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22 Ergebnisse gefunden

  1. Das ist Wahnsinn! Ein Spruch, der heute leicht von den Lippen abgleitet, mit Händen, die den Kopf umklammern. Die Welt in seiner Tiefe zu erfahren ist intensiv. Ich kenn den Wahnsinn, denn ich erforschte maximal 0,0012 Prozent von ihm. Leider kann ich ihn selten Kanalisieren alle Rohre sind verstopft und dann werde ich verkopft. Ich erfuhr auch diese heile Welt doch es gibt kein zurück, den ich kenne ihn zu 0,0012 Prozent. Was soll es bringen ihn zu beschreiben? Scharfe Reaktionen, oder keine. Blick nach unten Gang im Kreise. Wo soll ich denn sonst sein. Gutgläubige und Unwissenheit. Das Böse negieren, inmitten seiner Zeit. Grollende Kulisse. Militaria ruft der Arier. Ich denke die Dinge zu Ende mit Betonung auf ...
  2. SecondChance98

    Gedanken am Abend (kurz)

    Ich werde älter und mein Körper verliert an Stand. Sehnsucht nach Natur wie Leute auf dem Land Wieso wird jede Sekunde so viel von mir verlangt Einen schmerzlosen Tag habe ich nie gekannt. Meine Augen sahen viel doch ahnten nicht heute sahen sie das letzte mal das Tageslicht Menschen sprachen zu mir doch verstanden nicht dass durch alle Fehler und Taten mein Verstand zerbricht Ihre tödlichen Blicke und ihre Worte hatten mich vergiftet Doch fuer andere zu kämpfen, darauf habe ich nie verzichtet Eins sprachen Engel zu mir und haben mir davon berichtet „Liebe und Geduld haben gemeinsam die bösen Schatten vernichtet“ Eines Tages bleibt die Zeit still, zebrechen werden die Säulen Dann bin ich nicht mehr auf dieser Welt sondern in der neuen Aber verliert keine Träne, denn ich werde mich sehr freuen Ich vermisse nur meine Freunde, denn sie waren die einzig treuen.
  3. Quasar

