanz.
  2. Ikaros

    Meersrauschen

    Die Abendsonne ist getaucht in das warme Weltenmeer. Das Dämmern trägt beinah gehaucht den Mondschein zu uns her. Er leuchtet uns das Meeresrauschen, Wellen brechen seicht an Land, wir lauschen, Du reichst mir Deine Hand. Wir sinken in den nassen Sand, in den Moment und sind gebannt, so branden die Wellen an unsere Füße, des Meeresleuchtens sanfte Grüße, so gleiten wir in Himmelsfunken, in das Sternenband am Küstensaum, in den Lichterteppich rasch gesunken tauchen wir in den unsren Traum! Es erklingt der Nächte Symphonie – verstummt der Tag, die Melancholie. Wir vereint im tiefsten Glück, im ewig leuchtenden Augenblick.
  3. Elmar

    Unterwegs

    Ich bin unterwegs zu neuen Ufern doch ich komme niemals an. Jeder Ankunft folgt ein neuer Abschied, jedes Ziel scheint ein Tyrann. Warum gehe ich so fest entschlossen, diesen ungewissen Weg? Warum quält mich diese bange Frage, wenn ich mich zur Ruhe leg? Refrain: Eines Tages, wenn die Ahnung der Gewissheit weicht, wenn die Illusion vergangen, werde ich vielleicht sagenhafte Räume, die ich nur im Traum gesehn, leise dann betreten und auf festem Boden stehn. Manchmal würde ich so gern verhindern, dass ein Augenblick verrinnt. Andern Augenblicken wieder wünscht ich, dass die Zeit sie mit sich nimmt. Warum glaube ich in Widersprüchen läge ein verborgner Sinn? Warum muss ich unentwegt ergründen wie und wer ich wirklich bin? Refrain: Eines Tages, wenn die Ahnung der Gewissheit weicht, wenn die Illusion vergangen, werde ich vielleicht sagenhafte Räume, die ich nur im Traum gesehn, leise dann betreten und auf festem Boden stehn. Und so folg ich einer tiefen Sehnsucht, nach der heilen, bessren Welt, um mich wieder von ihr abzuwenden, wenn sie ihr Gesicht entstellt. Und ich frage mich, wie ist es möglich, dass die Hoffnung dennoch bleibt, ob das Licht das Dunkel überwindet und die Finsternis vertreibt? Refrain: Eines Tages, wenn die Ahnung der Gewissheit weicht, wenn die Illusion vergangen, werde ich vielleicht sagenhafte Räume, die ich nur im Traum gesehn, leise dann betreten und auf festem Boden stehn. 14. Februar 2021
  4. Helena2006

    Weißer Frieden

    Weißer Frieden Ein Fluss aus weißen Träumen fließt über mein Herz, lässt mich vergessen all den Schmerz. Alt und Jung, sie lachen zusammen. Mensch und Natur leben im Einklang beisammen. Mein Friedensfluss fließt immer weiter, kein ewiger Wettkampf mehr, kein Erster oder Zweiter. Die Welt, eine große Familie, durch die Liebe verwandt, keine verfeindeten Staaten, sondern nur noch ein Friedensland. Nur noch Freude und Glück weit und breit, ja, die Erde hat nun mit dem Himmel Ähnlichkeit. Doch dann, plötzlich eine Stimme ruft ,,Wach auf" Und der Traum des Weißen Friedens in Trümmern zuhauf. geschrieben von Helena2006 Ich bin 14 Jahre alt und das ist mein erstes Gedicht was ich hier veröffentliche. Ich habe es für den Deutschunterricht geschrieben und weiß, dass es im Vergleich zu den anderen Gedichten hier nicht sehr gut ist. Dennoch habe ich mich dazu entschlossen es hier hochzuladen, da ich unbedingt besser werden will. Ich freue mich über Feedback und Kritik.
  5. Quasar

    Illusion und Vision

    Das Leben ist doch eine Illusion, obwohl, jeder hat doch eine Vision. Klettere auf einen Baum, will festhalten diesen wegfliegenden Traum. Könnt' die Hände falten. Fliegt in den Himmel, in jede Richtung um zu gucken renn' zur Lichtung. Die Erkenntnis ist Faszination! Erhalte von anderen keine Reaktion. Gewiss, für einen Cocktail braucht jeder seine eigene Mischung. Alles ist verdreht, im ewigen Siechtum. Es fehlt die Übersetzung. Jeder hat so seine Probleme und sein Päckchen zu tragen, stell' aber um Himmelswillen keine weiteren Fragen. © Quasar (05.01.2021)
  6. Létranger

    wallen war gestern

    unter dem dach im düster dämmern verlassene dinge wallen war gestern heute: verliert sich der vorhang im dunkel ragt bühnenparkett wie zerklüftet in staubige leere marionetten in kisten die seidenen schnüre verheddert traumtaumelnd tanzen die flusen im schrägen licht einer luke hinten kauert lichtlos ein traum
  7. Gast

