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Abschied

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Ach wie weiss ich doch was Abschied ist
gleich dem Griff der Tiefe, dass alles zerbricht
und doch sehnt man sich nach dem Aufprall
nach dem schmerzlich-süßen Ende des Falls
 
Ausder Ferne nur noch ein Punkt
der da schimmert am Firmament,
vom allertiefsten Glanz verdeckt
laengst nur noch eine troestende Einbildung
 
Langsam schleicht sich die Ferne weg
und die Tiefe blickt mich an
will mir Gast sein, der aufrecht steht
 
Will mir Schritte sein in dies schweren Gang
Waehrend in den Enden alles faellt
Wie ein Laut das stumpf verhallt
 
Bei den rot markierten bitte ich um Hilfe. Sonst viel Spass
:wink:
Lg
 
Hi Darkness, gefällt mir dein Text!
 
Zu deinen Roten Wörtern, stimmt so "von der Ferne", "vom allertiefsten" und ich würde Vorschlagen " wie ein Laut der stumm vergeht" oder statt "vergeht" "verhallt" nehmen!
Und es heißt "nach dem schmerzlich-süßen"!
 
Alles Liebe
Angel
 
Dank dir Engel fuer die Rueckmeldung. :wink:
 
Nein bei "von" und "vom" wollte ich eine umschreibung fuer eine der beiden, da es sonst wiederhollung ist und es sich nicht schoen liest. Also wenn euch was einfaellt.
 
Ich habe mich dann doch fuer stumpf entschieden, weil stumm irgendwie schon verbraucht ist, ich werde es vil. noch aendern. Mal sehen , aber danke fuer deine Meinung
Lg
 
Hallo Darkness,
 
wie wäre es mit: "aus der Ferne nur noch ein Punkt"? (und sollte es im folgenden Vers dann nicht "der da schimmert am Firmament" heißen)
 
Allgemein musst du Wiederholungen nicht unbedingt vermeiden, sie können auch ganz gut zur Betonung von etwas nützen, aber wie ich sehe, hast du das schon ziemlich gut verwendet mit dem "will" in Strophe 3 und 4, das gefällt mir gut, auch mit dem Strophensprung dazwischen.
 
Naja, vielleicht konntest du mit dem Vorschlag ja etwas anfangen
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Liebe Grüße, Kari
 
Danke, ja ich konnte sie gut gebrauchen
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Ja ich weiss das Wiederholungen auch ein starkes stilmittel sein koennen, aber in diesem Fall war es einfach nervig beim Lesen und unschoen.
 
Lg und danke fuers lesen
 
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