Von Berlin über Paris im freien Fall die ganze Welt
Die Vorstellung ist aus, der Vorhang fällt, alles Sein entstellt.
Ein eisiger Schrei durchdringt den Tag, weil keine Sonne ihn erhellt.
Einst roch es hier nach Siechtum, und Verrat, nach Neid und Geld.
Die Arme des Todes legen sich um sie sanft aber bestimmt
das sie nicht ohne ihn die Sehnsucht stillt, in der Tiefe des Nichts entrinnt
Sie tanzen ihren letzen Tanz, Wange an Wange zu diesem Klang
tief verbunden inmitten bittersüßer Klarheit des Untergangs
Unfassbar aber wahr, die Welt und der Tot ein gerissenes Paar
Prophezeiungen enttarnt, das Ende es ist nah
Champagner fließt in strömen, stoßen ein letztes Mal an
auf die Vernichtung der Menschheit und ihrem krankhaften Wahn
auf ihre Befreiung und der Möglichkeit eines neuen Anfangs
Gläser erklingen es ist fast vollbracht, eng aneinander geschmiegt
drehen sie sich im Takt, unauffällig entführt er sie in sein Gemach
Fledermäuse halten wacht, mutierte Wesen spielen die Violine
Ihr Liebesdiener entfacht das Feuer in seiner grausamen Pracht
Langsam legt sich der Tot auf die Welt und gibt ihr seinen letzten Kuss
hemmungslos zelebrieren sie den Akt ihres alles vernichtenden Zusammenschluss
den grausamen Pakt ihrer Verbindung Funken schlagend gnadenlos
Die Sonne sie explodiert, alles versinkt in Flammen, eine Ewigkeit vergeht läßt los..
Die Vorstellung ist aus, der Vorhang fällt, alles Sein entstellt.
Ein eisiger Schrei durchdringt den Tag, weil keine Sonne ihn erhellt.
Einst roch es hier nach Siechtum, und Verrat, nach Neid und Geld.
Die Arme des Todes legen sich um sie sanft aber bestimmt
das sie nicht ohne ihn die Sehnsucht stillt, in der Tiefe des Nichts entrinnt
Sie tanzen ihren letzen Tanz, Wange an Wange zu diesem Klang
tief verbunden inmitten bittersüßer Klarheit des Untergangs
Unfassbar aber wahr, die Welt und der Tot ein gerissenes Paar
Prophezeiungen enttarnt, das Ende es ist nah
Champagner fließt in strömen, stoßen ein letztes Mal an
auf die Vernichtung der Menschheit und ihrem krankhaften Wahn
auf ihre Befreiung und der Möglichkeit eines neuen Anfangs
Gläser erklingen es ist fast vollbracht, eng aneinander geschmiegt
drehen sie sich im Takt, unauffällig entführt er sie in sein Gemach
Fledermäuse halten wacht, mutierte Wesen spielen die Violine
Ihr Liebesdiener entfacht das Feuer in seiner grausamen Pracht
Langsam legt sich der Tot auf die Welt und gibt ihr seinen letzten Kuss
hemmungslos zelebrieren sie den Akt ihres alles vernichtenden Zusammenschluss
den grausamen Pakt ihrer Verbindung Funken schlagend gnadenlos
Die Sonne sie explodiert, alles versinkt in Flammen, eine Ewigkeit vergeht läßt los..