    Nachts, ticken die Uhren anders

    Die Uhr tickt laut, ihre Runden, mein Traum hat sein Ende gefunden und doch ist mein Geist an Müdigkeit gebunden. Irgendwas hält mich wach ...ist es der Mond, der mich voll, anlacht, oder ist es eine höhere Macht?! Taumelnd schleppe ich mein Gebein, zur Badezimmertüre rein. Durch das Fenster sehe ich im dunklen eine Tasse langsam zu Boden schunkeln. Ich reib mir die Augen und will es auch nicht glauben. Anscheint eine nur Illusion, ich drück die Spülung und verschwinde wieder vom Thorn. Luft schnappend, geht es trottend wieder in´s Gemach, neben mir das Kind … Ob das da eben schon lach?! M_^21 Vielleicht kennt ihr auch solche Situationen? hihi. Ich vermute, ich habe nur das Deckenlicht gespiegelt im Fenster gesehen, aber wer weiß.
  8. TheXenomorph

    Traummaschine

    Traummaschine Tausend Sonnen und doch nur eine wie diese werd nicht Verrückt und krieg keine Krise es ist eine Projektion deiner Hirnfunktion in deiner Traummaschine ihre Reflektion folge mir herab in das dunkle Reich es gibt kein Vergleich es schmeckt wie die Träne gähne nochmal und täusch deine Sinne zerfließe zerrinne es riecht an dir es riecht nach mir es riecht an mir es riecht nach dir meine Liebe zu dir ist eine Traummaschine wir fallen herab Emotion und formen die Welt Projektion so wie´s uns gefällt Reflektion deine Liebe zu mir ist wie der Morgen siehst du im Tau deine Sorgen so denk auch an dich und verlier dich nicht in den Scherben es Tanzen im Spiegel die Seelen ums Feuer komm wir vernichten die Ungeheuer du schmiegst dich an mich ich schmieg mich an dich es ist eine Kraft die Wände zerbricht nutz meinen Verstand leg mir dein Herz in die Hand geb dir alles als Garant bin gespannt will wissen was du denkst Emotion wovor du weg rennst Projektion einst werd ich ein Gespenst Reflektion in mir spielt die Melancholie ich halt die für´n Genie bau uns ne Traummaschine mit all ihrer Melodie wir entfliehen der Realität es ist nicht zu spät aus deiner Seele kommt die Musik dein Rhythmus mein Tick ich riskier mal nen Blick betörend dein Duft hat etwas von Gruft folge mir herab in das dunkle Reich es gibt kein Vergleich es schmeckt wie die Träne gähne nochmal und täusch deine Sinne zerfließe zerrinne es riecht an dir es riecht nach mir es riecht an mir es riecht nach dir habe nur Mut es lacht dir die Sonne in deinen Armen fühl ich die Wonne fühl mich ganz leicht erregt und erreicht du schmiegst dich an mich ich schmieg mich an dich es ist eine Kraft die Wände zerbricht führ mich an´s Licht erhell meine Sicht bis dein Auge zu mir spricht meine Liebe zu dir ist eine Traummaschine wir fallen herab Emotion und formen die Welt Projektion so wie´s uns gefällt Reflektion deine Liebe zu mir ist wie der Morgen siehst du im Tau deine Sorgen so denk auch an dich und verlier dich nicht in den Scherben unsere Traummaschine rettet vorm Verderben auf das die Kinder Sie einst erben vergiss nicht dein ich so verlierst du mich nicht
  9. Sterne, Sterne, nahe, ferne, große, kleine, nebulöse, reine, strahlend helle, sonnenklar, flüchtig-schnelle, mysteriös und wunderbar. Sterne, Sterne, Lichtermeer, Befruchter des Geistes, Liebreiz des Verzückten, Zauber des Beobachters, verlorenen Verrückten; raubst mir meine Sinne immer mehr. Sterne, Sterne, Lichtermeer, erfreust mein Herz nur allzu sehr; Was ist‘s, dass mich bei dir gefangen nimmt, während all das Unbedeutende vorüber rinnt? Scheinst manches Geheimnis des Leben zu kennen; wirst du‘s mir geben, damit die Narren mich nicht mehr „einen Toren“ nennen?
  10. Sie macht sich voll den Kopf über ihr Äußeres fragt sich ob sie gut genug aussieht doch für mich gibt es nix edleres denn du bist der Grund warum mein Stresspegel sinkt Deine Stimme ist genau so wie eines Engels irgendwann steh ich mit dir am höchsten Hügel betrachte deine magischen Flügeln denn eins ist klar wir beide werden uns durchprügeln Deine Art wie du mit allem umgehst gibt mir Kraft bin ich am Boden flüsterst du mir immer dass ich es schaff' Du bist ein Geschenk von ganz oben mit dir mache ich mir keine Sorgen denn bei dir fühle ich mich geborgen Dein Herz sitzt am rechten Fleck mein Herzschlag ich liebe dich bis zum letzten Tag Mein Herz schlägt schnell wenn du meine Hand hälst deine Hand zittert als du es feststellst Meine Hand geht durch deine schönen weichen Haare deine Schönheit lässt mich auf der Stelle erstarren Ich beschütze dich mit meiner ganzen Energie denn du mein kleines Baby bist nicht von dieser Galaxie Man sagt irgendwann kommt die richtige Frau doch ich konnte meinen Augen nicht traun bin fassungslos dass du nun mein Leben bereicherst die Zeit vor dir war nur geplagt vom Scheitern Halte meine Hand bis in die Ewigkeit denn was wir beide brauchen ist Zweisamkeit...
  11. Stephan_sombra