    Phantasie und Zukunft

    Wenn du deine Augen schließt und du fängst an zu träumen, tauchst du in die Welt der Vergangenheit ein. Was du da siehst, ist eine Verkettungen von Verknüpfungen und Ereignissen, die in deiner Phantasie geschieht. Was du nicht mehr ändern kannst, wirst du auch in der Gegenwart erfahren, das alles kannst du dir in der Zukunft ersparen. © Quasar (05.01.2021)
  4. Es ist ein Zeichen Ein Zeichen der Liebe Die Liebe, das Zeichen des Lebens! Ein Zeichen der Hoffnung Ein Zeichen der Vernunft Ein Zeichen der Gegenwart Ein Zeichen der Zukunft Es ist ein Zeichen Ein Zeichen der Liebe Die Liebe lebt ewig Des ewigen Lebens! Des Lebens Zeichen Die Liebe auf ewig Des Lebens Hoffnung Und jegliche Zukunft Die Liebe lebt weiter In jedem Leben Die Liebe lebt weiter Die Liebe lebt ewig! Die Liebe, das Zeichen des Lebens
  5. Prinzessin und Piraten Wo sind sie hin, uns’re kleinen Piraten wo sind sie hin, Prinzessin und Fee wo sind sie geblieben, wer kann’s uns verraten 14 Jahre sind fort, wie im Sommer der Schnee. Erst gestern hielten wir euch in den Händen haben euch umsorgt mit Schnuller und Brei Babyfotos hingen überall an den Wänden besorgt um euch bei jedem einzelnen Schrei. Haben eure Zähne behalten wie große Trophäen euch zu filmen und knipsen gefiel uns doch sehr waren begeistert übers erste Laufen und Stehen und über Worte wie Mama und Papa viel mehr. Die Kitazeit habt ihr im Nu abgerissen die Grundschule, pah, war ein Kinderspiel in so kleine Köpfe passt noch so viel mehr Wissen nun ist das Abitur ab morgen das nächste Ziel. Wir stehen oft manchmal staunend daneben und fragen uns, wo ist all die Zeit geblieben mal intensiv, mal nebenbei begleiten wir euer Leben und sind doch stets vor Sorge um euch getrieben. Schon früh ging es los mit den wichtigen Fragen ist es kalt oder warm, was ziehen wir an hat das Kind auch genug Essen im Magen wenn es schreit oder bockt, was machen wir dann? Zu Geburtstag und Weihnacht, was sollen wir schenken hatten nur stets das Beste für euch im Sinn. Zehntausend Dinge, an die mussten wir denken so gingen dann all die Jahre dahin. Und siehe da, all die Mühe, die hat sich gelohnt all das Kümmern um euch, jedes einzelne Wort nun ein Jugendlicher in unserer Mitte wohnt die Schmuse- und Kuschelzeit ist nun hinfort. Denn endet die Kinderzeit, so endet nur Eins es ist unvermeidlich, man hat es selbst erlebt von zusammen und gemeinsam wird erst einmal meins für Eltern nicht fassbar, wenn der Geist entschwebt. Mal launisch, mal mürrisch, müde – immer bringt die Pubertät tollste Sachen zu Tage und wenn man denkt, jetzt wird es nicht schlimmer seid sicher – wird es, keine Frage. Nerven aus Stahl und Geduld ohne Ende Fingerspitzengefühl und stets ein offenes Ohr wenn sie fragen, reichen wir nun die Hände und leben ihnen trotzdem die Leichtigkeit vor. Nun liegt es an euch, das Leben zu suchen es zu fühlen, zu riechen, zu schmecken, zu seh’n ihr werdet es lieben und auch verfluchen kein Tag wird wie der and’re vergeh’n. Wir sind stolz solch tolle Kinder zu haben ihr seid die Summe all uns’rer Fantasie und egal was wir euch mit auf den Lebensweg gaben vergessen werden wir eure Kinderzeit nie. Mario Sachse 2018
  6. Létranger

    vom Glück

    wieviele suchten ihr glück in alaska, wieviele schürfen in buchstabenbergen, treiben die stollen tief in philosophische sedimente, ernten dort kantige worte? du aber mühst dich nicht. die ratgeber warten, lungern im bookstore, blinken aus bücherregalen, stippen, stubsen, erinnern daran, dass glück niemals vom himmel fiel. glück kannst du optimieren, flüstern sie, glück- lich sein kannst du lernen, zum glück brauchst du nur ein bisschen zukunft als füllkrug für die gegenwart. ach glück, ach gegenwart, sagt mein freund, der kleine taschenphilosoph, wenn du einmal ausgezogen sein wirst aus deiner zukunft, und die türen zu geschlagen sind zur vergangenheit, die leere eingezogen, dann schau, wer spricht vom glück?
  7. Létranger

    Die Stockung

    Die Stockung - seit Jahren mein Los im I Ging. Der Zukunft hab ich die Zunge heraus geschnitten. "Nähren - ein kleines Feuer entfachen; manches brennt gut, und manches ist nicht für dich bestimmt." Die Nacht schenkt Trost an ihrer kühlen Brust. Die Augen schließen - flüchtig vergessen, unter den leeren Gesichtern in rauchigen Kneipen. Sehnsucht wonach? Drei Uhr Nachts und nach Hause will keiner, bevor es nicht hell wird ....
  8. J.W.Waldeck

