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Spaltbrücken
 
Covid 19 sei Dank!
Wir surfen die ultimative Welle​
und uns bleibt keine Zeit mehr!​
Resistenzen schnüren unsere Lunge ein.​
Die Maßnahmen sind zusehends ohne Maß und Ziel​
und Impfgegner entwurmen sich reihenweise​
mit und ohne Trolle.​
Wir wollen Angst!​
Wir schüren Angst!​
Wir verbreiten Angst!​
Wir sind die Angst!​
Der Kampf um die Wahrheit​
zwischen Wissen das mühsam erarbeitet​
und Unwissen das freudig geschürt wird.​
Zwischen Glauben und Wissen liegt der Quell der Erkenntnis​
Doch der Graben dazwischen ist tief.​
 ​
Wir werden manipuliert​
Wir werden gespalten​
Wir haben Angst​
Wir sind Angst​
 ​
Die Brücke darüber zu bauen​
Sich zuhören und ein bisschen Vertrauen​
Nicht glauben und nicht wissen​
In Resonanz die Segel hissen.​
Wie können wir uns wieder gewinnen?​
Entpört Euch und lasst uns beginnen!​
 
Lieber Ferdi,
danke für dein Feedback, ich kann das gut verstehen! Ich habe bei dem Gedicht auch meine Zweifel.
Es ist nach zwei Jahren Pandemie schwierig, nicht zu direkt alles beim Namen zu nennen, das war der Grund für meine Umschreibungen, gebe dir aber Recht, das Einiges etwas künstlich klingt.  
Und das Ende als Reimform, die sich von dem sperrigen Vortext abhebt, ist mir auch nicht ganz geheuer.
Ich finde aber dieses Forum genau deshalb so hilfreich, weil es zur Selbstreflexion anregt und die Außenwirkung gespiegelt wird. Deshalb fühle ich mich hier sehr wohl.
Wobei ich eigentlich fast immer Gedichte von mir nach einiger Zeit umschreibe, weil ich Verbesserungen oder Aktualisierungen finde.
Ich werde mir also auch dieses Poem mit zeitlichem Abstand wieder ansehen und es weiter entwickeln.
 
mlg
Serenus
 
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