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Feedback jeder Art Das Meer und sein Leben

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  • JulikaMarika
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Ich stand hier
hier an der Küste
der Wind blies mir entgegen
die Wellen erreichten meine Füße
immer und immer wieder
sie verfehlten sie nie
Als könnten sie?
 
Ich lief geradezu in das Meer
und saß mich auf den weichen Grund
ich spürte jedes einzelne Korn
und schmeckte das Salzige des Wassers
mit jeder Luftblase die von mir ging
Als wäre mir das genug?
 
Ich stieg hinab in die Tiefen des Ozeans
und wollte weg getrieben werden
die unendliche Schönheit der Unterwasserwelt
und das Geheimnis des Lebens
mir selbst anzuerkennen
und zu entdecken
Als würde das nicht ausreichen?
 
Hier meine Version deines Prosa Textes: 
 
Hier stehe ich 
Der Wind bläst mir entgegen
Die Wellen erreichen meine Füße 
Immer und immer wieder
Sie verfehlen sie nie
 
Ich laufe hinaus
Setz mich auf weichen Grund
Spür jedes Korn 
Schmecke das Salz im Wasser
Mit jeder Luftblase die von mir geht
 
In die Tiefen steig ich hinab
Und will weggetrieben werden
Die Schönheit der Unterwasserwelt
Und das Geheimnis des Lebens
Ziehen mich in ihren Bann
Und spülen mich zufrieden an Land
 
 
....ich schreibe sonst keine Verbesserungsvorschläge, hier mache ich mal eine Ausnahme, weil ich deinen Text sehr ansprechend fand, jedoch fehlte der gewisse Feinschliff für mich. 
Die Fragen am Ende schwächen das ganze am Schluss etwas. Auch halte ich hier aktives Schreiben, also die Gegenwart für besser, auch wenn es eine Erinnerung ist. 
Das sind jetzt aber nur meine Eindrücke, wenn du erlaubst. 
 
Ein Like lasse ich dir trotzdem da, wie gesagt gefällt es mir sehr gut und ich hatte sofort Bilder im Kopf. Worauf es mir bei Texten jeder Art immer ankommt. 
 
LG JC
 
 
Hallo JulikaMarika,
Ich habe Dein Gedicht gerne gelesen und die offenen Fragen gerne zum Nachdenken genutzt.
Diese geben den Zeilen die 'salzige Würze des Meeres' ...
angesichts dessen Unendlichkeit es sich bestens 'selbst jusitieren' läßt.
Danke ! 
Lieben Gruß, Michael
 
Hier meine Version deines Prosa Textes: 


 


Hier stehe ich 


Der Wind bläst mir entgegen


Die Wellen erreichen meine Füße 


Immer und immer wieder


Sie verfehlen sie nie


 


Ich laufe hinaus


Setz mich auf weichen Grund


Spür jedes Korn 


Schmecke das Salz im Wasser


Mit jeder Luftblase die von mir geht


 


In die Tiefen steig ich hinab


Und will weggetrieben werden


Die Schönheit der Unterwasserwelt


Und das Geheimnis des Lebens


Ziehen mich in ihren Bann


Und spülen mich zufrieden an Land


 


 


....ich schreibe sonst keine Verbesserungsvorschläge, hier mache ich mal eine Ausnahme, weil ich deinen Text sehr ansprechend fand, jedoch fehlte der gewisse Feinschliff für mich. 


Die Fragen am Ende schwächen das ganze am Schluss etwas. Auch halte ich hier aktives Schreiben, also die Gegenwart für besser, auch wenn es eine Erinnerung ist. 


Das sind jetzt aber nur meine Eindrücke, wenn du erlaubst. 


 


Ein Like lasse ich dir trotzdem da, wie gesagt gefällt es mir sehr gut und ich hatte sofort Bilder im Kopf. Worauf es mir bei Texten jeder Art immer ankommt. 


 


LG JC


 
Erstmal danke für deine Version und Anmerkung zu meinem Prosatext Joshua,
ich finde sie nicht schlecht, nur habe ich so meine Eigenart beim Schreiben, die Dinge im Nachhinein zu betrachten. Und so dementsprechend aufs Papier zu bringen. Warum es ausgerechnet die Vergangenheit ist, in der ich schreibe, weiß ich nicht.
 
Was mir aber aufgefallen ist, dass beide Versionen so ihren eigenen Stil haben. Deine hört sich nach Leben an und richtet sich auch an das, meine wiederum richtet sich an das Ableben, wenn man es so nennen mag. Und ich denke, je nach Stimmung kann man sich besser, in die ein oder andere hinein versetzen kann, um sie so mit Bildern vor Augen zu haben
 
Ich danke euch @Cheti, @Joshua Coan und @Federtanz für eure Likes und Wows. 
Du @Joshua Coan , hast mir nochmals gezeigt, aus welchen Sichten man schreiben kann und was die Wirkung vom Schreiben der Gegenwart oder der Vergangenheit auf uns hat. Und ja Bilder, beim Lesen machen so einiges aus .
Und einen lieben Gruß an dich @michael, es freut mich, dass du es gerne gelesen hast
 
  • JulikaMarika
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