    Virus West

    Dystopisches Szenario aus den Maschinenträumen. I. Konsumenten Woher soll isch das wissen, du Kaltgewichster? Du nervst Alter, echt strenggläubig! „gib mir mein Membran zurück!“ - äffte er seinen Kumpel an, der ziemlich benebelt auf einer fetzigen Imitatcouch im zwanzigsten Stock einer Wohnanlage für Tätigkeitsbefreite hypnotisch auf seinen Cooler blickte. Eine eishaltige Flüssigkeit, die durch die Wärme des Leichtbauzimmers stimuliert, leicht kondensierte und ihren fluoreszierenden Dampf in seine von der Umwelt isolierten Filternüstern wogte. Sein Blick war leicht benebelt und Glück breitete sich aus wie ein Flächenbrand in einem Waldgebiet, der für Normalos unzugänglichen Naturreservate. „Isch habe mein richtigen Namen samt Gendaten eingespeist, es freizuschalten“, ächzte er nun wesentlich milder. Ja, weil die sonst keinen Unifier an einen feuchten Furz wie disch verschwenden, du abgelassener Mutterfick! Dein Account bei Violent Star ist längst gelöscht. Du musst erst deine Schulden durch Sozialdienste wett machen, sonst beschneiden sie deine Zuteilung vom öffentlichen Warenreplikator. Ohne dies glibberige, eiförmige Nahrungskonzentrat nimmst du gar nichts mehr an disch, wie diese Schwarzmarkt-Cooler. Der dreifach ausgeklappte Bildschirm ergab ein Miniprojektor, aus dem ein Bericht des amtierenden Bürgermeisters die Gemüter der Gangs seit Tagen erregte. Gerade war Werbepause und einer der jüngsten Crash-Dummy-Stars legte los, wie friedensstiftender Krieg seinem Leben Wert verlieh. „Die haben's echt drauf“ - grinste Silicon Monkey und nickte anerkennend. „Ja, cooler Bluebeat und von denen selbst geschrieben. Die singen echt selbst, weißt du, ohne virtuelles Overclocking!“ Und isch sage dir, die bescheißen uns wie sie schon mein Opa beschissen, als sie ihm hier Wohnraum auf Lebenszeit versprachen, für Zwangsarbeit und Verzicht auf Weiterbildung. Gepanzerte Berufsämter schienen damals unrealistisch. Doch mittlerweile gab es viele, die nachts Angriffe auf Funktionäre versuchten. Wer in den Unterwasserkolonien als Landwirtschafter malocht, hat es geschafft! Du Pisspfanne! Kennst nicht mal Nahrungsalgen, geschweige Ernteroboter warten! Unser Leben hat kein Erwarten, du Opfer! Wir sind hier, uns nach deren Ansage einzuschalten! II. Drohkulissen kontinentale Bollwerke neue Ressourcenkriege verticken verseuchtes Recyclingwasser der Umwelt ausgewertetes Schrottgebirge Kilometer seit dem ersten Jahrhundert der Planetenstadt M-Erde! je tiefer desto primitiver... Einbruchslawinen treffen auf fünfzig Untersektionen hochelastische Biofasergerüste intelligentes Programmmaterial die letzten Tagebenen Privilegierter den Rest füllen Roboterheere die Wohngitter stabilisieren was sich dort rumtreibt genießt den Abfallverwerter verschlissener Mi(e)tbewerber den Irsinnsflug nach oben schaffst du nie ohne Genpass und Konzernausweis! wer keine Credits verdient und betrügt wird keinem Kreislauf eingefügt "voneinander abhängig sein festigt Sicherheit!" die Wahlplakate in den U-Schächten informieren die Gendeffekten eingebettet im Reality-Konzil der Traktwaben und Statuseingaben erübrigt sich die Frage wem totale Sicherheit dient dieses System abgeschafft sehen der Reichen, die einem Freiheit einreden dabei nur die Freiheit ihres Geldes - der Konzerne ohne Grenzen meinen doch verspekulierte Staaten durch Schuldenfallen abtreiben © j.waldeck 18.12.2013 The perfect automated city
  9. Luis Figo