    Der Baum

    Der Baum spendet Schatten und schenkt dir Luft. Drum lasse dich unter diesem nieder und lege dich ins weiche Moos – Bette dich am Fuße des Baumes. Blicke in die Krone und schaue, wie der Wind mit den grünen Blättern spielt. Lausche dem Gesang der Vögel, die im Baum sitzen. Siehe, wie die Wolken in die Baumkrone eintauchen und als Fantasiewesen wieder herauskommen. Wie der Wind mit dem hohen Gras in der Nachbarschaft spielt. Lasse den Schmetterling auf deiner Nase Platz nehmen und erfreue dich an der Farbenvielfalt des Falters. Schließe deine Augen und lasse die Farben, Düfte und die Ruhe in dein Herz hinein. Genieße die Ruhe und die Vielfalt der Natur, denn sie ist einzigartig. So wie du!
  12. Vielfältig Ich träum in den Falten des Gewandes der Großmutter meines Heimatlandes. Als Eichhörnchen, Moosröschen oder als Stein wachse ich langsam ins Leben hinein. Ich zieh mit den Wolken über Berge und falle als Regenschauer auf Zwerge, die unsichtbar unter Felsnasen wohnen und arglose Menschen manchmal belohnen.
  13. J.W.Waldeck

    Nachtwindlied

    Nachtwindlied manch weiße Nahtlos-Nacht denk ich getrost an dich so manche Nahtod-Nacht brennt mir ein Lebenslicht doch ist es meine Kummerkerze einsamer Flammenseele aus ewig dunkler Stehle funkelnde Liebessterne so manche unnatürliche Nacht bin ich bloß dein du weißt es nicht - oh nein! du bist die Schweigenacht, allein! erschrecke nicht und träume! draußen 's kleine Nachtwindlied haucht deinen Namen in die Kronen: rauschender Bäume Wiegenlieb © 2009
  14. Der Traum, der Tod, die Transzendenz, was haben sie wohl gemeinsam? Sind diese drei Teile, drei Teile eines Ganzen? - unzertrennbar, unterschiedlich, dennoch ziemlich gleich? Ist der Traum nicht Tod, und der Tod gleich Transzendenz? Was ist überhaupt der Grund der Existenz? Oh Himmel, hilf mir bitte raus, raus aus dieser Dekadenz! Hilf mir raus, aus dem Geflecht der Gedanken, aus dem Chaos der Gefühle, aus dem Irrtum meines Verstandes! Hilf mir bitte mich zu besinnen, mich zu entfesseln, frei zu sein! Hilf mir bitte mich zu bedanken für all diese blutigen Tränen, die sich in mir vereinen. Hilf mir bitte mich zu bedanken, für jeden Tod des Schmerzes und des Schmerzes Leid, Hilf mir bitte diese zu sehen, als notwendige Mittel auf dem Weg des Seins. Hilf mir bitte diese zu sehen, als Lebenselixier, Genesis, Heilung.... Ist der Traum auch Tod, und der Tod gleich Transzendenz? Ist das nicht der Kreislauf unserer Existenz? Drei Teile eines Ganzes, Emergenz? Irgendwo da weit im Himmel, liegt die Sinne unserer Existenz.
  15. Ein Traum am Nil Hab’ geträumt, ich wär’ ein Krokodil, das genüsslich schwimmt in seinem Nil. Ich hab’ die beste Sicht auf alte Tempel, auf die Dame an der Ruinenwand, die mit der edlen Tasche in der Hand. Die Schöne sucht in ihrem Krempel wohl die Eintrittskarte mit dem Stempel. Sie tritt in Ramses seine Bauten (wo Schatten später ihre Tasche klauten). Ich fall’ jäh in mich selbst zurück, die Tasche ist ein furchtbar’ Stück! Konnte sie genau studieren, diese Dame wollte Leder wohl probieren! Von einem Krokodil sah ich die Haut, etwas, was auch den erfahrensten Jäger umhaut. ... Voller Schauer, voller Schrecken, ließ ich mich vom Hotelservice wecken. Die Tür ging auf, ich hab’ ’nen Kater, was bin ich denn bloß für ein Vater? Traurig kam die Tochter zurück, bei den Pharaonen hatte sie kaum Glück, denn die teure Tasche wurd’ geklaut – all das ging mir doch unter die Haut.
  16. Flutterby

    Träumerei

    Wie schön wäre es.... Jeden Tag mit Meeresrauschen aufzuwachen In den Tag zu starten ohne Sorgen Ohne Gedanken an den nächsten Morgen Einfach leben im Hier und Jetzt Menschen kennenlernen die man trifft Sich unterhalten und Anteil nehmen Ohne dass es einen selbst betrifft Statt Anpassung und Belastbarkeit Humanität und Zusammenhalt
  17. Daniel Walczak

    Derselbe Weg

    Ich gehe seit Jahren den selben Weg, jeden Tag neu, dort entlang, ich geh', weil ich muss, er erfüllt seinen Zweck, doch wird mir Angst und Bang', wenn ich daran denk', wie's früher war, als ich diesen Weg schon ging, da war mir manches noch nicht klar, was schon im Argen hing. Ich werde traurig, könnt' heulen fast, die Erinnerung trifft mein Herz, ich denk' dran wie früher noch alles gepasst, und mich überraschet der Schmerz. Die Dinge, die heute anders sind als damals vor jener Zeit, doch geh' ich auch heut' den selben Weg, mein Ziel, es ist nicht mehr weit.
  18. Walther

    Täuschung

    Täuschung Der Träumer hofft, dass Träume Wahrheit werden. Die Hoffnung weiß, dass Hoffen Hoffen bleibt; Und ist die Hoffnung schließlich erst entleibt, Entflieht sie, Träumen gleich, und die Beschwerden, Mit denen man den Alltag sich vertreibt, Die hängen schwer in Kleidern und Gebärden Und zeichnen das Gesicht. Den Traum gefährden, Indem zu viel verlangt wird? Das beschreibt Doch das Dilemma allen Traums: Vergebens Erwartet man Erlösung, hellste Zeiten, In denen Wölkchen durch das Blaue gleiten, Als sei das Glück das Sinnen jeden Lebens. Am Ende war’s das Scheitern allen Strebens, Auf dem wir unsre Zeit zu Tode reiten.
  19. Willst du dich verrenken? fragst du mich, in flüchtiges Denken, in herrliche Welten, die sich entfalten und viel zu selten im Dasein gelten? Dann träume, tu es doch mit deiner Kraft, die erschafft dieses Entfernen und Bleiben, vergiss nicht, es zu beschreiben, flüstere es mir voller Ruh zu. Auf Zehenspitzen, die zu benützen es mir möglich macht, unbedacht zu entschweben, um Träume zu weben, sinke ich ein ganz sacht in die Buntheit der Nacht. Blumen, Chöre, Leichtigkeit, spürbar die Vergänglichkeit, die mich umfängt und lenkt zu Ufern, Klippen, Bergeshöhen, voll Seligkeit und ohne Zeit – so seh ich mich steh´n und geh´n einher mit Wind, Staub, Regen, während im Bewegen ich erkenn um mich her, dein Platz ist leer. Geeint, nicht verlassen möcht ich sein, nicht verweint zulassen, dass du allein so weit entfernt von mir entdeckt, fast versteckt und getrennt durch Schluchten, die man nicht kennt, zu erkennen bist und was besonders ist, dass du lachst und Unsinn machst. Am Abgrund häng ich wund mit übervoller Sehnsucht und ausgestreckter Hand, wobei mein Stand nicht fest oder stabil, nein, fragil erlebend, zitternd, bebend, während du so fröhlich bist, dass es ein Grauen ist. Du deutest mir, ich soll zu dir mit lärmendem Getue, deine Ruhe, so sorglos und entspannt, auf die ich blicke ganz gebannt, während du tanzt auf wackeligem Fels, der bröckelt, fällt und dich doch hält. Ich bin bereit, ich suche Sicherheit, die es nicht gibt, während sich schiebt ein Ast über die Schlucht zu dir, welcher versucht am fallenden Gestein ein Halt zu sein, doch kippt er dem Abgrund entgegen, dem gelegen scheint mein Zaudern, das nichts tut, um meinen Wunsch nach Mut mit dem Willen, dich zu erreichen, zu erfüllen. So verharren wir im Traum......, während ich erwachend lachend dich entdecke neben mir, erreichbar sitzen wir am felsigen Rand Hand in Hand, du hast mich wachgeküsst, weil ich im Traum dich hab so sehr vermisst.
  20. Ich hab´ geträumt, ich hab´ versäumt an dich zu denken, ließ verschenken mein Gefühl, was kühl sich anfühlte und ich wühlte im Empfinden, dich wiederzufinden, lautlos und stumm sinnlos herum. Wehmut kehrte ein, die Liebe war zu klein. Ich hab´ geträumt, ich habe dich versäumt!
  21. Sonja Pistracher