    Ritter des Rechts

    Ritter des Rechts Niedergeschlagen und abgekämpft erreicht der Ritter des Rechts sein Ziel hatte eine Armee der stärksten Soldaten die der Scheinheiligkeit zum Opfer fiel. Sie hatten so manche Schlacht gewonnen mutig und geradeaus war ihr Weg durchs Land doch verzweifelt kämpften sie gegen die Woge die aus Heimtücke, Neid und Gier bestand. Ein ums andere Mal mussten sie erkennen dass ums Recht zu kämpfen auch verlieren heißt und die Wahrheit, die nirgends steht geschrieben auch die Tapfersten einmal zu Boden reißt. Und so kniet er nieder, vor seinem Herrn will sagen, wie gut sie ist, seine Welt aber er bleibt stumm, sieht ihn an und weiß dass sie längst auch ihm nicht mehr gefällt. Mario Sachse 2003/2021
  10. Darkjuls

    Zeit, sich zu besinnen

    Lasst es uns als Chance begreifen um das Ruder rumzureißen unsre Welt kann nur bestehen wenn wir neue Wege gehen Nur wir können uns erretten dem Erbe eine Zukunft betten indem wir füreinander stehen uns als Teil des Ganzen sehen Ein Jeder mag bei sich beginnen das wird allen Hoffnung bringen nutzen wir, was uns gegeben und sichern so das Überleben
  11. Daniel Walczak

    Ohne, dass man sieht

    Die Liebe, ja man spürt sie erst, wenn sie auch wirklich ist. Wenn du ins Tal der Liebe fährst, du dann erst wissend bist. Du denkst dir auch an einsamen Tagen, wie schön wär' nun die Liebe. Doch du kennst sie nicht, kannst nur erahnen, wie's wirklich wär', wenn's bliebe. Man fühlt das alles später dann, wenn man es auch erlebt, und sei es auch erst irgendwann, dein Herz so danach strebt. Doch wonach strebt's, was misst es nur, wenn's doch noch gar nicht weiß, wie's sein wird, dann, die neue Tour, noch gar nicht kennt den Preis. Entweder, ja, man liebt und weiß, wie einem dann geschieht, oder, ja, man ist alleine, ohne, dass man sieht.
  12. Stephan_sombra

    Vorbei

    Wünsche dir etwas Morgen ist alles vorbei Alles ist verbrannt
  13. Daniel Walczak

    Den großen Einheitsbrei

    Es gibt so viele Gedichte wie diese, die wollen, dich lehren, als wärst du dumm, am Ende folgt dann eine Devise, dann bist du gefäligst schlau und stumm. Es kommen dann schlaue Sprüche, so wie: „Nichts bleibt für die Ewigkeit“, „Es gibt kein für immer, nicht heute - nie.“, „Alles obliegt dem Laufe der Zeit.“ Man hört es so oft, und immer das gleiche, dass alles nur vergänglich sei, nie nennt mal jemand die Bereiche, in denen etwas für immer bleibt. Was weißt du so über die Liebe? Dass manche Menschen heiraten? Glücklich sind, sind sie doch so verschieden, und dennoch „Ja“ statt „Nein“ sagten? Es gibt dann jene, die sind kurz zusammen, und gehen getrennte Wege danach, und dann gibt es diese, die brennen wie Flammen, füreinander bis zum Todestag. Es gibt diese Dinge, die bleiben für immer, manches geht doch nie vorbei. Doch würd ich bloß lesen, hätt' ich keinen Schimmer, dann fänd ich den großen Einheitsbrei.
  14. ConnyS

    Wie werde ich im Alter sein

    Wie werd ich sein, wenn ich bin alt Die Falten tief, der Hintern kalt Mir das Gebiss fliegt aus dem Mund Und das Gehirn tut Unsinn kund? Versteck ich all nur möglich Ding' An lust'gen Orten und ich bring Die Kinder schiergar in den Wahn Bis sie auf Heimplatz für mich spar'n? Werd ich zur Giftspritz ohne End Mit bösem Wort kein Halten kennt? Mach ich mir einen Spaß daraus Behaupt, das Hörgerät ist aus? Scheuch ich die Kinder jeden Tag Bin ich für sie die reinste Plag? Behaupt ich, wenn wer kommt ins Haus Er einzig ist aufs Erbe aus? Ich hoffe, nichts davon wird wahr Ich bleibe, werde wunderbar Sitz friedlich nur im Sessel drin Zufrieden, weil ich glücklich bin
  15. Was gäb' ich an so manchem Tag doch für eine Romanze, die ich streicheln, küssen, lieben mag, mit der ich lach' und tanze. Doch wirklich denken kann ich's nicht wie sie dann wär', die Liebe, denn noch hat all dies kein Gesicht, noch keine echten Züge. Ich kann erst wissen wie es ist, wenn all dies irgendwann geschieht. Bis dahin ist es nur die List, nur ein leises, dumpfes Lied. Immer wenn ich war verliebt, war es doch so anders dann, anders als ich's vorher dachte, sobald es dann plötzlich begann. Man kann die Liebe nicht erträumen, kann sie sich nicht vorstell'n. Man darf sie auch bloß nicht versäumen, wenn sie versucht dich zu erhell'n. Bin ich alleine, denke ich, ich werde nie so lieben können, nie mehr sagen: „Liebe dich“, glaube, ja, mich auszukennen. Sobald ich dann wen kennenlern', spüre ich das warme Licht, schaue nachts dann in die Stern' denk, mit wem anders könnt' ich nicht.
  16. Daniel Walczak

    Altes Glück

    Sie sagen, es sei an der Zeit, zurückzulassen alles, was hinter mir ist, allzu weit, Verrücktes und Normales. Ein neues Kapitel beginne nun, ich solle nur abwarten, soll ja kein' Blick nach hinten tun, soll nicht zu viel erwarten. Die Liebe, sie blühet und ist schnell vorbei, und vieles bleibt wie zuvor, doch alle nur sagen, jetzt komme die Zeit, des Neubeginnes empor. Der Neubeginn, Beginn wovon? Von meinem ganzen Leben? Wegen Liebe, die mir rannte davon, soll ich all jenes aufgeben? Die Menschen, ja sie suchen doch nur, nach irgendeinem Grund, aus dem man abschließen muss, die Prozedur, sie sei ja so gesund. Ständig neu starten, hinter sich lassen, was inzwischen ist vorbei, etwas verändern und alte Wege verlassen, nur dann sei man endlich frei. Das Denken, Altes sei vorbei, weil manches wechselt stets, das teil' ich nicht, denn ich bin frei, und auch im Früher unterwegs. Denn manches, ja, man glaubt es kaum, das kommt zu einem mal zurück. Und Menschen zerreißen, zerstören den Raum, der ihnen sonst schafft ihr altes Glück.
  17. Androiden erzählen vom Leben der menschlichen Wesen ohne Seelen. Von denen, die ihre Städte auf Müllhalden erbauten und somit ganze Kontinente versauten. Sie erzählen von Kriegerorden fürs grausame Kinderermorden. Und von wissenschaftlichen Koryphäen, deren bahnbrechende Erkenntnisse jetzt die atomaren Winde verwehen. Von dem ewigen Ruf nach „NOCH MEHR“, dem Elend der anderen zum Dessert. Mit der Gier, die sie ausgerottet, haben sie sich schließlich selbst verschrottet. Und von Robotern, die jetzt ihr Tagwerk verrichten und ihre verbrannten Knochen auf einem riesigen Müllberg vernichten.
  18. Daniel Walczak

    Das Neue

    Wir wollen nicht das Neue seh‘n was uns nun täglich neu ereilt. Wollen lieber bleiben steh‘n als jemand der nur so verweilt. Wollen nicht die neue Zeit die uns wird empfangen wohl. Sind dafür noch nicht bereit, unwissend was sie bringen soll. Ich sage dir, denk einmal nach, was ist die alte Zeit für dich? War sie nicht einst dieser Krach, den du ablehntest, nicht?
  19. Safino