    Traum

    Ach Traum, den ich geträumt und kaum durchlebt mit Bangen, sei nicht versäumt, lass mich zu dir gelangen.
  22. Walther

    Gestalt gestalten

    Gestalt gestalten Der Liebe glaubt und sie nicht lebt, der ist Verloren, ist verraten und verkauft, verliert Sich in sich selbst, wo er sich selbst gebiert Und sich danach in sich gleich auch vergisst. Wer Wir nicht lebt, nicht nach Verdopplung strebt, Um – viel zu selten! – eins zu sein und Dein, Ist immer Mein und meins und sehr allein – Allein, es ist, als hätt er nie gelebt! Der Liebe träumt, ertrinke nicht im Traum – Gestalt wird Liebe nur, wenn sie geschieht –, Gestalten wird, wer immer wartet, kaum, Weil er vor sich und seinen Ängsten flieht: Die Liebe kommt geweht, ergreif den Saum; Sie dankt es dem, der ihr ins Auge sieht!
  23. anais

    Nachtwind

    Auf nachtblauen Schwingen tanzt Mondlicht orangekühl und leise säuselt der Fluss sein Lied lachende Träume funkensprühend hoffnungsvoll ziehen mit dem Wind im Mondlicht so orangekühl und Sehnsuchtsarme recken sich Lauer Nachtwind verweht den Geruch der Erde würzigen Kräuterduft ins Geflecht der Seele webend und ein Blatt vom Lebensbaum fällt in die Schale meines Traums
  24. Gerybald

    Der Träumer

    Der Träumer Dies ist die Geschichte von irgendeinem Mann Der sucht nach der Freiheit auf der Autobahn Er besteigt sein Motorrad und lässt den Motor an Fährt hinaus in die Ferne soweit er nur kann Er braucht nur Benzin und ein klein bisschen Geld Und ein klein bisschen Sehnsucht die ein Leben lang hält Mit der Sonne im Rücken und der Nase im Wind Fährt er durch den Tag bis der Abend beginnt Nun parkt sein Motorrad irgendwo am Waldesrand An irgendeiner Strasse in irgendeinem Land Ein knisterndes Feuer gibt ihm Wärme und Licht Und er trinkt sein letztes Bier, mehr besitzt er nicht Und dann am Morgen erwacht er aus seinem Traum Er liegt in seinem Bett in einem dunklen Raum Bald dann fährt er zur Arbeit mit seinem VW Sharan Und freut sich auf die Nacht wenn er wieder träumen kann (Gerybald 2004)
  25. Federtanz

    Traummann

    Hindurch, die Schwelle zum Traum ich falle in seichten Wellen davon dein Schatten eilt und will den Raum erfüllen - und meine Augen auch Im Traum sehe ich mich als Frau die, die ich zu verdrängen versuche die Welt ist für Krieger gedacht nicht für poetische Gefühle! Umfahre meine Silhouette im Licht im Wald zwischen Bäumen und Blättern hast du an meiner Liebe gerochen… ich spüre, die Hitze ist bald ewig… Doch dich habe ich nie getroffen.
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