    Bei dir sitzen

    In der Kindheit noch unbeschwert. Merke dass ich anders bin. Sehe dass ich anders bin. Fühle dass ich anders bin. Aber verstehen tu ich's nicht. Stelle mir noch garnicht die Frage, wer und ob jemand am Ende bei mir sitzen wird. In der Jugend, noch kaum die zwanzig erreicht, geht es mir um Freiheit. Darum akzeptiert zu werden, ich selbst zu sein und das zu tun, was andere tun. Spaß haben und das Leben nicht zu ernst zu nehmen. Doch stelle ich mir immernoch nicht die Frage: "Wer wird am Ende bei mir sitzen?" Genieße mit dreißig noch jedes Jahr auf's neue mein Leben. Brauche nichts Ernstes aufzubauen. Brauche mich nicht zu trauen, jemanden auf ewig meine Liebe zu schenken. So oft versucht und immer gescheitert. Nein - Keiner von denen ist bestimmt, bis zum Ende bei mir zu sitzen! Es geht bald auf die fünfzig zu und das Alter macht sich bemerkbar. Ich weiß, dass ich nichtmehr der sportlichste bin.. Die Schönheit fing mit dreißig schon an zu verblassen. Ich fange an mir Gedanken zu machen und frage mich ob es nicht schon zu spät ist. Es wird schwer werden noch jemanden zu finden, der bis zum Ende bei mir sitzt.. Mit sechsundfünfzig steh ich da und denke nurnoch an die Liebe. Versuche mich daran zu erinnern, wie schön es doch war jede Minute zu genießen. Nichts war wichtiger als Spaß und Freude am Leben. Man sollte es ausnutzen solange man noch kann. Und dennoch frage ich mich, ob es das Alles wert war. War es wirklich das was ich wollte und brauchte? Würde je jemand bis zum Ende bei mir sitzen..? Und heute mit meinen achtzig Jahren laufe in den Park entlang. Sehe Liebe überall. Liebe die für ewig hält. Es fehlt nur noch dieser eine Moment, damit ich loslassen kann. Damit mein Leben vollendet ist.. Ich setzte mich auf eine Bank und schaue auf den leeren Platz neben mich. Das war das letzte Mal, dass ich mich fragte: "Wer wird am Ende bei mir sitzen?"
  20. Technologie - Fluch oder Segen? Technologie, sie beeinflusst immer mehr unser Leben, vielleicht sogar tiefer, als wir es ehrlicher Weise selbst gern zugeben; denn ohne Technik, Wirtschaftswachstum und gesellschaftliches Streben, kann oder möchte wohl niemand mehr Freude erleben? Das Handy und der Computer sind daher immerfort an, das lernt jedes Baby, meist schon bevor es überhaupt laufen kann. Der Fortschritt in der Technologie lässt uns nun nach den Sternen greifen, und mit Robotern und Satelliten bereits über ferne Planeten streifen, Roboter haben wir uns auch für den Alltag ausgedacht, und mit unserem Geist durch Elektrizität die Nacht zum Tag gemacht. Wobei wir dann oftmals bis zu später Stunde an der Playstation, dem Fernseher oder Computer sitzen, spielend mit der Technik, so manche Runde, bis unsere Augen rot blitzen. Da unsere Kinder nun wachsen mit dieser Technologieflut auf, nimmt „Evolution“ bereits hier einen recht seltsamen Lauf; Denn Selbst-vergessen, ja fast schon besessen, rufen wir gewohnheitsbedingt hier nach Neuem und Mehr, während all die viele Technik das Leben aber macht auch mühselig und schwer. Denn; - ausfallen darf sie um Gottes Willen nicht, weil weder wir noch unsere Wirtschaft steht dann im Licht! Wir könnten keinen globalen Handel mehr treiben, oder uns amüsieren, während wir virtuelles Guthaben auf virtuelle Konten schieben und schreiben. Technologie ersetzt vermehrt das reale Leben, und lässt Wissenschaftler als „höchstes Ziel“ künstliche Intelligenz anstreben. Vielleicht wird es dann eines Tages bald mehr Roboter als Menschen geben? Und während echte Bäume und Bienen durch Mobilfunkmasten sterben, meinen jubelnd unsere Wissenschaftler, dass ihre Aufgaben dann künftig Roboterbienen übernehmen könnten oder werden. Denn Fortschritt darf nicht aufgehalten werden, auch wenn - ich wiederhole mich - dann unsere Bäume, Bienen und Tiere daran sterben. Vielleicht werden wir als Weltraumtouristen zu den Sternen aufbrechen, und darüber all die irdischen Schmerzen vergessen, doch vielleicht wird neben dem Nanotechnologie-Essen, all das sich auch dort noch bitterlich rächen? Denn wir können mit Technologie tatsächlich ein neues Zeitalter und Wohlstand für Alle einläuten, jedoch auch immer gezielter und effektiver die Rohstoffe ganzer Planeten ausbeuten. Was werden wir also – als unser Erbe – unseren Kindern hier oder im Weltraum hinterlassen, wenn wir mit unseren Händen immer öfter nur noch nach immer mehr Technologie, Vergnügen und Reichtümern fassen? Letztlich ermöglicht die Technologie die wir lieben, dass wir „Alles“ bekommen könnten oder haben; sogar aus dem Reagenzglas nach Belieben, auch ein Mädchen oder Knaben. Doch Technologie hat leider auch ein dunkles Gesicht, wovon manch Strahlenwaffe oder Kernexplosion hier bereits Bände zu uns spricht. Liebe Poeten-WGler, anlässlich meines allerersten bald zur Veröffentlichung kommenden Sach-Buches, an dem ich gerade sitze, kam nun ein Gedicht "angeflogen" . So überlege ich es vielleicht als so eine Art Schlussgedanken dann anzufügen. Was haltet ihr davon?...Gefällt es euch oder eher nicht? Habt ihr Gedanken oder Impulse dazu, die spontan dazu aufkommen? Ernst gemeinte Kritik oder auch Lob und Feedback jeglicher Art - wenn sachlich und nicht beleidigend - sind mir gerne willkommen. Danke und herzlichst Euer Windreiter
  21. LeoWa

    Vermeintliche Zukunft

    Es tut schon weh, Zu sehen wie Menschen gehen. Der eine geht vielleicht nur in eine andere Richtung, aber jemand anderes sieht eine Lichtung. Eine Lichtung in der vermeintlichen Zukunft.
  22. Zazaros

    Der Morgen

    Es ist 6 Uhr morgens, als ich durch die immer selbe Melodie geweckt werde. Wieder umgibt mich dieses befremdliche aber familiäre Gefühl der Schwere und Schwachheit. Die ersten Sekunden danach gehören wohl zu den seltenen Momenten am Tag, in welchen ich das Gefühl habe, geordnete Gedanken oder Gefühle zu besitzen. Ob es nun die Gleichheit ist die ich in diesem Moment für meine Erwartungen oder Ziele übrig habe, oder die Trägheit meiner Glieder, die mich nur den einen Wunsch spüren lassen, weiter zu schlafen. Es bringt nichts. Das denke ich im nachhinein, wenn ich mich dazu entscheide, weitere Fünf oder Zehn Minuten zu schlafen. Es ist einfach dieses beschützende Gefühl im warmen Bett zu verweilen, ehe man damit beginnt sich anzuziehen um sich für die Schule fertig zu machen. Ich würde alles für dieses Gefühl tun. Wenn mich dieses Gefühl überwältigt, ist die Folge meist ein weiteres fehlen in der Schule und so meine bereits durch Schuldgefühle und Zukunftsangst hervorgerufene innere Leere leert.
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